
Sign up to save your podcasts
Or


Mit Marc-Oliver Prinzing vom Bundesverband Betriebliche Mobilität sprechen wir über den gewerblichen Fahrzeugmarkt und warum die meisten Neuwagen nicht privat, sondern über Flotten zugelassen werden. Es geht um steuerliche Vorteile, Leasingmodelle, Restwertrisiken und die oft unterschätzte Komplexität bei der Rückgabe von Leasingfahrzeugen.
Außerdem klären wir, warum das sogenannte “Dienstwagenprivileg” in der Kritik steht, was an dieser Kritik dran ist und wie sich die betriebliche Mobilität in Unternehmen gerade wandelt, hin zu flexibleren Modellen wie Jobrädern oder Mobilitätsbudgets. Und: Wie viel zahlen Arbeitnehmer*innen wirklich für ihren Dienstwagen?
Ihr könnt Kommentare auch per Sprachnachricht auf unserem "Anrufbeantworter" hinterlassen:
Ein paar Tipps für eure Nachrichten:
Mit dem Einsenden eines Sprachkommentars stimmt ihr auch ausdrücklich der Veröffentlichung zu!
Eure Nummer behandeln wir natürlich vertraulich und wird in keiner Form durch uns gespeichert, weiterverarbeitet oder weiterverwendet.
Wir freuen uns auf eure Kommentare!
Titelbild: Thomas from Pixabay
Clemens war gemeinsam mit einem Bekannten unterwegs, der eine A1-zugelassene Zero S fährt, und berichtet von den Eindrücken aus der gemeinsamen Ausfahrt. Die kleine Zero leistet 11 kW Dauerleistung, aber bis zu 60 PS in der Spitze. Damit fährt sie erstaunlich souverän mit den Verbrennern mit. Wir sprechen über Reichweite, Ladezeiten, Streckenprofile und warum die kleineren Zero-Modelle effizienter sind als die großen.
Sebastian hat seine BMW R1100 R und Ducati Monster mit neuen Fahrwerkskomponenten versehen und erlebt, wie stark sich präzises Setup und richtige Federraten auf das Fahrverhalten auswirken. Vom Gabelservice über Ölviskosität bis hin zu härteren Federn: Warum sich die Investition in ein gutes Fahrwerk immer lohnt.
"Verbrenner-Aus" oder "Verbrennerverbot" sind nicht nur polarisierende Begriffe, sie vor allem auch: Falsch. Wir sprechen über die aktuelle Diskussion um das vermeintliche "Verbrennerverbot", räumen mit populistischen Schlagzeilen auf und erklären, was die EU-Regelung tatsächlich bedeutet. Viel entscheidender aber: Wir gehen darauf ein, warum das Thema weniger über das Schicksal der Autoindustrie entscheidet, als viele glauben. Ist das Ende des Verbrenners der Anfang vom Ende der deutschen Autoindustrie?
Wir schauen hinter die Schlagzeilen und analysieren, wie viel Substanz in dieser Sorge steckt. Dabei geht es um Planungssicherheit für Hersteller, die globalen Märkte und die Frage, ob der Wandel zur Elektromobilität wirklich so eine Bedrohung ist oder ob neue Antriebskonzepte ohnehin längst die Nachfolge antreten.
Ihr könnt Kommentare auch per Sprachnachricht auf unserem "Anrufbeantworter" hinterlassen:
Ein paar Tipps für eure Nachrichten:
Mit dem Einsenden eines Sprachkommentars stimmt ihr auch ausdrücklich der Veröffentlichung zu!
Eure Nummer behandeln wir natürlich vertraulich und wird in keiner Form durch uns gespeichert, weiterverarbeitet oder weiterverwendet.
Wir freuen uns auf eure Kommentare!
Bilder: Hersteller (Zero), Sebastian Bauer
