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  • Die Podcastin mäandernd: Isabel Rohner und Regula Staempfli im sprechenden Denken: Pippi, Menschenfleischverkauf, Fortissima, Bambi-Effekt, Algorithmenverfassung.

    #diepodcastin mäandernd: Die Rohnerin und laStaempfli tasten sich durch die Folge sprechend denkend durch. Die Themen reichen von Astrid Lindgren über die verwerfliche Heinrich-Böll-Stiftung, Schrumpelgurke der Woche, dann die Tirade von laStaempfli gegen Björk, siehe https://www.instagram.com/reel/DO57tsKjbDx/?hl=de

    “Es gibt kein Verbot für alte Frauen, auf Bäume zu klettern.” Astrid Lindgren (1907-2002) Die Rohnerin beginnt mit diesem Zitat & es folgt eine sehr lustige Assoziativdiskussion. Girl-Boss als Kritik für Pippi Langstrumpf – da will laStaempfli einen Artikel dazu verfassen, bald auf ihrer Homepage.

    Die Schrumpelgurke der Woche geht an die Heinrich-Böll-Stiftung (parteinahe Stiftung der Grünen) für ihren frauenfeindlichen Umgang mit dem Thema der sogenannten “Leihmutterschaft”. So liest man schon im gänzlich frauenfreien Teasertext auf der Homepage: “Leihmutterschaft ist eine Technologie, die zunehmend eingesetzt wird, um Familien und Einzelpersonen die Möglichkeit zu geben, ein eigenes Kind zu bekommen.” Frauen und Kinder als entmenschlichte Ware, “Einzelpersonen” als neutrale Instanzen, “eigene” DNA als unhinterfragte Zielsetzung. Die Podcastin ist entsetzt.  https://www.boell.de/de/2025/11/18/mapping-global-surrogacy

    laStaempfli und die Roherin zeigen sich entsetzt über den Siegeszug der islamofaschistischen Linksextremen im Westen: Der Krieg im Nahen Osten ist vorbei, die Einschüchterung, der Terror gegen Jüdinnen und Juden und jüdische Institutionen in europäischen Grossstädten geht unvermindert weiter.

    Dann Auseinandersetzung über junge Frauen und Männer, laStaempfli versucht eine Bambi-Erklärung des angepassten Geschlechts und der folgenden Bücherdiskussion: Weshalb kaufen Frauen soviel Romantikschrott à la “Fifty Shades of Grey”. Hier der Link von laStaempfli des Artikels N.Y. Times zu Männern, der zu den Studien führt: https://www.nytimes.com/2025/05/13/upshot/boys-falling-behind-data.html Es gibt auch einen Podcast dazu: https://www.youtube.com/watch?v=APj1lafMzUs

    laStaempfli empfiehlt für die Weihnachtszeit zwei Bücher und eine Stiftung und äussert einen Wunsch: Ladet mehr Frauen zu Vorträgen ein – vor allem punkto Codes & Algorithmenverfassung. LaStaempfli hat ja schon lange einen Algorithmen-Verfassungsentwurf in der Schublade. Die zwei Bücher sind “Fortissima” von Raphaela Gromes und Susanne Wosnitzka, “Strassenkampf” von Karoline Preisler und eine geniale Stiftung in Norduganda von Luise Deininger gegründet, hier könnt Ihr Euch Alle informieren: Entweder Ihr kauft einen Teppich für 500 Euro von Luise Deininger und investiert in wunderbare Kunst oder Ihr spendet direkt. Gyko: https://works.artcare.at/gyco-rug-project/gyco-academy-und-louise-deininger-tanzende-zuri_2211 Sämtliche Einnahmen fließen direkt in die Global Youth Conference Academy (GYCO) und unterstützen somit die Verwirklichung ihrer Mission, jungen Menschen in Norduganda eine bessere Zukunft zu ermöglichen https://www.gyco.eu/donate/

    Ganz spannend wird es dann bei der Diskussion um die KI/AI und die unterschiedlichen Meinungen punkto Kunst und KI: Die Rohnerin plädiert für Mensch-Signatur, laStaempfli für KI-Kunst.

    Die Rohnerin mit : “Weihnachten naht! 

    • “Fortissima” von Raphaela Gromes und Susanne Wosnitzka
    • “Abschied vom Phallozän” von Gertraud Klemm
    • “Trumpism – The Algorithmic Age” von Regula Stämpfli: https://www.amazon.de/-/en/Trumpism-Algorithmic-Dr-Regula-Staempfli/dp/B0FHDR1ZNH
    • “Spuren ins Jetzt – Hedwig Dohm, eine Biografie” von Isabel Rohner: https://www.ulrike-helmer-verlag.de/buchbeschreibungen/isabel-rohner-spuren-ins-jetzt/
    • “Kalte Sophie” und weitere Krimis von Isabel Rohner: https://www.ulrike-helmer-verlag.de/buchbeschreibungen/isabel-rohner-kalte-sophie/
    • Oder ihr wollt eine Organisation unterstützen? Wie wäre es mit:

      • https://www.frauenheldinnen.de/
      • https://was-ist-eine-frau.de/
      • https://www.feminahelvetica.org/willkommen
      • https://www.norm182.ch/
      • https://sisters-ev.de/
      • https://www.gyco.eu/
      • Bambi-Effekt wird laStaempfli noch auf ihrer Homepage www.regulastaempfli.eu präzisieren.

        Das Bild der Folge heute ist von Isabel Rohner 2025 Breslau – Der Podcastin-Titel: The eye that speaks (von laStaempfli, sie konnte es nicht lassen.)

        1 hr 17 min
      • DiePodcastin über die BBC: Isabel Rohner & Regula Staempfli on coded Fictions.

        “Erst ignorieren sie dich. Dann lachen sie über dich. Dann bekämpfen sie dich – und dann gewinnst du.” Hildur Hakonardottir (geb 1938), isländische Künstlerin und Mitorganisatorin des Frauenstreiks in Island 1975. Die Doku “Ein Tag ohne Frauen” ist noch bis Mitte Januar 2026 in der ARTE-Mediathek abrufbar: https://www.arte.tv/de/videos/124393-000-A/island-ein-tag-ohne-frauen/

        Die Podcastin, Isabel Rohner & Regula Staempfli, widmet sich in dieser Folge dem BBC-Skandal, in dessen Ablauf, mit Tim Davie (Direktor-General) und Deborah Turness (Leiterin BBC News) gleich zwei führende Köpfe des britischen öffentlich-rechtlichen Senders BBC zurücktreten mussten. Es geht darum, dass Panorama die Rede von Donald Trump im Januar 2021 so geschnitten hat, dass die Zuschauenden die Information kriegen, Trump hätte zum Bürgerkrieg und zum Sturm auf das Kapitol aufgerufen. Statt die strukturellen Mängel der BBC in diesem wirklichen Skandal und auf die strukturellen Mängel punkto Frauen, auf die Trans-Agenda und die Antisemiten-Agenda von BBC Arabia hinzuweisen, springen alle Medien auf den Spin auf, “Trumps Attacke auf die BBC.” Natürlich gibt es starke rechte und rechtextreme Kräfte, die die öffentlich-rechtlichen Sender desavouieren wollen, doch die Krise der BBC, insbeondere BBC Arabia hat grössere Dimensionen und gefährdet unsere westlichen Demokratien. https://orf.at/stories/3411036/

        Hier laStaempfli, was die wichtigsten Kritikpunkte an der BBC und die Gefahr, dass öffentlich-rechtliche Medien einen regelrechten Bürgerkriegs-Fiktionskampf mittragen: Verlust des Qualitätsjournalismus. Es gibt wenig Information, dafür Agitation. Für das Gute ist die neue Generation der BBC Praktikanten und Praktikantinnen bereit, jeden Standard über Bord zu werfen. Antisemitismus durch Sprache. Terroristen werden als politische Aktivisten verniedlicht, sexuelle Gewalt durch Islamisten verschleiert und die Trans-Agenda wird mit diesen postkolonialen antiwestlichen und antidemokratischen Fiktionen gepuscht. Wer von offiziellen Narrativen abweicht, wird ausgegrenzt. Einen grösseren Artikel findet sich auf Regula Staempflis Homepage, siehe https://regulastaempfli.eu/?p=11513

