Gelassen älter werden mit Bestseller Autor Bertram Kasper und Catharina Maria Klein

Gelassen älter werden mit Bestseller Autor Bertram Kasper und Catharina Maria Klein

By Bertram Kasper und Catharina Maria KleinSociety & CultureScienceSocial Sciences
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Gelassen älter werden mit Bestseller Autor Bertram Kasper und Catharina Maria Klein episodes

  • #7 Fit im Alter - Kennt Arbeiten kein Alterslimit (Klaudia Bachinger)

      Heute geht es um das Thema „Arbeiten im Alter“ und wie es gelingen kann, Menschen über 55 mit Unternehmen und ihren Arbeitsangeboten zusammenzubringen. Dazu spreche ich heute mit Klaudia Bachinger, sie ist Gründerin und CEO von WisR, einem österreichischen Start-up, das mit seiner Online-Jobvermittlungsplattform für ältere Menschen aktiv Generationen zusammenbringt und sich für gemeinsame Wertschöpfung einsetzt. Grundlage für die Gründung war neben der Vision einer pro aging Gesellschaft auch, dass sich immer mehr Menschen noch fit im Alter fühlen, um auch einer bezahlten Tätigkeit nachzugehen.

      Und es geht auch um das Thema, wie sich heute schon junge Menschen für eine alten freundlichere Gesellschaft einsetzen, denn Klaudia Bachinger ist gerade mal 35 Jahre alt.

      Mit WisR fit im Alter bleiben

      Wir sprechen heute konkret über folgende Fragen und Aspekte:

      • Wie kam es zu der Idee WisR zu gründen? Und wenn Sie den Weg bis heute einmal beschreiben können, wo sind Sie mit Ihrer Vision angekommen?
      • „Stell dir eine Welt vor, wo Alter uns nicht definiert“ ist der Slogan Ihres Unternehmens. Was meinen Sie damit genau? Es hört sich so an, dass es sich eben nicht nur auf Arbeit bezieht, sondern auf die Gesellschaft insgesamt? Als eine echte Pro Aging Kultur in unserer Gesellschaft?
      • Wieso haben Sie sich das gerade als junge Frau auf die Fahnen geschrieben, was ist Ihre ganz persönliche Inspiration?
      • Kommen wir auf WisR konkreter zu sprechen. Wie ist einmal der Weg für Menschen ab 55 + zu Ihnen und wie kommen Unternehmen mit Ihnen in Kontakt. Wer übernimmt welche Kosten?
      • Auf Ihrer Homepage haben Sie folgende Zahlen veröffentlicht:
        • 650+ Unternehmen, die auf wertvolle Erfahrung setzen
        • 7.000+ Senior Experten:innen stellen ihre Expertise zur Verfügung
        • 30.000+ erfolgreiche Einsatztage in allen Branchen und Berufsfeldern
      • Mich würde interessieren, wie ist das Durchschnittsalter der Senior Experten:innen und wie lange arbeiten sie im Durchschnitt in einem Unternehmen? Könnten Sie dazu etwas sagen? Und wie lange warten Senior Experten:innen im Durchschnitt auf eine Vermittlung, auch wenn es wahrscheinlich branchenspezifische Unterschiede gibt?
      • Und wie ist das Verhältnis von Männer und Frauen, die im Alter noch tätig werden wollen?
      • Gibt es Branchen, die vielleicht besonders offen sind bei der Beschäftigung von Senior Experten:innen?
      • Welche Rückmeldungen bekommen Sie von den Senior Experten:innen, also wie zufrieden sind sie mit dem was sie tun und wie werden sie in den Unternehmen aufgenommen. D. h. sind das eben auch Unternehmen, die für eine ähnliche Vision wie Sie bei WisR eintreten?
      • Welche Visionen, Pläne haben Sie für die Zukunft mit WisR, worauf können sich Senior Experten:innen noch freuen.
      • Und vielleicht noch eine privatere Frage: Wie stellen Sie sich ausgehend von heute einmal Ihre dritte Lebensphase vor? Was wünschen Sie sich für sich selbst?
      Wer ist Klaudia Bachinger?

      „Sie ist studierte Romanistin und Medienwissenschaftlerin, spricht fünf Fremdsprachen und hat zuvor als Journalistin und Filmproduzentin gearbeitet. In ihrer Zeit als Filmemacherin und Journalistin hat sie sich mit der Frage, wie wir in Zukunft arbeiten werden und wo der Mensch noch wichtig sein wird, auseinandergesetzt. 

      Klaudia ist unser leidenschaftlicher Projekt- und Team-SuperwisR. Sie liebt verrückte Geschichten und Filme, und hat eine Schwäche für dunkle Schokolade und Büromaterial. Was sie weiser macht, sind Menschen, die gute Fragen stellen.“ (zitiert von der Homepage von WisR)

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      Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen.

