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Die Debatte mit Lukasz Tomaszewski, Andrea Genest und Maite Billerbeck
"Die Jugendlichen einbeziehen mit Emotionen." (Maite Billerbeck)
Das US-Nationalarchiv hat Millionen von Mitgliederkarteien der NSDAP ins Internet gestellt, für alle frei zugänglich. Mehrere deutsche Wochen- und Online-Magazine haben aus diesem Datenwust ein digitales Tool gebaut. Seitdem recherchieren Millionen Deutsche, ob die eigenen Familienangehören in Hitlers Partei waren. Verändert das Recherchetool unsere Erinnerungskultur?
"Immer mehr Menschen fragen, wie konnte es dazu kommen, wie konnten Menschen im Nationalsozialismus mitmachen, Das lernen wir über die Biografien und die Sozialgeschichte der Täterschaft, so Gedenkstättenleiterin Andrea Genest.
"Wenn wir Erinnerungskultur lebendig machen wollen, müssen wir die Jugendlichen einbeziehen mit Emotionen, mit ihrem Gefühl", betont Maite Billerbeck, Psychologin und Gründerin des Vereins zur Förderung der Erinnerungskultur.
Dr. Andrea Genst ist Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück.Zuvor hat sie u.a. in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin gearbeitet.
Maite Billerbeckist Psychologin und Gründerin des Vereins zur Förderung der Erinnerungskultur e.V., nach Recherchen in der eigenen Familiengeschichte. Der Dokumentarfilm "Das vergessene Massaker - Tikun Olam 2025: ein deutsch-italienischer Schüleraustausch“ (Regie: Richard Moritz Schmidt) wurde im April 2026 uraufgeführt.
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Mehr Infos und Fotos s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke
Schreiben Sie uns gern direkt an [email protected]
Hörtipp: Wie wir ticken – Euer Psychologie Podcast
Darin besonders: Traumata der NS Zeit - Wie sie Kinder und Enkel belasten
Die Debatte mit Natascha Freundel, Marko Martin und Kateryna Mishchenko
"Die Dystopie klarer denken, um sie nicht Gestalt werden zu lassen." (Marko Martin)
"Atomkraft? Nein danke" war schon zum Motto der gesamtdeutschen Energiepolitik geworden, da zeigte Russlands umfassender Überfall auf die Ukraine, wie abhängig Deutschland von russischen Energielieferungen war. Mehr noch: Russland droht Europa mit Atomwaffen und hält damit die europäische Verteidigung in Schach. Plötzlich taucht in der deutschen Energie- und Verteidigungspolitik eine neue Atom-Debatte auf.
Der Schriftsteller Marko Martin und die ukrainische Essayistin und Verlegerin Kateryna Mishchenko über den Supergau in Tschernobyl vor 40 Jahren, über den deutschen Atomausstieg und die russische Besetzung der AKW Tschernobyl und Saporischschja in der Ukraine. Aufgezeichnet im Deutschen Theater Berlin am 18. Mai 2025 – in Kooperation mit DT Kontext zu "Die Physiker" von Friedrich Dürrenmatt.
Marko Martin ist Schriftsteller und Sachbuchautor. Zuletzt erschien von ihm "Freiheitsaufgaben" (Klett-Cotta/Tropen 2025), worin er beschreibt, wie er zur vieldiskutierten Rede beim Bundespräsidenten im Schloss Bellevue im Februar 2024 kam.
Kateryna Mishchenko ist eine ukrainische Essayistin, Übersetzerin und Verlegerin. 2023 erschien ihr zusammen mit Katharina Raabe herausgegebenes Buch „Aus dem Nebel des Krieges. Die Gegenwart der Ukraine“. 2025 folgte darauf "Geteilter Horizont, Die Zukunft der Ukraine".
Kapitel:
Podcast-Tipp: NEIN DANKE? - Warum Atomkraft uns spaltet (6 Folgen) https://www.ardsounds.de/sendung/nein-danke-warum-atomkraft-uns-spaltet/urn:ard:show:455af99291b87cc8/
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Die Debatte mit Lukasz Tomaszewski, Martin Adam und Terézia Mora
„Wir müssen bei Null anfangen.“ (Terézia Mora)
Ungarn hat einen neuen Ministerpräsidenten: Péter Magyar hat den Rechtspopulisten Viktor Orbán besiegt und verspricht, das korrupte System seines Vorgängers zu beseitigen und Ungarn zu liberalisieren. Ähnlich wie schon drei Jahre zuvor Donald Tusk in Polen. Dessen Bürgerkoalition gewann 2023 gegen die PiS-Partei. Ist der Rechtspopulismus in Polen und Ungarn damit besiegt? Oder sind die Schäden am Rechtsstaat irreparabel? Weder Magyar noch Tusk sind links, doch bei allen Ähnlichkeiten gibt es deutliche Unterschiede zwischen Ungarn und Polen auf dem Weg zurück zu liberalen demokratischen Strukturen.