        Die Rohnerin bringt viele Beispiele aus Deutschland, u.a.: Auch der Öffentlich Rechtliche Rundfunk in Deutschland muss seinen Umgang mit den Themen Trump, Hamas und Trans/Identitätspolitik hinterfragen. Der SPIEGEL deckt diese Woche in einem Artikel (https://archive.ph/1vTr2) folgendes auf: “Im Sommer 2023 wird in der ARD darüber diskutiert, eine Dokumentation über die steigende Zahl von Jugendlichen zu drehen, die sich nicht mit ihrem biologischen Geschlecht identifizieren. An der Schalte nehmen unter anderem Berbner teil, Julia Ruhs und ein Redakteur des Bayerischen Rundfunks. Die Idee ist, sich in dem Film mit den Risiken auseinanderzusetzen, die es mit sich bringt, die sogenannte Geschlechtsdysphorie schon in jungen Jahren mit Hormonen oder gar chirurgischen Eingriffen zu behandeln. Es ist ein Thema, das politisch und emotional enorm aufgeladen ist und viele Menschen bewegt. Zum Ärger von Berbner und Ruhs wird die Idee in den ARD-Gremien abgelehnt. Berbner hat das Gefühl, dass er mit seinen Vorschlägen zunehmend in »Wände aus Gummi« läuft, wie er es gegenüber Kollegen formuliert.”

        Die Podcastin widmet sich dem gewandelten Medien- und Kulturwandel auch punkto Linksextremen Wahlerfolgen in den Grossstädten – Beispiel Berlin. Dazu ein längerer Exkurs von laStaempfli: Weshalb die Vereinten Nationen so antifeministisch und judenhasserisch geworden sind: Am Beispiel von Reem Alsalem, die behauptet, es hätte keine sexuelle Gewalt der Palästinenser am 7. Oktober 2023 gegeben: Lügen & Judenhass einer Politikerin, die vorgibt, die Rechte von Mädchen und Frauen zu schützen und dafür von der UNO grosszügig bezahlt wird und von der Die Podcastin schon oft als leuchtendes Beispiel für Frauenrechte angeführt wurde. Offensichtlich ist man vor Judenhass nicht mal mehr auf dem Mond sicher, um ein Wort von Hannah Arendt aufzugreifen. Hier ein Artikel dazu: https://www.timesofisrael.com/un-official-for-violence-against-women-falsely-claims-no-independent-probe-found-oct-7-rape/ Heute haben im Plenum die Mehrheiten der Autokratien und Diktaturen, u.a. die muslimischen Länder das Sagen. Staaten, die ihre eigenen Bürger knebeln, bestimmen Resolutionen über „Menschenrechte“. Ergebnis: Israel wird seit Jahrzehnten zur Lieblingszielscheibe, während Syrien, Iran, Russland, China sich mit Mehrheiten reinwaschen.3. Verrat durch SpracheVerrat durch Sprache, bspw. „Befreiungskampf“ für Terrorismus, oder die UNRWA als Hilfsorganisation maskieren, wenn sie direkt in Terrorfinanzierung involviert ist. „Apartheid“ für Israel, während echte Apartheidsysteme unberührt bleiben.„Genozid“ wird inflationär gegen Demokratien geworfen und so die Shoah verharmlost. Die UNO ist längst eine Fabrik ideologischer Sprachregelungen mutiert und antiwestlicher Agitatorin. Bürokratie statt Verantwortung Gigantische Apparate in New York und Genf leben von Beiträgen der Demokratien, liefern aber Papiere, Berichte, Konferenzen – ohne echten Frieden. Für Geflüchtete, für Opfer von Kriegen bedeutet das: Mehr Papier, weniger Schutz. Mediale Verstärkung Weil Journalisten UNO-Sprache unhinterfragt übernehmen, sickert die Verrenkung direkt in die Öffentlichkeit. „Resolution XY“ klingt neutral, ist aber oft nichts anderes als ein Code der Autokratien. Ganz kurz auf den Nenner gebracht: Die UNO lebt heute von Mehrheitsbeschlüssen der Diktatoren.

        Das Bild stammt von Thomas Gaschler und Die Podcastin dankt für das Bild als Vorlage für die Episode vom 16.11.2025.

        1 hr 7 min
      • #DiePodcastin ist preiswürdig: Isabel Rohner & Regula Stämpfli erhalten den Frauenheldinnen-Preis an der Heroica-Konferenz.

        Hier im Bild: Eva Engelken & Isabel Rohner bei der Preisverleihung – Regula Staempfli war leider abwesend, aber es war ein WUNDEREVENT – Inge Bell als Laudatorin: Die Podcastin dankt, un grand Merci!

        #DiePodcastin preiswürdig: Isabel Rohner & Regula Staempfli, DIE PODCASTIN, sind das beste Medium im deutschsprachigen Raum – Inge Bell hält die Laudatio, grossartig und VIELEN DANK INGE BELL & FRAUENHELDINNEN. Weitere Themen: Was ist eine Frau, weshalb das Grundgesetz NICHT verändert werden darf (Stichwort sexuelle Identität) , dann der schreckliche Fall von Mario O. und die Komplizenschaft von Medien & Politik bei Kinderfolter, dann die grossartige Julia Klöckner, die gegen das Puff Europas ist & weshalb dies zwar schön klingt, aber nix bringt (ist leider NICHT im Koalitionsvertrag) und zu allerletzt das Letzte: Weshalb junge Frauen sozialistische Islamisten wählen.

        “Freiheit ist die Bedingung weiblicher Würde.” Eva Engelken, Juristin, Feministin, Vorsitzende Frauenheldinnen e.V. 

        Die Rohnerin berichtet von der größen Frauenkonferenz im deutschsprachigen Raum: Die Heroica fand aom 31.10.-2.11.2025 in Siegburg statt und wurde vom Verein Frauenheldinnen e.V. ins Leben gerufen. Es trafen sich über 200 Frauen aus dem Iran, Italien, Spanien, UK, Schweiz, Deutschland. Frauen aus ganz unterschiedlichen Bereichen: engagierte Einzelfrauen, Frauen aus Kirchen, Organisationen, Vereinen, aus dem gesamten demokratischen Parteienspektrum. Wissenschaftlerinnen, Unternehmerinnen, Autorinnen, Ärztinnen, Psychologinnen, Künstlerinnen, Juristinnen, Handwerkerinnen, Gleichstellungsbeauftragte, Rentnerinnen, Studentinnen, junge, mittlere, ältere – was für eine unglaubliche Vielfalt! Und alle einte ihr Engagement für die Rechte von Mädchen und Frauen.

        Neben zahlreichen Panels und Vorträgen zu Islamismus, Frauenausbeutung Leihmutterschaft und Prostitution und zum sog. “Selbstbestimmungsgesetz” war ein Höhepunkt zweifellos die Verleihung des “Frauenheldinnen-Preises”. 

        “Die Podcastin” von Regula Stämpfli und Isabel Rohner wurde als “Bestes Medium 2025” ausgezeichnet!

        Und was für eine Ehre: Unsere Laudatio hielt die wunderbare Inge Bell, Trägerin des Bundesverdienstkreuzes und mutige Kämpferin für die Rechte von Mädchen und Frauen.  

        Weitere Preisträgerinnen:

        “Beste Kampagne”: Rona Duwe für “Was ist eine Frau” https://was-ist-eine-frau.de/

        “Bestes Sachbuch”: “Ich kauf mir ein Kind – das unwürdige Geschäft mit der Leihmutterschaft” von Birgit Kelle https://www.m-vg.de/finanzbuchverlag/shop/article/24880-ich-kauf-mir-ein-kind/

        “Beste Journalistin”: Anabel Schunke 

        Neue Kampagne: “Grundgesetz schützen” https://grundgesetz-schuetzen.de/

        Bitte alle diese neue wichtige Kampagne unterstützen und den Offenen Brief dort mitzeichnen!