      37 min
    • #6 Die Vergänglichkeit und die Angst vor dem Altwerden (Dr. Ina Schmidt)
      Zuerst einmal muss ich mich für die Qualität entschuldigen. Es gab leichte Störgeräusche innerhalb der Telefonverbindung. Die Angst vor dem Altwerden ist eben manchmal störanfällig.Als Ausgleich ist ein inhaltlich wertvolles und zum Nachdenken anregendes Gespräch mit Dr. Ina Schmidt über das Thema Vergänglichkeit und Abschied entstanden. Sie finden darin viele Anregungen sich dem Thema zu nähern, es auf sich wirken zu lassen und so Impulse für einen offeneren Umgang zu finden. Frau Dr. Ina Schmidt hat darüber ein Buch mit dem Titel „Über die Vergänglichkeit. Eine Philosophie des Abschieds“. Es lädt zum Vertiefen ein. Ich danke Frau Schmidt für ihr vertieftes Wissen, für ihre Sensibilität und für ein Gespräch, das immer wieder neue Aspekte aufzeigt, Fragen aufwirft, Denkräume eröffnet und auch eine gewisse Leichtigkeit vermittelt, mit dieser schwierigeren und komplexen Kost umzugehen. Wir wissen alle, dass mit unserer Geburt, alles was wir anfangen auch einem Ende entgegengeht. Somit sind Abschiede Bestandteil unseres Lebens.Angst vor dem Altwerden – eine Annäherung
      • Wir würden Sie Vergänglichkeit bzw. Abschied beschreiben?
      • Wo sehen Sie Unterschiede bzw. Gemeinsamkeiten?
      • Und wie sehen Sie den Zusammenhang mit dem Ende des Lebens, mit dem Tod?
      • Welche Entwicklungen nimmt das Thema, wenn Menschen älter werden, gibt es so etwas wie eine Angst vor dem Altwerden?
      • Sie plädieren ja dafür, frühzeitig mit dem Thema Vergänglichkeit und Abschied in Resonanz zu gehen. Und z.B. mit Eltern oder auch mit anderen Verwandten darüber zu sprechen. Wieso empfehlen Sie dieses Vorgehen bzw. was sagen Sie besonders Menschen, die in diesem Kontext extreme Berührungsängste haben?
      • Was würden Sie Menschen empfehlen, wenn sie eher Schwierigkeiten mit dem Thema Vergänglichkeit und Abschied haben?
      • Gibt es nach Ihrer Erfahrung Unterschiede, wie eher jüngere oder eher ältere Menschen mit dem Thema umgehen.
      • Und wie geht es Abschied und Vergänglichkeit als Teil des Lebens zu akzeptieren bzw. es in das Leben zu integrieren, sich gleichsam darauf vorbereiten?
      • Inwieweit spielt bei diesem Prozess der Umgang mit der eigenen Angst vor dem Altwerden und der Vergänglichkeit eine entscheidende Rolle?
      • Je älter wir werden, desto näher rückt das Thema Abschied und Vergänglichkeit. Was würden Sie Menschen über 70 mit auf den Weg geben wollen?
      • Und vielleicht abschließend – welcher Philosoph / welche Philosophin bietet ein gutes Denkmodell für eine Gesellschaft mit einer Kultur von Altersfreundlichkeit von Pro Aging an? Und wie sieht dies konkret aus.
      • Was wünschen Sie sich ganz konkret für Ihr Älterwerden oder das Älterwerden Ihrer Eltern?
      Vita von Dr Ina Schmidt:
      Geb.1973, Studium der Kulturwissenschaften an der Universität Lüneburg bis 1998. Ab 1999 wissenschaftliche Mitarbeit und Forschung zur Frage des Einflusses der Lebensphilosophie auf das frühe Denken Martin Heideggers. Abschluss der Promotion 2004, Gründung der denkraeume 2005. Mitglied im Ideenrat des Zentrums für gesellschaftlichen Fortschritt in Frankfurt, sowie der Internationalen Gesellschaft für philosophische Praxis (IGPP) und des Expertennetzwerks der Liechtenstein Academy, sowie Referentin des Netzwerks Ethik heute in Hamburg und Lehrbeauftragte der Priofessional School an der Leuphana Universität. Autorin philosophischer Sachbücher u.a. bei der Edition Körber und zweier Kinderbücher zu den “kleinen und großen Fragen an die Welt” im Carlsen Verlag. Engagement in verschiedenen Bildungsprojekten und seit 2018 Referentin im Team des Projekts der “Gedankenflieger. Philosophieren mit Kindern.” am Literaturhaus Hamburg.Literaturhinweise zum Thema von Dr. Ina SchmidtCicero:
      https://www.reclam.de/detail/978-3-15-000803-4/Cicero__Marcus_Tullius/Cato_maior_de_senectute___Cato_der_Aeltere_ueber_das_AlterOdo Marquard:
      https://www.reclam.shop/detail/978-3-15-020278-4/Marquard__Odo/EndlichkeitsphilosophischesDer Beitrag Über die Vergänglichkeit und die Angst vor dem Altwerden (Dr. Ina Schmidt) erschien zuerst auf gelassen älter werden.

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      45 min
    • #5 Wissenschaft und Praxis zum Übergang ins Rentnerdasein?

