Jahrzehnte dauerte der Streit um ein religiöses Grundstück im indischen Ayodhya. Hindus sowie Muslime beanspruchten das Grundstück für sich. Heute hat das Oberste Gericht in einem seit langem erwarteten Entscheid dieses Grundstück den Hindus zugesprochen. Hat die Zauberformel bald ausgedient? Diese Diskussion wird seit den eidgenössischen Wahlen intensiv geführt - auch an der Delegiertenversammlung der CVP in Langenthal. Der Parteipräsident Gerhard Pfister hält die Spannung aufrecht. Weitere Themen: «Es braucht jetzt eine moderne Konkordanz» - Oberstes Gericht Indiens spricht «heiliges» Grundstück Hindus zu - Trauer und Gewalt nach Tod eines Studenten in Hongkong - Wie Frauen die Wende in Deutschland erlebten