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„Stell dich nicht so an! Kopf hoch! Ist doch alles nicht so schlimm!“ Gut gemeinte Ratschläge, aber eben doch Schläge, die mich hilflos im Regen stehen lassen. Da geht es mir schon schlecht. Und dann soll ich mich am besten noch selbst an den Haaren aus dem Sumpf ziehen.
Nicht selten werden auch Zitate aus der Bibel für solche Ratschläge missbraucht. Ein prominentes Beispiel steht im 8. Kapitel des Römerbriefs und lautet:
„Wir wissen aber: Denen, die Gott lieben, dient alles zum Guten.“ (Römer 8,28a – BasisBibel)
Daraus ziehen manche den Umkehrschluss: Wenn es mir dreckig geht, dann liebe ich Gott offensichtlich nicht genug. Aber das ist grundfalsch und ein Trugschluss!
Es ist wichtig, genau hinzuschauen. Paulus von Tarsus, der Autor des Römerbriefs, spricht von einer Welt, die eine ganz andere Sprache spricht, als dass Gott uns liebt. Paulus hält fest: Die ganze Schöpfung, auch wir, lechzen förmlich nach einer Veränderung der Umstände – nach Erlösung.
Und dann heißt es: „WIR WISSEN ABER: Denen, die Gott lieben, dient alles zum Guten.“
Das ist kein billiger Trost. Das ist ein Zuspruch. Übersetzt: „Wenn du verzweifelt bist, dann glaube ICH für DICH, dass es Gott unverändert gut mit dir meint.“
Sich gegenseitig unter die Arme greifen – andere stützen, wenn sie straucheln – diese Solidarität steht uns gut an. Allen Menschen – vor allem aber denen, die ihre Hoffnung auf die Liebe und Zuwendung Gottes setzen.
Autor: Oliver Jeske
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Mahlzeit!
3.000. In Deutschland gibt es ungefähr 3.000 unterschiedliche Brotsorten. Diese Vielfalt begeistert mich als Hobbybrotbäcker. Trotz dieses großen Brotangebots könnte ich mir nie vorstellen, dass ich nur von Brot leben muss. Das wäre mir irgendwann zu eintönig – und übrigens auch ungesund.
738.765. Die Bibel besteht aus 738.765 Wörtern. Unter anderem aus diesem Satz aus dem 5. Buch Mose Kapitel 8 Vers 3: „Der Mensch lebt nicht nur von Brot, sondern er lebt zuerst und zuletzt von dem Wort, jedem einzelnen Wort, das aus dem Mund des HERRN kommt.“ Aus eigener Erfahrung kann ich sagen:
1. Diese rund 700.00 Wörter sind nie langweilig oder ungesund. Jedes Mal, wenn ich mich hinsetze, um in der Bibel zu lesen, fallen mir neue Dinge auf, die ich vorher so nie gesehen habe. Und: Jedes Mal fühle ich mich erfrischt, bewegt und lebendig.
2. Da, wo wir mit 3.000 Broten an die Grenzen unserer Kreativität stoßen, ist bei Gott nie ein Ende in Sicht. Mit jedem Lesen offenbart Gott sein Wesen, seine Gedanken ein Stückchen mehr – und bleibt doch unfassbar und unbeschreiblich.
Gottes Wort ist wie Nahrung für meine Seele und meinen Geist. Für mich ist es im wahrsten Sinne des Wortes so lebensnotwendig geworden wie die tägliche Mahlzeit.
Autor: Tobias Schier
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Wenn ich hier im ERF in einem unserer Videoschnittplätze sitze und an einem Film arbeite, fällt manchmal eine kuriose Frage: „Ist das die Wahrheit?“ frage ich da meinen Technikkollegen.
Um den Inhalt des Films geht es dabei nicht: gemeint ist die Farbkalibrierung des Bildschirms. Einfach erklärt: zeigt mir dieser Bildschirm genau die Farben, die die Kamera aufgezeichnet hat? Oder ist er zu hell oder zu dunkel eingestellt, haben die Bilder einen Farbstich? In der Regel geht es um Nuancen, bei denen das technische Gerät daneben liegt. Die können allerdings schon ausreichen, um den Gesamteindruck eines Videos zu stören.
In der Bibel, im Buch der Sprüche, steht „Der Herr verabscheut die Lippen, die lügen – tritt einer für die Wahrheit ein, gefällt es Ihm.“ (Sprüche 12,22, BasisBibel).
