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Menschenrechte haben kein Geschlecht – Die Rohnerin erzählt von Hedwig Dohm und Frauengleichstellung als urliberale Anliegen: Seit der Aufklärung kämpfen die westlichen Frauen um die Menschwerdung der Frau.
Wie subtil frauenfeindlich „In Highway to sell“ Porträt und Zukunftsfragen an Bettina Reitz wirken kann.
Zur Absetzung von Linda Teuteberg durch die Bundes-FDP. 78 Prozent der FDP-Fraktion sind Männer: Es gibt aber ein kleines, widerständiges Frauenpower-Dorf: Paritätische Liste für Köln. laStaempfli hat eine Lachalve: Mehr Frauen wollten in Köln kandidieren, deshalb wollten Männer sofort die Parität.
Die Rohnerin erzählt von der einzigen Strafarbeit ihrer Karriere, die sie einem schweizerischen FDP-Politiker verdankt: Kürbis statt Kohlrabi!
Die Rohnerin und laStaempfli enden mit einer Elogie an einen Mann: Max Schrems, unser aller Datenschutzkämpfer. Links:
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/himmlische-aussichten-sz-serie-folge-3-highway-to-sell-1.5002226
https://netzpolitik.org/2020/eugh-urteil-zu-privacy-shield-max-schrems-geht-gegen-101-europaeische-firmen-vor/
https://netzpolitik.org/2020/eugh-zum-privacy-shield-schuld-ist-das-system-der-massenueberwachung/
Die Rohnerin & laStaempfli über Absetzung Linda Teuteberg, die FDP & welche Freiheiten Frauen heute zusgestanden werden
Menschenrechte haben kein Geschlecht – Die Rohnerin erzählt von Hedwig Dohm und Frauengleichstellung als urliberale Anliegen: Seit der Aufklärung kämpfen die westlichen Frauen um die Menschwerdung der Frau.
Wie subtil frauenfeindlich „In Highway to sell“ Porträt und Zukunftsfragen an Bettina Reitz wirken kann.
Zur Absetzung von Linda Teuteberg durch die Bundes-FDP. 78 Prozent der FDP-Fraktion sind Männer: Es gibt aber ein kleines, widerständiges Frauenpower-Dorf: Paritätische Liste für Köln. laStaempfli hat eine Lachalve: Mehr Frauen wollten in Köln kandidieren, deshalb wollten Männer sofort die Parität.
Die Rohnerin erzählt von der einzigen Strafarbeit ihrer Karriere, die sie einem schweizerischen FDP-Politiker verdankt: Kürbis statt Kohlrabi!
Die Rohnerin und laStaempfli enden mit einer Elogie an einen Mann: Max Schrems, unser aller Datenschutzkämpfer. Links:
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/himmlische-aussichten-sz-serie-folge-3-highway-to-sell-1.5002226
https://netzpolitik.org/2020/eugh-urteil-zu-privacy-shield-max-schrems-geht-gegen-101-europaeische-firmen-vor/
https://netzpolitik.org/2020/eugh-zum-privacy-shield-schuld-ist-das-system-der-massenueberwachung/
Über Göttin und den Schmerz, keinen Humor zu haben. Die Rohnerin verteilt die erste goldene Gurke für die „most sexist“ Medienberichterstattung: Frau wird befindlich, Mann handlich definiert. Über die Männergeneration, die links, aber punkto Frauen meist daneben liegt.
„Gleichberechtigung ist kein Gedöns, sondern ein Gebot“ Heribert Prantl.
Über laute Intelligenz bei Frauen, über völlig gelangweilte Kompetenz bei Männern und weshalb eine Christine Schlingensief nie möglich gewesen wäre.
Die Rohnerin schlägt ein neues Buch vor: Die geschlechtskonforme Uniformität und der Mangel an Leidenschaft.
LaStaempfli hat die Erklärung, weshalb die grosse Gereiztheit (Bernhard Pörksen) ständig verhandelt wird statt die politphilosophisch weiterführende Trumpism-Theorie von ihr.
Der zauberhafte Schlingensief und die „ER-Humoristin“ Eckhart im Magazin der Süddeutschen Zeitung. Die Rohnerin und laStaempfli denken über Kabaret, Humor und Frauen nach.
„Wir brauchen keine Frau. Wir haben schon eine“.
Die Rohnerin und laStaempfli eignen sich den machtvollen Humor an: Taugenixen Ende August. Auf eine lachende Woche!
Die Rohnerin & laStaempfli unterhalten sich über Frauen mit Humor
Über Göttin und den Schmerz, keinen Humor zu haben. Die Rohnerin verteilt die erste goldene Gurke für die „most sexist“ Medienberichterstattung: Frau wird befindlich, Mann handlich definiert. Über die Männergeneration, die links, aber punkto Frauen meist daneben liegt.
„Gleichberechtigung ist kein Gedöns, sondern ein Gebot“ Heribert Prantl.
Über laute Intelligenz bei Frauen, über völlig gelangweilte Kompetenz bei Männern und weshalb eine Christine Schlingensief nie möglich gewesen wäre.
Die Rohnerin schlägt ein neues Buch vor: Die geschlechtskonforme Uniformität und der Mangel an Leidenschaft.
LaStaempfli hat die Erklärung, weshalb die grosse Gereiztheit (Bernhard Pörksen) ständig verhandelt wird statt die politphilosophisch weiterführende Trumpism-Theorie von ihr.
