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Unser Publikum in Mainz hat Fragen eingereicht, wir haben ausgelost. Eine Premiere für uns – und plötzlich sitzen wir zwischen Lebensphilosophie und Dr. Sommer: Was tun, wenn einer die Beziehung öffnen möchte und die andere nicht? Wie äußern wir unsere Bedürfnisse, wenn wir uns vor der Chefin wieder wie ein Kind fühlen? Und wie weit trägt der Satz „Die Außenwelt ist ein Spiegel deiner Innenwelt“?
Auch der Tod landet in unserer Zettelbox. Passend zum Welthospiztag, von dem wir erst auf der Bühne erfahren. Wir sprechen über Gespräche mit unseren Eltern, übers Nichtwissen und darüber, warum gelassen darüber zu philosophieren manchmal leichter ist, als selbst mittendrin zu stecken. Zum Abschluss gibt’s Handpanmusik.
Veganes Spaghetti-Eis war fest eingeplant. Der KitKat Club eher nicht. In unserer Only-Fans-Oktoberfolge erzählen wir von einem Berliner Abend, an dem „Casual Monday“ für uns ziemlich unterschiedliche Bedeutungen bekam. Leander feiert Geburtstag, Alex möchte sein T-Shirt anbehalten und zwischen Reinkommen und Dazugehören liegt ein ziemlich spannender Dialog von zwei anderen Personen.
Außerdem kommt Leander frisch aus Italien zurück, wo ein kurzer Kleberkauf zur ausgiebigen Geduldsprobe wurde. Alexander berichtet von einem Rhein-Reel, das plötzlich über 100.000 Aufrufe und reichlich Beleidigungen einsammelte. Wir sprechen übers Warten, unsere inneren Geschichten und darüber, wie viel Social Media mit uns macht, selbst wenn wir seine Mechanismen durchschauen.
Krieg, Klimawandel, KI-Risiken, Rechtsruck: Wer sich mit dem Zustand der Welt beschäftigt, findet reichlich Gründe für Weltschmerz. Doch was genau schmerzt uns eigentlich? Konkretes Mitgefühl oder die Vorstellung, dass alles den Bach runtergeht?
Wir sprechen darüber, warum Alex sich manchmal mit Kaffee an seinen Miniteich zurückzieht, weshalb Leander Weltschmerz lieber fühlt, akzeptiert oder in Handlung übersetzt und wie Selbstwirksamkeit helfen kann, ohne dass man gleich die ganze Welt retten muss. Es geht um Doomscrolling, Tagesform, düstere Hochrechnungen und die Frage, ob wir glücklich sein dürfen, während anderswo Leid geschieht.
Und weil nicht alles schlechter wird, sammeln wir auch Gegenbeispiele: die Erholung der Ozonschicht, gesellschaftlicher Wandel, Elektromobilität und eine kleine Begegnung mit einem dänischen Radfahrer. Am Ende bleibt keine perfekte Lösung, aber eine Haltung: Let’s go with hope.
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Alle Infos zu den GLEICHMUTPROBEN auf: https://gleichmutproben.de/
Das Publikum in Berlin hat entschieden: Wir sprechen über den idealen Lebensweg!
Gibt es den überhaupt? Und falls ja, kann er uns glücklich oder wenigstens zufrieden machen? Welche Anteile eines idealen Lebensweges kommen wirklich aus uns heraus? Und welche kommen aus unserer Kultur? Wäre der ideale Lebensweg auf einem anderen Kontinent ganz anders? Und was haben Prinzessinnen und Prinzen damit zu tun?
All das wird geklärt – diesmal endgültig! Wir wünschen euch viel Freude mit der idealen Folge.
Was macht großer Erfolg mit einem Menschen? Und steckt hinter dem Drang nach immer mehr Erfolg vielleicht schon eine gewisse Getriebenheit?
Ausgehend von einem aktuellen Fall sprechen wir darüber, wie Erfolg, Macht und öffentliche Anerkennung Menschen verändern können und wie viel davon überhaupt erstrebenswert ist.
Dabei landen wir schnell bei uns selbst: Wir mögen Bühnen und Applaus, stellen aber fest, dass Erfolg für uns heute auch bedeutet, die eigene Zeit bestimmen zu können, nicht jeden Auftrag annehmen zu müssen oder einfach mal morgens Wakeboarden zu gehen.
Nebenbei geht es um KI-generierte Straßenfestplakate, praktische Banking-Apps, „Don't Be Evil“ und Leanders nicht maximierte Handpan-Karriere. Und um die Frage: Wie viel wollen wir für Erfolg eigentlich opfern?
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Wir wollen gemocht werden. Wir wollen aber auch wir selbst sein. Und idealerweise möchten wir dabei weder als Angeber noch als Langweiler, Egoist oder „zu viel“ gelten. Ganz schön viel gleichzeitig.