      In Episode Nummer 6 spreche ich mit der Alternsforscherin und Ruhestandscoachin Dr. Katharina Mahne über wissenschaftliche Erkenntnisse zum Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand. Und natürlich bekommen Sie als Hörer:innen konkrete Ideen für die Gestaltung dieser Transition. Die proaktive Auseinandersetzung mit dem Thema erlangt auch deswegen an Bedeutung, da wir sowohl als Mann oder als Frau noch 18 – 23 gute Jahre vor uns haben können. Doch was fangen wir damit konkret an? Hören Sie einfach rein. Frau Mahne ist eine echte Expertin für das Thema Altern und Übergang ins Rentnerdasein. Der Übergang ins Rentnerdasein will gelernt werdenWir beschäftigen uns im gemeinsamen Gespräch mit folgenden Fragen bzw. Aspekten:
      • Wenn Sie vielleicht einmal zu Beginn unseren Hörer:innen die zentralen wissenschaftlichen Erkenntnisse aus dem Bereich der Alternsforschung vorstellen wollen, wenn es um den Übergang in das Rentnerleben geht?
      • Wo sehen Sie ausgehend von den beschriebenen Ergebnissen, auf der einen Seite die zentralen Problemfelder und wo sehen Sie auf der anderen Seite die größten Chancen bzw. Potenziale?
      • Sehen Sie einen Unterschied im Umgang mit dem Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand zwischen Männern und Frauen.
      • Woran könnte dies Ihrer Ansicht nach liegen?
      • Jetzt kommt es ja darauf an die wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Praxis umzusetzen. Und Sie Frau Dr. Mahne haben sich da ja in besonderer Weise auf den Weg gemacht. Wie sah dieser Weg aus und was waren Ihre Motive dafür und was ist heute daraus geworden?
      • In Verbindung mit Ihren ganz praktischen Erfahrungen, was sind aus Ihrer Sicht die zentralen Themen, die Menschen angehen sollten, wenn sie sich auf die Reise in ihr Rentnerdasein machen. Und welche Rolle spielen evtl. Begriffe wie Selbstverantwortung, Proaktivität und Generativität, die ja immer wieder von Alternsforscher:innen ist Spiel gebracht werden?
      • Und wie kann dabei eine gute Unterstützung aussehen? Sowohl vielleicht durch eine professionelle Begleitung, als auch durch eine Unterstützung von Angehörigen und/oder Freunden.
      • Was sind Ihre 3 – 6 zentralen Hinweise bzw. Empfehlungen für Menschen im Übergang in ihre dritte Lebensphase.
      • Was würden Sie sagen, sind die gesellschaftlichen Herausforderungen rund um das Älterwerden und was ist Ihre Vision einer Gesellschaft mit einer Kultur des Pro Agings?
      Informationen zu Frau Dr. Katharina Mahne:
      Es gibt für mich nichts Spannenderes als die Vielfältigkeit und den Erfahrungsreichtum menschlicher Lebenswege. Ich bin davon überzeugt, dass es wichtig ist, sich immer mal wieder infrage zu stellen. Gut mit sich selbst in Kontakt zu sein, auf die eigenen Fähigkeiten zu vertrauen und das Leben im Einklang mit den ganz eigenen Werten und Vorstellungen zu gestalten. In diesem Sinne teile ich mein Wissen zum Thema Älterwerden nicht länger nur mit dem Computer-Bildschirm, sondern mit den Menschen, um die es geht. 
      Katharina Mahne auf ihrer Homepage *1977 in Augsburg, ein SohnDiplom-Studium in Berlin (Soziologie, Psychologie & Politikwissenschaften)
      Promotion zur Dr. phil. mit einer Arbeit zum Thema GroßelternschaftLangjährige Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA)
      Leiterin des Deutschen Alterssurveys (DEAS), der größten deutschen Studie
      zum Thema Alter und Älterwerden (bis 2017)Zertifizierte Weiterbildung zum systemischen Coach an der Fachhochschule Potsdam
      (Leitung: Prof. Dr. Heiko Kleve)2018 – 2021 Ausbildung Ganzheitliche Körpertherapie (E.S.T. Anton & Irmtraud Eckert)2019 Heilpraktikerin für PsychotherapieDer Beitrag Was sagen Wissenschaft und Praxis zum Übergang ins Rentnerdasein? (Dr. Katharina Mahne) erschien zuerst auf gelassen älter werden.

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      43 min
    • #4 Sinnsuche - Das Gute braucht seine Zeit (Rainer Wälde)

        Heute zu Gast Rainer Wälde, Journalist, Autor, Filmemacher und Berater. Wir sprechen über die Frage: Kann es für Menschen über 50 sinnvoll sein, sich proaktiv und lebenstraumbezogen auf den Weg zu machen und die eigene dritte Lebensphase mit den eigenen Visionen zu untermalen? Also Gestalter seiner „Meisterjahre“ des Lebens zu werden. Rainer Wälde und ich glauben schon, doch hören Sie selbst einfach rein!

