ERF Plus - Anstoß

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ERF Plus - Anstoß episodes

  • Die wichtigste Lektion

    Was ist die zentrale Lehre, die Jesus seinen Anhängerinnen und Anhängern vermittelt hat?

     

    Wer groß rauskommen will, soll sich ganz klein machen. Wer herrschen will, soll dienen. Und warum ist das so? Weil es eine Art überirdischen Mechanismus gibt, ein Prinzip, das alle menschliche Logik auf den Kopf stellt. Dieses Prinzip lautet: Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden. Steht so im Matthäusevangelium Kapitel 23, und damit begründet Jesus die unerhörte Empfehlung an seine Gefolgsleute: „Wer unter euch der Größte sein will, der soll euer aller Diener sein.“

     

    Die Lektion war für die Anhängerinnen und Anhänger von Jesus nicht leicht zu begreifen, deshalb hat der geduldige Rabbi Jesus sie mehrfach wiederholt. Und er hat sich selbst nicht ausgenommen, hat sich selbst nicht über das Prinzip gestellt. Vielmehr hat er es verkörpert und auf die Spitze getrieben. Der Meister hat sich die Schürze umgebunden und seinen Jüngern die Füße gewaschen – Sklavenarbeit. Der Sohn Gottes, der gottgesandte Retter hat sich klein gemacht, ist buchstäblich heruntergekommen. Der Unschuldige hat sich wie Abschaum behandeln lassen, ist wie ein Schwerverbrecher hingerichtet worden. Aber nicht ohne vorher noch für seine Leute einzutreten und sie aus der Schusslinie zu nehmen.

     

    Dafür hat ihn Gott umso größer rausgebracht. Wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden – das ist sowas von wahr, und Jesus ist selbst der beste Beweis dafür.

    Autor: Markus Baum

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    3 min
  • Eine starke Erinnerung - Pfingsten und die Gebote Gottes

    Heute ist Pfingsten. In christlichen Kirchen und Gemeinden rund um den Globus wird heute der Geburtstag der weltweiten Kirche Jesu Christi gefeiert. Vor fast 2000 Jahren haben die Jünger Jesu den Heiligen Geist empfangen. Daraufhin verkünden sie in Sprachen, die sie gar nicht beherrschen, die großen Taten Gottes.

    Der Apostel Petrus erklärt den verblüfften versammelten Menschen in einer Predigt, wer Jesus war und ist: Der Sohn Gottes. Der Retter der Welt und Erlöser aller Menschen. Der von Israel erwartete Messias. Auf griechisch: Der Christus. Petrus betont: Das alles hat Gott schon vor langer Zeit so geplant und durch Propheten ankündigen lassen.

    Für all das gilt letztlich, was im Buch der Sprüche so formuliert wird: „Mein Sohn, vergiss meine Weisung nicht, und dein Herz behalte meine Gebote“. (Sprüche 3,1) Doch das Volk Israel hatte Gottes Weisungen vergessen und seine Gebote nicht gehalten, hatte sich vermeintliche Sicherheiten geschaffen, wo keine waren. An all das erinnert Petrus damals beim ersten Pfingsten.

    Und auch heute müssen Menschen daran erinnert werden. Entscheidend ist der Glaube an Jesus Christus. Glaube ich, dass er meine Schuld gesühnt hat, die ich gegenüber Gott habe? Und wenn ich das glaube, folge ich dann als Konsequenz den Geboten Gottes und seinen Weisungen? Das ist die alles entscheidende Frage in dieser Welt und in meinem Leben.

    Autor: Horst Kretschi

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    3 min
  • Gott zuerst

    Zu den interessantesten Büchern der Bibel gehört für mich die Apostelgeschichte. Darin kann man nachlesen, wie Schritt für Schritt die Grundlage für das entstanden ist, was wir heute Kirche, Freikirche oder christliche Gemeinde nennen. Sicher noch nicht in den Formen und Strukturen unserer Zeit, aber schon in entscheidenden Aussagen und vor allem auch Handeln der ersten Gemeindegründer, der Apostel.