Sebastian schildert, wie sein Tesla nur wenige Minuten nach Abholung vom Service Center erneut liegenbleibt. Gleichzeitig gibt es erfreulichere Nachrichten: Zwei neue (alte) Motorräder haben im Fuhrpark Einzug gehalten. Ein bisschen Dolce Vita für's Motorradherz mit einer luftgekühlten Ducati Monster 1100 und smoothe Triple-Power für seine Frau, die im Sommerurlaub festgestellt hat, dass sie und ihre CBF 600 nicht so recht zusammengepasst haben.
Clemens war mit dem Dacia Duster unterwegs. Wir sprechen über Platzangebot, Materialqualität, Fahrkomfort und die Offroad-Fähigkeiten. Außerdem geht es um den Verbrauch des Mild-Hybrid-Antriebs und die Frage, wie viel Auto der Duster für sein Geld bietet.
Zur Tourenplanung gehört das Gespräch über Excel-Tabellen und Technik-Gadgets. Vielmehr ist es aber ein bunter Mix aus Erfahrung, Bauchgefühl und den richtigen Hilfsmitteln. Wir erzählen, wie wir unsere Roadtrips vorbereiten, welche Tools uns bei der Routenfindung helfen, wie unser Planungsprozess aussieht und warum Offline-Karten manchmal Gold wert sind. Dabei geht es auch um die Frage: Wie viel sollte (oder muss) man im Voraus planen oder buchen und wo lohnt es sich, einfach spontan abzubiegen?
Wir berichten aus zigtausend Kilometern auf der Straße, von Tagen, an denen die Navigation perfekt funktionierte, bis zu Momenten, in denen Funklöcher, Regen oder streikende Technik die Tour ganz anders verlaufen ließen als gedacht – und irgendwie gehört das ja auch dazu…
Ihr könnt Kommentare auch per Sprachnachricht auf unserem "Anrufbeantworter" hinterlassen:
Ein paar Tipps für eure Nachrichten:
Mit dem Einsenden eines Sprachkommentars stimmt ihr auch ausdrücklich der Veröffentlichung zu!
Eure Nummer behandeln wir natürlich vertraulich und wird in keiner Form durch uns gespeichert, weiterverarbeitet oder weiterverwendet.
Wir freuen uns auf eure Kommentare!
Bilder: Clemens Gleich, Sebastian Bauer / Google Maps, RM
Clemens war mit der neuen Plug-in-Hybrid-Version des VW T7 California Ocean 4Motion unterwegs. Allrad über separaten Elektromotor, aber auch Platzmangel, kurze Klimatisierungszeiten und ungenutztes Potenzial sorgen für gemischte Gefühle, besonders bei einem Basispreis jenseits der 100.000 Euro.
"Model 3 auf Abschlepper". Für Sebastian inzwischen ein gewohntes Bild, er bleibt wieder mehrfach mit seinem Tesla liegen. Trotz überraschend freundlicher Betreuung im Kölner Servicecenter versagt die Roadside Assistance mehrfach auf ganzer Linie. Ersatzwagen? Fehlanzeige. Unterstützung, irgendwie nach Hause zu kommen? Wäre ja zu einfach. Die Kommunikation bricht schließlich komplett ab und Tesla ghostet ihn einfach.
Von entspannt gleitenden Kilometern auf französischen Autobahnen bis zum sozialen, kontextabhängigen Miteinander im italienischen Verkehr: Wir tauschen Erfahrungen aus, wie sich Fahrkultur und Verkehrsregeln – oder deren flexible Auslegung – in verschiedenen Ländern unterscheiden. Dabei geht es um Rücksichtnahme, Platzmachen, Kommunikationssignale im Straßenverkehr und warum starres „Ich habe Recht“-Denken nicht ganz ungefährlich ist.
Ihr könnt Kommentare auch per Sprachnachricht auf unserem "Anrufbeantworter" hinterlassen:
Ein paar Tipps für eure Nachrichten:
Mit dem Einsenden eines Sprachkommentars stimmt ihr auch ausdrücklich der Veröffentlichung zu!
Eure Nummer behandeln wir natürlich vertraulich und wird in keiner Form durch uns gespeichert, weiterverarbeitet oder weiterverwendet.
