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Am 24. Februar 2022 hat Russland die Ukraine überfallen und damit einen Krieg mitten in Europa begonnen. Was das für die betroffenen Menschen bedeutet, ist schwer zu fassen. Das Wall Street Journal berichtet von 80.000 toten und 400.000 verwundeten ukrainischen Soldaten. Unabhängige Medienportale in Russland schätzen, dass auf russischer Seite mindestens 120.000 Soldaten getötet worden sind. Nach UN-Angaben sind außerdem mehr als 6,9 Millionen Ukrainer aus ihrem Land geflohen, vor allem Frauen und Kinder, und es gibt fast vier Millionen Binnengeflüchtete.
In dieser Woche hat sich die Lage für die Ukraine nochmal verschärft, nachdem die USA und Russland Verhandlungen über einen Frieden begonnen haben – ohne die Ukrainer. Kurz darauf hat US-Präsident Donald Trump den ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij als „Diktator“ bezeichnet und damit die Propaganda des Kreml übernommen und verbreitet.
In dieser Folge von „Auf den Punkt“ sprechen der SZ-Korrespondenten für die Ukraine, Florian Hassel, und die SZ-Korrespondentin für Russland, Silke Bigalke, darüber, wie es den Menschen in den beiden Ländern heute, drei Jahre nach Kriegsbeginn, geht. Wie präsent ist der Krieg im Alltag? Wieso haben sowohl die ukrainische als auch die russische Armee Probleme, neue Soldaten zu gewinnen? Und wie reagieren die Bevölkerungen auf die begonnenen Verhandlungen?
**Zum Weiterlesen und -hören: **
In dieser Folge von „Auf den Punkt“ hören Sie, wie in Europa auf die Verhandlungen zwischen USA und Russland unter Ausschluss der Ukraine und der Europäer reagiert wird.
In dieser „Auf den Punkt“-Ausgabe geht es um die Reaktion der EU und der NATO auf Donald Trumps verbalen Anriff auf den ukrainischen Präsidenten.
Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter
Redaktion: Johannes Korsche
Produktion: Aylin Sancak
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Palm Beach Post (Youtube).
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
By Süddeutsche Zeitung4.7
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Am 24. Februar 2022 hat Russland die Ukraine überfallen und damit einen Krieg mitten in Europa begonnen. Was das für die betroffenen Menschen bedeutet, ist schwer zu fassen. Das Wall Street Journal berichtet von 80.000 toten und 400.000 verwundeten ukrainischen Soldaten. Unabhängige Medienportale in Russland schätzen, dass auf russischer Seite mindestens 120.000 Soldaten getötet worden sind. Nach UN-Angaben sind außerdem mehr als 6,9 Millionen Ukrainer aus ihrem Land geflohen, vor allem Frauen und Kinder, und es gibt fast vier Millionen Binnengeflüchtete.
In dieser Woche hat sich die Lage für die Ukraine nochmal verschärft, nachdem die USA und Russland Verhandlungen über einen Frieden begonnen haben – ohne die Ukrainer. Kurz darauf hat US-Präsident Donald Trump den ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij als „Diktator“ bezeichnet und damit die Propaganda des Kreml übernommen und verbreitet.
In dieser Folge von „Auf den Punkt“ sprechen der SZ-Korrespondenten für die Ukraine, Florian Hassel, und die SZ-Korrespondentin für Russland, Silke Bigalke, darüber, wie es den Menschen in den beiden Ländern heute, drei Jahre nach Kriegsbeginn, geht. Wie präsent ist der Krieg im Alltag? Wieso haben sowohl die ukrainische als auch die russische Armee Probleme, neue Soldaten zu gewinnen? Und wie reagieren die Bevölkerungen auf die begonnenen Verhandlungen?
**Zum Weiterlesen und -hören: **
In dieser Folge von „Auf den Punkt“ hören Sie, wie in Europa auf die Verhandlungen zwischen USA und Russland unter Ausschluss der Ukraine und der Europäer reagiert wird.
In dieser „Auf den Punkt“-Ausgabe geht es um die Reaktion der EU und der NATO auf Donald Trumps verbalen Anriff auf den ukrainischen Präsidenten.
Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter
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