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Ursula von der Leyen redet vor den EU-Parlamentariern in Straßburg zur Lage der Union. Die EU-Kommissionspräsidentin kündigt dabei einen Strauß neuer Initiativen aus Brüssel an - und betont, dass sie die EU deutlich handlungs- und widerstandsfähiger machen will. Auch mit einer Europäischen Verteidigungsunion. In ihrer Rede geht sie auf den Kampf gegen Corona ein, Rechtsstaatlichkeit in Polen und Ungarn, Klimaschutz, Jobs und Migration.
Die anfangs viel kritisierte gemeinsame Beschaffung der Corona-Impfstoffe der Europäischen Union sei erfolgreich geworden, sagt EU-Korrespondent Björn Finke. Von der Leyen habe auch beim Klimaschutzprogramm der EU einen großen Teil ihrer Hausaufgaben erledigt. Wichtige Zukunftsaufgaben aber bleiben der Kampf gegen kommende Pandemien, die richtigen Lehren aus Afghanistan zu ziehen oder auch der richtige Umgang mit Ländern wie Polen und Ungarn, in denen der Rechtsstaat abgebaut wird. Brüssel schaue gespannt auf die Wahl in Berlin, aber es scheine als schaue aus Berlin gerade niemand zurück nach Brüssel, kritisiert Finke.
Weitere Nachrichten: Ermittlungen im Finanzministerium, Afghanistan.
Redaktion, Moderation: Lars Langenau
Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Antonia Franz
Produktion: Benjamin Markthaler
Zusätzliches Audiomaterial über EU-Kommission.
By Süddeutsche Zeitung4.7
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Ursula von der Leyen redet vor den EU-Parlamentariern in Straßburg zur Lage der Union. Die EU-Kommissionspräsidentin kündigt dabei einen Strauß neuer Initiativen aus Brüssel an - und betont, dass sie die EU deutlich handlungs- und widerstandsfähiger machen will. Auch mit einer Europäischen Verteidigungsunion. In ihrer Rede geht sie auf den Kampf gegen Corona ein, Rechtsstaatlichkeit in Polen und Ungarn, Klimaschutz, Jobs und Migration.
Die anfangs viel kritisierte gemeinsame Beschaffung der Corona-Impfstoffe der Europäischen Union sei erfolgreich geworden, sagt EU-Korrespondent Björn Finke. Von der Leyen habe auch beim Klimaschutzprogramm der EU einen großen Teil ihrer Hausaufgaben erledigt. Wichtige Zukunftsaufgaben aber bleiben der Kampf gegen kommende Pandemien, die richtigen Lehren aus Afghanistan zu ziehen oder auch der richtige Umgang mit Ländern wie Polen und Ungarn, in denen der Rechtsstaat abgebaut wird. Brüssel schaue gespannt auf die Wahl in Berlin, aber es scheine als schaue aus Berlin gerade niemand zurück nach Brüssel, kritisiert Finke.
Weitere Nachrichten: Ermittlungen im Finanzministerium, Afghanistan.
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