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Ein Umzug stand an. Es ging aus Hessen in den hohen Norden und damit war klar: Nein, mit ein paar Autos ist das nicht zu bewerkstelligen. Ein Transporter muss her, am besten ein 7 1/2 Tonner. Den kann man mieten, kein Problem. Mieten ja, aber - wer soll ihn fahren? "Hans", sagte jemand, "du hast doch den alten 3er Führerschein, du kannst den also selbst fahren." Da war sie, die Herausforderung. Denn zwischen "Du hast den Führerschein" und "Du kannst den fahren" lagen doch noch ein paar Welten. Ich habe es gewagt und tatsächlich: es funktionierte.
Mit dem Glauben geht es mir manchmal ähnlich! Da habe ich so etwas wie meinen Glaubensführerschein gemacht, ich habe nämlich zu Jesus gesagt: "Ja, du bist Gott und durch dich kann ich ewig leben!" Aber dann kam irgendwann eine 7 1/2 Tonner-Glaubensanforderung auf mich zu. Ein Ereignis, um ein vielfaches schwerer als der bisherige Alltag. Und ich bekam Angst. So ähnlich ging es vielleicht auch den Nachfolgern von Jesus vor knapp 2000 Jahren, in einem Boot auf dem See Genezareth. Es drohte im Sturm zu sinken, und das, obwohl Jesus mittendrin saß - aber er schlief. Sie weckten ihn, er stillte den Sturm und dann fragte er sie: Wo ist euer Glaube? So ist es in Lukas 8 nachzulesen. Ja, zwischen einem Bekenntnis zu Jesus und wirklichem Glauben, also Vertrauen, liegen auch manchmal Welten. Aber: Ich habe es gewagt und es hat funktioniert! Gott ist da. Er hat mich nie allein gelassen. Wie gut. Auch, weil ich jetzt schon weiß: Irgendwann kommt der 40-Tonner.
Autor: Hans Wagner
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Siegessicher steht der Zwei-Meter-Mann auf dem Berg. Gut gerüstet, die Zeit spielt für ihn. Kein Israelit wird sich trauen, sich ihm, Goliat, im Nahkampf zu stellen. Es wäre aussichtslos. Sein Spott über Israel und den Gott Israels löst in den Bergen bereits seit 40 Tagen ein ängstliches Echo auf Seiten Israels aus. Bis David sich traut und Goliat entgegentritt.
Im 1. Buch Samuel, Kapitel 17, Vers 42 wird erzählt, wie Goliats Reaktion ausfällt:
„Als der Philister aufblickte und David sah, verachtete er ihn, denn er war jung, rötlich und von schöner Gestalt.“ (Einheitsübersetzung)
Der Schöne und das Biest! Wie will der Kleine mit ihm, dem Großen, kämpfen? Mit einer Schleuder und fünf Steinen, geradezu lächerlich. Goliats Spott, seine Verachtung wachsen.
Und Gott? Er sieht scheinbar seelenruhig zu. Der Schein trügt. Als Herzspezialist sieht Gott den Hochmut im Herzen Goliats und in Davids Herz das Gottvertrauen. Für welches Herz entscheidet Gott sich? Für das von David. Gott verhilft David zum Sieg über den vermeintlich Unbesiegbaren.
Wenn Gott in mein Herz schaut, möchte ich kein Biest sein. Ich möchte nicht über Menschen spotten, die sich Gott anschließen. Egal, um welche Staatsbürger es sich handelt. Gleichgültig, ob sie durch ihre Schönheit auffallen oder ihre Kampfeslust. Unabhängig davon, ob sie mir sympathisch sind oder mir komisch vorkommen. Gottes Herz schlägt für die, die ihm vertrauen. Das ist Herzensschönheit, die bei ihm zählt.
Autor: Pastorin Elke Drossmann
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Es gibt Charaktereigenschaften, von denen ich mich angezogen fühle und solche, die mich abstoßen. Geizige Menschen, beispielsweise, haben eine Lebenseinstellung, die mir zuwider ist. Vielleicht ist das deshalb so, weil sie eine Haltung des Mangels ausstrahlen und den Eindruck vermitteln, alles festhalten zu wollen.
Ganz anders verhält es sich mit großzügigen Menschen. Ich spüre die Freude, ihrem Umfeld Gutes zu tun. Das färbt auf mich ab.
In der Bibel lese ich ähnliche Gedanken. Im Buch der Sprüche steht:
Wer großzügig gibt, wird selbst reich belohnt, und wer andere satt macht, wird auch für sich selbst genug haben. Sprüche 11, Vers 25 Übersetzung Das Buch
Wenn ich in meinem Leben Freude und Zufriedenheit vermisse, kann ein kritischer Blick auf meine Lebenseinstellung helfen, dem Grund auf die Spur zu kommen.
