
Sign up to save your podcasts
Or


Wir haben keine Ahnung, was unsere Kinder lernen müssen. Und das ist gut so.
Vor zehn Jahren hieß es: Werde Softwareentwickler. Sicherer Job, gute Zukunft.
In dieser Folge sprechen Uli und Bernd darüber,
Und das Beste daran: Kinder können das von Natur aus schon. Wir müssen es ihnen nur lassen.
**Folge uns: **
**Sind wir mündig genug – für uns selbst, und für unsere Kinder?
In dieser Folge sprechen wir darüber,
Und am Ende stellen wir eine Frage, die uns selbst ein bisschen den Boden weggezogen hat.
Nächste Woche gibt's die Antwort – oder zumindest unsere ehrlichste Version davon. 😄
Link zum Interview mit Melanie Aman: https://www.youtube.com/watch?v=Ec_LvceM65g
Folge uns:
Ausgangspunkt ist ein Beispiel aus der Gemeckerfrei-Arbeit: Ein Kind soll auf einem Gerät keine Videos schauen, obwohl sie direkt verfügbar sind. Die Frage dahinter ist unbequem: Warum erwarten wir von Kindern eine Disziplin, die wir Erwachsenen selbst oft nicht aufbringen würden? Genau diese Doppelmoral zeigt sich auch beim Thema Essen.
Buchempfehlung: Der Glukose Trick
Folge uns:
In dieser Folge sprechen Uli und Bernd darüber, wie schnell Menschen heute in Sorge, Bewertung und Worst-Case-Szenarien rutschen – und was das mit dem eigenen Leben, der Beziehung zu Kindern und dem Familienalltag macht. Auslöser ist eine aktuelle Virus-Meldung in den Nachrichten, die eines ihrer Kinder als mögliches Podcast-Thema eingebracht hat. Dabei geht es ausdrücklich nicht um medizinische Einschätzungen oder Pandemie-Debatten, sondern um den Blick, mit dem Eltern auf das Leben schauen.
Die zentrale Frage lautet: Gehst Du grundsätzlich davon aus, dass das Leben Dir Geschenke macht – oder planst Du innerlich ständig, dass etwas schiefgehen wird? Uli und Bernd laden dazu ein, die eigene Reaktion auf beunruhigende Nachrichten, politische Entwicklungen, Krankheiten, Unfälle, Geld, Beziehung, Älterwerden oder die Zukunft der Kinder ehrlich zu beobachten.
Folge uns:
Bauchweh, Kopfweh, Schlafprobleme, Wutanfälle oder Rückzug: Viele Kinder zeigen deutliche Stresssignale, und trotzdem werden sie im Familienalltag schnell als „normal“ abgetan. In dieser Folge sprechen Uli und Bernd darüber, warum Eltern genauer hinschauen sollten, wenn Kinder unter Schule, Leistungsdruck oder zu wenig freier Zeit leiden.
Es geht nicht darum, Schule pauschal schlechtzumachen. Es geht darum, die Signale des eigenen Kindes ernst zu nehmen und nicht automatisch zu sagen: „Da muss es halt durch.“ Uli und Bernd sprechen über Lernmotivation, Leistungsdruck, Hausaufgaben, schlechte Noten, freie Zeit und die Frage, warum Begeisterung in einer sich verändernden Arbeitswelt wichtiger sein könnte als reines Funktionieren.
Eine Folge für alle Eltern, die Beziehung höher stellen wollen als Leistung und ihren Kindern helfen möchten, psychisch gesund und mit echter Freude am Lernen groß zu werden.
Folge uns:
**Darum geht es in dieser Folge
Wir Eltern reden gern davon, dass wir nur das Beste für unsere Kinder wollen. Das stimmt meistens auch. Der unbequeme Teil ist: Manchmal entsteht genau daraus Druck. Wir wollen es gut machen, also kontrollieren wir. Wir wollen schützen, also verhindern wir Erfahrungen. Wir wollen Zukunft sichern, also machen wir Schule wichtiger als Beziehung. Und dann wundern wir uns, warum Kinder innerlich eng werden.
Diese Folge ist ein Wachrüttler. Nicht im Sinne von Panik, sondern im Sinne von Verantwortung. Wenn Dein Kind sich zurückzieht, ständig Bauchweh hat, Schule verweigert, sich selbst abwertet oder vor alltäglichen Situationen übermäßig Angst bekommt, ist das kein Charakterfehler. Es ist ein Signal. Und Signale werden nicht besser, wenn man sie ignoriert.
