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Seit Weihnachten veröffentlicht das US-Justizministerium regelmäßig Teile der Apstein-Akten. In der letzten Tranche waren mehr als drei Millionen neue Dokumente, 2000 Videos und 180000 Fotos. Obwohl es noch sehr viele unveröffentlichte Ermittlungsakten gibt, sollen keine weiteren Veröffentlichungen mehr folgen.
Mit der Auswertung der Akten kommen immer mehr Verbindungen des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein ans Licht. Sein Netzwerk reichte demnach bis ins norwegische und britische Königshaus. Und auch Bill Gates taucht in den Akten auf. Allerdings: Nur weil jemand in den Epstein-Akten steht, bedeutet das nicht, dass sich diese Person auch strafbar verhalten hat.
Charlotte Walser berichtet aus Washington für die SZ über die Epstein-Akten. Sie sagt: Die Veröffentlichung der Akten hat weniger zu Transparenz und Aufklärung geführt, sondern vielmehr den Glauben an die unabhängige Justiz in den USA weiter beschädigt.
Zum Weiterlesen und -hören:
Den Text über Charlie Duke – einen von vier noch lebenden Besuchern des Mondes – finden Sie hier.
Die „Auf den Punkt“-Folge zu Trumps Verbindungen zu Epstein hören Sie hier.
Moderation, Redaktion: Johannes Korsche
Redaktionsschluss war Freitag, 6.2.2026, um 15 Uhr.
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
By Süddeutsche Zeitung4.7
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Seit Weihnachten veröffentlicht das US-Justizministerium regelmäßig Teile der Apstein-Akten. In der letzten Tranche waren mehr als drei Millionen neue Dokumente, 2000 Videos und 180000 Fotos. Obwohl es noch sehr viele unveröffentlichte Ermittlungsakten gibt, sollen keine weiteren Veröffentlichungen mehr folgen.
Mit der Auswertung der Akten kommen immer mehr Verbindungen des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein ans Licht. Sein Netzwerk reichte demnach bis ins norwegische und britische Königshaus. Und auch Bill Gates taucht in den Akten auf. Allerdings: Nur weil jemand in den Epstein-Akten steht, bedeutet das nicht, dass sich diese Person auch strafbar verhalten hat.
Charlotte Walser berichtet aus Washington für die SZ über die Epstein-Akten. Sie sagt: Die Veröffentlichung der Akten hat weniger zu Transparenz und Aufklärung geführt, sondern vielmehr den Glauben an die unabhängige Justiz in den USA weiter beschädigt.
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