    Eine wesentliche Haltung war ihr unbeschreiblicher Mut! Immer wieder riskierten sie, für ihre Predigten verhaftet zu werden, bestraft, gefoltert oder gar getötet. Die weltweite Christenverfolgung unserer Zeit muss vor Augen führen, dass sich bis heute nicht viel an den Herausforderungen geändert hat. Immer noch können wir in Deutschland und den umliegenden Ländern unseren Glauben relativ ungehindert zum Ausdruck bringen. In vielen Ländern ist dies nicht so. Unter den Top 20 des Verfolgungsindex der Organisation Open Doors befinden sich Länder wie Nigeria oder die Malediven, aber auch China. Gleichzeitig ist China ein Land, in dem es ein sehr hohes christliches Gemeindewachstum gibt. Dass dies möglich ist, kann für mich nur darin begründet sein, dass die Christen dort mit der gleichen Grundhaltung ihre Arbeit machen, wie vor rund 2000 Jahren der Apostel Petrus. Auf die Frage, warum er sich den politischen Anweisungen widersetzt und weiterhin Jesus Christus predigt, antwortet er: "Man muss Gott mehr gehorchen, als den Menschen!" Apostelgeschichte 5, Vers 29. Beindruckend! Und immer noch gültig.

    Autor: Hans Wagner

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    3 min
  • Ein Gespräch zwischen Himmel und Erde

    Wenn Gott meinen Blick schärft, kann das sehr ungemütlich werden. Dem Propheten Habakuk ist das so ergangen vor 2.600 Jahren. Was dieser Prophet geschaut hat, das hat ihn stark belastet. Die Himmelperspektive bringt ihn zum Schreien.

    Der Prophet Habakuk vermisst trotz dieser Einblicke Gottes Eingreifen. Gott antwortet, indem er Habakuk Einsicht in seine weiteren Pläne gewährt. Alles eine Frage der Zeit, bis Gott augenscheinlich handelt. Der Zeit, die Gott für richtig hält und nicht der Prophet!

    Habgierige, Ausbeuter, Unterdrücker, Gewalttätige und Götzendiener werden den Kürzeren ziehen. Nur wann?

    Habakuk betet, d. h. er antwortet Gott auf das, was er ihm gezeigt hat. Im Gebet signalisiert Habakuk Gott: Ich habe verstanden. Du wirst handeln. Ich warte sehnsüchtig darauf. Lieber heute als morgen. Diese Wartezeit wird nicht einfach sein. Krieg herrscht – doch am Ende setzt Gott sich durch. Deshalb schließt Habakuk sein Gebet mit den Worten: „Aber ich will mich freuen des Herrn und fröhlich sein in Gott, meinem Heil.“

    Vorfreude ist schon jetzt da, obwohl die Last nicht aus Habakuks Herzen gefallen ist. Der gefragte Gott hat ihm geantwortet ohne Zeitansage. Das allein lässt Habakuk jubeln. Er freut sich an Gott, der handlungsfähig ist und bleibt. Er jubelt über Gott, der auch sein Heil ist.

    Wenn ich weiß, Gott wird handeln, gibt mir das schon mal ein gutes Gefühl. Ich bin gewiss, Gott erreicht sein Ziel und mit ihm auch ich. Doch ich reagiere nicht so vollmundig wie Habakuk. Ich warte eher still ab, wann und wo ich Anzeichen von Gottes Spuren erkenne. Warum lobe ich ihn eigentlich nicht schon in dem Moment, in dem er mir seine Absicht verrät? Gott ist doch derselbe heute, gestern und morgen! Also immer ein Lob wert!

     

    Autor: Pastorin Elke Drossmann

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    3 min
  • Von Fesseln befreit

    Gefesselt und im Dunkeln festgesetzt. Kurz: hoffnungslos. So lässt sich die Lebenserfahrung der Menschen beschreiben, um die es heute geht. Die Rede ist von Israeliten, die unter den Folgen der babylonischen Verschleppung durch König Nebukadnezzar leiden. Sie haben Schlimmes erfahren müssen damals, vor 2 ½ tausend Jahren: Das lange zuvor angedrohte Gericht Gottes ist über sie hereingebrochen. Sie sind aus ihrer Heimat in ein fremdes Land fortgerissen worden.

    Aber das ist schon eine Weile her. Psalm 107 legt nahe, dass sich etwas Besonderes ereignet hat. Gott hat sich inzwischen über das Schicksal der Israeliten erbarmt und ihnen die Rückkehr in ihre Heimat ermöglicht.

    Dieses Erleben beschreibt der Psalmbeter so: Gott führte sie heraus aus Dunkelheit und Finsternis und ihre Fesseln riss er entzwei. Psalm 107, Vers 14 Übersetzung Das Buch

    Kennen Sie aus Ihrem Leben etwas Vergleichbares? Haben Sie erlebt, dass Jesus Christus Ihre Fesseln gelöst und Sie aus der Dunkelheit Ihrer Lebensumstände hinein in das helle Licht des Evangeliums geführt hat? Wie hat sich das angefühlt?

    Darf ich Ihnen einen Vorschlag machen: Wie wäre das, wenn Sie sich die Israeliten zum Vorbild nehmen? Die haben Gott gelobt für seine Güte und seine Wundertaten. Das können Sie ebenfalls tun und so diesem Tag eine besondere Note geben.