Folge uns:
**Worum geht es in dieser Folge?
**Das lernst du in dieser Folge
**Der wichtigste Satz dieser Folge
**Sofort umsetzbar: So startet ihr heute noch
**Für wen ist diese Folge?
Folge uns:
Wir bringen unseren Kindern bei, sich zu entschuldigen – aber als Erwachsene tun wir uns selbst oft unglaublich schwer damit. In dieser Folge sprechen Uli und Bernd darüber, warum das so ist, und was sich in euren Beziehungen verändert, wenn ihr lernt, schneller und echter „Es tut mir leid" zu sagen.
Das erwartet euch:
Das Wichtigste in einem Satz: Die Beziehung wichtiger zu nehmen als das eigene Ego – das ist der Schlüssel zu tiefer, liebevoller Verbundenheit.
Folge uns:
**Worum geht's?
**Möchtest du lernen, wie Elternsein wirklich geht – und wie ihr als Paar auf Augenhöhe gemeinsam Eltern sein könnt? **
👉 Dann buch dir ein Gespräch mit dem #gemeckerfrei®-Team und fang an, es von der Pike auf zu lernen: https://gemeckerfrei.de/hzg/podcast/228
Folgentitel-Idee: Wie Kinder wirklich lernen: Die Kunst des Vormachens statt des Erklärens
In dieser Folge des #gemeckerfrei® Podcasts sprechen Uli und Bernd Bott über ein Thema, das viele Eltern im Alltag stresst: Die Erwartungshaltung, wann Kinder bestimmte Fähigkeiten wie das Aufräumen des Zimmers gelernt haben müssen.
Oft herrscht der Glaube, Kinder müssten früh mit Druck und unangenehmen Aufgaben konfrontiert werden, um auf die "harte Welt" vorbereitet zu sein. Uli und Bernd räumen mit diesem Mythos auf und zeigen, wie Lernen bei Kindern tatsächlich funktioniert – nämlich nicht durch ständige Erklärungen oder Druck, sondern durch Nachahmung.
Die drei Lernstrategien:
Nachahmen: Die grundlegendste Art zu lernen. Kinder beobachten und machen nach.
Wiederholen: Die Tätigkeit wird unzählige Male wiederholt (wie das ständige An- und Ausschalten eines Lichtschalters).
Variieren: Wenn die Grundlage sitzt, wird das Gelernte abgewandelt und auf neue Situationen übertragen (z.B. vom Fahrradfahren zum BMX-Fahren).
Warum Erklären oft nicht funktioniert:Erklärungen funktionieren nur dann, wenn das Kind bereits innere Bilder und Vorstellungen von einer Sache hat. Wenn ein Kind noch nie aufgeräumt hat, nützt auch die beste theoretische Erklärung nichts. Bernd teilt dazu eine persönliche Geschichte, wie sein Vater ihm als Kind die Funktionsweise einer Autokupplung erklären wollte – was völlig ins Leere lief.
Die Rolle der Eltern als Vorbild:Anstatt Dinge zu fordern, sollten Eltern sie vormachen. Wenn Eltern beim Aufräumen genervt sind, übernehmen Kinder diese negative Emotion. Wenn Eltern jedoch Freude und Leichtigkeit beim Aufräumen ausstrahlen (z.B. durch direktes Aufräumen beim Kochen), lernen Kinder, dass Aufräumen keine Strafe ist, sondern Spaß machen kann und ein gutes Gefühl hinterlässt.
Das eigentliche Ziel:Es geht nicht darum, dass ein achtjähriges Kind sein Zimmer perfekt aufräumen kann. Es geht darum, dem Kind die Fähigkeit zu lernen beizubringen. Wenn Kinder die Fähigkeit des lebenslangen Lernens erworben haben – durch Interesse, Engagement und Ausprobieren –, können sie sich später jede beliebige Fähigkeit selbst aneignen, sei es eine Programmiersprache oder ein Instrument.
From the publisher's feed

88 Listeners

26 Listeners

189 Listeners

47 Listeners

10 Listeners

13 Listeners

9 Listeners

9 Listeners

42 Listeners

79 Listeners

43 Listeners

44 Listeners

325 Listeners

22 Listeners

6 Listeners