Vielleicht ist es an der Zeit, dass ich all die guten Dinge in den Blick nehme, die mir Gott in der Vergangenheit geschenkt hat. Denn das ist sicher: Gott selbst geizt nicht mit Freude und Zufriedenheit.
Geteilte Freude ist doppelte Freude, sagt man. Wie würde sich das anfühlen, wenn ich heute jemandem eine Freude bereite? Dabei geht es noch nicht einmal um Geld oder materielle Güter.
Einfach da sein. Sich Zeit nehmen. Zuhören. Mitdenken und Fragen stellen, aus denen das Gegenüber erkennen kann, dass ich interessiert bin. Und dann handeln, wenn ich merke, wie ich helfen kann.
Autor: Wolf-Dieter Kretschmer
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Wenn ich den Briefkasten leere, interessieren mich zuerst die direkt an mich adressierten Briefe. Eine Postwurfsendung mit der Anschrift „Für alle Haushalte“ landet gleich im Papierkorb. Es handelt sich vermutlich um ein Pauschalangebot, das zwar für alle gilt, aber nicht für mich persönlich zugeschnitten ist.
Ähnlich pauschal erscheint mir auch, was der Apostel Paulus seinem Freund und Mitarbeiter Timotheus geschrieben hat. Im 1. Timotheusbrief Kapitel 2 Vers 1 lese ich:
„Zuerst und vor allem bitte ich euch, im Gebet für alle Menschen einzutreten: Bringt eure Wünsche, Fürbitten und euren Dank für sie vor Gott.“
Ist das Gebet „für alle Menschen“ nur eine allgemeine Geste für die rund 8 Milliarden Menschen dieser Welt oder steckt mehr dahinter?
Paulus ermutigt und motiviert mich, dass ich im Gebet Verantwortung übernehme: Stellvertretend für andere Menschen zu Gott komme. Gutes für sie erbitte und für ihre Anliegen und Nöte eintrete. Dabei will ich nicht vergessen, Gott für die Menschen zu danken, die er liebt und die seine Fürsorge benötigen.
Beten für alle ist kein pauschales Ritual. Aber die Reichweite des Gebets ist universal, weil Gottes Liebe alle Menschen einschließt. In Jesus wird diese Liebe konkret und persönlich erlebbar.
Gottes Angebot gilt ausnahmslos jedem, deshalb sollte auch mein Gebet vor niemandem halt machen. Denn wer hätte nicht nötig, dass heute für ihn gebetet wird?
Autor: Ellen Hörder-Knop
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Die Terrororganisation Hamas hat Menschen, die in Israel leben, auf grausamste Weise gefoltert und umgebracht. Sie tut es wahrscheinlich immer noch mit ihren Geiseln. In den vergangenen zwei Jahren sind auch zahlreiche Menschen in der Ukraine Opfer von Kriegsverbrechen geworden.
Da schlucke ich zweimal, bevor mir die Worte des israelitischen Königs David über die Lippen kommen. Was hat David im Psalm 56 geschrieben:
Auf Gott vertrau ich und fürcht mich nicht! Was können mir Menschen schon antun? (Psalm 56,12 – BasisBibel)
Was können mir Menschen antun? Eine ganze Menge! Auch David verschweigt das nicht in seinem Psalm. Er spricht von Mordplänen, die seine Feinde gegen ihn geschmiedet haben. Dennoch bekennt er gleich zweimal:
Auf Gott vertrau ich und fürcht mich nicht!
Was können mir Menschen schon antun?
Was können mir Menschen antun? Nur das, was Gott nicht verhindert. Nein, ich habe auch keine Antwort darauf, warum Gott so viel Leid zulässt. Aber mit David teile ich die Erfahrung: Da, wo ich mich an Gott wende in meiner Not, da verändert sich etwas – da verändert er etwas.
„Ich weiß: Gott tritt für mich ein!“ bekennt David. An diesem Bekenntnis will auch ich festhalten – für mich und für andere, die in dieser Welt zu leiden haben.
Autor: Oliver Jeske
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Nie mehr allein
Es gab Momente in meinen Teenagerjahren, in denen habe ich mich einsam gefühlt. Dieses Gefühlt rührte oft daher, dass ich mich unverstanden gefühlt habe. Von meinen Freunden, meinen Geschwistern, meinen Eltern. Niemand in meinem Umfeld konnte nachvollziehen, was ich dachte oder empfand. Als Folge dessen, habe ich mich zurückgezogen. Ging in mein Zimmer und wurde schweigsam – ich habe das Gefühl der Einsamkeit noch befeuert.
