
Sign up to save your podcasts
Or


#diepodcastin ohne Märchen: Isabel Rohner und Regula Staempfli ueber die junge Frauenwahl in Berlin und die islamistisch-kommunistische Unterwanderung der westlichen Demokratien unter der Mittaeterschaft von Leitmedien, Kultur und Universitaeten. Sprechendes Denken u.a. über codierte Fiktionen und die Kluft zwischen Wirklichkeit und Ideologie.
“Wer den Widerspruch nicht aushält, vertraut seinen Argumenten nicht.” Claudia Bauer, österreichische Familienministerin im Oktober 2026 im Grußwort zur Veranstaltung mit dem Athena Forum im österreichishen Parlament zu “Politik im Spannungsfeld zwischen Geschlecht, Geschlechtsidentität und Menschenrechten”.
“Die Podcastin” bespricht die Ergebnisse der Berlin-Wahl. Wie kommt es, dass so viele Frauen und junge Leute Die Linke gewählt haben? Spielt die Realität keine Rolle mehr?
Schrumpelgurke der Woche: Die ARD hat mit Gebührenmitteln eine Serie über eine Studentin finanziert, die als Escort arbeitet – alles schön selbstbestimmt und ach so feministisch! Die Rohnerin findet: Wie können wir am 25.11. ernsthaft wieder über den “Tag gegen Gewalt an Frauen” berichten, wenn wir gleichzeitig ein riesiges Gewaltsystem tolerieren und auch noch im ÖRR bewerben: die Prostitution!
Links:
ATHENA FORUM: https://athena-forum.eu/updates/taking-the-debate-to-parliament-in-austria/
Bericht über die Veranstaltung im Österreichischen Parlament mit dem ATHENA FORUM: https://exxpress.at/politik/mutter-widerspricht-trans-behandlung-und-verliert-medizinische-obsorge/
Und NEU: WILMA ALLMÄCHTIG BY ISABEL ROHNER.
laStaempfli publiziert wie wild und gut. Die beste Nachricht: Neuer Podcast mit der Autorin von Rabbi Eli und ihrem für den Schweizer Krimipreis nominierten Serie. https://artisapieceofcake.art/2026/09/22/rabbi-eli-unkonventionell-spannend-literarischer-knueller-die-juedische-ermittlerin-zwischen-n-y-psychoanalyse-und-zuerich-ihre-schoepferin-marianne-feder-zu-gast-bei-regula-staempfli-in-art/
Regula Staempfli hat zur orwellschen Vernebelung der grössten Terrorattacke im Flugraum einen wichtigen Kommentar verfasst: https://regulastaempfli.eu/?p=12040
Dann zum Schock der Preisverleihung ausgerechnet an Dunja Hayali: Siehe “Preisregen für Medienversagen von Regula Staempfli” https://x.com/laStaempfli/status/2106395394422853804
Zu den codierten Fiktionen, der digitalen Theorie der KI-Forensikerin Regula Staempfli ist das Buch “Trumpism. The Algorithmic Age” sowie die Artikel auf www.regulastaempfli.eu und die Ensuite-Essays (monatlich), sehr empfehlenswert.
Zum Nachdenken über das sog. Selbstbestimmungsgesetz. Der Satz des gefühlten Geschlechtes ist ein Sprechakt und keine biologische Tatsache. Das geltende Gesetz in Deutschland macht die biologische Tatsache zum Sprechakt und bestraft jeden Widerstand, der darauf beharrt, dass es zwischen Biologie und Ideologie noch einen Unterschied gibt – Regula Staempfli kurz und knapp. https://ensuite.we-are.gmbh/das-fleisch-ist-willig-die-fiktion-stark-dystopien-heute/
#diepodcastin korrigiert: Isabel Rohner und Regula Staempfli über das Fest der Demokratie (Wahlen in Berlin), die Notwendigkeit von Realität (Sprache) und weshalb ein Vergewaltiger keine Frau ist. Plus: Alle WILMA ALLMÄCHTIG, edition rosch von der grossartigen Isabel Rohner kaufen. Überall wo es Buchhandlungen gibt, danach fragen und/oder direkt via Amazon bestellen. Ganz nebenbei: Es gibt auch das immer noch hervorragende “Algorithmic Age” von Regula Stämpfli, Staempfli oder Stampfli (um Google mal wieder zu bedienen.)
“Die Tapferkeit ist weiblichen Geschlechts.” Dorothea Schlözer (1770-1825), erste promovierte Philosophin Deutschlands
Isabel Rohner startet mit GOOD NEWS in die neue Folge: Endlich ist ihr neuer Roman WILMA ALLMÄCHTIG (edition rosch) erschienen! Künstliche Intelligenz, das weltweit erste Hedwig Dohm-Musical und die Schlange vor den Frauenklos – die Rohnerin bringt in WILMA ALLMÄCHTIG zusammen, was zusammengehört! Wild, unterhaltsam, politisch – und hoffentlich DAS Weihnachtsgeschenk für alle Die Podcastin-Hörerinnen und Hörer 2026.
Als Print bei Amazon bestellbar: https://tinyurl.com/3jh3hyvk Als eBook überall, wo es eBooks gibt. Alle Infos natürlich auch hier: https://isabelrohner.com/publikationen/#krimi Auch die Buchpremiere von WILMA ALLMÄCHTIG steht schon fest: Am Sonntag, 1. November 2026, 11.30 Uhr im Stadtteilzentrum F1 in der Friedrichstraße 1 in Berlin-Kreuzberg (direkt am Halleschen Tor).
Am Tag der Aufzeichnung fand die Abgeordnetenhaus in Berlin statt. Die Rohnerin und laStaempfli erläutern, warum Berlin hier ein strukturelles Defizit hat und die Wahl diesmal besonders schwierig ist. Dazu eine spannende Diskussion über die Herausforderungen der Briefwahl in Deutschland, der Schweiz und den USA.
Schrumpelgurke der Woche geht an SZ, Bild und Spiegel und alle weiteren Medien, die über die Vergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens berichtet und eine “Polizistin” als “Täterin” benannt haben – dabei war es ein MANN! Bsp. Spiegel: “Polizistin soll Jugendliche vergewaltigt haben. Außerdem soll sie hunderte Daten mit Missbrauchsaufnahmen von Kindern besessen haben.” Die Podcastin ist sich einig: Journalismus muss sagen, was ist – nicht was ideologisch sein soll. Was macht es mit Leserinnen und Lesern, wenn sie denken, eine Polizistin habe diese abscheulichen Taten vollbracht? Was macht es mit dem Vertrauen in die Medien, in die Polizei? Vor allem aber: Was macht es mit dem Opfer, wenn es lesen muss, es sei von einer Frau (!) vergewaltigt worden? Übrigens ist die damals 14-Jährige mutiger als all die gestandenen Journalistinnen und Journalisten, indem sie sagte: “Ich möchte nicht aussagen, wenn ER anwesend ist.”
Auch die Grünen in Meck-Pomm verdienen eine Schrumpelgurke: Sie haben mal eben die Frauen aus ihrem “Landesfrauenrat” gestrichen und ihn in “Landes-FINTA*-Rat” umbenannt. Zukünftig wollen sich Politik für “FINTA*-Personen” machen – doch wie passen Themen wie die Probleme alleinziehender Mütter, die Grundheitsversorgung von Schwangeren auf dem Land und Altersarmut von Frauen mit den Interessen Intersexueller gemeinsam? Richtig: Gar nichts.