        Die Rohnerin erklärt Hintergrund: Am 26.9.2025 hat der Bundesrat einem Antrag zugestimmt, das Grundgesetz in Art. 3 um den juristisch völlig ungeklärten Begriff der “sexuellen Identität” zu ergänzen. Pädophilen-Organisationen reiben sich die Hände – denn dies ist seit vielen Jahren eine ihrer Forderungen. Der Bundestag muss nun darüber entscheiden (Grundgesetzänderungen nur mit zwei Drittel-Mehrheit) – und viel zu viele meinen immer noch, es ginge hier um “sexuelle Orientierung”. Nein, geht es nicht. Homosexuelle distanzieren sich explizit von diesem Vorhaben – denn mit dem ungeklärten Begriff “sexuelle Identität” drohen auch ihre geschlechtsbasierten Rechte ausgehebelt zu werden. 

        In diesem Kontext bespricht Die Podcastin auch den Fall des Mario O., vielen besser bekannt als Dragqueen Jurassica Parka: Ende Oktober wurde publik, dass gegen Mario O. eine Untersuchung aufgrund des Verdachts auf Besitz und Weiterverbreitung von Kinderpornografie läuft (hier gilt die Unschuldsvermutung). Brisant: Mario O. wurde 2023 bereits einmal rechtskräftig (!) wegen des Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie verurteilt. Dies hielt aber weder die Polizei Berlin davon ab, Mario O. nach dieser Verurteilung als Moderator zu engagieren, noch Politikerinnen und Politiker ihn mit Steuergeldern für Veranstaltungen oder Videokontent zu buchen. Im Sommer 2024 wurde er vom Berliner Senat sogar für eine Lesung mit Kindern (!) engagiert – ohne Vorlage eines Führungszeugnisses, ohne Prüfung seines Hintergrundes. Die ehemalige BundesFRAUENministerin Lisa Paus warb mit ihm sogar für das sog. Selbstbestimmungsgesetz, das die Rechte von Homosexuellen, Frauen und Kindern auszuhebeln droht.  Der SPIEGEL scheint Kinderpornografie hingegen nicht so schlimm zu finden wie mögliche “Queerfeindlichkeit” und schob alle Kritiker schon mal vorbeugend in die “rechte Ecke”, indem er schreibt: “Gegen die Dragqueen Jurassica Parka wird wegen des Verdachts auf Verbreitung von Kinderpornografie ermittelt. Schon einmal wurde sie deshalb verurteilt. Rechte Kommentatoren nutzen das für queerfeindliche Propaganda.” (übrigens, liebe Kolleginnen vom Spiegel: Nicht Jurassica Parka wurde verurteilt, sondern der Mann Mario O. O.). https://www.spiegel.de/panorama/justiz/berlin-was-ueber-die-vorwuerfe-gegen-die-dragqueen-jurassica-parka-bekannt-ist-a-30d07b80-85d3-4ff9-bee9-ca8c553f0367

        laStaempfli bringt ihre Analyse zur Mayor-Wahl von Zohran Mamdani als Warnung für unseren Westen, denn das Männer-Model sozialistischer Islamist oder islamischer Sozialist zieht bei der Generation Z und den Millenials – die Armen! Deshalb hier: Wie Codes die Demokratie zerstören: Mamdani hat nie einen Job gehabt und übernimmt die komplizierteste Bürokratie einer Stadtverwaltung. Er ist Sozialist im kapitalistischen Herzen des Westens. Er ist Islamist & Antisemit in der jüdischsten Stadt ausserhalb von New York. Sein erster Besuch nach seiner Wahl nach Puerto Rico zum Iman, der den 7. Oktober ein „silver lining“ nannte. Weshalb New York einen sozialistischen Islamisten wählte. Basierend auf “Algorithmic Age” von Regula Staempfli – Politphilosophin, Hashtag#HannahArendtLectures. Know your HERSTORY!
        Zehn Gründe, warum Mamdanis Sieg als Symptom eines neuen ideologischen Autoritarismus gilt – eine Parallele zu 1979 Teheran & der Siegeszug des sozialistischen Islamismus. Weshalb New York einen sozialistischen Islamisten wählte. Basierend auf “Algorithmic Age” von Regula Staempfli – Politphilosophin, Hashtag#HannahArendtLectures. Know your HERSTORY!
        Zehn Gründe, warum Mamdanis Sieg als Symptom eines neuen ideologischen Autoritarismus gilt – eine Parallele zu 1979 Teheran & der Siegeszug des sozialistischen Islamismus.

        1.   Ideologischer Moralismus statt Pluralismus und liberale Geschlechtergleichheit in der Verfassung
        Wie 1979 der politische Islam moralische Überlegenheit beanspruchte, nutzt die heutige Linke ähnliche Rhetorik: Wer widerspricht, gilt nicht als Gegner, sondern als Sünder. Demokratie wird durch moralische Erpressung ersetzt: Gleichstellung hat keinen Sinn.
        2.  Die Wiederkehr der religiösen Politik im säkularen Gewand
        Mamdani präsentiert theologisch-kodierte Weltbilder als „soziale Gerechtigkeit“ und Befreiung und Authentiziät. Die Frauen folgen ihm in Scharen, weil sie ja sooo gerne dazugehören wollen. So wie 1979 Khomeini den politischen Islam als Befreiungstheorie verkaufte, wird heute ein identitätspolitischer Moralismus als Antikolonialismus etikettiert.
        3.  Verlust der universellen Kategorien
        Statt gleiche Rechte für alle, besonders gleiche Rechte für FRAU UND MANN, wird Zugehörigkeit über Herkunft, Religion oder Opferstatus definiert. Das ist das Ende des republikanischen Prinzips – genau wie 1979, als Frauen und Minderheiten im Namen der Revolution entrechtet wurden.
        4.  Sprachcodes als Machtinstrument
        „Anti-rassistisch“ ersetzt „rational“, „dekolonial“ ersetzt „demokratisch“. Diese Codes schaffen Gesinnungszwang – ein strukturelles Pendant zu religiösem Dogma.
        5.  Medien als Komplizen
        1979 feierten westliche Medien den „sanften Geistlichen“. Heute feiern sie den „progressiven Hoffnungsträger“. Beide Male verwechseln sie islamischen Radikalismus mit Charisma. Die SZ titelte sogar, dass “So einen hätten wir hier auch gern” für Mamdani.
        6.  Der Hass auf die Aufklärung
        Was Khomeini 1979 die „Verwestlichung“ nannte, nennt man heute „Eurozentrismus“. In beiden Fällen: Ablehnung von Vernunft, Emanzipation, Frauenrechten und individueller Freiheit.
        7.  Junge Frauen als Beigemüse: Noch jede Sekte schmückte sich mit jungen Frauen.
        In beiden Bewegungen wird das Schicksal von Frauen marginalisiert oder romantisiert. Mamdani ist eine Männerbewegung, deshalb sind soviele linke Männer so glücklich über ihn, endlich werden sie die aufsässigen Frauen innerhalb der eigenen Reihen los.
        8.  Das Fehlen des Politischen
        Hannah Arendt zufolge entsteht Totalitarismus, wenn das Politische durch Ideologie (laStaempfli Realität durch Codes) ersetzt wird. Mamdanis Sieg markiert diesen Prozess: Diskurs wird ersetzt durch Glaubensbekenntnis.
        9.  Der Westen liebt seine eigenen Zerstörer
        1979 jubelte die europäische Linke Khomeini zu – aus Schuld und Sehnsucht nach Reinheit. Heute applaudieren dieselben Milieus neuen autoritären Bewegungen, solange sie „antikolonial“ heißen.
        10.                Demokratie verliert ihre Verteidiger
        Trumpism and Mamdanism als codierte Fiktionsmaschinen.

        Die Rede von Inge Bell siehe https://www.instagram.com/reel/DQjRvaTDRaN/

        Und Vieles MEHR: Bild von Isabel Rohner 2025.

        1 hr 19 min
      • Die Podcastin widerständig: Isabel Rohner und Regula Staempfli ueber die Widerstandskraft sowie den Widerstandswillen von Frauen für Frauen.
        Die Podcastin widerständig. Bild von laStaempfli

        Die Podcastin widerständig: Isabel Rohner und Regula Staempfli ueber die Widerstandskraft sowie den Widerstandswillen von Frauen für Frauen am Beispiel des geplanten österreichischen “Frauenstreiks.” Und grossartiger Widerstand gegen die Kölner Frauen- und Babyverkaufsmesse.