    Autor: Wolf-Dieter Kretschmer

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    3 min
  • To-Do-Liste

    Haben Sie für heute eine To-Do-Liste gemacht? Morgens überlege ich mir meistens, was ich erledigen möchte und welche Aufgaben auf mich warten. Was darf ich bei all dem täglichen Kleinkram nicht vergessen? Werde ich alles schaffen oder habe ich mir vielleicht zu viel vorgenommen?

    „Halt! Gedankenstopp!“, mahnt mich eine uralte Lebensweisheit von König Salomo.

    „Lass den Herrn dein Tun bestimmen! So werden deine Pläne gelingen.“ (BasisBibel)

    Diesen Rat finde ich im biblischen Buch der Sprüche, Kapitel 16, Vers 3.

    Kann ich etwa nicht selbst entscheiden, was ich tue oder lasse? Soll ich die Verantwortung abgeben und passiv abwarten, was geschieht? Bequem darauf vertrauen, dass Gott die Fäden in der Hand hält?

    Ganz sicher nicht!

    Aber die Worte Salomos erinnern mich daran, dass ich nicht alles alleine meistern muss. Ich kann mit Gottes Hilfe rechnen.

    Natürlich führe ich mein Leben und muss es verantwortungsvoll gestalten. Gott möchte nicht, dass ich wie eine Marionette handle. Ich darf Wünsche haben und Pläne schmieden. Ich muss Entscheidungen treffen und Aufgaben erledigen. Aber ist es gut, dabei stets im Dialog mit Gott zu bleiben und damit zu rechnen, dass es vielleicht auch anders kommt als gedacht.

    Deshalb möchte ich meine Aufgabenliste Gott überlassen und mich nicht besorgt fragen, ob ich alles schaffe. Vielmehr will ich gespannt sein, wie Gott mich heute bei der Umsetzung meiner Pläne unterstützt, lenkt und überrascht. Denn zu seiner Agenda gehört, dass mein Leben gelingen kann.

    Autor: Ellen Hörder-Knop

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    3 min
  • Gedanken zum Tag

    Wie kann Gott all das Leid in der Welt zulassen? Und warum muss ich leiden? Eine berechtigte Frage! Auch den israelitischen König David hat sie vor 3.000 Jahren umgetrieben. Der 39. Psalm in der Bibel berichtet: Zunächst hat David diese Anklage an Gott sich selbst verboten. Nach dem Prinzip: Ein frommer Mensch tut das nicht.

    Doch irgendwann hält er es nicht mehr aus und sein Schmerz bricht aus ihm heraus. Und schließlich gipfelt das Ganze in einem Gebet … nein, eher in einer flehenden Anklage:

    „So lass mich doch in Frieden!

    Ich will noch ein wenig fröhlich sein, 

    bevor ich gehen muss und nicht mehr bin.“ (Psalm 39,14 - BasisBibel)

    Dann endet dieser Psalm. Der Vorhang fällt. Und ich denke mir: Das kann doch nicht wahr sein! Da fehlt das Happy End.

    Tatsächlich, es fehlt. Und damit wird mir erneut klar: Die Bibel ist kein weltfremdes Buch. Sie nimmt mich in meinen Nöten und Zweifeln ernst. Ja, Gott hält meine Anklagen an ihn aus. Sie sind okay. Und er hält es mit mir aus, wenn es auf manches „Warum?“ in dieser Welt keine Antwort gibt. 

    Autor: Oliver Jeske

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    2 min
  • Wahrer Reichtum

    Die Grasberg-Mine in Indonesien birgt das größte Goldvorkommen weltweit. In Australien soll das Silbervorkommen bei 90.000 Tonnen liegen. Der größte Eisenerzförderer ist China. Die Menschen wissen mittlerweile sehr genau, wo sie die Schätze dieser Erde finden, und beuten sie auch aus. Das Ziel dieser Ausbeutung: Persönlicher Reichtum.

    Es gibt jedoch etwas, das unendlich viel reicher macht als alles Gold und alle Edelsteine dieser Welt. In der Bibel, im Buch Hiob Kapitel 28 kann ich davon lesen. Der größte Schatz ist Weisheit. Wer wirklich reich sein will, sollte sie besitzen.