Ach ja: Good News! Jan Böhmermann wird gegen Ende Jahres eingestellt, respektive dessen “Magazin Royale.” Die Podcastin erinnert an die Hetze des Moderatoren gegen die starke Marie-Luise Vollbrecht. Die Podcastin erwartet Wiedergutmachung – die asymetrische Hetzjagd eines öffentlich-rechtlichen Senders gegen eine Wissenschaftlerin war einzigartig und muss medien – und staatsrechtlich aufgearbeitet werden. An dieser Stelle nochmals viel Empathie und Unterstützung für Marie-Luise Vollbrecht. Zum seit Jahren notwendig gewordenen Rauswurf von Jan Böhmermann ein hervorragender Artikel in der F.A.Z. https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien-und-film/medienpolitik/warum-das-aus-fuer-boehmermann-im-zdf-wirklich-kommt-accg-201242368.html?share=Twitter&premium=0x35f008b019177da9f2ae979233904dc21312eda578aeb3d10389d064496d8b44
Weshalb der Satz “Es gibt zwei biologische Geschlechter” als rechtsextrem eingestuft wird und zwar im Verfassungsbericht Österreichs, erklärt Faika El-Nagashi und sie erklärt auch, weshalb dies unsere liberale, demokratische Ordnung gefährdet. https://www.facebook.com/watch/?v=1574286771045166 laStaempfli verweist auf die codierten Fiktionen und Ideologien, die in den öffentlichen Institutionen schon längst am Drücker sind und verweist auf die erschreckend dystopischen Elemente der herrschenden Sprechaktpolitik in Medien, an den Universitäten und in den Kulturkreisen. Sie verweist ebenso auf die Untätigkeit der Regierung Merz in diesem Bereich – ein weiteres gebrochenes Wahlversprechen der amtierenden Regierung Deutschlands.
Wenn Frauen aus IDEOLOGIE aus dem Wortschaft gestrichen werden, können wir alle sicher sein, dass sich diese Partei in der REALITÄT nicht für die Lösung realer Probleme von Frauen einsetzen wird.
Regula Stämpfli schwärmt von der Neuentdeckung: Sultana’s Dream (Der Traum der Sultanin) von Rokeya Sakhawat Hossain, auch unter “Ladyland” – ein Roman aus Bangladesh aus dem Jahr 1905.
Ganz kurzer Hinweis zu einem Symbolbild der gegenwärtigen Politik: Die Erzbischöfin, Vorsitzende der Anglikanischen Kirche (grad kurz nach dem König) hat einem Islamisten einen Preis überreicht (inklusive Gattin). Das Foto machte die Runde – es darf aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht veröffentlicht werden, aber das Bild sagt mehr als tausend Worte aus über die ideologische Ausrichtung der Bischöfin inklusive Realitätsverweigerung.
Bild: laStaempfli × Denkmaschine, KI-generiert mit ChatGPT, 2026.
#diepodcastin: Isabel Rohner und Regula Staempfli ueber den Zusammenhang von Biopolitik und Grundgesetz. Und eine Verehrung und Erinnerung an Dolly Parton.
“Ich werde mich nicht selbst beschränken, nur weil andere nicht akzeptieren, dass ich andere Dinge kann.” Dolly Parton (1946-2026), US-amerikanische Musikerin, Sängerin, Komponistin, Unternehmerin und Super-Woman!
Tipps:
WDR-Zeitzeichen von Jana Magdanz zur Geschichte von Frauengold: “Frauengold” enthielt nicht nur 16 % Alkohol und war eigens dafür entwickelt worden, Frauen in ihrer “Frauenrolle” ruhig zu stellen. Heute weiß man auch: “Frauengold” enthielt auch Osterluzei und damit Aristolochiasäure – und war krebserregend. Die Geschichte eines Skandals auf Kosten der Frauengesundheit: https://www1.wdr.de/mediathek/audio/zeitzeichen/audio-giftiges-gold-wie-mutters-kleiner-helfer-krank-machte-100.html
ARTE-Mediathek, bahnbrechende “Carmen”-Inszenierung der Regisseurin und Choreografin Gabriela Carrizio von den Salzburger Festspielen. Die Rohnerin ist von dieser neuen Art, Oper zu machen, mit surrealen Elementen zu ergänzen und Geschichten zu erzählen, hell begeistert! https://www.arte.tv/de/videos/132674-001-A/georges-bizet-carmen/
Und last but not least: Die Schweizerin Isabel Rohner erzählt von ihrem Erlebnis bei einer Einschulung in Berlin..
Aufgrund der Codes darf “Pornografisierung des Alltags” nicht im Titel stehen, da die Folge per KI wahrscheinlich automatisch gelöscht würde. Doch Die Podcastin ist in dieser Folge politphilosophisch stark unterwegs und geht der Frage nach, wie Pornographie das Menschenbild auch im Grundgesetz, in den Verfassungen massiv verändert.
Die Thesen (copyright) von Regula Stämpfli, laStaempfli über den Zusammenhang Pornographie, Grundgesetz und aktuell die sexuelle Identität, sprengen den Rahmen der Shownotes. In diesen Tagen werden die Thesen publiziert, www.regulastaempfli.eu
Ganz allgemein für die Diskussion wegweisend ist: Die entscheidende Grenze einer freiheitlichen Ordnung verläuft nicht zwischen konventioneller und unkonventioneller Sexualität. Sie verläuft zwischen Beziehungen urteils- und zustimmungsfähiger Erwachsener und dem Zugriff auf Menschen, die nicht frei einwilligen können. Kinder besitzen keine «sexuelle Identität», die Erwachsene für ihre eigenen Wünsche verfügbar machen dürften. Sie besitzen ein Recht auf körperliche und psychische Unversehrtheit, Schutz und eine Entwicklung, die nicht durch die Begehrensordnungen Erwachsener kolonisiert werden darf. Dies passiert mit der Pornografisierung des Alltags, die gepuscht wird durch Codes, Sprechakte, die Verschiebung von “pervers” hin zu “Kink”, von Folter hin zu “freiwilligen Gewaltspiel.” Mehr dazu in den Schriften von Dr. Regula Stämpfli.
“Ideologie macht aus Menschen Automaten.” Regula Stämpfli
Wann werden aus Überzeugungen Ideologien? Wie erkennen wir Ideologien – und was ist die Voraussetzung, nicht selbst in die Idelogie-Falle zu treten? Die Podcastin startet mit sprechendem Denken in die neue Folge.
Good News:
Am 10. August 2026 unterzeichnete die demokratische Gouverneurin Maura Healey das Gesetz H.5595: Massachusetts streicht die bisherige 24-Wochen-Grenze und stellt Abtreibungen – auch spät in der Schwangerschaft – ins ärztliche Ermessen:
Die Rohnerin macht keinen Hehl daraus, dass sie diese Nachricht der letzten Woche wirklich erschüttert hat: Die Gouverneurin von Massachussetts, Maura Healy, hat unter großer Akklamation von Frauen (!) das neue Abtreibungsrecht verabschiedet: War es bislang in diesem Bundesstaat möglich, noch bis zur 24. (!) Schwangerschaftswoche abzutreiben, ist ein Abbruch jetzt bis zur Geburt (!) möglich. Und damit steht Massachussetts noch nicht einmal allein da: In den USA erlauben 10 Bundesstaaten plus Washington DC, Abtreibungen bis zur Geburt. Kein Zufall dabei: Massachussetts findet auch “Leihmutterschaft” dufte. Den Bestellern wird durch die neue Regelung der “Rücktritt” vom “Kaufvertrag” nochmals einfacher gemacht.
laStaempfli hat zum Thema mehrere Artikel geschrieben und ein tolles Interview geben können: “Frau Stämpfli, Sie sind Feministin und pro life. Wie passt das zusammen? Interview für Corrigenda: Lukas Steinwandter fragt Politphilosophin Regula Staempfli. 13.8.2026.” siehe https://www.corrigenda.online/leben/abtreibung-bis-zur-geburt-massachusetts-frau-staempfli-sie-sind-feministin-und-pro-life-wie und auf der Homepage: https://regulastaempfli.eu/?p=11938 und auf x ARTIKEL: https://x.com/laStaempfli/article/2087105348922486785. laStaempfli erklärt am Beispiel der “Abtreibung als industrielle Qualitätskontrolle” wie zunächst die sprachliche Löschung von Frauen erfolgt, um dann die einzelnen Körperteile auszubeuten. Gleichzeitig weist laStaempfli darauf hin, dass sich offensichtlich eine unfruchtbare globale Elite darin gefällt, Sex und Reproduktion an Mädchen und Frauen als “Dienstleistungen” auszulagern und dies dann als Befreiung zu propagieren. Das ist Feudalzeitalter pur, einfach in neuer progressiver Verpackung, gepuscht durch die millionenfache Reproduktion im digitalen Zeitalter.
Sexistische Enteignung: Es geht um Besitz, die Möglichkeit der Kapitalschöpfung und des weiblichen Erbes. Sexistische Enteigung via Reputation ist gerade in Deutschland massiv: Frauen werden in den führenden Männer-Laber-Podcasts entweder überhaupt nicht behandelt und wenn, dann mit Klischees aus den 1950er Jahren. Schenkelklopfer-Gelaber war erst kürzlich in der Elefantenrunde von zwei absolut selbstgefälligen Medienmacher festzustellen: Barbie wird für jede einflussreiche Frau mittlerweile als Schimpfwort benutzt. Hässlich, wirklich hässlich.
Hier die Thesen von laStaempfli zur Biopolitik. (c) Copyright Regula Stämpfli 2026.
1. Wenn ein demokratischer Staat Abtreibung bis zur 40. Woche ins Ermessen von Arzt und Patientin stellt, gibt er den Schutz des Lebens auf. Das ist keine Selbstbestimmung. Das ist Kapitulation des Rechtsstaats.
2. Das Gesetz H.5595 in Massachusetts ist nicht links. Es ist neoliberal. Es verwandelt ein ethisches Dilemma in eine medizinische Dienstleistung und übergibt Leben und Tod dem Markt.
3. „Gesundheitspolitik“ ist der semantische Trick. Unter dem Deckmantel von Healthcare wird entpolitisiert, was Verfassungssache bleiben müsste: der Schutz derer, die sich nicht artikulieren können.
4. Der Arzt in diesem System ist kein moralischer Schiedsrichter. Er ist Dienstleister in einem profitorientierten Komplex. Wo der Staat keine Schranken setzt, gilt Optimierung.
5. Das Kind wird zu Fleischdaten. Es wird vermessen, gescannt, prognostiziert und nach Fehlerprofil sortiert. Wer den Qualitätskriterien nicht entspricht, fällt aus der Existenz.
6. Die Mutter, die vierzig Wochen getragen hat, wird zum Warenträger. Widerspruch gegen den ärztlichen Rat zur Spätabtreibung ist sozial kaum möglich. Das nennt sich Wahl und funktioniert als Zwang.
7. Spätabtreibung ohne strikte, staatlich kontrollierte Notindikation ist Eugenik von unten. Eine solidarische Gesellschaft baut Hilfen für behindertes Leben und schafft eine Welt für Kinder. Eine sog. progressive Gesellschaft propagiert Vernichtung von Menschenleben.
8. Ableismus und Klassendünkel sind nicht mehr einfach kulturelle Elitenvorurteile. Sie werden als Rechnung verpackt und determinieren Menschen als Zweck. Die Würde des Menschen wird digital, sprachlich und nun auch gesetzlich als Zweck abgetrieben.
Fazit: Progressive Kritik heisst deshalb nicht Pro-Choice-Rhetorik. Sie heisst: gegen die Kommerzialisierung des Körpers, gegen die Selektion der Schwächsten, gegen ein Menschenbild, in dem Mutterschaft Dienstleistung ist und das Kind eine Charge.
Maha El Hissy hat kein Problem damit, die populärsten antisemitischen Ritualmordlegenden in ihrem Werk und auf Twitter/X zu verbreiten – der Deutsche Buchpreis honoriert dies und macht sie zum neuen Vorstandsmitglied. laStaempfli ist entsetzt, dass hier kein Aufschrei stattfindet: Offensichtlich ist der Judenhass in der Kulturszene voll angekommen. Der Deutsche Buchpreis verteilt kulturelle Autorität – schreiben Sie alle ein Protestschreiben an die Institution.
Die Podcastin mit Balls: Isabel Rohner und Regula Staempfli über Frauen im Sport, FAZ Schrumpelgurke, blinde Flecken bei Ronzheimer und weshalb Sklavenmutterschaft (Stichwort Jens Spahn) populaer vermarktet wird. Und mit einer Empfehlung für einen Besuch nach St. Gallen: “Frauen. Weibliche Lebenswelten im Mittelalter.” Heldin Sophie Cunningham.
“Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf – es kommt nur auf die Entfernung an.” Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916). Hier geht die goldene Schrumpelgurke der Woche an die F.A.Z. und TAZ mit unterirdischen Fehlberichterstattungen, Desinformation und Frauenhass in Sachen Sophie Cunningham als “Maga-Barbie” (erfunden von ältlichen, frauenfrustrierten N.Y. Korrespondenten der FAZ…)
Die Podcastin startet mit einem Ausflug ins 19. Jahrhundert, wo Modernität und Backlash aufeinandertrafen.
Apropos 19. Jahrhundert: Hedwig Dohm hat seit einer Woche eine brandneu gemachte Homepage! Dank der Designerin Rona Duwe erstrahlt www.hedwigdohm.de in neuem Glanz. Interessierte erfahren dort alles über die Edition Hedwig Dohm (erste kommentierte Gesamtausgabe der Werke der feministischen Ikone Hedwig Dohm, herausgegeben von Nikola Müller und Isabel Rohner) und das Hedwig Dohm Trio! Schaut vorbei!