        Dabei erzählt uns Rainer Wälde die Geschichte zu „Das Gut(e) braucht seine Zeit“. Dabei geht es um Heimkommen, Älterwerden, Sinnstifter sein, Mentoring, die Gutshof Akademie und den Goldzirkel.

        Wie schreibt Rainer Wälde auf der Homepage:

        „Mit der Gutshof Akademie haben Ilona und Rainer Wälde das Zentrum für Sinnsucher im Herzen Deutschlands gegründet. Als frische Nordhessen sehen sie die vielen Vorzüge der Region mit neugierigen Augen. Den Gutshof in Großropperhausen zu finden war für sie wie Heimkommen nach einer langen Reise.“

        2004 – Knigge Trainer

        Ich selbst kann mich noch gut daran erinnern, wie ich 2004 Rainer Wälde in Limburg kennengelernt habe. Er hat mich damals in seinem 3 – tägigen Seminar als Knigge Trainer lizenziert. Als Coach von Führungskräften wurde es in diesen Jahren immer wichtiger auch etwas über Umgangsformen zu wissen. Und bei ihm hatte ich das Gefühl, da bin ich richtig.

        Er hat mich schon damals beeindruckt. Sein Stil, seine bewusste Art sich zu kleiden, seine Sanftheit, wie ich es ausdrücken würde. Von da an spielte er in meinem Leben immer wieder eine Rolle. Irgendwie wusste ich fortlaufend über die Entwicklungen Bescheid – durch Lesen seiner Beiträge, durch seine Filme und andere Veröffentlichungen. Mich haben besonders seine Kreuzfahrtdokumentationen beeindruckt. Träumte ich doch auch von einer Kreuzfahrt.

        Jahre später trafen wir uns dann 2017 – im Gründungsjahr der Gutshof Akademie – zu einem Social Media Seminar wieder. Und ich war beeindruckt von dem Ort, der Atmosphäre und der bewussten gestalteten Einrichtung. Und auch die Seminare erlebte ich hochwertig.

        Sinnsuche – einfach mal in sich hineinschauen

        Rainer Wälde beeindruckt mich auch als Mann, der mit seinen Gefühlen in Kontakt ist, der sich öffnet für Selbstreflektion, der versucht sich konsequent weiterzuentwickeln und sich dafür Zeit nimmt. Für mich lebt er, was er versucht zu vermitteln. Und so ist er über die Jahre vom Sinnsucher zum Sinngeber geworden. Was er genau damit meint, hören Sie selbst!

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        37 min
      • #3 Ab wann ist man alt?

          In diesem Podcast versuche ich der Frage: Ab wann ist man alt? einmal ein wenig auf die Spur zu kommen. Vielleicht können Sie sich schon denken, wohin die Reise führt, wenn Sie sich vergegenwärtigen, dass es mir in der Tat um eine Vision geht. Die Vision ein Pro Aging Kultur in unserer Gesellschaft. Und dann ist doch klar, dass ich mit 92 Jahren – zumindest mit einem inneren Anteil oder einer Eigenschaft von mir – noch nicht wirklich alt sein muss.

          Rund um meine Erfahrungen mit „alten“ Menschen

          So erzähle ich Geschichten von Begegnungen mit „alten“ Menschen in meinem Leben. Da geht es um meine beiden Omas, um Menschen, die ich im Altenheim betreut habe, eine Diakonissenschwester, um Hermann Gmeiner (Gründer der SOS Kinderdörfer), um die Huberbuam mit ihrem Vater Thomas Huber und um meinen Freund Heinz, der mit seinen 83 Jahren seine jugendliche Kontaktfreudigkeit lebt.

          Welchen „alten“ Menschen sind Sie in Ihrem Leben bisher begegnet?

          Vielleicht haben auch Sie einmal Freude daran, einfach aufzuschreiben oder bei einem Spaziergang darüber nachzudenken, welche „alten“ Menschen in Ihrem Leben eine Bedeutung hatten. Welche Geschichten können Sie dazu erzählen? Und welche Entdeckungen haben Sie bei diesen Menschen gemacht – wo sind sie jung geblieben? Und vielleicht bekommen Sie auf die einer oder andere Weise einen anderen Blick auf die Frage: Ab wann ist man alt?

          Auch hier können Sie meinen Podcast hören! Immer die letzten drei Episoden finden Sie auf meiner Startseite. Hier der Link: Die letzten drei Episoden meines Podcastes „Gelassen älter werden – der 60+ Podcast“

          Der Beitrag Ab wann ist man alt? erschien zuerst auf gelassen älter werden.



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          38 min
        • #2 Die Lebensstile der "neuen" Alten!

            In der heutigen Episode geht es um 3 prägnante Lebensstile der „neuen“ Alten, die im Besonderen zu den Hörer:innen des Podcasts „Gelassen älter werden“ gehören. Über sie habe ich auch schon einmal in einem Blogbeitrag geschrieben. Hier der Link: Wie die „neuen“ Alten älter werden?