Ich glaube, ich bin nicht der einzige Mensch auf dieser Erde, der dieses Gefühl kennt: Gott und die Welt haben mich verlassen. Den Anhängern von Jesus muss es so gegangen sein als Jesus ihnen angekündigt hat, dass er sterben muss. Jesus hat der drohenden Einsamkeit vorgebeugt, indem er seinen Leuten versprochen hat: „Ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, dass er bei euch ist in Ewigkeit.“
Ein Beistand, der immer bei mir ist, bis in die Ewigkeit? Das würde doch bedeuten, dass ich nie einsam bin. Dass da jemand 24/7, sieben Tage die Woche, an meiner Seite ist. Jesus spricht vom heiligen Geist. An anderer Stelle im Neuen Testament wird er als Tröster, Helfer und Ratgeber beschrieben.
Wenn sich also heute dieses Gefühl der Einsamkeit bei mir einschleicht, dann erinnere ich mich an diese Wahrheit. Mit dem Heiligen Geist in mir kann ich niemals einsam sein – egal was mir meine Gedanken und Gefühle einreden wollen. Er ist da.
Autor: Tobias Schier
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Es ist eine kuriose Szene, die Autor Lukas in der Apostelgeschichte – dem Bibelbuch, dass sich mit den Anfängen der Kirche beschäftigt - beschreibt:
Die Christen in Jerusalem versammeln sich eines Nachts, um zu beten. Dazu haben sie allen Grund: Man hat den Apostel Petrus, einer der Leiter ihrer Gemeinde, wegen seines Glaubens ins Gefängnis geworfen. Andere Christen waren schon hingerichtet worden, ihm droht nun das gleiche Schicksal.
Während sie zum Gebet versammelt sind, klopft es an die Tür. Rhode, eine Magd des Hauses, schaut nach, wer sie mitten in der Nacht stört. Zu ihrer großen Überraschung hört sie die Stimme von Petrus! Vor lauter Freude vergisst sie ihm die Tür zu öffnen und rennt hinein, um den anderen zu verkünden, dass der Glaubensbruder auf freiem Fuß ist!
Die Reaktion der betenden Christen: Unglauben. Eifrig diskutieren sie. Einige halten Rhode für verrückt. Andere vermuten, dass sie eine übernatürliche Erscheinung gesehen haben muss.
Was keiner tut: nachschauen. Dabei steht Petrus tatsächlich vor der Tür, denn Gott hat ihn auf übernatürliche Weise aus dem Gefängnis befreit.
In der Apostelgeschichte wird die Szene wie folgt beschrieben: „Währenddessen klopfte Petrus wieder und wieder ans Tor. Als sie schließlich öffneten und ihn sahen, waren sie außer sich vor Freude.“ (Apostelgeschichte 12,16)
Wenn ich das so lese, muss ich ein bisschen schmunzeln. Denn ich erkenne mich in diesen Christen wieder: Da bete ich für Gottes Eingreifen, bitte ihn um Segen – und rechne doch nicht mit einer Antwort. Vielleicht, weil ich Angst davor habe, dass Gott mich enttäuschen könnte. Dabei hat er mir vielleicht schon längst ein Wunder vor die Schwelle gelegt. Möglicherweise genau das, wofür ich gebetet habe. Oder aber auch etwas, mit dem ich gar nicht rechne. Ich muss bloß mal die Tür aufmachen und nachschauen.
Autor: Tanja Rinsland
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Wer ein Gewerbe anmeldet, ein Unternehmen gründet oder einen Laden eröffnet, der oder die macht das normalerweise nicht zum Vergnügen, jedenfalls nicht nur. Der Einsatz soll sich buchstäblich lohnen; der Gewinn soll die Aufwendungen übersteigen. Eine ordentliche Gewinn- und Verlustrechnung kann ganz schön tricky sein.
Vor knapp 2.000 Jahren war Kapitalismus noch ein Fremdwort, aber Gewinnstreben war auch schon in der Antike Motor der Wirtschaft. Das hat sich sogar in den Evangelien und in den Briefen im Neuen Testament niedergeschlagen. Jesus hat einige seiner Gleichnisse in der Zunft der Kaufleute angesiedelt, und der Apostel Paulus war ja gelernter Zeltmacher, wird sich also auch gelegentlich Gedanken gemacht haben über Einkaufs- und Endpreise, über Wareneinsatz und Ertrag eines Geschäfts. Die christliche Gemeinde in Philippi hätte Paulus gar nicht gründen können ohne die tatkräftige Unterstützung einer erfolgreichen Geschäftsfrau, der Purpurhändlerin Lydia.