Regula Stämpfli und Isabel Rohner würden so gerne über Frauen in Literatur, Kultur, Geschichte, Politik, Architektur, Musik und Technologie sprechen – werden aber immer wieder gezwungen, sich mit dem leidigen Thema “Wer ist eigentlich alles eine Frau” auseinanderzusetzen. Wie gut, geht das auch mit Humor! Ah, und laStaempfli bringt noch Thesen, weshalb Frauen Frauen verletzen.
In der US-amerikanischen Frauen-Basketball-Liga tobt gerade der ideologische Kampf, ob nicht auch Männer mitspielen dürfen, wenn sie behaupten, “transgender” bzw. “eine Frau” zu sein. Schon interessant, dass es solche Diskussionen in der Männer-Liga nicht gibt. Vielleicht weil die Durchschnittsgröße der männlichen Stars bei 2,01 m (!) liegt und keine transidentifizierte Frau (sog. “Transmann”) hier mithalten könnte?
Jedenfalls haben sich nun ZACK ein paar ehemalige NBA-Stars gefunden, unter anderem Enes Kanter Freedom und Royce White, die ankündigen, 2027 in der Frauen-Liga starten zu wollen. Sie erfüllen schließlich sämtliche Kriterien (nämlich gar keine)! Grandios, findet die Rohnerin – endlich solidarisieren sich Männer mit den Frauen. Auf Männer wird nämlich gehört, während die Frauen über Jahre ignoriert wurden. Wie nun der Basketball-Verband reagieren wird? Schauen wir mal. Die “Commissioners” haben angekündigt, in der kommenden Woche darüber zu beraten, wer denn als Frau gelten solle und wer nicht. Die Rohnerin schlägt – Achtung, Ironie! – ein Examen vor: Erst ein bisschen Catwalk, dann ein Schminktest, gefolgt von der urweiblichen Kompetenz des Wäschezusammenfaltens, abschließend ein mündliches Examen über die Grundwerte von DEI…!
Ausstellungstipp! In der St. Galler Stiftsbibliothek – eine der ältesten und schönsten Bibliotheken der Welt – gibts noch bis zum 8. November 2026 “Weibliche Lebenswelten im Mittelalter” zu sehen. Und besonders schön: Die Ausstellung ist integrativer Bestandteil der Dauerausstellung. Darum sollte sich am 8. November auch nicht enden, finden Rohnerin und LaStämpfli
Regula Staempfli bringt die erkenntnistheoretische Verdummung von Populärtrends, gerade auch unter den Aktivistinnen, in zehn Thesen auf den Punkt: Für mehr Lektüre verweist laStaempfli auf www.regulastaempfli.eu
Junge Journalistinnen gewinnen Aufmerksamkeit, indem sie sich demonstrativ von älteren Feministinnen absetzen. Der Angriff auf die Vorgängerinnen erzeugt mehr Öffentlichkeit als ihre Würdigung.
Wer in einer Kultur sozialisiert wird, die Selbstoptimierung über Solidarität stellt, erlebt Feminismus schnell als Einschränkung der eigenen Individualität. Aus struktureller Kritik wird ein persönlicher Vorwurf.
Provokation verkauft sich. Eine Überschrift wie “Ich hasse Feministinnen” erzielt weit mehr Klicks als eine differenzierte Auseinandersetzung mit feministischer Theorie.
Viele junge Autorinnen schreiben zunächst für bestehende Machtzentren. Die Kritik an Feministinnen signalisiert Unabhängigkeit und erleichtert den Zugang zu Redaktionen, die den Feminismus bereits für erledigt erklären.
Jede Generation konstruiert ihre Vorgängerinnen als rückständig, um sich selbst als Fortschritt inszenieren zu können. Die Auseinandersetzung mit dem Vater wird nicht gewagt, die furchtbare Zerstörung an den Müttern symbolisch, kulturell, medial überall gefeiert.
Feminismus erscheint nicht mehr als Analyse gesellschaftlicher Machtverhältnisse, sondern als Lifestyle oder Identität. Dadurch wird politische Kritik als persönliche Moral umgedeutet und wird dadurch zivilisatorisch und demokratiepolitisch höchst unerquicklich.
Journalismus belohnt Konflikte. Eine junge Frau gegen ältere Feministinnen ist eine bessere Geschichte als Frauen, die gemeinsam über Macht, Recht und Demokratie nachdenken.
Patriarchale Kulturen mussten Frauen nie nur unterdrücken; oft genügte es, Konkurrenz zwischen Frauen zu fördern. Die öffentliche Abwertung anderer Frauen reproduziert diese alte Logik.
Viele Debatten beginnen so, als hätte es keine feministische Geschichte gegeben. Rechte, Freiheiten und Errungenschaften erscheinen selbstverständlich und werden nicht mehr als Ergebnis jahrzehntelanger Kämpfe diskutiert und die Erkenntnis schwindet, dass wie in Afghanistan nach 20 Jahre Freiheit für Frauen, Mädchen und Frauen sofort vernichtet werden können. Gleichberechtigung bleibt ein Kampf und verliert momentan durch die Auslöschung von Frauen als leibliche Wesen grad unfassbar an Boden.
Wo Zuordnung die Auseinandersetzung ersetzt, verlieren Inhalte an Unterscheidungskraft. Wenn Identität Gleichberechtigung und Freiheit ersetzt, dann landen wir in totalitären Sprechaktsystemen.
Tipp von laStaempfli (nur noch bis zum 13. auf 3Sat Mediathek):
https://www.3sat.de/film/ottilie-von-faber-castell/ottilie-von-faber-castell-eine-mutige-frau-teil-1-100.html
Bild: Schaukausten der wunderbaren Ausstellung in der St. Galler Stiftsbibliothek St. Gallen: “Frauen. Weibliche Lebenswelten im Mittelalter.” Schlechte Fotographie von laStaempfli (ohne Blitz).
Die Podcastin als Homemaker: Isabel Rohner und Regula Staempfli mit dem Informationsfreiheitsgesetz, mediale Leerstellen punkto Islamismus, Defund Amnesty International, absurdes Stella-Theater und grossen Sparvorschlaegen (feministischen Reformpaketen) und einer Hymne an Bonnie Tyler.
“Nichts gegen Hausfrauen, ja? Ist das klar? Die wollen gute Musik hören, wenn sie arbeiten. Und ich fühle mich geehrt, wenn sie mir zuhören.” Bonnie Tyler, walisische Sängerin und Musikikone, gestorben am 8. Juli 2026 mit 75 Jahren
Regula Stämpfli und Isabel Rohner würdigen Bonnie Tyler – und sie würdigen die Hausarbeit, die auch viele ihrer Hörerinnen erledigen, während sie dem sprechenden Denken von LaStämpfli und Rohnerin lauschen.
Zum Thema Hausarbeit empfiehlt die Rohnerin ein lesens- und bedenkenswertes Interview ihrer 97-jährigen Freundin, der feministischen Ökonomin Elisabeth Stiefel im Kölner Stadtanzeiger: https://www.ksta.de/wirtschaft/unsichtbare-arbeit-was-einer-fast-100-jahre-alten-oekonomin-zur-deutschen-wirtschaft-auf-der-seele-liegt-1276698