        “Die Leute, denen man nie widerspricht, sind entweder die, die man am meisten liebt, oder die, die man am geringsten achtet.” Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

        Verlieren gerade immer mehr Menschen die Fähigkeit, Widersprüche oder andere Meinungen auszuhalten? Leben immer mehr Menschen in “Bubbles der Einigkeit” und erfahren andere Meinungen nur über “Empörungsmaschinen”? Und wie hängt das alles mit Hannah Arendts Theorie der Trennung von privat und öfffentlich zusammen? Die Podcastin startet direkt in medias res!

        Good News aus Portugal: Das Parlament hat ein Verbot der Vollverschleierung im öffentlichen Raum verabschiedet und folgt damit Ländern wie Italien, Frankreich, Schweiz, Bulgarien, Lettland und Österreich. 

        In der Schweiz läuft derweil eine alarmierende Debatte darüber, ob Kopftuch bei Lehrerinnen nicht einfach eine private Entscheidung sei… Der Kanton St. Gallen sah das anders und erklärte den Vertrag mit einer konvertierten Jung-Lehrerin vor deren Amtsantritt schlicht für nichtig. Das SRF macht sich darüber lustig. Die Podcastin findet: Soll Kabarettist Renato Kaiser doch selbst mal – rein privat natürlich! – Kopftuch tragen und damit durch Teheran laufen. Oder auch einfach nur durch Zürich oder Neukölln. 

        Ein Organiationskollektiv in Österreich ruft für den 24.10.2025 zum “Frauen*streik” – und beruft sich hierbei auf den berühmten Frauenstreik der Isländerinnen vor 50 Jahren. Damals haben 90 % der Frauen in Island ihre Arbeit niedergelegt, um für Gleichberechtigung und gleiche Bezahlung zu protestieren. Mit Erfolg! Das österreichische Organisationskollektiv jedoch deutet diesen Erfolg der Frauen mal eben um: Für sie war das damals kein “Frauenstreik”, sondern ein “Frauen*streik”. Genau wie sie selbst “FLINTA*” seien und sich dezidiert an “alle Geschlechter” wenden. Die Rohnerin ist fassungslos: Warum kennt das Kollektiv offensichtlich die österreichische Geschichte nicht? Warum beruft es sich nicht auf den Frauenstreik von 1893 (!) von Adelheid Popp und Amalie Seidel? Warum bewirbt es den Frauenstreik mit einem Gemälde eines Mannes (!), des Malers Ramon Casas Carbo (1866-1932) – und nicht bspw. einer Malerin wie Suzanne Valadon? Warum macht es Frauen in Akronymen unsichtbar? Warum werden keine klaren Forderungen benannt? Denn auch diese sind leider maximal unklar: “Alles für alle”, liest frau auf der Homepage. Daneben so richtige jedoch unkonkrete Forderungen wie: “gleiche Arbeit, gleicher Lohn”, “gleiche Rente” und “körperliche Selbstbestimmung”. 

        Derweil wird in Köln in einer Messe offen für Frauen- und Kinderkauf geworben: “Wish for a Baby” tagt in den Sartory-Sälen in der Friesenstraße – obwohl die Werbung und Vermittlung der sog. “Leihmutterschaft” in Deutschland verboten ist!  “Lasst Frauen sprechen”, “Frauenheldinnen” und “Just Gay Germany” haben zur Demonstration aufgerufen. Frauenheldinnen haben sich zudem mit einem Eilantrag ans Verwaltungsgericht Köln gewendet. Sie fordern, dass die Stadt Köln unverzüglich konkrete Auflagen erlässt und einschlägige Aussteller ausweist. Die Werbung für und die Vermittlung von Leihmutterschaft – oder wie es das Adoptionsvermittlungsgesetz formuliert: “Ersatzmutterschaft” – wird mit Geldstrafen und Freiheitsstrafen von bis zu 3 Jahren bestraft.  https://www.frauenheldinnen.de/news/update-etappensieg-gegen-die-babyhandels-lobby/

        Update: Frauenheldinnen ziehen vor das Verwaltungsgericht

        laStaempfli bringt die böse Theorie über das Böse in den Frauen: Die Bereitschaft von Frauen, andere Frauen moralisch zu disziplinieren, die traurige Erkenntnis, dass wahre Frauenbefreiung immer nur das Anliegen einer Elite, einer Minderheit ist und wie Frauen soziale Anerkennung als Vollstreckung selbst undenkbarer Praktiken durchsetzen. “Frauen sind dazu trainiert, soziale Signale extrem präzise zu lesen. Moralische, sittliche Signale werden von Frauen aufgrund ihrer Biologie und Anpassung sofort übernommen. Deshalb stecken Frauen ihre Mädchen in die Burka, deshalb beschneiden Grossmütter ihre Enkelinnen, deshalb propagieren Stars ihre Pornobilder, sog. Leihmutterschaft, deshalb wird der Hijab als Befreiungssymbol gepriesen, deshalb finden gerade junge Frauen Sexarbeit unfassbar cool. Die Podcastin, Isabel Rohner und Regula Staempfli in einem grossen Konflikt in der Folge über “Frauen und Freiheit.”

        Extrem spannend zu hören. Bildmontage von Regula Staempfli, copyright 2025.

        1 hr 14 min
      • Die Podcastin am Weltmädchentag. Isabel Rohner & Regula Staempfli in ihrem feministischen Wochenrückblick: Bari Weiss, Judenhass im Kulturbetrieb, EU-Wurststory & Pharmalobby in der EU-Kommission.

        #DiePodcastin am Weltmädchentag: Isabel Rohner & Regula Staempfli für Mädchen- und Frauenrechte weltweit, die Doppelmoral der Medien rund um Bari Weiss, den Judenhass im Kulturbetrieb am Bsp. Milo Rau, die Wurst in Europa bei gleichzeitiger Aushöhlung von Mädchen- und Frauenrechten durch die EU-Kommission.

        “Why do people say “Grow some balls!”? Balls are weak and sensitive. If you wanna be tough grow a vagina! Those things can take a pounding!” Betty White (1922-2021), Schauspielerin und Produzentin

        Am 11. Oktober ist Weltmädchentag. EIGENTLICH müssten alle Medien voll sein mit den Schicksalen der Mädchen auf der Welt: 140 Millionen Mädchen dürfen nicht zur Schule. 12 Millionen Mädchen werden jedes Jahr zwangsverheiratet. Gewalt, Entrechtung, Elend – vor allem in islamistischen Staaten fern von demokratischen Strukturen. Warum ist das kein Thema??

        Italien unter Meloni stärkt weiter Frauenrechte: Nach dem Verbot von sog. “Leihmutterschaft” auch aus dem Ausland 2024 und der Aufnahme von “Femizid” als neuen Straftagsbestand (Frühjahr 2025) bringt die Regierung gerade einen Gesetzesentwurf ein, der Vollverschleierung im Öffentlichen Raum verbietet, die Sanktionen bei Zwangsheirat erhöht und sog. “Jungfrauentests” unter Strafe stellt. Ziel: “kulturellen Separatismus” zu verhindern. Gut so!

