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Die Linke stellt sich neu auf. 600 Delegierte wählen die Nachfolgerinnen von Katja Kipping und Bernd Riexinger: Susanne Hennig-Wellsow aus Thüringen und die hessische Oppositionspolitikerin Janine Wissler sollen den Parteivorsitz übernehmen. ZEIT-ONLINE-Politikredakteurin Katharina Schuler spricht mit Pia Rauschenberger über den Führungswechsel bei den Linken, der die Partei ökologischer und, im Jahr der Bundestagswahl, regierungsfähiger machen soll.
In der Corona-Pandemie stellen Wissenschaftlerinnen fest: Die öffentliche Aufmerksamkeit und die zwangsläufige Politisierung ihrer Fachbereiche haben ihnen das Forschen nicht unbedingt erleichtert. Manche werden bedroht, andere bemängeln Lagerbildung und die Skandalisierung einzelner Forschungsergebnisse in den Medien. ZEIT-Wissensredakteur Ulrich Schnabel hat analysiert, warum die Botschaften der Wissenschaft gerade dann leicht misszuverstehen sind, wenn sich Politik, Medien und Öffentlichkeit besonders für sie interessieren. Im Podcast erklärt er, wie Wissenschaftskommunikation funktionieren kann.
Und sonst so?
Weitere Infos:
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
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By DIE ZEIT4.7
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Die Linke stellt sich neu auf. 600 Delegierte wählen die Nachfolgerinnen von Katja Kipping und Bernd Riexinger: Susanne Hennig-Wellsow aus Thüringen und die hessische Oppositionspolitikerin Janine Wissler sollen den Parteivorsitz übernehmen. ZEIT-ONLINE-Politikredakteurin Katharina Schuler spricht mit Pia Rauschenberger über den Führungswechsel bei den Linken, der die Partei ökologischer und, im Jahr der Bundestagswahl, regierungsfähiger machen soll.
In der Corona-Pandemie stellen Wissenschaftlerinnen fest: Die öffentliche Aufmerksamkeit und die zwangsläufige Politisierung ihrer Fachbereiche haben ihnen das Forschen nicht unbedingt erleichtert. Manche werden bedroht, andere bemängeln Lagerbildung und die Skandalisierung einzelner Forschungsergebnisse in den Medien. ZEIT-Wissensredakteur Ulrich Schnabel hat analysiert, warum die Botschaften der Wissenschaft gerade dann leicht misszuverstehen sind, wenn sich Politik, Medien und Öffentlichkeit besonders für sie interessieren. Im Podcast erklärt er, wie Wissenschaftskommunikation funktionieren kann.
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