Entbürokratisierung, ja bitte! Aber nicht auf Kosten der Bürgerrechte – sondern auf Kosten der Staatsanforderungen! Die Rohnerin erklärt: Die angekündigte Novellierung des Informationsfreiheitsgesetzes durch die deutsche Bundesregierung ist das Gegenteil von Entbürokratisierung! Hier sollen Rechtsansprüche von Bürgerinnen und Bürgern beschnitten werden. Gut, dass die Medien dies auch langsam thematisieren, wo sie die ersten Tage nach Verkündigung des 34-Punkte-Plans so sehr mit dem Ablenkungsthema “Krankschreibung ab dem 1. Tag” beschäftigt waren…
Ideologie versus Realität:
Das Berliner Ensemble in Berlin feiert Goethes feuchten Traum “Stella” aus dem Jahr 1775 als Beispiel für “Queere Liebe”. Warum? Weil “queer” nichts anderes heißt als “männerzentriert”. Achtet mal darauf! Ein Mann mit mehreren Frauen wird als hipp und “queer” gelabelt. Da freuen sich doch die Islamisten! Wie lange wird es dauern, bis auch deren Viel-Ehe-Konzepte von den verblendeten Menschen im Westen als innovativ und QUEER gefeiert werden? Und zwar voll auf Kosten der Frauen.
Amnesty International UK hat diese Woche einen Bericht über “A growing threat” veröffentlicht – wachsende Bedrohungen. Aber auch sie meinen damit nicht etwa die islamistische Gefahr für Demokratie und Frieden. Nein! Sie meinen damit Organisationen, die es wagen, sich für die Rechte von Mädchen und Frauen, von Lesben und Homosexuellen einzusetzen. Im Bericht werden u.a. die LGB Alliance, For Women Scotland oder auch ein privat finanziertes Frauenhaus als “growing threat” gebrandmarkt. Unfassbar. Und noch ein Grund – neben den antisemitischen Entgleisungen von Amnesty in den letzten Jahren – dieser Organisationen keinen einzigen Cent mehr zu spenden.
“Nichts gegen Hausfrauen, ja? Ist das klar? Die wollen gute Musik hören, wenn sie arbeiten. Und ich fühle mich geehrt, wenn sie mir zuhören.” Bonnie Tyler, walisische Sängerin und Musikikone, gestorben am 8. Juli 2026 mit 75 Jahren
Regula Stämpfli und Isabel Rohner würdigen Bonnie Tyler – und sie würdigen die Hausarbeit, die auch viele ihrer Hörerinnen erledigen, während sie dem sprechenden Denken von LaStämpfli und Rohnerin lauschen.
Zum Thema Hausarbeit empfiehlt die Rohnerin ein lesens- und bedenkenswertes Interview ihrer 97-jährigen Freundin, der feministischen Ökonomin Elisabeth Stiefel im Kölner Stadtanzeiger: https://www.ksta.de/wirtschaft/unsichtbare-arbeit-was-einer-fast-100-jahre-alten-oekonomin-zur-deutschen-wirtschaft-auf-der-seele-liegt-1276698
Entbürokratisierung, ja bitte! Aber nicht auf Kosten der Bürgerrechte – sondern auf Kosten der Staatsanforderungen! Die Rohnerin erklärt: Die angekündigte Novellierung des Informationsfreiheitsgesetzes durch die deutsche Bundesregierung ist das Gegenteil von Entbürokratisierung! Hier sollen Rechtsansprüche von Bürgerinnen und Bürgern beschnitten werden. Gut, dass die Medien dies auch langsam thematisieren, wo sie die ersten Tage nach Verkündigung des 34-Punkte-Plans so sehr mit dem Ablenkungsthema “Krankschreibung ab dem 1. Tag” beschäftigt waren...
Ideologie versus Realität weiter: Regula Staempfli hat für das Reformpaket wunderbare Sparpläne. Abzuschaffen sind Ministerien, die der queer-Ideologie dienen, die Bürokratie aufblähen und ja: Die Regierung soll auch mal vor der eigenen Haustüre kehren. Gleichzeitig zeigt laStaempfli auf, wie wackelig und seltsam die gegenwärtige Regierung ist, verweist auf die Nicht-Wahl des Bundeskanzlers Merz, die durch eine Wahl, die im Ablauf der Regierungsgeschäfte so nicht vorgesehen war, mit Hilfe von grünen und linken Fraktionen, dann doch durchgedrückt wurde: Ein demokratischer Sündenfall, der bis heute seine Wirkung zeigt, u.a. auch in den sog. Reformpaketen, die keine Reformen, sondern ein Erziehungs- und Ausbeutungsprogramm der Bürger und Bürgerinnen ist, wenn frau denn genauer hinschaut. Ein anständiger Vorschlag, dazu den theoretischen Überbau und praktische Massnahmen, aufgeschaltet auf www.regulastaempfli.eu und X in Threads – die Ausführungen hören sich gut an, würden aber die Shownotes hier sprengen.
Das Berliner Ensemble in Berlin feiert Goethes feuchten Traum “Stella” aus dem Jahr 1775 als Beispiel für “Queere Liebe”. Warum? Weil “queer” nichts anderes heißt als “männerzentriert”. Achtet mal darauf! Ein Mann mit mehreren Frauen wird als hipp und “queer” gelabelt. Da freuen sich doch die Islamisten! Wie lange wird es dauern, bis auch deren Viel-Ehe-Konzepte von den verblendeten Menschen im Westen als innovativ und QUEER gefeiert werden? Und zwar voll auf Kosten der Frauen.
Amnesty International UK hat diese Woche einen Bericht über “A growing threat” veröffentlicht – wachsende Bedrohungen. Aber auch sie meinen damit nicht etwa die islamistische Gefahr für Demokratie und Frieden. Nein! Sie meinen damit Organisationen, die es wagen, sich für die Rechte von Mädchen und Frauen, von Lesben und Homosexuellen einzusetzen. Im Bericht werden u.a. die LGB Alliance, For Women Scotland oder auch ein privat finanziertes Frauenhaus als “growing threat” gebrandmarkt. Unfassbar. Und noch ein Grund – neben den antisemitischen Entgleisungen von Amnesty in den letzten Jahren – dieser Organisationen keinen einzigen Cent mehr zu spenden.
Dann verweist laStaempfli auf die Leerstellen in der Berichterstattung über Islamismus und Geopolitik. Der Islamismus versteckt sich hinter immer neuen Begriffen. Gerade das schreckliche Beispiel der islamistischen Herrschaft im Sudan wird hinter Formulierungen schöngeredet. Hier einige Thesen dazu:
1. Der Krieg erscheint als militärischer Konflikt ohne ideengeschichtlichen Hintergrund.
Die RSF (in laStaempflis Verkürzung “die islamistischen Gewalttruppen” erscheint in Medienberichten wie eine “Miliz” unter vielen anderen Milizen. Aber warum sie entstanden ist, welche historischen, religiösen und politischen Traditionen sie mitprägt oder nutzt, bleibt offen und verfälscht dadurch die Urteilskraft.
2. Der Begriff “Islam” kommt praktisch nicht vor.