Martin Adam ist freier Journalist und war bis September 2025 ARD-Korrespondent in Warschau und Host des Podcasts „In Polen“. Im Quadriga-Verlag ist sein Buch erschienen: „Experyment - Was wir aus Polens Kampf gegen den Rechtspopulismus lernen können“.
Terézia Mora ist Schriftstellerin, Drehbuchautorin und Übersetzerin. Für ihr literarisches Schaffen wurde sie mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis, dem Deutschen Buchpreis sowie dem Georg-Büchner-Preis für ihr Gesamtwerk.
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Die Debatte mit Natascha Freundel, Christoph Möllers und Thea Dorn
"Dass der Verfassungsschutz Buchhandlungen beurteilt, ist wahrscheinlich rechtswidrig." (Christoph Möllers)
Vom Antisemitismus-Skandal bei der documenta fifteen über Förderklauseln und die Fördergeldaffäre in Berlin zu „verfassungsschutzrelevanten Erkenntnissen“ beim Buchhandlungspreis – im deutschen Kulturbetrieb wachsen Misstrauen, Verunsicherung, Vorwürfe. Kunst und Kultur sind aktivistisch-politischer geworden, die Kulturpolitik in Bund und Ländern restriktiver, wem sie Kulturförderung zukommen lässt. Der Verfassungsschutz kontrolliert, der Kulturstaatsminister kolportiert Extremismusverdacht, ohne dass Details an die Öffentlichkeit gelangen. Wir frei ist unsere grundgesetzlich garantierte Kunstfreiheit?
Thea Dorn und Christoph Möllers debattieren an vielen konkreten Beispielen über Kunst, die polarisiert und Kulturpolitik, die offenbar die Kunst- und Meinungsfreiheit scheut.
Christoph Möllers ist Verfassungsrechtler an der HU Berlin und ab Herbst 2026 Rektor des Wissenschaftskollegs zu Berlin. Seine jüngsten Bücher zum Thema sind „Unverbindlicher Eigensinn“ und mit Nils Weinberg: „Öffentliche Kunstfreiheit“ (Suhrkamp, 2026) – hervorgegangen aus zwei Rechtsgutachten für das BKM nach der documenta 15.
Thea Dorn ist Schriftstellerin, Sachbuchautorin und Sprecherin des PEN Berlin (mit Deniz Yücel). Von 2017 bis 2019 war sie festes Mitglied beim »Literarischen Quartett« im ZDF, seit 2020 ist sie die Gastgeberin der Sendung.
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Die Debatte mit Natascha Freundel, Ingrid Brodnig und Ronen Steinke
"Es ist wertvoll, wenn die Menschen schimpfen." (Ronen Steinke)
"Die Meinungsfreiheit hat eindeutig ihre Grenzen", betont die Digitalisierungs-Expertin Ingrid Brodnig in ihrem neuen Buch "Feindbild Frau": Es gäbe keinen "Freibrief, andere abzuwerten; zu bedrohen; zu hetzen; Menschen mittels falscher Vorwürfe verächtlich zu machen". Eindeutig? Der Jurist und SZ-Journalist Ronen Steinke warnt vor juristischen Einschränkungen der Meinungsfreiheit: "Noch nie hat es hierzulande so viele Ermittlungen wegen bloßer Worte gegeben." Wie unterscheiden wir "bloße Worte" von "digitaler Gewalt"? Müssen besonders Frauen vor Hassrede geschützt werden? Wie sorgen wir alle für die Meinungsfreiheit und für Schutz vor digitaler Gewalt? Eine Kontroverse mit vielen, auch unschönen Beispielen aus den nicht immer "Sozialen Medien".
Ingrid Brodnig ist Digital-Expertin, Autorin und Journalistin. Ihr aktuelles Buch: "Feindbild Frau. Wie Politikerinnen im Netz bedroht, beleidigt und verdrängt werden - und was wir alle dagegen tun können" ist im Brandstätter Verlag erschienen.
Ronen Steinke ist Jurist, Leitender Redakteur im Politikressort der Süddeutschen Zeitung und Lehrbeauftragter an der Goethe-Uni Frankfurt/M.. Sein neues Buch: "Meinungsfreiheit. Wie Polizei und Justiz unser Grundrecht einschränken – und wie wir es verteidigen" (Berlin Verlag) ist für den Deutschen Sachbuchpreis 2026 nominiert.
