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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat wegen eines tödlichen Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo einen internationalen Gesundheitsalarm ausgerufen. Die WHO signalisiere damit, dass internationale Hilfe benötigt werde und den Ernst der Lage, sagt SZ-Gesundheitsexpertin Berit Uhlmann.
Das Virus der ansteckenden und lebensbedrohlichen Infektionskrankheit wird durch Körperkontakt und Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen. Über den aktuellen Stamm ist wenig bekannt. Möglicherweise sei die Sterblichkeit etwas niedriger als bei früheren Varianten, sagt Uhlmann. Laut Uhlmann sei das Risiko einer Corona-ähnlichen Pandemie aber extrem gering, weil sich das Virus dazu nicht schnell genug verbreite und engen Kontakt mit Körperflüssigkeiten benötige.
Judith Raupp hat lange für die SZ-Politikredaktion geschrieben und bildet nun im kongolesischen Goma, an der Grenze zu Ruanda, Journalisten aus. Sie sagt, dass die Zahl der Betroffenen im Vergleich zum letzten verheerenden Ausbruch in den Jahren 2018 bis 2020 aktuell noch deutlich niedriger sei. Der Ostkongo aber sei seit mehr als 30 Jahren von Konflikten und Kriegen geprägt, sagt Raupp. Ebola sei deshalb nur eine von vielen Herausforderungen in dieser Weltregion.
Weitere Nachrichten: USA und Israel drohen mit neuen Angriffen auf Iran; Höchststand an Hinrichtungen weltweit.
**Zum Weiterlesen und -hören: **
Hier finden Sie die Fragen und Antworten zu Ebola.
Unseren Sport-Podcast können Sie hier hören.
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Johannes Korsche
Produktion: Laura Sagebiel
Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: [email protected].
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By Süddeutsche Zeitung4.7
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Das Virus der ansteckenden und lebensbedrohlichen Infektionskrankheit wird durch Körperkontakt und Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen. Über den aktuellen Stamm ist wenig bekannt. Möglicherweise sei die Sterblichkeit etwas niedriger als bei früheren Varianten, sagt Uhlmann. Laut Uhlmann sei das Risiko einer Corona-ähnlichen Pandemie aber extrem gering, weil sich das Virus dazu nicht schnell genug verbreite und engen Kontakt mit Körperflüssigkeiten benötige.
Judith Raupp hat lange für die SZ-Politikredaktion geschrieben und bildet nun im kongolesischen Goma, an der Grenze zu Ruanda, Journalisten aus. Sie sagt, dass die Zahl der Betroffenen im Vergleich zum letzten verheerenden Ausbruch in den Jahren 2018 bis 2020 aktuell noch deutlich niedriger sei. Der Ostkongo aber sei seit mehr als 30 Jahren von Konflikten und Kriegen geprägt, sagt Raupp. Ebola sei deshalb nur eine von vielen Herausforderungen in dieser Weltregion.
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