Dabei ist Sudan historisch und politisch tief durch islamische Herrschaftsgeschichte, islamische Eliten, Scharia-Regime und islamistische Bewegungen geprägt.
3. Omar al-Bashir wird lediglich als Diktator erwähnt.
Dass seine Herrschaft jahrzehntelang ausdrücklich islamistisch legitimiert wurde und Sudan zu einem Zentrum islamistischer Netzwerke machte, wird nicht erklärt.
4. Religion verschwindet hinter der Sprache von Milizen und Generälen.
Dadurch entsteht der Eindruck eines rein machtpolitischen Bürgerkriegs.
5. Die historische Expansion arabisch-islamischer Eliten in Darfur bleibt unerwähnt.
Gerade in Darfur gibt es seit Jahrzehnten Konflikte zwischen unterschiedlichen ethnischen und sprachlichen Gruppen, die auch mit der Geschichte arabischer Dominanz verwoben sind.
6. Die ideologische Sozialisation der bewaffneten Akteure wird ausgeblendet.
Milizen entstehen nicht im luftleeren Raum. Sie sind häufig Produkte bestimmter Staats- und Herrschaftsmodelle.
7. Internationale Akteure werden genannt, kulturelle und religiöse Netzwerke dagegen kaum.
Saudi-Arabien, die Emirate und Ägypten erscheinen lediglich als geopolitische Unterstützer, nicht als Staaten mit jeweils eigenen religiösen und politischen Interessen.
8. Der Artikel beschreibt Gewalt hervorragend, erklärt sie aber kaum.
Das ist ein häufiges Muster moderner Konfliktberichterstattung: Akteure werden als Funktion beschrieben, nicht auf dem Hintergrund ihrer Ideologie entlarvt. Der eigentliche blinde Fleck ist nicht nur der Islamismus, sondern die Leerstellen, den Islamismus als politische und geopolitische Macht ernst zu nehmen.
Die Podcastin als Homemaker: Isabel Rohner und Regula Staempfli mit dem Informationsfreiheitsgesetz, mediale Leerstellen punkto Islamismus, Defund Amnesty International, absurdes Stella-Theater und grossen Sparvorschlaegen (feministischen Reformpaketen) und einer Hymne an Bonnie Tyler.
PS: Ein Hörer hat per Email laStaempfli auf einen Fehler hingewiesen: SPSS für Windows kostete 1996 nur ca. 700 Dollar, nicht die 24.000 Franken, die laStaempfli in der Die Podcastin erwähnt hat. Mit der Summe hat laStaempfli offensichtlich die gesamten Anfangskosten und den Aufwand beim Übergang in die Selbstständigkeit verwechselt. Nach so vielen Jahren vermischen sich Zahlen und Gefühl manchmal. Danke für den Hinweis!
“Wenn Feminismus zu einer Fremdsprache wird, die nur eine kleine Elite beherrscht, haben wir bereits verloren.” Jessica Bock, Historikerin und Autorin des Buches “Frauenbewegung in Ostdeutschland – Aufbruch, Revolte und Transformation in Leipzig 1980-2020”
Was passiert, wenn Ideologie auf Realität trifft? Dies passierte in der vergangenen Woche gleich mehrfach:
Taylor Swift: laStaempfli weist darauf hin, wie bigott Taylor Swift ist – dies in Anspielung auf das Massen-Sicherheits- und Polizeiaufgebot der Swift für ihre Promi-Hochzeit. laStaempfli dazu: Die neue Bigotterie der GLOBISH ELITE lautet: Mauern sind nur dann unmoralisch, wenn andere sie errichten. Für sich selbst gelten Hochsicherheitszonen, Personenschutz, Zugangskontrollen und abgeschirmte Privaträume als selbstverständlich. Die Freiheit wird universal gepredigt – die Sicherheit bleibt ein exklusives Privileg.
In Bern wollte ein bärtige, behaarter Mensch im Tanga, nannte sich Transfrau in den FKK-Bereich für Frauen. Er randalierte, verletzte ein Polizistin – und die Stadt Bern entschuldigt sich ausgerechnet beim Randalierer. Denn: In Bern ist Frau, “wer sich als Frau fühlt”, sagt die zuständige Verwaltungsdirektorin Ursina Anderegg. Dafür bekommt sie diese Woche den Goldenen Orwell!
Der Supreme Court der USA hat in den zwei Klagen der Staaten West Virginia und Idaho befunden: Bundesstaaten und Bildungseinrichtungen dürfen Frauen- und Mädchenteams im Sport auf Grundlage des biologischen Geschlechts organisieren! Damit wurde die Rechtsgrundlage von 27 Bundesstaaten bestätigt – bleiben noch 23 Bundesstaaten, die nach wie vor der Meinung sind, dass Männer Frauen ihre Startplätze und Stipendien rauben und sie körperlich verletzen dürfen, solange sie nur sagen, sie seien “eine Frau”. https://www.supremecourt.gov/opinions/25pdf/24-43_2b35.pdf
In der aktuellen EMMA sind übrigens gleich zwei Artikel mit Rohnerin-Bezug:
Isabel Rohners Realsatire “Sie hat nichts gegen Männer” über Feminismus in Kreuzberg: https://www.emma.de/artikel/hedwig-dohm-ehren-halten-342563
“Rettet die Frauenklos” über Isabel Rohners und Rona Duwes Kampagne für die Beibehaltung der Pflicht zu getrennten Toiletten in der Musterversammlungsstättenverordnung, die aktuell verhandelt wird: https://www.emma.de/artikel/rettet-die-frauentoiletten-342523
laStaempfli bringt die Medienmitteilung zur aktuellen Ausstellung des Landesmuseums in Zürich, dem “Nationalmuseum” mit “Sexarbeit.” Menschenhandel, Menschenfleischverkauf und die Legitimierung von sexueller Gewalt gegen Geld wird unter “Erfahrung Schweiz” abgehandelt: Das Nationalmuseum rahmt also Prostitution als Erfahrungs- und Identitätsthema, nicht als Gewalt-, Armuts- und Ausbeutungsstruktur. Das ist der ideologische Kern und SOLL NICHT VON UNSEREN STEUERGELDERN FINANZIERT WERDEN. SEIT WANN IST DER STAAT UND SIND KULTURINSTITUTIONEN PROMOTOREN DES MENSCHENFLEISCHVERKAUFS UND NENNEN DIE ENTWÜRDIGUNG VON MÄDCHEN UND FRAUEN “ARBEIT”? Die Formulierungen DES LANDESMUSEUMS sind totalitär ideologisch: „Selbstbestimmung“, „Flexibilität“, „beruflicher Stolz“, „partizipativ mit Sexarbeitenden“Damit wird aus einer hochgradig asymetrischen, voller sexueller Gewalt bestimmender WIRKLICHKEIT eine Fiktion, ein Märchen von Diversität, Erfahrung und Empowerment gemacht.
Regula Stämpfli, laStaempfli äussert sich zum weiteren Supreme Court Entscheid in den USA, um über die Sprechakte und deren Auswirkung auf Wahlen und Stimmen darzulegen. Wir leben im Zeitalter der Ideologien, dass Orte und reale Menschen zur Verfügungsmasse von globalen Eliten werden. Siehe Originalentscheid: https://www.supremecourt.gov/opinions/25pdf/25-365_4hdj.pdf