Wir freuen uns auf eure Kommentare!
Bilder: Sebastian Bauer, Clemens Gleich
Wir analysieren, was elektrische Sportwagen heute leisten und was nicht. Warum sich 1000 PS auf dem Papier oft besser lesen, als sie sich auf der Landstraße anfühlen. Warum E-Sportwagen in vielerlei Hinsicht aber auch mehr Potenzial mitbringen, als vergleichbare Verbrenner. Warum Leistung ohne Gewichtskontrolle ein Problem ist. Und warum Thermomanagement heute über Sieg und Niederlage entscheidet.
Wir nehmen uns die aktuelle Generation elektrischer Supersportler zur Brust: vom Rimac Nevera, über MG Cyberster und dem Porsche 983, bis zum Hyundai Ioniq 5 N. Dabei geht’s nicht nur um Leistungswerte, sondern um die Grundsatzfrage: Warum bleibt trotz heftigster Beschleunigung manchmal das Gefühl auf der Strecke? Was macht einen elektrischen Sportwagen zu einem "richtigen" Sportwagen?
Eine Folge für alle, die über die Viertelmeile hinausdenken.
Sebastian war in Niedereschach unterwegs und konnte gleich mehrere Bikes testen: Endlich saß er auf „seiner“ Moto Guzzi V100 Mandello, ein Motorrad, das ihn schon lange reizt. Außerdem fuhr er die Aprilia Tuono 660 Factory, die Triumph Scrambler 1200 und die charmant-rohe Royal Enfield Bear 650.
Clemens hat sich mal wieder mit einem Elektro-Großroller rumgeärgert und schildert seinen Frust mit aktuellen Modellen, bei denen Gewicht, Preis, Reichweite und Praxisnutzen in einem konstanten Streitgespräch stecken. Ein Rant über verpasste Chancen und unausgegorene Konzepte.
Aufgrund der Urlaubszeit, wird unsere nächste Folge (mit Ansage) eine Woche später erscheinen, also nicht regelmäßig am 4. August, sondern am 11. August.
Ihr könnt Kommentare auch per Sprachnachricht auf unserem "Anrufbeantworter" hinterlassen:
Ein paar Tipps für eure Nachrichten:
Mit dem Einsenden eines Sprachkommentars stimmt ihr auch ausdrücklich der Veröffentlichung zu!
Eure Nummer behandeln wir natürlich vertraulich und wird in keiner Form durch uns gespeichert, weiterverarbeitet oder weiterverwendet.
Wir freuen uns auf eure Kommentare!
Bilder: Mercedes-AMG, Clemens Gleich, Sebastian Bauer, ChatGPT
Woher kommt das eigentlich – dieses unheilbare Interesse für fahrende Dinge? Wir sprechen über frühkindliche Prägung durch Matchbox-Kollektionen, selbst gebastelte Stausimulationen auf dem Straßenteppich, Helden in alten Autozeitungen, Computerspiele und die ersten Fahrzeuge, mit denen man etwas erlebt hat. Eine sehr persönliche Folge über Vorbilder, Fantasien, erste Fahrversuche.
Ein Elektroauto mit toller Reichweite, effizientem Antrieb und angenehm unauffälligen Auftritt. Clemens war mit dem Audi A6 Avant e-tron performance mit Hinterradantrieb unterwegs und erklärt, warum er auch ohne besonderen Charakter ein überraschend gutes Auto ist.
Es ist offiziell: Der indische Partner Bajaj übernimmt die Mehrheit an KTM. Wir ordnen ein, was das konkret bedeutet – für den Standort, für die Produktion und für KäuferInnen. Kein Ausverkauf, kein Mythosverlust, sondern vermutlich die vernünftigste Lösung in einer festgefahrenen Situation. Wir sind gespannt, wie sich der Konzern mit der nun beginnenden Restrukturierung aufstellen wird und bleiben natürlich am Ball.