        Das EU-Parlament hat letzte Woche beschlossen, dass “Wurst” nur noch “Wurst” heißen darf, wenn die “Wurst” aus Fleisch ist. ES SEI DENN natürlich, die Wurst sagt, sie sei eine Frau – dann geht das selbstverständlich. Das hat am 8. Oktober die EU-Commission in ihrer “LGBTIQ+ Equality Strategy” unmissverständlich deutlich gemacht. Auf S. 17 schreibt sie unmissverständlich, dass sie “gender recognition procedures based on self determination” “free from age restrictions” unterstützt. Also Self ID ab Geburt. Die Pharmaindustrie reibt sich die Hände. Bei allen anderen verstärkt sich durch solche realitätsfremden Ideologie-Entscheide die Politikverdrossenheit. Selbst nachzulesen hier: https://commission.europa.eu/strategy-and-policy/policies/justice-and-fundamental-rights/combatting-discrimination/lesbian-gay-bi-trans-and-intersex-equality/lgbtiq-equality-strategy-2026-2030_en

        Das neu gegründete ATHENA FORUM macht hingegen Hoffnung: Faika El-Nagashi, ehem. österreichische Nationalratsabgeordnete, hat diese europäische Initiative für geschlehtsbasierte Rechte, demokratische Werte und politischen Mut zusammen mit einem internationalen Team gegründet. In ihrer ersten Veröffentlichung (27.9.2025) “Under the Surface – How Gender Identity is Reshaping Europe” zeigen sie, wie sich die Gender-Identitätslehre – eine Ideologie, die Frauenrechte, Homosexuellenrechte und Kinderrechte bedroht! – in den vergangenen 15 Jahre sukzessive in die Strukturen der EU eingeschlichen hat. Lesenswert! Und unterstützenswert! Alle Infos: https://athena-forum.eu/

        LaStaempfli mit guten Nachrichten

        LaStaempfli verlinkt ihre Protestaktionen gegen den grassierenden Judenhass im Kulturbetrieb: Das Pamphlet von Milo Rau ist hier: https://www.festwochen.at/brief-milo-rau

        Hier der offene Protest von Sama Schwarz Regula Staempfli: https://regulastaempfli.eu/?p=11433 ; der offene Protest von Alexander Karschina siehe https://nachtkritik.de/recherche-debatte/zu-milo-raus-widerstands-aufruf-fuer-gaza-eine-erwiderung-von-alexander-karschnia ; der offene Protest gegen Milo Rau, der “jüdisches Leben in Österreich” gefährde, siehe https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20251010_OTS0124/absage-an-einen-aufruf-von-milo-rau . Milo Rau selber sieht sich siegesgewiss & veröffentlicht eine weitere schändliche Stellungnahme im Profil. Diesen Beitrag will Die Podcastin nicht verlinken.

        Ebenso hat Regula Staempfli ihren öffentlichen Protest wegen der Markus Lanz-Sendung weitergezogen, direkt an den Intendanten Himmler.

        1 hr 7 min
      • Die Podcastin - Isabel Rohner und Regula Staempfli über Louise Dittmar, Strassen in Berlin, Strauß und Hannah Arendt in Walhalla, ZDF und Christenverfolgung weltweit.
        Naecronaut Zwei Frauen Podcastin

        “Wohl spricht man viel von FREIHEIT FÜR ALLE – aber man ist gewöhnt, unter dem Wort “alle” nur Männer zu verstehen und muss misstrauische fragen: Ist auch das weibliche Geschlecht darunter begriffen?” Louise Dittmar (1807-1884), deutsche Publizistin, Philosophin und 1848-Revolutionärin

        Regula Stämpfli und Isabel Rohner starten mit einem historischen Exkurs in die Demokratiebewegungen des 19. Jahrhunderts und die Erabeitung der ersten Verfassung der Nationalversammlung in der Paulskirche, die rein männlich besetzt die Rechte der Frauen ignorierte. 

        Die Rohnerin hat zwei sehr unterschiedliche Geschichten über Berliner Straßenumbenennungen dabei:

        Seit dem 1.10.2025 heißt die Treischke-Straße in Berlin-Steglitz Betty-Katz-Straße: Statt an den ausgewiesenen Antisemiten Heinrich von Treischke (1834-1896, Historiker und Mitglied des Reichstages, der den Berliner Antisemitismusstreit auslöste) erinnert die Straße nun an Betty Katz (1872-1942), die Direktorin des jüdischen Blindenheims in Steglitz, die 1942 von den Nazis im KZ Theresienstadt ermordet wurde. Ihre Nachfahren leben übrigens in den USA, und ihr Enkel Peter Katz hat dafür gesorgt, dass im Nashville Holocaust Memorial an seine Großmutter erinnert wird.

        Neues von der Umbenennung der Berliner Mohrenstraße samt U-Bahn-Station in “Anton-Wilhelm-Amo-Straße”: Anton Wilmhelm Amo (1703-1759) wurde 1739 der erste schwarze Professor in Deutschland. Doch anders als von den Initiatoren der Umbenennung behauptet, kam er nicht als Sklave nach Deutschland an den Hof von Herzog Anton Ulrich, der ihn an der Akademie in Wolfenbüttel ausbilden ließ, sondern als Kind reicher Eliten, die selbst Sklaven hielten. Dafür kann Amo nichts – und die Podcastin spricht sich durchaus FÜR eine Straßenbenennung nach Amo aus. Doch zeigt das Beispiel die Problematik von Opfernarrativen. Und noch etwas zeigt das Beispiel der Umbenennung im Herzen Berlins: Niemandem kam in den Sinn, die Straße nach einer Frau zu benennen. Dabei wäre Josephine Baker (1906-1975) als Mitglied der Résistance und Kämpferin gegen den Faschismus mehr als ausgezeichnet gewesen. Mehr Infos: https://www.welt.de/vermischtes/article68da81bf3204c86ca0ddce7d/Mohrenstrasse-in-Berlin-Opfer-und-Sklave-ist-falsch-Historiker-meldet-Fund-zur-Biografie-Anton-Wilhelm-Amos.html

        laStaempfli echt wütend: Afghanistan als Reiseziel? Wie Männer locker Frauen verachten dürfen. In einem linksliberalen Das Magazin – ohne kritische Bemerkung, Gegenfrage, Kritik. Tja. Gerade bei linken Männern spielen Frauen nur dann eine Rolle, wenn die Männer davon profitieren: https://www.tagesanzeiger.ch/besser-reisen-eine-anleitung-von-reiseautor-kevin-kelly-972758261310

        laStaempfli bringt den Beschluss Bayerns, Franz Josef Strauß und Hannah Arendt gleichzeitig in die Walhalla auf die letzten übrig bleibenden Statuen zu platzieren: Es gibt keine richtige Hannah Arendt im codierten Zeitalter der Selfies, Brands & Narrative; einerseits ist der Beschluss völlig absurd, andererseits aber wichtig und richtig.

        laStaempfli erzählt von ihrer Klage gegen das ZDF, der Sendung vom 30. September 2025, die unausgewogen, manipulativ und wieder extrem pro-terroristisch und antijüdisch, antisemitisch und israelhasserisch aufgezogen war. Regula Stämpfli und Isabel Rohner analysieren, wie aus den öffentlich-rechtlichen Institutionen – einst als Bollwerk gegen Antisemitismus gedacht – Akteure geworden sind, die Antisemitismus in Kunst, Kultur, Wissenschaft und Medien nicht nur dulden, sondern selbst hervorbringen. Auf X bei laStaempfli kann man die Beschwerde im Wortlaut nachlesen.

        In der Folge erwähnt Regula Stämpfli die Notre Dame, die von einem ruandischen Flüchtling angezündet wurde. Es ist nicht die Notre Dame de Paris – das ist nämlich noch nicht klar, was da wirklich passiert ist, sondern es war in Nantes, siehe https://www.kirche-und-leben.de/artikel/mitarbeiter-gesteht-brandstiftung-in-kathedrale-von-nantes laStaempfli dankt für den Hinweis des Fehlers von Unzähligen von sehr klugen und aufmerksamen Hörer und Hörerinnen.

        Bild von naecronaut für Die Podcastin.

        Neue Publikation von Regula Staempfli auf Amazon bestellen: Trumpism. The Algorithmic Age.

        1 hr 15 min
      • #DiePodcastin & die KIs: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Maschinen-Sexismus sowie die mächtig codierte Normalisierung von Mädchenfolter & Frauenkauf u.a. auch durch den Bundesrat in Deutschland.




        #diepodcastin & die KIs: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Maschinen-Sexismus, “Ministerin KI”, die Geschichte der Preisschilder für Frauen, Normalisierung von Frauenkauf & totalitärer Perversion im Gewand der sog. “sexuellen Antidiskriminierung”, die Geschichte der Pornographie & Biopolitik sowie die Gurke für den Der Spiegel.

        1 hr 5 min
      • DiePodcastin im DuolingoSexismus: Isabel Rohner & Regula Staempfli über sexistisches Sprachelernen, ComputerStat-Bias, Nelly Sachs, Katarsponsoring für Deutsche Medien, Selbstbestimmungsgesetz revisited.