    Das Problem an der Weisheit ist: Sie ist nicht so leicht zu finden wie die eben erwähnten Schätze. Da kann ich unendlich tief in die Erde graben und finde sie nicht. Ich kann auf den höchsten Berg steigen, und auch dort ist sie nicht. Nirgends auf dieser Erde werde ich fündig werden. Hiob drückt es ganz nüchtern so aus: „Sie“ – die Weisheit – „wird nicht gefunden im Land der Lebendigen.“

    „Ja, wo denn dann?“, frage ich mich. Statt mich zu fragen, sollte ich diese Frage aber lieber an Gott stellen. Denn weiter heißt es in Hiob 28 Vers 23: „Gott weiß den Weg zu ihr, er allein kennt ihre Stätte.“ Der Gott, von dem hier die Rede ist, kennt nicht nur den Weg zur Weisheit, er besitzt und verkörpert sie auch. Die gute Nachricht ist: Der Gott der Bibel gibt gerne jedem, der ihn als Gott in seinem Leben aufnimmt.

    Steigen Sie also nicht in den tiefsten Stollen oder auf den höchsten Berg, um dort Reichtum zu finden. Seien Sie weise, gehen Sie zu Gott. Er macht wirklich reich.

    Autor: Tobias Schier

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    3 min
  • Geräuschloses Geschenk

    Oft wundere ich mich darüber, dass es nicht mehr Lieder über das Thema Freundschaft gibt. Auf hundert Lovesongs, die im Radio dudeln, kommen höchstens eine Handvoll Titel über eines der großartigsten Geschenke der Welt: Freunde.

    Vielleicht, weil es – in der Regel – die geräuschloseste Beziehungsform ist. Familie kann man sich nicht aussuchen, Nachbarn nimmt man hin und die ganz großen Gefühle sind dem Partner vorbehalten. Gute Freunde sind einfach da.

    Man hört sich ihre Sorgen an und teilt die eigenen. Macht gemeinsam Sport, gießt im Urlaub die Pflanzen. Freundschaft lebt nicht von den großen Gesten, sondern von der Vertrautheit einer gemeinsamen Geschichte.

    Mich berührt deswegen ein Gespräch, das Jesus einst mit seinen Jüngern führte. In der Bibel im Johannesevangelium ist überliefert, dass Jesus ihnen sagte: „Ihr seid meine Freunde, denn ich habe euch alles gesagt, was ich von meinem Vater gehört habe.“ (Johannes 15,15)

    Jesus hat den Jüngern seine Gedanken anvertraut. Mehr noch: er hat ihnen Einblick gegeben in das, was Gott vorhatte. Er hat mit diesen zwölf komplizierten, unperfekten Menschen sein Leben geteilt. Und ist für sie gestorben, für seine Freunde.

    Bei Jesus braucht es nicht immer die großen Worte. Manchmal reicht es mir zu wissen, dass Jesus da ist. Einfach so, weil er mich mag.

    Autor: Tanja Rinsland

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    2 min
  • Stark!

    In Bürgerhäusern und Kneipen, in Fußballstadien und Sporthallen, in Wohnblocks und Amtsgebäuden gibt es sie – Hausordnungen. Irgendwo aufgehängt, meist eher unauffällig. In Familien, Vereinen, Gemeinschaften gibt es vergleichbare Vereinbarungen, die sind zwar nicht gedruckt, aber die haben die Mitglieder verinnerlicht.

    Im fast 2.000 Jahre alten Epheserbrief im Neuen Testament, da gibt es eine Hausordnung ganz eigener Art. Sie fängt an mit den Kindern und den Eltern, geht dann weiter zu den Sklaven und deren Herrinnen und Herren und empfiehlt, wie sich alle den jeweils anderen gegenüber verhalten sollen. Respektvoll nämlich. Die einen nicht herrisch, die anderen nicht widerwillig. Und warum soll das so sein? Weil alle unabhängig von ihrem Stand letztlich Gott Rechenschaft geben müssen. Und Gott setzt die Regeln.

    Nachdem das geklärt ist, folgt ein Satz, der scheint in der Luft zu hängen: Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke. Wo ist der Zusammenhang? Kinder sind die Schwächsten in einer Gesellschaft, Sklaven haben gewöhnlich nichts zu melden, aber in der christlichen Gemeinde sollen sie und können sie stark sein? Nun, im Folgenden wird klar, wofür sie Stärke brauchen:

    Das Leben ist kein Ponyhof. Außerhalb der Gemeinde gilt die geistliche Hausordnung nur bedingt. Es gibt Einflüsse und Mächte, die pfeifen auf Regeln und richten Schaden an. Dagegen kann und muss man sich wappnen. Mit Gottvertrauen und Wahrhaftigkeit, mit Gerechtigkeitssinn und Geistesgegenwart. Das macht stark. Kinder und Eltern, arme Schlucker und Vermögende, Mächtige und Ohnmächtige.

    Autor: Markus Baum

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    3 min

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