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Die Debatte mit Natascha Freundel, Steffi Hentschke und Rainer Hermann
"Es gibt keinen Frieden zwischen religiös aufgeladenen Staaten." (Rainer Hermann)
Ist der Nahe Osten zu einem ewigen Kreislauf der Gewalt verdammt? Spätestens seit dem 7. Oktober 2023 scheinen alle Hoffnungen auf Frieden in der Region zerstört worden zu sein. Durch den Terror der Hamas gegen Israelis, durch die Gewalt jüdischer Siedler gegen Palästinenser im besetzten Westjordanland, durch die Kriege zwischen Iran, Hisbollah, Hamas und Huthi auf der einen Seite und Israel mit den USA auf der anderen Seite. „Manchmal würde ich gern schreien“, bekennt die in Tel Aviv lebende Nahostkorrespondentin Steffi Hentschke in ihrem neuen Buch. Der Islamwissenschaftler Rainer Hermann betrachtet die aktuellen Entwicklungen im Kontext konkurrierender Mächte: „Die Machtbalance im Nahen Osten verschiebt sich. Dabei nimmt die geopolitische Bedeutung Israels ab und die der Golfmonarchien zu.“ Hat ein friedliches Miteinander, hat eine neue Vernetzung der so verschiedenen Staaten irgendeine Chance?
Steffi Hentschke berichtet als Nahostkorrespondentin aus Tel Aviv. Ihr Buch „Manchmal würde ich gern schreien. Mein Ringen um eine Haltung im Nahostkonflikt“ ist 2026 im Aufbau-Verlag erschienen.
Rainer Hermann ist Sachbuchautor, Islamwissenschaftler und war Korrespondent und Redakteur der FAZ im Nahen Osten und der Türkei. Sein jüngstes Buch „Die Zerstörung des Nahen Ostens - Trump, Netanjahu, die Hamas und die neue Ordnung des Schreckens“ ist 2026 bei Klett-Cotta erschienen.
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Boualem Sansal im Gespräch mit Katajun Amirpur, Thea Dorn und Irina Scherbakowa.
Mitschnitt vom 19.03.2026 aus dem Paulinum Leipzig
Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt nach der Inhaftierung erklärte der Friedenspreisträger Boualem Sansal, wie er die Haft in Algerien erlebte und warum er nach seiner Begnadigung einen gerechten Prozess fordert. Im anschließenden Gespräch mit Sansal, Katajun Amirpur, Thea Dorn und Irina Scherbakowa ging es um die Bedeutung und den Missbrauch des Wahrheitsbegriffs heute und vor allem um die Frage: Was können Intellektuelle im Ausland für die Meinungsfreiheit in Diktaturen tun?
Eine Veranstaltung im Rahmen des Friedenspreises in Kooperation mit der Stiftung Freedom of Expression, radio3 vom rbb, PEN Berlin e.V., Merlin Verlag und der Leipziger Initiative des Literaturhauses, die sich 2025 gemeinsam für die Freilassung von Boualem Sansal eingesetzt haben. Simultan-Dolmetscher waren Daniel Bintener und Elisabeth Körner-Székelyhidi. Sprecher der Übersetzung von Boualem Sansal für radio3: Matthias Scherwenikas.
Boualem Sansal ist algerisch-französischer Schriftsteller, promovierter Ökonom und Ingenieur. Als Kritiker der algerischen Politik und des Islam wurde er im November 2024 in Algerien verhaftet und ein Jahr später nach europaweiten Protesten und diplomatischen Interventionen Deutschlands begnadigt. 2011 erhielt er den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Seine Werke erscheinen auf Deutsch im Merlin Verlag.
Katajun Amirpur ist Professorin für Islamwissenschaft und Iranexpertin an der Universität zu Köln. Zuletzt erschien von ihr mit Dina El Omari und Ingrid Overbeck (Hrsg.): "Frau, Leben, Freiheit. Emanzipatorische Potenziale" (2025).
Thea Dorn ist Schriftstellerin, Sprecherin des PEN Berlin und Moderatorin des Literarischen Quartetts im ZDF. Zuletzt erschienen von ihr u.a. "Deutsch, nicht dumpf" (2018) und "Trost. Briefe an Max" (2021)
Irina Scherbakowa ist Historikerin, Germanistin und Mitbegründerin der russischen Menschenrechtsorganisation "Memorial", die 2022 in Russland verboten wurde. In Berlin ist sie Vorständin von "Zukunft Memorial". Sie ist Mitherausgeberin des Bandes "Memorial. Erinnern ist Widerstand" (C.H. Beck 2025). 2022 erhielt "Memorial" den Friedensnobelpreis.