            Free Ager, Golden Ager, Forever Youngster

            Free Ager

            Sie sind von einem eher „alterloses“ Mindset geprägt. Den Menschen in diesem Alter geht es um Gelassenheit, um den Einklang von Körper und Seele, die sich aus der eigenen Lebenserfahrung und Lebensweisheit speist. Den Free Ager geht es darum positiv gestimmt, optimistisch und mit Lebensfreude und die Schönheit des Alterns zu leben. Sie sehen das Alter eher als Privileg und Chance für eine gute Zeit.

            Der Fokus von ihnen ist die Selbstkompetenz verbunden mit innerer Kraft und Lebens- und Selbstzufriedenheit. Sie sind so etwas wie der Ruhepol in der Gesellschaft und springen nicht auf jeden neuen Trend. Familie ist ihnen wichtig und 69 Prozent von ihnen haben Kinder.

            Golden Mentoren

            Menschen dieser Gruppe informieren sich mehrmals am Tag über die neusten Nachrichten, um die aktuellen Diskurse in der Gesellschaft zu kennen und sich dazu eine Meinung zu bilden. Golden Mentoren schätzen gute Bildung, ein kulturelles Leben und gehen diszipliniert und pflichtbewusst durch das Leben. Sie treffen Entscheidungen mit Vernunft und sorgen für ihre finanzielle Unabhängigkeit. Sie sind echte Familienmenschen und verbringen gerne und viel Zeit mit ihrem Partner.

            Älter werden als ständige geistige Weiterentwicklung

            Ihre Haltung ist: Lernen ein Leben lang und ständige intellektuelle Weiterentwicklung. Dabei treiben sie eine tiefgreifende Motivation und eine ausgeprägte Neugier. Studieren in der Rentenzeit ist keine Seltenheit.

            Sie genießen dabei die Zeitsouveränität des Älterwerdens, da sie nicht mehr arbeiten müssten. Golden Mentoren sind ehrenamtlich deutlich engagierter als andere Lebensstile der Generation der über 60-jährigen. Sie lassen sich dabei von einem Wunsch nach Generativität leiten.

            Rebellen gegen das aktuelle System des Alterns

            Mit älter werden verbinden die Golden Mentoren eine Zeit der Aktivitäten, sie wollen noch etwas erreichen, zu etwas gut sein, einen Beitrag leisten. Und sie wollen ihr Leben genießen, Kultur und Reisen gehören dazu, genauso wie der Wunsch nach intensiver Zeit mit der Familie, den Enkeln und ihrem Partner.

            Forever Youngster

            Jeder kann und sollte etwas für seine Gesundheit tun, um im Alter noch gut dazustehen und der Gesellschaft nicht zur Last zu fallen, das ist die Grundüberzeugung dieses Lebensstils. Ihr Lebensziel ist es so lange wie möglich gesund zu bleiben und deshalb kümmern sie sich stark um ihre Gesundheit, es geht ihnen um die Bewahrung ihrer Gesundheit.

            Gesundheit als Selbstverwirklichung

            Sie sind als Gruppe eine Art Vorbote welchen Stellenwert die individuelle Gesundheitsvorsorge in unserer Gesellschaft haben wird. Dazu gehört für sie sowohl die körperliche, als auch die geistig-seelische Gesundheit.

            Vor diesem Hintergrund ist dieser Lebensstil schon jetzt ein wichtiger Konsument für die Gesundheitsindustrie. Dazu gehört auch immer mehr die Vermessung der eigenen Gesundheit durch entsprechende technische Hilfsmittel.

            Für sie ist älter werden eher negativ besetzt, da sie aktiv dagegen ankämpfen, um lange möglichst jung auszusehen – gleichzeitig verstehen sie jedoch, wie viele Jahre sie noch vor sich haben, die möglichst gesund verbringen möchten. Auf den Punkt gebracht lässt es sich so formulieren: Auch wenn die Orientierung an Jugendlichkeit als Gesundheitsideal keine progressive Haltung in der Gesellschaft darstellt, weil sie das Altern als natürliches Phänomen nicht anerkennt, gehört der Lebensstil doch zu einer der neu entdeckten Möglichkeiten für ältere Menschen, das Leben nach der Rente aktiv und selbstbestimmt zu gestalten.

            Um in den gesundheitsförderlichen Trends immer aktuell zu sein, informiert sich der Forever Youngster umfänglich und auch in unterschiedlichen Medien. Dabei erweitert er stetig und konsequent sein Wissen.

            Literatur: Lebensstile 2020, Zukunftsinstitut 2020 und Pro-Aging – Die Alten machen uns jung, Zukunftsinstitut 2016

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            36 min
          • #1 Silver Ager: 4 Themen für die dritte Lebensphase

              Im heutigen Podcast spreche ich über die 4 zentralen Themen für die dritte Lebensphase der Silver Ager.

              Dabei greife ich die zentralen Schlüsselqualifikationen auf, die zum Gelingen dieser Lebensphase einen wichtigen Anteil haben. Selbstverantwortung, Proaktivität, Generativität und die verbunden mit dem Thema „Spuren hinterlassen“.

