Paula Modersohn-Beckers Kunst war in der Zeit ihres Entstehens eigenwillig, konsequent und aufregend neu. Erst nach ihrem frühen Tod mit nur 31 Jahren, entwickelte dieses Werk in einer radikal modernen Bildsprache Weltgeltung.
Vor 150 Jahren, am 8. Februar 1876, wurde Paula Modersohn-Becker in Dresden geboren – ein Datum, dass den Anlass gibt für die im Dresdner Albertinum gezeigte Ausstellung "Die großen Fragen des Lebens". Eine Schau, die das Werk Paula Modersohn-Beckers im Dialog mit dem von Edvard Munch zeigt. Wie es zu diesem interessanten Projekt gekommen ist, was das Werk von Paula Modersohn-Becker und Edvard Munch miteinander verbindet, und welche Rolle Dresden dabei spielt – darüber sind die beiden Kuratoren der Ausstellung, Birgit Dalbajewa und Andreas Dehmer, im Gespräch mir MDR KULTUR Redakteurin Katrin Wenzel.
Verfügbar bis 7. August 2026