Kapitel:
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Boualem Sansal im Gespräch mit Katajun Amirpur, Thea Dorn und Irina Scherbakowa.
Mitschnitt vom 19.03.2026 aus dem Paulinum Leipzig
Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt nach der Inhaftierung erklärte der Friedenspreisträger Boualem Sansal, wie er die Haft in Algerien erlebte und warum er nach seiner Begnadigung einen gerechten Prozess fordert. Im anschließenden Gespräch mit Sansal, Katajun Amirpur, Thea Dorn und Irina Scherbakowa ging es um die Bedeutung und den Missbrauch des Wahrheitsbegriffs heute und vor allem um die Frage: Was können Intellektuelle im Ausland für die Meinungsfreiheit in Diktaturen tun?
Eine Veranstaltung im Rahmen des Friedenspreises in Kooperation mit der Stiftung Freedom of Expression, radio3 vom rbb, PEN Berlin e.V., Merlin Verlag und der Leipziger Initiative des Literaturhauses, die sich 2025 gemeinsam für die Freilassung von Boualem Sansal eingesetzt haben. Simultan-Dolmetscher waren Daniel Bintener und Elisabeth Körner-Székelyhidi.
Im Podcast finden Sie auch die deutsche Version, mit Matthias Scherwenikas als Sprecher der Übersetzung von Boualem Sansal für radio3.
Boualem Sansal ist algerisch-französischer Schriftsteller, promovierter Ökonom und Ingenieur. Als Kritiker der algerischen Politik und des Islam wurde er im November 2024 in Algerien verhaftet und ein Jahr später nach europaweiten Protesten und diplomatischen Interventionen Deutschlands begnadigt. 2011 erhielt er den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Seine Werke erscheinen auf Deutsch im Merlin Verlag.
Katajun Amirpur ist Professorin für Islamwissenschaft und Iranexpertin an der Universität zu Köln. Zuletzt erschien von ihr mit Dina El Omari und Ingrid Overbeck (Hrsg.): "Frau, Leben, Freiheit. Emanzipatorische Potenziale" (2025).
Thea Dorn ist Schriftstellerin, Sprecherin des PEN Berlin und Moderatorin des Literarischen Quartetts im ZDF. Zuletzt erschienen von ihr u.a. "Deutsch, nicht dumpf" (2018) und "Trost. Briefe an Max" (2021)
Irina Scherbakowa ist Historikerin, Germanistin und Mitbegründerin der russischen Menschenrechtsorganisation "Memorial", die 2022 in Russland verboten wurde. In Berlin ist sie Vorständin von "Zukunft Memorial". Sie ist Mitherausgeberin des Bandes "Memorial. Erinnern ist Widerstand" (C.H. Beck 2025). 2022 erhielt "Memorial" den Friedensnobelpreis.
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Der zweite Gedanke mit Lukasz Tomaszewski, Monika Grütters und Katarzyna Wielga-Skolimowska
"Mutige Künstler sind der Stachel im Fleisch einer Gesellschaft." (Monika Grütters)
Angesichts der Kontroversen rund um die Berlinale oder den Buchhandlungspreis ist der deutsche Kulturbetrieb verunsichert. Fragen zur Kunstfreiheit, zu politischer Einflussnahme, zu Kriterien für finanzielle Förderung stehen im Raum. Zwei der renommiertesten Expertinnen der Kulturpolitik sprechen über die Bedeutung der Kunstfreiheit und Kulturförderung in Deutschland. Monika Grütters, Beauftragte für Kultur und Medien a.D., sagt: "Wenn man das avantgardistische Schaffen fördern und stimulieren will, bedeutet das, man muss Künstler ermutigen zum Experiment. Und jedes Experiment schließt das Risiko des Scheiterns ein".
Katarzyna Wielga-Skolimowska, Künstlerische Direktorin der Kulturstiftung des Bundes, meint: "Ich würde mir ein bisschen weniger Empörung wünschen. Das betrifft auch die Medien. Unsere Erfahrung mit der Welt generell ist gerade von Empörung getrieben."
Monika Grütters war von 2013 bis 2021 Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. Die Kulturpolitikerin der CDU saß von 2005 bis 2025 als Abgeordnete für die CDU im Deutschen Bundestag.
Katarzyna Wielga-Skolimowska stammt aus Warschau und ist seit 2023 Künstlerische Direktorin der Kulturstiftung des Bundes. Sie arbeitete am Adam-Mickiewicz-Institut, war Direktorin des Polnischen Instituts Berlin und am Goethe-Institut in München und Riad, Saudi-Arabien, tätig.
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