Ein paar Jahre später schreibt Paulus in einem Brief an die Christen in Philippi von Gewinnen und Verlusten im übertragenen Sinn. Zitat: „Alles, was mir früher als Vorteil erschien, habe ich durch Christus als Nachteil erkannt. Ich betrachte überhaupt alles als Verlust im Vergleich mit dem überwältigenden Gewinn, dass ich Jesus Christus als meinen Herrn kenne.“
Zitat Ende. Der Saldo ist positiv. Das Vertrauen auf Jesus Christus lohnt sich. Buchstäblich. Vieles andere belastet die Bilanz, aber mit Jesus stehen unterm Strich der Lebensrechnung keine Schulden, sondern schwarze Zahlen. Ein Plus. Und das allein zählt.
Autor: Markus Baum
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„Unschlagbares Angebot: Brandneues Smartphone mit Zwei-Jahres-Vertrag für nur 19, 95 Euro im Monat!“. Eigentlich brauche ich ja kein neues Handy, aber bei diesem Angebot…
Dann lese ich das Kleingedruckte. Und das „unschlagbare Angebot“ verliert schnell seinen Reiz. Denn die günstige monatliche Gebühr gilt nur im ersten Monat der 24-monatigen Vertragslaufzeit. Danach wird’s richtig teuer. Damit steht meine Entscheidung fest: Nein, lieber kein neues Smartphone.
Mit Gott ist es so nicht. Ihm mein Leben anzuvertrauen, war und ist eine der wichtigsten Entscheidungen, die ich bisher in meinem Leben getroffen habe. Und ich kenne die damit verbundene Frage, ob sich im Kleingedruckten des Glaubens nicht Bedingungen verstecken, auf die ich mich nicht einlassen will.
Bei Gott gibt es kein Kleingedrucktes. Im Neuen Testament lese ich vom unschlagbaren Angebot Gottes, Jesus zu folgen und sich von ihm retten zu lassen aus der Verlorenheit und Verbogenheit und Verpeiltheit des menschlichen Herzens. Und Gott legt sein Angebot auf den Tisch ohne Kleingedrucktes und ohne versteckte Teilnahmebedingungen. So lese ich im Römerbrief Kapitel 10, Vers 9:
Wenn du mit deinem Mund bekennst, dass Jesus der Herr ist, und mit deinem Herzen glaubst,, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden.
Mit dem Mund bekennen – also willentlich ausdrücken, dass ich Jesus nachfolgen möchte. Im Herzen glauben, dass er der ist, der er zu sein behauptet, nämlich der auferstandene Sohn Gottes. Punkt - das ist alles.
Kein Kleingedrucktes. Keine versteckten Bedingungen. Ich habe mich entschieden, dieses Angebot anzunehmen. Und habe es in vielen Jahren mit allen Höhen und Tiefen des Lebens nie bereut.
Autor: Dr. Jörg Dechert
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Wer hat noch nie mit Schlafstörungen zu tun gehabt? Ein lästiges und auf Dauer ungesundes Phänomen. Nicht umsonst werden in Zeitschriften oder in der Fernsehwerbung zahlreiche Präparate angeboten, die angeblich für einen erholsamen Schlaf sorgen. Schlafstörungen sind offenbar ein weitverbreitetes Übel.
Die Gründe können vielfältig sein – ein zu voller Magen, zu viel Koffein, eine aufwühlende Nachricht, die einem buchstäblich um den Schlaf bringt, oder auch die Angst vor dem neuen Morgen, weil ein unangenehmer Termin bevorsteht. Die Liste der belastenden Dinge, die manche Nacht zur Qual werden lassen, ist leider sehr, sehr lang.
In krassem Gegensatz dazu heißt es in Psalm 4, Vers 9: „Ich liege und schlafe ganz mit Frieden; denn allein du, HERR, hilfst mir, dass ich sicher wohne.“
Ein vertrauensvolles Bild wird hier vermittelt. Ganz mit Frieden schlafen, weil Gott selbst über mir wacht. Aber wie in aller Welt soll das gehen, wenn mich die Sorgen umtreiben?
Da gibt es vermutlich nur einen Weg: Alle Sorgen und Belastungen vor Gott benennen – sie buchstäblich in seine Hände legen. Den vergangenen Tag mit ihm besprechen, um Vergebung für Schuld bitten und den kommenden Tag Gott und seiner Gnade anbefehlen.
Ein kostenloses Mittel für erholsamen Schlaf – und vollkommen ohne negative Nebenwirkungen.
Autor: Annegret Schneider
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