              Wofür will ich mich noch einsetzen – die zentrale Frage der Silver Ager?

              Um die Herausforderungen der dritten Lebensphase zu bewältigen, ist es nach der schweizerischen Wissenschaftlerin Perrig-Chiello (2008, S. 142 f.) von zentraler Bedeutung für sich die Lebensinhalte, Themen und Entwicklungsaufgaben herauszuarbeiten, die im letzten Drittel meines Lebens eine Bedeutung bekommen sollen.
              Dazu gehört zunächst die Auseinandersetzung mit den ursprünglichen Lebensentwürfen. Folgende Fragen – auch hinsichtlich der Antizipation der Zukunft – sollten Silver Ager in das eigene Blickfeld rücken. Dadurch wird der Prozess der Selbstauseinandersetzung der Silver Ager begünstigt:

              • Was waren meine Jugendträume?
              • Wie realistisch waren sie?  
              • Was konnte von mir realisiert werden, was eher nicht?
              • Wie soll ich meine Zukunft gestaltet?
              • Wie will ich älter werden und wie soll mein älter werden aussehen?
              Neudefinition der eigenen Identität als Silver Ager und Perspektive für die dritte Lebensphase

              Zu den vorgenannten Fragen gehört ebenfalls die Reflektion meiner vorhandenen Ressourcen. Was steckt als Silver Ager noch in mir? Was liegt vielleicht brach und was will ich noch entwickeln?

              Selbstverantwortung, Proaktivität und Generativität

              Die drei zentralen Schlüsselqualifikationen Selbstverantwortlichkeit, Proaktivität und Generativität begünstigen, inwieweit die Auseinandersetzung mit diesen Fragen gelingt und ob daraus neue Entwicklungsmöglichkeiten identifiziert und umgesetzt werden können. Die schweizerische Wissenschaftlerin Perrig-Chiello (2008) hat dies im Rahmen ihrer Forschung herausgearbeitet. Wofür stehen Selbstverantwortlichkeit, Proaktivität und Generativität im Einzelnen.

              Selbstverantwortung

              Menschen mit hoher Selbstverantwortlichkeit sehen sich weniger als Opfer ihre Umstände, welches auf Hilfe anderer angewiesen ist. Sie setzen stärker auf ihre eigene Kompetenz, werden lösungsorientiert aktiv und suchen die Kommunikation mit Nahestehenden. Dabei lassen sie sich nicht von negativen Gefühlen wie Wut, Trauer und Enttäuschung überwältigen, sondern betrachten Krisen und Schicksalsschläge als notwendigen und zu bewältigenden Bestandteil menschlicher Existenz, und sind in der Lage,  auch in schwierigen Zeiten auf sich zu achten und es sich selber gut gehen zu lassen. Laut zahlreiche Studien korreliert hohe Selbstverantwortlichkeit mit positiver psychischer und physischer Befindlichkeit.

              Proaktivität

              Unter Proaktivität versteht man vorausdenkendes, überlegtes und antizipativ orientiertes Handeln. Proaktive Menschen planen voraus, nehmen Langzeitperspektiven ein und entwickeln Strategien um Visionen zu verwirklichen. In der dritten Lebensphase sind proaktive Menschen eher in der Lage, sich anbahnende Veränderungen (Auszug der Kinder, Pflegebedürftigkeit der Eltern) zu antizipieren und sich darauf einzustellen, sowie sich auch potenzieller unvorhersehbarer Veränderungen (Verlust des Arbeitsplatzes, Trennung der Partnerschaft) bewusst zu werden und damit wichtige Bestandteile des Lebens nicht als Selbstverständlichkeit, sondern als kostbares, zu pflegendes Gut zu betrachten.

              Generativität

              Unter Generativität wird nach Erikson (1973) das Ausrichten des Lebensinteresses auf die nachfolgende Generation verstanden. Das Bestreben etwas zu schaffen, was die eigene Existenz überlebt, sowie auch der Wunsch, für andere Menschen von Bedeutung zu sein, hat für Personen des mittleren Lebensalters hohen sinnstiftenden Charakter. Generativität erleichtert zudem das Akzeptieren des bisherigen Lebens und gilt nach Erikson als Voraussetzung zur Erlangung einer Ich-Integrität im  höheren Alter. „Je generativer sich Menschen im mittleren Lebensalter verhalten, desto größer ist ihr Selbstbewusstsein und desto besser ist ihr physisches und psychisches Wohlbefinden“ (Perrig-Chiello 2008, S. 148).

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              Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen.