Der Entscheid untergräbt die Souveränität der USA über die eigene Staatsbürgerschaft Indem er praktisch jedem Kind, das auf US-Boden geboren wird, automatisch die Staatsbürgerschaft zuspricht – unabhängig vom Status der Eltern –, entzieht der Supreme Court dem demokratisch gewählten Gesetzgeber die Kontrolle darüber, wer Bürger werden darf. Staatsbürgerschaft wird so zu einem Zufallsprodukt der Geografie statt zu einem bewussten Akt der Zugehörigkeit.
Birth Tourism wird dauerhaft institutionalisiert Das Urteil macht es systematisch möglich, dass ausländische Paare – insbesondere aus wohlhabenden Schichten – gezielt in die USA reisen, um dort ein Kind zu bekommen und ihm damit die US-Staatsbürgerschaft zu verschaffen. Dies ist kein theoretisches Randphänomen mehr, sondern wird durch das Urteil als legale Strategie abgesichert.
Die VR China profitiert strategisch am stärksten von dieser Regelung China hat in den letzten Jahren massiv in Birth Tourism investiert. Wohlhabende chinesische Familien nutzen die US-Staatsbürgerschaft ihrer Kinder, um langfristig Vermögen zu sichern, Immobilien zu erwerben, Zugang zu US-Universitäten zu erhalten und politischen sowie wirtschaftlichen Einfluss aufzubauen. Das Urteil erleichtert diese Strategie erheblich.
Es entsteht eine Klasse von US-Bürgern mit primärer Loyalität zu einem fremden Staat Kinder von chinesischen Birth Touristen wachsen oft in China auf, werden dort erzogen und sozialisiert. Sie erhalten jedoch mit der US-Staatsbürgerschaft alle Rechte eines Amerikaners – inklusive des Rechts auf politische Betätigung, Lobbying und späterer Einwanderung der gesamten Familie. Dies schafft strukturelle Loyalitätskonflikte. Der Oberste Gerichtshof in den USA hätte dies unbedingt verhindern müssen, mit der Argumentation des 14. Amendments, dass eben ausdrücklich sagt, dass sich die in den USA Geborenen auch unter der Hoheit der USA im juristischen Sinne, beifinden müssen. All persons born or naturalized in the United States, and subject to the jurisdiction thereof, are citizens of the United States and of the State wherein they reside.”
(Auf Deutsch: Alle Personen, die in den Vereinigten Staaten geboren oder eingebürgert sind und ihrer Hoheitsgewalt unterliegen, sind Bürger der Vereinigten Staaten und des Bundesstaates, in dem sie leben.) Danke Google für Übersetzung.
Deshalb, das ist neu, denkt laStaempfli auch über das Wahl& Stimmrecht bspw. von Auslandschweizernden nach. Denn was bedeutet dies für den realen Ort und die realen Menschen, wenn Menschen über sie bestimmen, die noch nie dort gelebt, gearbeitet haben oder gar dort Steuern zahlen?
Zur Geschichte der Stadt Bern ist Regula Staempfli quasi avant la lettre aktuell: Bitte hier nachlesen, nachhören, es geht um die unschönen Verknüpfungen der Stadt Bern mit terroristischen, sicherheitsgefährdenden, antisemitischen Elementen, die mittels Anfragen und Fragen nach öffentlichen Aufträgen geklärt versucht werden. Siehe dazu: https://regulastaempfli.eu/?p=11864 KOMITEE TRANSPARENCE UND STADT BERN!
#DiePodcastin zu Frauenräumen: Isabel Rohner und Regula Staempfli über das Verschwinden von Frauentoiletten, über die gewaltige Einschüchterung von Frauenorganisationen via das Selbstbestimmungsgesetz und andere Verletzungen.
“Ich bin, was ich tue.” Louise Bourgeois (1911-2010), französisch-USamerikanische Künstlerin
Die Rohnerin: “Rettet die Frauenklos!” Die Bauministerinnen und -minister der Länder arbeiten gerade an einer Novelle der Musterversammlungsstättenverordnung. Im September wollen sie die neue Verordnung verabschieden. Problem und Skandal: Im aktuell vorliegenden Entwurf haben sie die bislang geltende Pflicht zu getrennten Toiletten für Männer und Frauen gestrichen. Wird der Entwurf so verabschiedet, hat das verheerende Folgen für Mädchen und Frauen. Daher: Bitte schreibt alle eure Bauminister/innen an!
Infos und ein Musterbrief: https://was-ist-eine-frau.de/frauentoiletten-mvstaettvo/
Hintergrundbericht EMMA: https://www.emma.de/artikel/rettet-die-frauentoiletten-342523
Artikel in der WELT mit Zitaten der Rohnerin: https://www.welt.de/politik/deutschland/plus6a0aebfb71d1a924f943cee3/streit-um-toiletten-warum-frauenverbaende-vor-dieser-neuregelung-warnen.html
Orwell lässt grüßen: Am 2. Juni 2026 hat transidentifizierter Mann hat eine einstweilige Verfügung gegen Frauenheldinnen e.V. und die Vorsitzende Eva Engelken beantragt. Die Klage zielt darauf ab, es bei einer Ordnungsstrafe bis zu 250.000 Euro zu verbieten, ihn als “Mann” zu bezeichnen. Unterstützt wird der transidentifizierte biologische Mann übrigens von der “NGO” HateAid, die in den letzten Jahren fast 5 Millionen Euro Steuergelder bekommen hat. Alle Infos und Unterstützungsmöglichkeit für Frauenheldinnen: https://frauenheldinnen.de/unzensiert/wir-sollen-schweigen-wir-werden-es-nicht-tun/
Ergänzung: Ds Landgericht Frankfurt hat am 16. Juni 2026 im Eilverfahren geurteilt (Az. 2-03 0 254/26), dass es selbstverständlich erlaubt und von der Meinungsfreiheit gedeckt ist, einen Mann einen Mann zu nennen – ganz egal, wie sich dieser identifiziert.
Zwei Beispiele, die zeigen, dass Medien fehlen, um diese Skandale aufzudecken, zumal eine NGO die “Hate Aid” heisst und subventioniert wird, ausgerechnet gegen Frauenorganisationen nicht nur klagt, sondern diese in den Ruin treiben will.