        DiePodcastin im DuolingoSexismus: Isabel Rohner & Regula Staempfli über sexistisches Sprachelernen, ComputerStat-Bias, Nelly Sachs, Katarsponsoring für Deutsche Medien, Selbstbestimmungsgesetz revisited or “We told you so!” “Wer im Dunkeln sitzt, zündet sich einen Traum an.” Nelly Sachs (1891-1970), Lyrikerin und 1966 schwedische Literaturnobelpreisträgerin. Die Rohnerin bringt eine unfassbare Geschichte: Bei Duolingo nicht nur Sprachenlernen, sondern gleich auch Frauenhass? Dank Twitter/X wurde ein hoch bedenklicher Fall öffentlich: Eine Nutzerin wollte Deutsch lernen und wurde von Duolingo beim Lernen mit folgendem Dialog konfrontiert: “Magst du die Bücher mit Harry Potter als Figur?” “Ja, aber meiner Meinung nach ist die Autorin gemein.” Duolingo beteiligt sich also an der Rufmordkampagne gegen JK Rowling. Auf die schriftliche Beschwerde der Nutzerin hin schrieb ihr Duolingo zurück, dass bei ihnen “Diversity gefeiert” würde und deshalb “not all content will resonate with everyone. We do not make changes based on personal views.” Parallel zu dieser offiziellen Rückmeldung erhielt die Nutzerin aber auch noch eine persönliche Nachricht eines Administrators “Growl all you want” – “Knurr so viel du willst!” Erst als sich die Nutzerin auch mit einem Screenshot hierzu an die Geschäftsleitung wendete, lenkte diese ein und entfernte den frauenfeindlichen, rufmordschädigenden Dialog – und hoffentlich auch den frauenfeindlichen, rufmordschädigenden Administrator… Ähnliche Sätze in der Duolingo-Welt über Männer (Autoren, Schauspieler, Sänger…) sind übrigens nicht bekannt. laStaempfli mit dem Computer-Statistik-Dilemma (aus ihrem neuen Buch: The Algorithmic Age) mit konkretem Beispiel aus Washington D.C. Donald Trump entsendet laut empörten Schlagzeilen Truppen nach D.C. – laut N.Y.Times, Der Spiegel, SZ etc ein weiteres Zeichen für die wachsende Diktatur unter Trump in den USA. Die Recherche zeigt: Washington D.C. hat speziellen staatsrechtlichen Status, da sind Bundestruppen sogar vorgesehen. Washington D.C. hat ein Kriminalitätsproblem in einem übelsten Ausmass seit den 1970er Jahren: Morde, Raubmorde, Vergewaltigung an der Tagesordnung. Doch Der Spiegel berichtet, dass die Kriminalstatistik zeige, dass dies nur Trump PR sei. Bull*** meint laStaempfli nach der Recherche: Die Kriminalstatistik wurde den politischen Vorgaben entsprechend, hergestellt. Es soll also den statistischen Anforderungen Genügen getan werden und nicht das Verbrechen bekämpft. Kardinalverbrechen wurden unter banalen Verbrechen abgehalftert, “banale” Verbrechen (wie sexuelle Belästigung) gar nicht mehr vor Gericht gestellt. GIVE US PROPER JOURNALISM BACK! Solche Zusammenhänge gehören VOR DIE POLARISIERUNG und ideologische Einordnung. https://www.theguardian.com/us-news/2025/aug/19/washington-dc-crime-stats-investigation [https://www.theguardian.com/us-news/2025/aug/19/washington-dc-crime-stats-investigation]

        Rohnerin: Interessante Neuigkeiten zum sog. “Selbstbestimmungsgesetz”: Die Staatsanwaltschaft Halle gab in dieser Woche bekannt, dass der verurteilte Rechtsextremist Liebig (dank Selbstbestimmungsgesetz seit Dezember 2024 formaljuristisch eine Frau und Marla-Svenja mit Vornamen) eine Haftstrafe im Frauengefängnis in Chemnitz antreten soll. Fast gleichzeitig urteilte das Landgericht Berlin, dass es von der Meinungsfreiheit gedeckt sei, Liebig auch weiterhin als Mann zu bezeichnen. Dies bezeichnet wiederum laStaempfli als richterliche Doppelmoral, WEIL WÄHREND DES DURCHPEITSCHEN DES GESETZES genau dies verhindert werden sollte & alle, die auf das Offenbarungsverbot aufmerksam machten, geprügelt, geschlagen und verleumdet wurden u.a. von jan Böhmermann etc.  https://www.welt.de/politik/deutschland/article68a42380bdc63e69381ba800/gerichtsbeschluss-warum-rechtsextremist-marla-svenja-liebich-als-mann-bezeichnet-werden-darf.html [https://www.welt.de/politik/deutschland/article68a42380bdc63e69381ba800/gerichtsbeschluss-warum-rechtsextremist-marla-svenja-liebich-als-mann-bezeichnet-werden-darf.html]  

        Rohnerin: Während Tagesschau, Tagesthemen und Heute Journal immer noch schweigen, berichten inzwischen von der Schweiz über GB, USA bis nach Australien über das verkorkste Gesetz. Die Podcastin stellt dabei explizit klar: “Liebig missbraucht das Gesetz nicht. Liebig nutzt genau die Möglichkeiten, die der Gesetzgeber geschaffen hat – und auf den Kritikerinnen seit Jahren hingewiesen haben.” LaStämpfli erklärt nochmals die Unterschiede des deutschen Gesetzes zu den Regelungen in der Schweiz (Schweiz hat kein Offenbahrungsverbot, Wechsel nur 1 x im Leben und nicht jährlich; Wechsel nicht rückwirkend wie in Deutschland; Missbrauch wird in der Schweiz geahndet, in Deutschland gibt es keinen Missbrauch). Die Rohnerin hat Zitate aus Zuschriften mitgebracht, die die beiden diskutieren und endlich mal wieder politische Grundbildung machen. Es ist erschütternd, wie wenig Wissen viele Menschen über Gesetze, Gesetzgebung und den Auftrag des Staates haben. https://www.nzz.ch/international/offiziell-heisst-er-marla-svenja-neonazi-sven-liebich-bald-im-frauenknast-ld.1898617 [https://www.nzz.ch/international/offiziell-heisst-er-marla-svenja-neonazi-sven-liebich-bald-im-frauenknast-ld.1898617]

        laStaempfli  (Die Hannah Arendt mit Internetanschluss TM) zwischen Code und realer Welt : Kein richtiges Leben im falschen Phallozän. Amazon und Pfizer: in den USA gelten sie als perfekte LGBTQ+-Unternehmen. Beide erhielten 2021 die Höchstwertung im Corporate Equality Index, der misst, wie Unternehmen ihre queeren Mitarbeitenden behandeln. Fortschritt, Diversität, Regenbogen im Firmenlogo. Doch im selben Jahr spendeten diese Firmen mindestens eine Million Dollar an eine Nonprofit-Organisation, die amerikanische Offizielle nach Katar bringt – in ein Land, das gleichgeschlechtliche Beziehungen kriminalisiert, Regenbogenfahnen verbietet und LGBTQ-Menschen foltert. see https://freebeacon.com/america/how-top-companies-bankrolled-a-qatari-influence-op/ [https://freebeacon.com/america/how-top-companies-bankrolled-a-qatari-influence-op/]

        laStaempfli mit brisanter Story aus der “Die Welt.” Medien propagieren Islamofaschismus im Westen (bezahlt): In Zeiten der Medienkrise, in der Journalistinnen und Journalisten mit ihrer Arbeit kaum noch Geld verdienen, sind potente Arbeitgeber attraktiv. Katar kauft sich westlichen Journalismus durch Influencer “Media City” Connections, Kooperationen und einflussreiche Politikerinnen SPD wie Sawsan Chebli. Dies muss dringenst in ZDF, ARD, Tagesthemen, Talkshows Thema sein, ist es aber nicht. Der Islamofaschismus bricht so durch die codierten Fiktionen von “guten und bösen nachrichten” in unsere westlichen Demokratien ein. https://www.welt.de/politik/deutschland/plus68a865018c33b226bcae45ce/Media-City-Katar-Die-arabische-Medienmacht-und-ihre-deutschen-Unterstuetzer.html [https://www.welt.de/politik/deutschland/plus68a865018c33b226bcae45ce/Media-City-Katar-Die-arabische-Medienmacht-und-ihre-deutschen-Unterstuetzer.html]

        Veranstaltungstipp: Am Donnerstag, 28. August 2025, wird in Mühlheim/Main ein Platz nach Hedwig Dohm benannt! Feierliche Platzbenennung um 16 Uhr am Hedwig Dohm-Platz am Tiefenorter Ring in Mühlheim/Main. Um 20 Uhr Feier mit Auftritt des Hedwig Dohm Trios im Kulturzentrum SCHANZ: https://www.schanz-online.de/event?id=2456 [https://www.schanz-online.de/event?id=2456] Am Sonntag, 31. August 2025 moderiert Regula Staempfli “Judenhass im Kunstbetrieb” – die Nachtmeerfahrt, siehe die Reihe der diversen Veranstaltungen auf dem Zürisee https://www.maison-du-futur.ch/nachtmeerfahrten-2025 [https://www.maison-du-futur.ch/nachtmeerfahrten-2025]

        Tolles Bild stammt von Isabel Rohner 2025 ” We told you so.” (Titel von laStaempfli als Kommentar zum Selbstbestimmungsgesetz.)