Der zauberhafte Schlingensief und die „ER-Humoristin“ Eckhart im Magazin der Süddeutschen Zeitung. Die Rohnerin und laStaempfli denken über Kabaret, Humor und Frauen nach.
„Wir brauchen keine Frau. Wir haben schon eine“.
Die Rohnerin und laStaempfli eignen sich den machtvollen Humor an: Taugenixen Ende August. Auf eine lachende Woche!
Sichtbar heisst machbar: Je älter die Frauen sind, umso seltener werden sie repräsentiert, was in direktem Widerspruch zur Schaffenskraft der Frauen steht. Frauen über 40 sind extrem kreativ und erfolgreich: laStaempfli und die Rohnerin revidieren weibliches Alter und finden sich in der Ode an alte Frauen, die, seien wir ehrlich, von den Medien als Etikett auf alle Frauen über 26 Jahre benutzt werden.
Es ist eine der persönlichsten und ehrlichsten Folgen der #DiePodcastin
Hier noch Hinweise: Bild Biden/Harris mit sexistischer Überschrift ist bei laStaempfli auf Twitter; der schöne Abschnitt, den die Rohnerin vorliest, ist im Buch von Isabel Rohner über Hedwig Dohm und bei Hedwig Dohm selber zu finden; das Interview der Sueddeutschen mit Iris Berben anlässlich ihres Geburtstages ist in der Wochenendausgabe vom 5./6. August 2020.
Wider die programmierte Inkompetenz der frauen durch die Gesellschaft und wider alle Männer, die auf jung setzen, weil sie die gleichaltrigen, unglaublich viel klügeren Altersgenossinnen aus dem Wettbewerb mobben….
Ein Artikel gibt zu diskutieren: Rosalind Franklin
https://www.faz.net/aktuell/wissen/leben-gene/geistvoll-genug-fuer-zwei-nobelpreise-16869601.html
„Die Mitentdeckerin der DNA-Doppelhelix, Rosalind Franklin, war nicht die tragische Heldin und übergangene Frau, für die sie viele halten.“
Die Rohnerin und laStaempfli berichtigen die Berichtung: Rosalind Franklin war die grossartige Entdeckerin, der die Männer alle Meriten absprechen wollten. James Watson, Maurice Wilkins und Francis Crick sind klassische Frauenfeinde und üben sich bis heute in Frauenverachtung, Mobbing inklusive.
LaStaempfli erzählt die Geschichte über Epigenetik und ihre eigene Recherche und Forschung zur Genetik mit dem Fazit: Männer sind gerade in der Forschung üble Gesellen. Sie stehlen Daten, Namen, machen die beteiligte Frauen lächerlich und brüsten sich mit Dingen, auf die sie nie gekommen wären: Social Media School, Politikratings, Social Payback-Systeme, Begriffe wie „Pornografisierung des Alltags“, „Selfism-Politik“, „Algorithmisierung“, selbst „Trumpism“ gehen alle auf laStaempflis Konto, doch die Wikipedia-Männer zitieren sich selber…. oder behaupten dann: „Alle würden diese Begriffe brauchen“.
Franklin wird die Rohnerin und laStaempfli weiter beschäftigen, ebenso wie die Schönheit.
Zur Schönheit: Biologie ist ohne Ideologie nicht zu denken. Schönheit ist kein Ideal, sondern Politik. Reinhören und die Bücher der Podcasterinnen Isabel Rohner und Regula Stämpfli kaufen, lesen, diskutieren.
Bildquelle: StaedelMuseum Frankfurt. Lotte Laserstein, Russisches Mädchen mit Puderdose.
https://www.deutschlandfunk.de/die-biochemikerin-rosalind-franklin-wegweisend-fuer-die.871.de.html?dram:article_id=481178
Kokutekeleza Musebeni, Maike Kühl, Simon Pearce und Philip Simon werfen in “Die Anstalt” einen Blick das aktuelle Thema Rassismus, sprich Black Lives Matter. Ausgerechnet zwei jüdisch-deutsche Emigranten*innen müssen in der Sendung vom Sockel gestossen werden: Darunter unglaublicherweise Hannah Arendt, von der selbst “Die Anstalt” im Faktencheck festhält, sie hätte klipp und klar festgehalten: „Es gibt keine Rechtfertigung des Rassewahnes, weder eine theoretische noch eine politische.”
Weshalb kommt es zu dieser unglaublich antisemitischen Fehleinschätzung? Aus vielen Gründen, u.a. weil die Linke seit der Publikation der Totalitarismus-Studie Hannah Arendts strukturelle Entlarvung kommunistischer Systeme als totalitär aus der Welt schaffen will und u.a. auch, weil es keine weibliche Philosophin im Kanon politischer Philosophen geben darf. Hinzu kommt die Verbindung mit antisemitischen Strömungen innerhalb des BLM-Movement und auch einigen Kreisen rund um Gender-Theorie.
laStaempfli erklärt – viel zu kurz – im Gespräch mit der Rohnerin, was es denn mit den Skandalen rund um die grösste politische Philosophin des 20. Jahrhunderts auf sich hat.
Links: https://www.youtube.com/watch?v=I1HkQ1h2bKo Mit Hannah Arendt durch den Alltag von Regula Stämpfli
Die Anstalt: https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/die-anstalt-vom-14-juli-2020-100.html und Faktencheck unter demselben Link.
Literatur: Regula Stämpfli, Trumpism. Ein Phänomen verändert die Welt. Zürich 2018.
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