Dass es ethisch richtig und geboten ist, die Wahrheit zu sagen, das mag selbstverständlich klingen. Im Alltag erlebe ich es allerdings eher wie mit der Kalibrierung eines Bildschirms. Es sind die Feinheiten, die das, was ich sage, zur Lüge machen können. Mit meinen Worten male ich vielleicht ein zu dunkles oder zu helles Bild einer Situation. Übertreibe ein bisschen, färbe das Ganze mit meiner Sicht der Dinge ein.
Doch auch dieses „knapp daneben“ kann die Beziehung zu anderen belasten. Wer gerne übertreibt, verliert auf Dauer das Vertrauen seines Gegenübers. Deswegen fordert uns Gott auf, für die Wahrheit einzutreten: damit unser Miteinander richtig kalibriert ist.
Autor: Tanja Rinsland
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Was wäre die Menschheit ohne Rituale. Morgens beim Aufwachen – abends, wenn man sich zur Ruhe legt. Wenn Gäste ins Haus kommen – und genauso beim Abschiednehmen: Rituale. Vertraute Worte, selbstverständliche Gesten, immer gleiche Übungen, die uns signalisieren: Alles ist in Ordnung. Wir wissen, was wir aneinander haben – und was wir gemeinsam schätzen.
Ganz selten einmal traut sich jemand und bricht mit einem vertrauten Ritual. Noch viel seltener gelingt es, dass jemand ein Ritual umdeutet und ganz neu füllt – und dass sich andere darauf einlassen.
Jesus von Nazareth – er hat sich getraut, und ihm ist es gelungen. Vor knapp 2.000 Jahren hat Jesus sich mit seinen engsten Freunden in Jerusalem getroffen zum Sederabend, das ist im Judentum der festliche, streng durchgeplante Auftakt zum Passahfest. Alles beginnt ganz normal: „Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis.“ Soweit, so vertraut. Und nun weicht Jesus vom Ritual ab: „Dann brach er das Brot, reichte es seinen Jüngern und sagte: Nehmt und esst, das ist mein Leib.“ Unerhört. Erst recht die Worte, die Jesus sagt, als er seinen Freunden den Kelch mit Wein reicht: „Trinkt alle daraus - das ist mein Blut, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.“
Mit wenigen Worten hat es Jesus geschafft. Hat ein damals schon mehr als 1.000 Jahre altes Ritual komplett umgedeutet und dauerhaft geprägt. Das mit der Vergebung der Sünden haben seine Gefolgsleute erst mit Verzögerung verstanden. Aber dafür steht das neu gestiftete Ritual seitherim Mittelpunkt christlicher Gottesdienste – und das nicht nur einmal im Jahr, sondern in vielen Kirchen sogar wöchentlich.
Autor: Markus Baum
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Neulich ist es mir mal wieder passiert: Ich habe mit einem Bekannten herumgealbert und dabei ist mir ein Satz rausgerutscht, den ich nicht hätte sagen sollen. Ein Satz, der mit Spaß nichts mehr zu tun hat. Ein Satz, der das Zeug hat, zu verletzten.
Mein Bekannter hat es dankenswerterweise locker und im Spaß genommen. Mein Satz hat ihn nicht verletzt. Aber mein Gewissen hat sich doch gemeldet: Du hättest das nicht sagen dürfen. Deine Motive waren nicht unschuldig. Da war in deinem Inneren eine Absicht mit im Spiel, die nicht zu dem passt, wer du sein willst. Und auch nicht zu dem, wie Gott möchte, dass du bist.
Nun glaube ich, dass Gott kein kleinkarierter Kritiker ist. Gott liegt nicht nur auf der Lauer, um mich bei einem Fehltritt zu erwischen und mir klarzumachen, was ich gerade für ein Stinkstiefel gewesen bin. Gott ist nicht in Jesus Christus in diese Welt gekommen, um uns Menschen anzuklagen und uns unsere Schuld-Momente vor Augen zu führen. (Das bekommen die meisten von uns ganz gut alleine hin).
Nein – Gott gönnt mir von Herzen ein Leben ohne Angst und versöhnt und im Frieden mit ihm. Der Apostel Paulus schreibt im Römerbrief Kapitel 5 Vers 1 dazu:
Nachdem wir durch den Glauben von unserer Schuld freigesprochen sind, haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus.
Auch in den Momenten, in denen mein Gewissen bis zum Hals klopft, rechnet er nicht mit mir ab – sondern ich kann mit seiner Gnade rechnen.
Autor: Dr. Jörg Dechert
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Viele Menschen haben so oder ähnlich schon gefragt – oder haben entsprechende Fragen von anderen mitbekommen. Es gibt Momente im Leben, da scheint Gott unendlich weit weg zu sein. Unerreichbar. Dieses Empfinden ist wohl fast so alt wie die Menschheit selbst. In den Psalmen, dem Liederbuch des Alten Testaments zum Beispiel, wird dieses Empfinden von unterschiedlichen Dichtern beklagt.