Ihr könnt Kommentare auch per Sprachnachricht auf unserem "Anrufbeantworter" hinterlassen:
Ein paar Tipps für eure Nachrichten:
Mit dem Einsenden eines Sprachkommentars stimmt ihr auch ausdrücklich der Veröffentlichung zu!
Eure Nummer behandeln wir natürlich vertraulich und wird in keiner Form durch uns gespeichert, weiterverarbeitet oder weiterverwendet.
Wir freuen uns auf eure Kommentare!
Bilder: KTM, Clemens Gleich, Sebastian Bauer
Der österreichische Motorradhersteller KTM ist insolvent. Produktionsstopp, Kurzarbeit, knapp drei Milliarden Euro Schulden und ein dramatischer Einbruch der Zulassungszahlen. Wir analysieren, warum die Situation so eskaliert ist, wie lange die Gläubiger noch mitspielen und ob KTM wirklich noch zu retten ist. Dazu: ein Blick auf Marktreaktionen, Rabattpolitik und die Frage, ob sich aktuell überhaupt jemand eine neue KTM ans Bein binden sollte.
Sebastian wollte eigentlich Urlaub machen. Stattdessen hat ein Mietcamper auf PSA-Basis mit fehlerhafter Ölsensorik die Reise verhindert. Ohne Peilstab und mit einem nicht zurücksetzbaren Sensor bleibt nur noch das eigene Werkzeug. PSA beweist: Wer Sensorik verbaut, sollte vorher sicherstellen, dass sie funktioniert.
Clemens war mit dem letzten seiner Art unterwegs, dem Dieselhybrid Mercedes C300de unterwegs. Erkenntnisse: hohe Ladeverluste, 80 Kilometer E-Reichweite bei gutem Wetter, aber massive Mehrkosten im Winter. Für Firmenleasing mit Solarstrom okay, privat aber wirtschaftlich komplett daneben. Vor allem dann, wenn der Strompreis bei 93 Cent liegt und die Ladesäule mehr kostet als der Dieselhahn daneben.
Ihr könnt Kommentare auch per Sprachnachricht auf unserem "Anrufbeantworter" hinterlassen:
Ein paar Tipps für eure Nachrichten:
Mit dem Einsenden eines Sprachkommentars stimmt ihr auch ausdrücklich der Veröffentlichung zu!
Eure Nummer behandeln wir natürlich vertraulich und wird in keiner Form durch uns gespeichert, weiterverarbeitet oder weiterverwendet.
Wir freuen uns auf eure Kommentare!
Bilder: KTM, Clemens Gleich, Sebastian Bauer
Auf Sebastians Anraten hin hat Clemens den Porsche 911 GTS T-Hybrid (992.2) gefahren. Mit hochinteressanter Hybridtechnik und Energierückgewinnung über die Abgase zeigt Porsche, wie ein Performance-Hybrid richtig gebaut wird.
Nachdem in Sebastians Cayman 981 bereits das zweite dynamische Motor-/Getriebelager (PADM) aufgrund eines Sensordefekts ausgefallen ist, greift er nun zur Chinalösung: Ein chinesischer Entwickler hat die konstruktive Schwäche der Drucksensoren dieser Lager erkannt und eine Reparaturlösung entwickelt – zum Zehntel der sonst fälligen Teilekosten.
Seit dieser Saison sind Motorräder bei den Touristenfahrten auf der Nordschleife verboten. Unter Verweis auf Sicherheitsbedenken und die vermeintliche Ausweichmöglichkeit über die Grand-Prix-Strecke zieht die Betreibergesellschaft Motorradfans den “heiligen” Asphalt unter den Rädern weg. Wir diskutieren die umstrittene Entscheidung und fragen uns: Welche Alternativen gäbe es zu einem generellen Verbot?
Ihr könnt Kommentare auch per Sprachnachricht auf unserem "Anrufbeantworter" hinterlassen:
Ein paar Tipps für eure Nachrichten:
Mit dem Einsenden eines Sprachkommentars stimmt ihr auch ausdrücklich der Veröffentlichung zu!