              27 min
            • #0 Gelassen älter werden

              Gelassen älter werden – der 60+ PodcastEs ist kein Geheimnis das wir alle älter werden. Doch mit dem – wirklich älter werden wollen – scheint das für viele von uns ein echtes Problem zu sein. Und besonders dann, wenn es auf die 40 oder 50 zugeht. Später beim Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand – wenn sich dazu noch die ersten körperlichen Handicaps bemerkbar machen – ploppt das Thema wieder ganz unangenehm auf. Oder ist das bei Ihnen anders? Genau für diese Themen ist der 60+ Podcast “gelassen älter werden” entwickelt worden.Älter werden scheint in unserer Gesellschaft fast wie ein Tabu zu sein. Oder sollte ich besser sagen älter werden ist ein Tabu! Ganze Industrien beschäftigen sich damit, dass wir möglichst lange jung bleiben, ja sogar der Wunsch nach Unsterblichkeit spielt in der Forschung eine immense Rolle. Neudeutsch heißt das dann Anti Aging. Wir haben also eine echte Anti Aging Kultur. Wer kann da schon gelassen älter werden? Immer höher, schneller, weiter und länger leben.Mir gehen auch Worte wie alt, älter werden, in die Jahre gekommen, eher schwer über die Lippen, ist doch die Konnotierung vorwiegend negativ. Sofort werden Begriffe wie verbraucht, runzelig, gebrechlich, am Ende assoziiert.Was bedeutet alt eigentlich?Doch was bedeutet eigentlich „alt“. Schauen wir doch einfach mal die Herkunft dieses Wortes etwas genauer an.althochdeutsch „ald“ westgermanisch „alda“ und germanisch „al-a“ bedeuten wachsen und nähren. Und die Ungarische und Lappländische Sprache geben uns vielleicht eine noch nähere Abstammung an. „Elam“ bedeutet im Lappländischen und „Elem, Elen“, im Ungarischen, ich lebe, „Aeled“ oder Elet, im Lappländischen die Lebenszeit und im Ungarischen das Leben. Hätte das jemand von Ihnen gedacht? Wachsen, nähren, Lebenszeit und Leben. Das hört sich doch irgendwie gleich besser an.Und ich möchte gerne mit meinem Podcast „Gelassen älter werden“ etwas dazu beitragen, dass das Altern ganz in diesem gerade hergeleiteten Sinn, einen anderen Stellenwert in unserer Gesellschaft bekommt.Ich gehe sogar so weit, dass wir aufgrund der älter werdenden Gesellschaft eine echte Pro Aging Kultur brauchen. Also eine Kultur, die die Chancen des Alters für die Gesellschaft, für das Leben in Gemeinschaft erkennt und einsetzt. Alte Menschen, alte Frauen und Männer sollen sich mit ihren Fähigkeiten, mit ihrem Können und mit ihren Erfahrungen einbringen können. Und zwar ohne das Gefühl, sie sind das 5. Rad am Wagen und werden sozusagen nicht mehr gebraucht.Wer spricht hier?Vielleicht fragen Sie sich gerade jetzt, wer denn in diesem Hörmagazin eigentlich spricht? So will ich etwas von mir erzählen. Mein Name ist Bertram Kasper. Hauptberuflich arbeite ich seit fast 34 Jahren bei einem großen diakonischen Kinder-, Jugend-, Behinderten- und Altenhilfe Träger und bin dort ein Experte für das Pflegekinderwesen. In diesem Rahmen veröffentliche ich schon den Podcast „Pflegefamilien Deutschland“ auf allen einschlägigen Podcastportalen. Habe also etwas Erfahrung mit dem Podcasten.Meinen ersten Podcast habe ich übrigens schon 2010 zum Thema Zeitmanagement aufgenommen, damals noch mit ganz einfachen Mitteln. Da hat die Technik wirklich einen großen Fortschritt gemacht.Nebenberuflich bin ich Dipl. Supervisor, Business Coach und Spezialist für Persönlichkeitsanalysen und unterstütze Unternehmen und Führungskräfte bei Wertschöpfungs- und Entwicklungsprozessen.Ich bin 58 Jahre, verheiratet und wir haben zwei erwachsene Töchter.Als Autor, Blogger und Podcaster bin ich viel im Internet unterwegs und teile somit öffentlich viel von dem, was mich beschäftigt und was ich gelernt habe.Mein Projekt für die dritte Lebensphase – der 60+ PodcastUnd für meine dritte Lebensphase habe ich mir ein Projekt mit einer echten Vision ausgesucht: eine Pro Aging Kultur in unserer Gesellschaft.Zu solch einer Gesellschaft möchte ich etwas beitragen, durch Bloggen, durch Podcasten und durch die Art, wie ich meinen dritten Lebensabschnitt gestalte. „Gelassen älter werden“ ist sozusagen mein Projekt für die dritte Lebensphase. Rein rechnerisch habe ich sie schon vor 4,6 Jahren begonnen.Wen spreche ich mit meinem Podcast „Gelassen älter werden“ an?Plakativ könnte ich sagen Baby-Boomer, Silver Ager, Best Ager, Golden Ager, Free Ager, Golden Mentoren oder ganz einfach nur für Menschen, die sich mit ihrem eignen Älterwerden proaktiv auseinandersetzen möchten und dafür Inspiration und Anregungen suchen.Ziel meines Podcasts: Inspirieren, motivieren, informieren, bilden und unterhalten!Gelassen älter werden. Wieso gerade dieser Titel?Einmal weil er mit Abstand die meisten positiven und sehr positiven Bewertungen bei einer Abstimmung von Babyboomern zu diversen Titel bekommen hat und weil wie es Marie von Ebner-Eschenbach (eine der bedeutendsten mährisch-österreichische Schriftstellerin im 19. Jahrhundert)  ausdrückt: „Die Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins“.Und ich kann es selbst bestätigen, die Gelassenheit ist für mich ganz persönlich der größte Gewinn und Schatz des Älterwerdens. Vielen Ereignissen messe ich deutlich weniger Bedeutung bei, oft frage ich mich zweimal: Will ich das jetzt wirklich oder kann ich es ich einfach lassen?Ein Mehr an Ruhe bereitet sich in mir aus. Mein Erfahrungsschatz führt zu einem weiten Blick und auch die Einschätzung von Menschen geht leichter von der Hand.Und ja – auch mein Hormonhaushalt ist ausgeglichener und so kann ich manchen Macht- und Konkurrenzgeplänkel ganz gelassen aus dem Weg gehen.Freund:innen, Kolleg:innen nehmen positiv Notiz von meiner mehr sich in mir ausbreitenden Gelassenheit.Und ganz im Sinne meiner Vision für eine Pro Aging Kultur in unserer Gesellschaft drückt es der Philosoph Wilhelm Schmid bezogen auf unsere Gesellschaft so aus:„Mit wachsender Zahl von Älteren, die an der Gelassenheit Gefallen finden, wird sie außerdem zum Gewinn für die moderne Gesellschaft, die auf diese Weise weniger hektisch wird. Ist das nicht eine attraktive Alternative zum Altersstress, unbedingt noch einen auf ‚jung‘ machen zu müssen?“Was können Sie erwarten?Für das neue Format habe ich mich strategisch und konzeptionell von Stephan Schreyer einem ausgewiesenen Audioexperten beraten lassen. Im Podcastbereich gibt es aktuell wenig bis nichts Vergleichbares.Die ersten Episoden werden einen Umfang von zwischen 20 – max. 40 Minuten haben.Das Konzept ist als ein echtes Anregungs- und Informationsformat gedacht, d.h. dass Sie in jeder Episode Empfehlungen erhalten, die für Sie als Hörer:innen Nachdenken anregen können und vielleicht in Ihrer ganz persönlichen dritten Lebensphase hilfreich sein könnten. Dabei werden sowohl die schönen Themen wie Zeitsouveränität im Alter, Großelternsein, soziale Beziehungen als auch schwierigere Themen wie Krisen, Abschied oder Krankheit einen Platz finden.Dabei wird es ebenso Einzelepisoden von mir, als auch Episoden mit Interviewgästen geben. Lasst Euch überraschen.Wie oft wird der 60+ Podcast erscheinen?Mein Podcast wird alle 3 – 4 Wochen erscheinen. Wahrscheinlich am Wochenende.Meinen Unterstützer sage ich herzlichen Dank.Stephan Schreyer als echter Audioexperte für strategische und digitale Kommunikation.Lars Stetten als echter Keywordexperte auch in Sachen Podcast.Der Beitrag Episode 0 Gelassen älter werden erschien zuerst auf gelassen älter werden.