Ein ganzes Buch im Alten Testament heißt sogar „Klagelieder“ – Zweifel und seelischer Aufruhr werden nicht unter den Teppich gefegt. Die Verfasser der biblischen Bücher verschweigen ihre Nöte nicht. Sie wenden sich mit ihren Beschwerden direkt an Gott und reden mit ihm über das, was sie bewegt.
Das wird ein Grund dafür sein, dass sie, nachdem sie ihr Leid bekundet haben, wieder Licht sehen und wieder Hoffnung schöpfen. Sie besinnen sich darauf, dass Gott über allem steht und dass seine Güte groß ist.
Der Prophet Jeremia, dem das Buch der Klagelieder zugeschrieben wird, tut genau das – er redet sich seinen Kummer von der Seele. Dabei weiß er stets, dass Gott die Geschicke in der Hand hält – so oder so.
In der Übersetzung der BasisBibel klingen die Verse 31 und 32 aus Klagelieder 3 so: „Wenn der Herr einen Menschen verstößt, dann verstößt er ihn nicht für immer. Auch wenn er straft, erbarmt er sich wieder. Unfassbar groß ist seine Güte.“
Hier ist also nicht vom „lieben Gott“ die Rede, der alles mit sich machen lässt – sondern von einem heiligen Gott, den es ernst zu nehmen gilt. Doch Gott liebt seine Menschen, und seine Güte ist so groß, dass sich selbst in die Klagen Hoffnungsstrahlen mischen, denn: „Unfassbar groß ist seine Güte.“
Autor: Annegret Schneider
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Immanuel Kant, vor ziemlich genau 300 Jahren in Königsberg geboren, war ein heller Kopf und wurde zu DEM Philosophen der Aufklärung. Mit einer Frage ist Kant zeitlebens nicht fertig geworden, nämlich mit der Frage: „Was ist der Mensch?“ Die Frage ist uralt, sie hat vor knapp 3.000 Jahren schon Salomo beschäftigt, den sagenhaft weisen dritten König Israels. Und man kann gern noch eine Generation weiter zurückgehen zu Salomos Vater – zu David.
Der hatte eine abenteuerliche Karriere hingelegt, vom Schafhirten zum Hofsänger und Dichter, dann vogelfreier Brigant, schließlich selber König - und zwar ein erfolgreicher. Im fortgeschrittenen Alter ordnet David seine Geschäfte, regelt seine Nachfolge und zieht Bilanz. Und die fällt extrem philosophisch aus. Kann man nachlesen in der Bibel im 1. Buch der Chronik Israels Kapitel 29. Da richtet David vor dem versammelten Volk ein Gebet an Gott. Wörtliches Zitat daraus: „Was bin ich? Was ist mein Volk? […] Wir sind Fremdlinge und Gäste vor dir wie alle unsere Vorfahren. Unser Leben auf Erden ist wie ein Schatten und bleibt nicht.“
David – ein früher Existenzialist. Vielleicht war er aber auch nur Realist. David hat schon vor 3.000 Jahren begriffen: Ein Menschenleben ist kurz, auch die prominentesten Vertreter der Menschheit hinterlassen nur flüchtige Spuren auf diesem Planeten. Da stellt sich schon die Frage: Sind wir hier wirklich nur zu Besuch? Oder sind wir hier zuhause? Wenn nicht hier, wo und bei wem sonst? David hat sich die Frage nicht selbst gestellt, er hat sie an Gott gerichtet. Hat die Antwort offensichtlich auch von Gott erwartet. Und er war damit gut beraten.
Autor: Markus Baum
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Hatten Sie in Ihrer Jugend Vorbilder? Haben Sie jetzt noch welche? Ich erinnere mich, dass ich vor allem die Selbstbewussten in meiner Schule sehr beneidet habe. Heute weiß ich es besser: ich denke gern an Menschen zurück, die meinen Glauben geprägt haben. Und sehe gern auf die, die ihn heute prägen.
