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Mit seiner Ein-Kind-Politik wollte China ab Ende der Siebzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts das rasante Bevölkerungswachstum bremsen. Nun hat das Politbüro der Kommunistischen Partei eine „Optimierung der Geburtenpolitik“ angekündigt. Künftig sind Familien bis zu drei Kindern erlaubt. Den Geburtenschwund wird das kaum bremsen können, sagt die ZEIT-Korrespondentin für China, Xifan Yang.
Dass die Corona-Infektionszahlen in sogenannten Brennpunktvierteln oft höher lagen als anderswo, war in den vergangenen Wochen immer wieder Thema. Doch womit hat das vor allem zu tun? Das ZEIT-ONLINE-Datenteam um Christian Endt wollte herausfinden, welche Faktoren statistisch besonders auffällig sind und hat sich dafür exklusive Datensätzen aus zehn Großstädten angeschaut.
Und sonst so? Zikadenalarm!
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
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Weitere Links zur Folge:
Soziale Ungleichheit und Corona: Das sind die Corona-Hotspots in deutschen Großstädten
Köln-Chorweiler : "Gut, dass Sie mich fragen!"
Geburtenkontrolle: China erlaubt Drei-Kind-Familie
Zikaden: 17 Jahre im Untergrund
Southern Living: Georgia Officials Need Y'all to Stop Calling 911 About the Cicadas
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By DIE ZEIT4.7
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Mit seiner Ein-Kind-Politik wollte China ab Ende der Siebzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts das rasante Bevölkerungswachstum bremsen. Nun hat das Politbüro der Kommunistischen Partei eine „Optimierung der Geburtenpolitik“ angekündigt. Künftig sind Familien bis zu drei Kindern erlaubt. Den Geburtenschwund wird das kaum bremsen können, sagt die ZEIT-Korrespondentin für China, Xifan Yang.
Dass die Corona-Infektionszahlen in sogenannten Brennpunktvierteln oft höher lagen als anderswo, war in den vergangenen Wochen immer wieder Thema. Doch womit hat das vor allem zu tun? Das ZEIT-ONLINE-Datenteam um Christian Endt wollte herausfinden, welche Faktoren statistisch besonders auffällig sind und hat sich dafür exklusive Datensätzen aus zehn Großstädten angeschaut.
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