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie sehr das vermutete Urteil anderer unser Verhalten beeinflusst. Leander erzählt, warum es ihm inzwischen leichter fällt, offen zu sagen: „Das kann ich richtig gut.“ Und warum er keine Lust mehr hat, seine Energie herunterzudrehen, nur weil andere ihn für zu laut oder zu präsent halten könnten. Alexander erinnert sich daran, welche Gedanken er sich mit 49 vor seinem Wrestling-Abenteuer darüber gemacht hat, was wohl andere sagen würden, falls er sich dabei verletzt.
Aber einfach auf alle Meinungen zu pfeifen, ist auch keine besonders überzeugende Lösung. Wir sprechen darüber, wann Feedback wichtig ist, warum gute Absichten nicht automatisch bedeuten, dass das eigene Verhalten gut ankommt, und bei welchen Menschen wir tatsächlich sehr genau hinhören.
Außerdem geht es um People Pleasing, Selbstdarstellung, schlechte Tanzskills, einen imaginären Thorsten und die beruhigende Erkenntnis, dass die anderen vermutlich deutlich weniger über uns nachdenken, als wir glauben.
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Berlin, wir müssen reden.
Am 6. September wollen wir mit den GLEICHMUTPROBEN live auf die Bühne. Das Problem: Bisher haben wir sagenhafte vier Tickets verkauft. Immerhin eine Verdopplung innerhalb einer Woche.
Deshalb legen wir die Karten auf den Tisch und starten „Projekt Berlin“: Noch eine Woche geben wir uns und euch Zeit. Wenn genügend Menschen zusammenkommen, findet die Show statt. Wenn nicht, sagen wir sie ab.
Und weil das hier nicht nur ein ziemlich unverblümter Werbeblock werden soll, sprechen wir darüber, was so eine Situation mit uns macht. Wie schnell hängen wir Erfolg, ausverkaufte Veranstaltungen oder eben vier verkaufte Tickets an unseren Selbstwert? Warum kann Leander gerade erstaunlich gelassen damit umgehen? Und warum merkt Alexander beim Reden, dass er vielleicht doch ein kleines bisschen enttäuschter ist als gedacht?
Eine sehr konkrete Gleichmutprobe also. Ausgang offen.
Alle Infos und Tickets zur Liveshow am 6. September in Berlin findet ihr auf gleichmutproben.de.
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Ausgangspunkt dieser Folge ist eine Sprachnachricht von Niklas: Wir wünschen uns ehrliche Menschen – und sind dann manchmal ziemlich überfordert, wenn sie tatsächlich ehrlich zu uns sind. Spannend wird es, weil wir von zwei ziemlich unterschiedlichen Seiten kommen. Leander eher vom harmoniebedürftigen People-Pleasing, Alexander zumindest früher eher von der Fraktion „ungefiltert raus damit“. Inzwischen haben wir uns beide irgendwo in der Mitte getroffen.
Wir sprechen darüber, warum nicht jeder Gedanke ausgesprochen werden muss, weshalb „Ich bin halt ehrlich“ kein Schutzschild für verletzendes Verhalten ist und warum das Gegenteil genauso problematisch werden kann: Wer aus Rücksicht ständig schweigt, nimmt anderen auch die Chance, die eigene Innenwelt überhaupt kennenzulernen.
Es geht um Ehrlichkeit in Beziehungen und im Job, um Verletzlichkeit, Vertrauen und kleine Notlügen. Und um die erstaunlich befreiende Fähigkeit, einen Fehler zuzugeben und einfach zu sagen: Sorry, da lag ich daneben.
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Kann eine Methode weiterhin gut sein, wenn man bei dem Menschen dahinter zunehmend Fragezeichen hat?
Ausgehend von zwei Podcasts über Wim Hof landen wir ziemlich tief in der Welt der Gurus, spirituellen Lehrer und Persönlichkeitsentwicklung. Wir sprechen über Authentizität und Heldenmythen, über Vertrauen und kritisches Denken. Und darüber, warum wir eine hilfreiche Methode nicht automatisch zusammen mit dem ganzen Menschen dahinter kaufen müssen.
Gleichzeitig erzählt Leander von seinem aktuellen Retreat und davon, warum solche Räume trotz aller berechtigten Skepsis unglaublich wertvoll sein können, wenn Menschen sich öffnen und einander wirklich begegnen.
Und bevor wir überhaupt dort landen, geht es noch um Fatigue, Energiereserven, Fokus beim Buchschreiben und die beruhigende Erkenntnis, dass die Welt meistens nicht untergeht, wenn eine To-do-Liste mal liegen bleibt.
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Heute geht es um Krankheit, körperliche Einschränkungen und den oft schwierigen Spagat zwischen Veränderung und Akzeptanz.
Wir teilen unsere persönlichen Erfahrungen mit Schlafapnoe und dem Umgang mit CPAP, Frozen Shoulder und den Herausforderungen, die gesundheitliche Rückschläge mit sich bringen. Dabei geht es auch um Selbstbild, gesellschaftliche Erwartungen und die Frage, wie viel Einfluss wir tatsächlich auf unser Leben und unsere Gesundheit haben.
Viel Gleichmut wünschen Le & Alex
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