Es gibt aber auch Menschen, die taugen im Wesentlichen als schlechtes Vorbild. Das war schon vor 2.900 Jahren so. So heißt es in der Bibel, im 1. Buch der Könige Israels Kapitel 16 von einem der ersten Könige des Nordreiches Israel:
Diese Botschaft des HERRN über Bascha empfing der Prophet Jehu: »Ich habe dich aus dem Staub emporgehoben und zum Herrscher über mein Volk der Israeliten gemacht, doch du bist dem schlechten Vorbild Jerobeams gefolgt. Du hast mein Volk zur Sünde verleitet, sodass es meinen Zorn auf sich gezogen hat. Deshalb werde ich Bascha und seine Familie auslöschen, so wie ich die Nachkommen Jerobeams ausgelöscht habe.«
Die Geschichtsbücher der Bibel sind spannend. Leider taugen viele der dort beschriebenen Könige allenfalls als abschreckendes Beispiel, so wie Bascha. Er hätte es besser wissen können als seine Vorfahren. Hätte er sich besser in dem damals vorhandenen Wort Gottes ausgekannt oder zumindest dafür interessiert, dann hätte er zum Beispiel wissen können: Gott wollte im Tempel in Jerusalem verehrt werden und nicht, wie bei Bascha üblich, an anderen Orten und mit selbst gemachten Statuen. Das war alles gegen den Willen Gottes.
Aber wenn ich es recht bedenke: was weiß ich denn alles über Gottes Willen und mache doch, was ich will? Auch ich sollte es besser wissen. Und wer weiß, vielleicht profitieren dann andere davon? – Das wäre doch großartig.
Autor: Claudia Mertens
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Es passiert mir nicht oft, aber gelegentlich schon, dass mich etwas aus den Socken haut. Überwältigt. Das kann ein grandioser Ausblick in der Natur sein. Oder der Anblick der Frau, die mit mir das Leben teilt, wenn sie in königlicher Haltung und mit strahlenden Augen ein neu erworbenes Kleidungsstück vorführt, das ihr steht und sie ziert und mich verblüfft. Die Überraschung geht einher mit Glücksgefühlen: Sowas passiert mir! Nicht jeden Tag, nicht pausenlos, zwischendurch kann das Leben auch ganz schön anstrengend sein, und doch bin ich ein Glückspilz, dass ich das erleben darf – in diesem konkreten Moment.
Wenn ich mich umschaue in der Welt, dann stelle ich fest: Ich teile diese Erfahrung mit vielen anderen Menschen; ich bin damit nicht allein. Und in vielen Fällen hat dieses Erleben, dass sich da jemand überwältigt fühlt, einen geradezu religiösen Charakter.
Im Liederbuch des Volkes Israel, in den Psalmen, handeln viele Texte genau davon: Überwältigende, erhebende, begeisternde Erfahrungen mit Gott. Der Psalm 104 zum Beispiel beginnt mit den Worten: „Auf, mein Herz, preise den HERRN! HERR, mein Gott, wie groß du bist! In Hoheit und Pracht bist du gekleidet, in Licht gehüllt wie in einen Mantel.“ – Was für ein Auftritt. Und was für Aussichten: Dass Gott in der Welt ist, dieser großartige, dieser allmächtige und tatkräftige Gott, das ändert alles. Hellt das Gesamtbild auf. Eröffnet Möglichkeiten. Auch Ihnen, auch mir.
Autor: Markus Baum
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Es ist eine dieser sehr grundsätzlichen Fragen im Leben eines jeden Menschen: Wem vertraue ich? Auf wen oder was kann ich mich verlassen, auch wenn es hart auf hart kommt? In der Bibel gibt es dazu einige Texte, die diese Frage eindeutig beantworten.
Zum Beispiel im Prophetenbuch Jeremia. Dort steht in Kapitel 17: "Ich, der HERR, sage: Mein Fluch lastet auf dem, der sich von mir abwendet, seine Hoffnung auf Menschen setzt und nur auf menschliche Kraft vertraut. Er ist wie ein kahler Strauch in der Wüste, der vergeblich auf Regen wartet. Er steht in einem dürren, unfruchtbaren Land, wo niemand wohnt. Doch ich segne jeden, der seine Hoffnung auf mich, den HERRN, setzt und mir ganz vertraut. Er ist wie ein Baum, der nah am Bach gepflanzt ist und seine Wurzeln zum Wasser streckt: Die Hitze fürchtet er nicht, denn seine Blätter bleiben grün. Auch wenn ein trockenes Jahr kommt, sorgt er sich nicht, sondern trägt Jahr für Jahr Frucht." (Jeremia 17, 5-8)
Die Botschaft: Wer sich ausschließlich auf seine eigene Stärke oder die anderer Menschen verlässt, ist schlecht beraten. Wer hingegen auf Gott vertraut und vor allem von ihm Hilfe erwartet, hat die bessere Entscheidung getroffen. Was auch bedeuten kann, dass Gott durch andere Menschen Hilfe schickt! Wenn ich so auf Gott vertraue, komme ich um schlechte Zeiten nicht herum. Ich kann diese Zeiten aber entspannter durchstehen, weil mir Gott zur Seite steht.
Autor: Horst Kretschi
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