Eure Nummer behandeln wir natürlich vertraulich und wird in keiner Form durch uns gespeichert, weiterverarbeitet oder weiterverwendet.
Wir freuen uns auf eure Kommentare!
Bilder: Porsche, Sebastian Bauer, Ulrike Bierlein
Die MotoGP-Saison 2025 wird spannend: Marc Marquez ist nach seinem Sturz 2019 und Jahren des Leidens wieder zurück und startet beim Ducati Lenovo Werksteam. Honda und Yamaha scheinen auch wieder besser aufgestellt – die Saison dürfte also viel Spannung mit sich bringen.
Clemens war im Škoda Octavia Kombi mit 2-Liter-Diesel unterwegs und ist begeistert vom Raumangebot, verbesserter Software aus dem VW-Softwarebaukasten und dem überzeugend niedrigen Verbrauch für Viel- und Fernfahrer.
Vorab: Die Folge wurde vor der Bundestagswahl aufgenommen. Wir haben uns die Wahlprogramme zur Brust genommen und geschaut, was uns wohl nach der Wahl erwarten wird. Von Energiekosten über Veränderungen im Mobilitätssektor. Wir klären, ob nun eher die Bahn oder die Autobahn ausgebaut wird und ob wieder irgendwelche Förderprogramme für unsere Autoindustrie zu erwarten sein werden.
Ihr könnt Kommentare auch per Sprachnachricht auf unserem "Anrufbeantworter" hinterlassen:
Ein paar Tipps für eure Nachrichten:
Mit dem Einsenden eines Sprachkommentars stimmt ihr auch ausdrücklich der Veröffentlichung zu!
Eure Nummer behandeln wir natürlich vertraulich und wird in keiner Form durch uns gespeichert, weiterverarbeitet oder weiterverwendet.
Wir freuen uns auf eure Kommentare!
Kleinwagen sterben regelrecht aus. Schön, dass Kia mit dem Picanto nach wie vor ein gut verarbeitetes und ordentlich ausgestattetes Modell im Angebot hat. Clemens fuhr den Kleinwagen mit Dreizylinder-Motor, den wir übereinstimmend gar nicht so schlecht finden.
Kawasaki hat mit der Ninja 7 Hybrid ein elektrifiziertes Motorrad im Angebot, das rein elektrisch fahren kann, mittels E-Boost aber auch entsprechenden Fahrspaß versprechen möchte. Nur: In der Praxis fühlt sich das Motorrad wie ein halbgar zusammengeschraubter Proof of Concept an.
Es herrscht Krisenstimmung in Deutschland. Speziell dem wichtigsten Industriezweig, der deutschen Automobilindustrie, geht es derzeit gar nicht gut. Wir sprechen über unseren Blick auf die Krise und ihre Einflussfaktoren, die nicht gerade nach Besserung aussehen: Der chinesische Absatzmarkt ist eingebrochen, während gleichzeitig immer mehr chinesische Hersteller auf den europäischen Markt drängen. In den USA beginnt am Montag die zweite Amtszeit von Präsident Trump, die voraussichtlich stark von protektionistischen Maßnahmen geprägt sein wird. Für Deutschland, das stark vom Export in die USA abhängig ist, stellt das guten Aussichten dar.
Ihr könnt Kommentare auch per Sprachnachricht auf unserem "Anrufbeantworter" hinterlassen:
Ein paar Tipps für eure Nachrichten:
Mit dem Einsenden eines Sprachkommentars stimmt ihr auch ausdrücklich der Veröffentlichung zu!
Eure Nummer behandeln wir natürlich vertraulich und wird in keiner Form durch uns gespeichert, weiterverarbeitet oder weiterverwendet.
Wir freuen uns auf eure Kommentare!
From the publisher's feed

25 Listeners

9 Listeners

7 Listeners

8 Listeners

3 Listeners

4 Listeners

11 Listeners

0 Listeners

4 Listeners

9 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

3 Listeners

3 Listeners

0 Listeners