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              19 min

            About Gelassen älter werden mit Bestseller Autor Bertram Kasper und Catharina Maria Klein

            From the publisher's feed

            Willkommen beim Podcast "Gelassen älter werden" – ein einfühlsames Hörmagazin von und für Best Ager, Silver Ager, Babyboomer oder schlicht Rentner, von und mit dem SPIEGEL-Bestseller-Autor Bertram Kasper und Catharina Maria Klein. Dieser Podcast ist eine inspirierende Informationsquelle rund um das Altern, abgestimmt auf Themen, die Menschen in der dritten Lebensphase bewegen und bereichern.  Mit spannenden Gästen wie Tamara Dietl, Anselm Grün und Gerald Hüther sprechen wir über die Herausforderungen und Freuden des Älterwerdens. Wir erkunden Lebensqualität im Alter, liebevolle Beziehungen, gesundes Altern oder Sexualität im Alter. Ihr erfahrt darüber hinaus, wie Ihr die Endlichkeit annehmen, Krisen bewältigen und Euren Ruhestand genießen können.  Doch wir besprechen nicht nur die leise Seite des Alters: Ob es nun der Marathon mit 66 Jahren, die ehrenamtliche Tätigkeit bei einer Tafel oder die Weltreise mit 70 Jahren ist – dieses Hörmagazin feiert die aktive Seite des Seniorenlebens! Dieser Sozialwissenschaften Podcast lehrt Gelassenheit, innere Zufriedenheit und bietet Euch zahlreiche Hinweise, um körperliche und geistige Gesundheit im Alter zu fördern.  Es geht darum, eine Pro Aging Kultur zu etablieren und zu zeigen, dass jede Lebensphase ihre einzigartige Schönheit und Weisheit hat. "Gelassen älter werden" – weil die zweite Lebenshälfte zu den besten Zeiten gehören sollte!

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