Theorie von laStaempfli zur Talibanisierung der Öffentlichkeit: “Wir leben in einer Talibanisierung der Öffentlichkeit. Es gibt eine Verdrängung weiblicher Urteilskraft in öffentlichen Debatten. Gender ist überall im Mund, aber Frauen als eigenständige politische Akteurinnen nicht. Die Talibanisierung beginnt mit der Unsichtbarmachung von Frauen zunächst in der Sprache, dann in den Institutionen und schliesslich in den Gesetzen, siehe das Selbstbestimmungsgesetz. Überall werden existierende Frauen- und Mädchenrechte von Frauen durchlöchert und von Männern. Weshalb von Frauen? Weil die gutmeinenden Progressiven die Auslöschung der Frauen und Mädchen nicht wahrnehmen und erkennen wollen. Auffällig ist in den grossen Debatten die Abwesenheit von Frauen, die kontrovers streiten, irritieren, widersprechen, Theorien entwickeln und eigene Begriffe prägen – so wie wir hier in der Die Podcastin. Eine gähnende Langeweile breitet sich in Frauenthemen aus, obwohl gerade die die letzte Bastion für westliche Demokratien darstellen. Wichtig sind immer wieder die Fragen? Wer prägt die grossen Narrative? Wer entwickelt die grossen Deutungsrahmen? Wer formuliert die provokanten Thesen? Wer schreibt die Streitschriften? Wer erklärt die Welt? Die Namen sind fast immer männlich. Frauen treten nur noch als Trägerinnen von Identitäten auf, Männer bleiben Individuen. Diese Entwertung weiblicher, eigenständiger, profilierten Stimmen im öffentlichen Raum – und sie müssen nicht vereinzelt, sondern mehrheitlich sein, sonst werden die Frauen verheizt, fehlen. Copyright Regula Staempfli 2026
https://artisapieceofcake.art/2026/05/06/die-kunst-des-sachbuchs-gespraech-mit-heiko-heinisch-historiker-und-autor-der-civilization-jihad-der-muslimbruderschaft-das-neue-buch-beim-nomos-verlag-mit-dem-titel-politischer-isla
www.regulastaempfli.eu
Bild von laStaempfli, San Francisco 2026: Im Wahnsinn helfen nur die Sternzeichen-Kämpferinnen…..
#diepodcastin ist frei: Isabel Rohner und Regula Staempfli on DLF Kultur Fail, Cancel-Unkultur in Hamburg und Horrorurteil Giggle v. Tickle
“Früher haben wir einfach gemacht! Niemand musste dazu eine Erlaubnis oder eine Förderung beommen. Heute sind Eigeninitiative und Eigenverantwortung wie erstickt.” Alice Schwarzer
Die Podcastin startet energiegeladen in ein Gespräch über Feminismusgeschichte, Förderpolitik und die Macht der guten Ideen.
Die Schrumpelgurke der Woche verlieht die Rohnerin diese Woche an den Deutschlandfunk Kultur: Eine freie Journalistin des DLF hatte sie um ein Interview über Hedwig Dohm und den Begriff des Antifeminismus gebeten, der auf Dohm zurückgeht – und die Rohnerin dann wieder ausgeladen. Warum? “Wie ich der weiteren Recherche entnehmen konnte scheint mir Ihre Definition von Feminismus und Antifeminismus zu eng und auch nicht dem Forsschungsstand entsprechend.” schreibt die Journalistin der Rohnerin am 4. Mai 2026. Wenn das mal keine Cancel Culture ist! Übrigens, lieber DLF Kultur und liebe namenlose Journalistin, die wir hier aus Anstand nicht namentlich nennen: Eine solche Mail würden Sie einem Mann niemals schreiben, der für die Forschung zu irgendeinem Gebiet so relevant ist wie Isabel Rohner für die Hedwig Dohm-Forschung. Wetten?
Ein weiterer Akt des Cancelns traf in dieser Woche den linksliberalen Club Volantaire: https://club-volantaire.de/ Eine Veranstaltung mit Inge Bell, Till Randolf Amelung, Prof. Dr. Ilse Jacobsen und Marie-Luise Vollbrecht am 29.5.2026 muss kurzfristig in einen anderen Veranstaltungsort verlegt werden. Der Grund: Verfassungsfeinde (nichts anderes sind die Gegnerinnen und Gegner der Meinungsfreiheit!) haben den ursprünglichen Veranstaltungsort bedroht. Sie wollen nicht, dass eine Veranstaltung mit dem Titel “Was ist eine Frau? Feminismus außer Rand und Band” stattfindet. Wetten, dass das Event trotzdem steigt?
Eine wichtige Dokumentation lieferte diese Woche der Journalist Marcel Trocoli-Castro für den RBB: In “Prostitution unterm Pentouse” (https://www.rbb-online.de/doku/o-r/rbb24-reportage/prostitution-unterm-penthouse.html) berichtet er schonungslos von der Realität auf der Kurfürstenstraße, dem bekanntesten Straßenstrich Berlins. Frauen gibts dort schon ab 5 Euro zu kaufen. Diese Doku hätte sich der DGB mal anschauen müssen. Vielleicht hätte der Deutsche Gewerkschaftsbund dann nicht seinen frauenverachtenden Beschluss gefasst, in dem er sich “nachdrücklich gegen ein Sexkaufverbot (auch im Rahmen des sogenannten Nordischen Modells)” ausspricht.
Medienkritik: Der ideologisch motivierte Realitätsverlust der Medien zeigte sich erneut sehr schmerzlich bei der Terrorattacke in Modena, Italien, wo ein Terrorist mit muslimischen Hintergrund in die Menschenmenge raste. Sämtliche Medien redeten von einem “Auto, das in die Menge fuhr” und spekulierte wieder von “pschischen Schwierigkeiten” des “Fahrers.” Diese totalitäre und immer wiederkehrende Pathologisierung von Terrorattacken verletzt die Rechte und die Würde der Opfer und entpolitisiert die Terrorattacken. Dies einzig und allein zum Zweck, über mögliche islamistische Motive nicht mehr sprechen zu dürfen, Terror als ganz normale Verbrechen zu verharmlosen sowie aktiven Täterschutz zu betreiben. Dies muss aufhören.
laStaempfli war in San Francisco und plädiert für mehr San Francisco in der internationalen Berichterstattung statt den Fokus auf den islamo-gauchist Mamdani zu legen.
Und zum Schluss: Australien zeigte diese Woche, was passiert, wenn Gesetze auf Ideologien gründen anstatt auf Realität. Im Fall “Giggle v Tickle” verlor die australische Unternehmerin ihren Berufungsfall vor dem Federal Court gegen einen Mann (Jason Tickle), der ihre App “Giggle for Girls” ebenfalls nutzen will. Das Gericht entschied auf Diskriminierung und eine satte Schadenersatzzahlung. Die Botschaft ist verheerend: Wegen des ideologischen “Sex Discrimination Act” von 2013 fallen auch “Diskriminierungen” aufgrund von “Sprechakten”, d.h. Genderidentitäten unter dieses Gesetz. Frauenrechte werden neu als Männerrechte verhandelt: Es braucht nur einen Mann, um allen Mädchen und Frauen zu befehlen, was Mädchen und Frauen sind. laStaempfli hat schon beim erstinstanzlichen Gerichtsfall rund um Sall Grover, die mutige und nun weltweit unterstützte Feministin, davor gewarnt, dass dieser australische Präzendenzfall global die Mädchen- und Frauenrechte bedroht.
Bild von laStaempfli aus American Asia Museum San Francisco: Daoist goddess Magu 1800-1911
From the publisher's feed

107 Listeners

29 Listeners

58 Listeners

33 Listeners

35 Listeners

10 Listeners

314 Listeners

4 Listeners

141 Listeners

7 Listeners

40 Listeners

1 Listeners

12 Listeners

22 Listeners

0 Listeners