        1 hr 9 min
      • #DiePodcastin über Phallozän: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Klemms New Book, Doppelstandard Medien Islamofaschos & Trump & Selbstbestimmungssteuern & Mütterlichkeit in der KI.




        #DiePodcastin über Phallozän: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Klemms New Book, Doppelstandard Medien Islamofaschos & Trump & Selbstbestimmungssteuern, hahaha. Natürlich auch noch über die Verhaftung wegen dem Tragen eines T-Shirts “Allah ist lesbisch”, was Die Podcastin nicht in den Titel setzen wollte, da eben Islamofaschisten, Lebensgefahr bedeuten. Ach ja und über ” MÜTTERLICHKEIT IN DER KI.” “In wieweit dürfen wir Vertrauen in eine Wissenschaft setzen, die auf den Mond geflogen und das Smartphone erfunden hat, bevor sie die gesamte Klitoris entdeckt hat?” “Das Patriarchat ist kein Naturgesetz. Hören wir auf, es als eines zu behandeln.” Gertraud Klemm in “Abschied vom Phallozän – eine Streitschrift” (erschienen Ende Juli 2025 bei Matthes & Seitz Berlin) “Abschied vom Phallozän” ist ein kluger  feministischer Debattenbeitrag zum Leben in unserer Gesellschaft. Klemm schafft es dabei, Geschichte, Vision und frauenpolitische Realpolitik gleichermaßen zu behandeln und zu verknüpfen. Ein Buch, das auf den Schultern von Riesinnen steht und den Mut hat, Thesen mutig weiterzudenken – und wiederum zum Weiterdenken animiert. Und natürlich war das Buch direkt Anlass, zu einem perspektivenreichen “Sprechenden Denken” von Rohnerin und LaStämpfli!

        Ausführungen von laStaempfli zur Doppelmoral in der Berichterstattung & Demokratieverlustigung: * “Trump & Putin: Wenn Trump Putin in Alaska wie einen Staatschef empfängt, überschlägt sich die westliche Presse – Skandal, Demokratieverrat, Rückfall in autoritäre Gefolgschaft. * Macron & al-Scharaa: Derselbe Westen applaudiert, wenn Macron einen ehemaligen IS-Terroristen, der seine Biografie durch PR-Waschung in „Staatsmann“ verwandelt hat, hofiert. Statt Empörung: Dialog, Hoffnung, Realpolitik, diplomatischer Durchbruch. Diese Diskrepanz ist nicht nur Doppelmoral, sie ist journalistische Verblendung. Man wendet völlig unterschiedliche Maßstäbe an – je nach politischem Lager, je nach Person, je nach Narrativ. 2. Die blinden Flecken * Syrische Pogrome gegen Alewiten, Drusen, andere Minderheiten – fast vollständig unsichtbar in westlichen Leitmedien. * Islamistische Gewalt wird umgedeutet: Rebellisch, postkolonial, Widerstandskampf. * Der Mörder wird zum „Gesprächspartner“, die Opfer verschwinden aus dem Bild. Das ist keine journalistische Analyse mehr, sondern Mythenproduktion. 3. Die Logik der Islamistenverehrung Warum feiern Spiegel, NYT & Co. ausgerechnet die „Rehabilitation“ solcher Figuren? * Schuldabwehr: Westliche Intellektuelle „erlösen“ sich selbst, indem sie den Islamismus als „berechtigten Widerstand“ verklären. * Exotismus: Der ewige Traum vom „edlen Anderen“ – romantisiert, verklärt, verharmlost. * Machtpolitik: Man glaubt, Frieden könne man „einkaufen“, indem man Terrorführer als Staatsmänner anerkennt. * Ideologischer Kurzschluss: In der postkolonialen Brille erscheinen Islamisten als „Befreier“ – und nicht als die neuen Faschisten, die sie sind. 4. Die bittere PointeWer Trump kritisiert (oft zurecht!), sollte gerade deshalb konsequent und wahrhaftig berichten.Denn die Glaubwürdigkeit der Presse hängt nicht an der Schärfe gegenüber Trump, sondern an der Kohärenz der Maßstäbe.Wenn dieselben Journalisten Assad, al-Scharaa & Co. legitimieren, verlieren sie das moralische Fundament, um sich über Trump empören zu dürfen.” copyright by Regula Staempfli

        Ach ja, ein Artikel über KI, aber die Geschichte steht dann auf www.regulastaempfli.eu Rohnerin: Das Bundesfamilienministerium hat die Zahlen für den Unterhaltsvorschuss für das Jahr 2024 vorgelegt – und die Medien berichten auffallend geschlechterneutral: Da ist von BR bis Spiegel, von Welt bis epd davon die Rede, dass der Bund 3,2 Millarden Euro an “alleinerziehende Elternteile” ausbezahlt habe, da “unterhaltspflichtige Elternteile” keinen Unterhalt bezahlt hätten. Dass sich hinter den “alleinerziehenden Elternteilen” in den allerallerallermeistern Fällen FRAUEN und hinter den “säumigen Elternteilen” MÄNNER verbergen, fällt mal eben unter den Redaktionstisch. Solche Berichterstattungen bilden jedoch die Wirklichkeit nicht ab. Hier haben wir ein MÄNNERPROBLEM. Es sind Väter, die nicht zahlen und die von uns als Steuerzahlerinnen und Steuerzahler profitieren und subventioniert werden. Das muss aufhören! Ein Beispiel für diese frauenfreie Berichterstattung: https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/alleinerziehende-staat-zahlt-mehr-als-drei-milliarden-unterhaltsvorschuss-a-a91d16eb-591f-4ce0-b4e1-5fbc4427922e [https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/alleinerziehende-staat-zahlt-mehr-als-drei-milliarden-unterhaltsvorschuss-a-a91d16eb-591f-4ce0-b4e1-5fbc4427922e]

        Rohnerin mit dem Witz der Woche: Eine große Steuerkanzlei wirbt für Beratungen für steuerliche Möglichkeiten, die durch das neue sog. Selbstbestimmungsgesetz erwachsen! Denn: Bestimmte steuerliche Werte werden auf Grundlage geschlechtsspezifischer Lebenserwartungen errechnet – und hier wird der Geschlechtseintrag beim Amt ausschlaggebend! Dies betrifft bspw. den Nießbrauch und Leibrenten. Danke an Till Randolf Amelung für diesen Hinweis – ein weiterer Beleg dafür, dass das sog. Selbstbestimmungsgesetz juristisch und gesellschaftlich eine Katastrophe ist und in dieser Form schlicht abgeschafft gehört! Hier zum Nachlesen: https://lkc-gruenwald.de/selbstbestimmungsgesetz-und-steuerrecht-neue-gestaltungsmoeglichkeiten-bei-niessbrauch-und-leibrenten/ [https://lkc-gruenwald.de/selbstbestimmungsgesetz-und-steuerrecht-neue-gestaltungsmoeglichkeiten-bei-niessbrauch-und-leibrenten/]

        Appropos Islamofaschismus: Die marokkanische Feministin Ibtissame Lachgar wurde wegen einem T-Shirt mit der Aufschrift: „Allah ist lesbisch“ in Marokko verhaftet. siehe dazu https://www.nzz.ch/feuilleton/allah-ist-lesbisch-marokko-nimmt-frauenrechtlerin-fest-ld.1897248 [https://www.nzz.ch/feuilleton/allah-ist-lesbisch-marokko-nimmt-frauenrechtlerin-fest-ld.1897248]

        laStaempfli mit zwei wichtigen Serientipps auf Netflix: Femizid und Berichterstattung in Frankreich am Beispiel des Mordes an Marie Trintignant: Vom Rockstar zum Killer. Der Fall Bertrand Cantat; Anwalts-Mini-Serie aus Korea, Beyond the Bar.Condoleezza Rice im Interview mit den Good Fellows auf Spotify oder YouTube, Link konnte laStaempfli leider nicht kopieren. Episode “Boss Time: Summits, Cold Wars, and Universities, with Condoleezza Rice.” Ah: Regula Staempfli hat einen hoffentlich baldigen englischen Bestseller: “Trumpism. The Algorithmic Age by Regula Staempfli” über Amazon bestellbar. (jajaja, keine ideale Plattform, but when you are hungry you can’t get a croissant…)

        1 hr 13 min
      • Die Podcastin glasklar: Isabel Rohner & Regula Staempfli im sprechenden Denken nach Hannah Arendt on Makeba, Brosius-Gersdorf & weshalb Kultur & Medienelite Scheuklappen trägt.


        Die Podcastin glasklar: Isabel Rohner & Regula Staempfli im sprechenden Denken nach Hannah Arendt on Makeba, Brosius-Gersdorf & weshalb Kultur & Medienelite Scheuklappen trägt. Und eine riesengrosse Unterscheidungskraft punkto Regenbogenfahne und LGBTQ-Fahne.  Zitat: “Wenn du Scheuklappen trägst, kennst du die Welt nicht.” Miriam Makeba (1932-2008), südafrikanische Sängerin und Kämpferin gegen das Apartheidsregime Südafrikas. Mit dem Zitat von Miriam Makeba sind Regula Stämpfli und Isabel Rohner mitten in einer spannenden Diskussion um privat versus öffentlich – und damit kraftvoll aus der Sommerpause zurück! Sprechendes Denken von der Rohnerin & laStaempfli, die sich auf Hannah Arendt bezieht: Während klassische Intellektuelle gezwungen sind, für jede These ihre Glaubwürdigkeit neu zu erarbeiten, kann eine mediale Figur diese Arbeit überspringen – ihre Autorität liegt außerhalb des Diskurses, im Storytelling der Medien. So konnten bspw.Greta Thurnberg und Marlene Engelhorn von der Erbschaftssteuerdebatte nahtlos in den Nahostkonflikt wechseln, ohne dass dieselben journalistischen Plattformen prüften, ob ihre Positionen in diesem Feld analytisch belastbar oder historisch informiert sind. Für Arendt war gerade diese Verwechslung von Figur und Urteil gefährlich: Wenn das öffentliche Gespräch nicht mehr von Argumenten, sondern von Markenwerten bestimmt wird, verlieren wir die Fähigkeit, Politik im Sinne einer gemeinsamen Welt zu verhandeln. Trumpism, ob in rechter oder linker Gestalt, lebt genau von dieser Verwechslung Rohnerin macht auf eine wichtige Initiative aus der Ostschweiz aufmerksam: 2024 haben dort eine Polizistin, eine Anwältin, eine Traumatherapeutin und ein Kantonsrat den Verein “NorM182” gegründet und kämpfen für die Einführung des Nordischen Modells in der Schweiz. Alle Infos unter www.norm182.ch [https://www.norm182.ch/]

        In der letzten Woche fanden die Hearings zu Sall Grovers Berufsprozess vor dem australischen Bundesgericht statt. Verhandelt wird nicht weniger als die Frage: Dürfen Mädchen und Frauen sich – digital oder analog – allein treffen? Darf eine Unternehmerin ein Angebot machen, das sich nur an Mädchen und Frauen richtet? Oder kann jeder Mann behaupten, er wäre eine Frau und auf die Unterstützung des Staates beim Einklagen seines (!) Rechts bauen? Eine Entscheidung ist wahrscheinlich Ende des Jahres zu erwarten. Und zum Schluss berichtet Isabel Rohner über einen schönen Fall, der mal wieder zeigt: Briefe schreiben lohnt sind! 

        Zu Brosius-Gersdorf meint laStaempfli: Karlsruhe ist kein Ort für Modewellen. Frauke Brosius-Gersdorf vertritt, wie aus ihren Publikationen, Vorträgen und ihrer Arbeit in der Regierungskommission „reproduktive Selbstbestimmung“ hervorgeht, eine Linie, die vordergründig den Schutz menschlicher Körper stärker an individuelle Präferenzen bindet und in der Realität massiv frauenfeindlich wirkt:  * Sie sprach sich für die Öffnung der Leihmutterschaft (in altruistischer Form) aus. Damit verschiebt sich der rechtliche Blick auf den weiblichen Körper von unverfügbar zu vermietbar – auch wenn es „nur“ altruistisch gemeint ist. * Ihre Haltung zur Sexarbeit und zum Kopftuch im Justizdienst folgt derselben Logik: individuelle Entscheidung vor strukturellem Schutz. * Beim § 218 und Abtreibungsrecht befürwortet sie eine stärkere Entkriminalisierung, ohne die Schutzfunktion des Grundgesetzes für Frauen und ungeborene Kinder im Mutterleib zu gewährleisten: “Wer Abtreibung in Gesundheitspolitik überführen will, macht die Unantastbarkeit des weiblichen Körpers zur Verfügungsmasse von Politik.” Brosius-Gersdorf ist alles andere als eine neutrale Juristin, sondern eine Professorin mit das Grundgesetz neu zu gestaltenden Anspruch. Ihre Positionen sind direkt auf die Verfügbarkeit von Frauen gerichtet UND DASS DAS KEIN THEMA WAR IN DER ÖFFENTLICHEN DISKUSSION IST EIN SKANDAL. Politologisch betrachtet: Es geht nicht an, JEDE UNTERSCHIEDLICHE POLITISCHE HALTUNG zu Leihmutterschaft, Sexarbeit, Kopftuch etc. in Medien, Kultur und Wissenschaft als faschistisch zu definieren. Dies wurde von Markus Lanz konstant getan, in mehrern Sendebeiträge und in seinem Podcast mit völlig unterkomplexem Geschwafel zum Thema.

        Zur Erinnerung GAZA von laStaempfli: Gaza ist kein “Freiluftgefängnis”, sondern eine Islamistenhochburg. Seit 2007 regiert die Hamas den Gazastreifen mit eiserner Hand. Diese Organisation ist nicht einfach eine „palästinensische Befreiungsbewegung“, wie sie im europäischen Aktivismus gern verklärt wird, sondern der palästinensische Zweig der Muslimbruderschaft – jener islamistischen Bewegung, die in den 1920er/30er Jahren in Ägypten gegründet wurde und früh Kontakte zu faschistischen Kreisen und zu Nazi-Deutschland pflegte.Die Hamas-Charta ist unmissverständlich: Sie propagiert die Vernichtung Israels, lehnt jede Form von jüdischer Staatlichkeit ab, verbindet religiösen Fundamentalismus mit einem nationalistischen Vernichtungsziel. Frauenrechte, Minderheitenrechte, freie Presse – all das existiert im Gazastreifen nicht. Wer sich der Gaza-Flotilla anschließt oder als deutscher Prominenter gegen Israel demonstriert – und über die islamofaschistischen Verbrechen in Syrien, Afghanistan und Yemen schweigt, übernimmt die in Europa und Deutschland menschenverachtenden Antisemitismen. Die Verantwortung der islamofaschistischen Terroristen der Hamas ständig zu verschweigen, ist übelster Israel- und Judenhass.   Bild: Drei Puppen von Isabel Rohner 2025.

        1 hr 8 min

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      Der feministische Politwochenrueckblick von Isabel Rohner & Regula Staempfli

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