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Podcast-Perle 3: Micky Beisenherz
Die Folge mit Micky Beisenherz war ein persönlicher Herzenswunsch von Jule Jankowski, die großer Fan des Formats Apokalypse & Filterkaffe und von Micky ist. Die beiden haben sich eine launige Stunde über neue Formen des Journalismus unterhalten, die Teamkultur in einem Ego-Shooter-Umfeld und verschiedene Akteure des politischen Zeitgeschehens feuilletonistisch unter die Lupe genommen.
"Ich unterhalte mich mit Menschen, um Menschen zu unterhalten."
Micky Beisenherz ist der Ehrengast von GOOD WORK, der das Jubiläum 5 Jahre GOOD WORK und 250 Folgen, gebührend mit uns feiert. Micky ist einer der bekanntesten, umtriebigsten und erfolgreichsten Podcaster in Deutschland. Er ist zudem Autor, Kolumnist, Talkshow-Moderator. Kurz gesagt: Es gibt vermutlich kaum einen prominenten Job in der Medienbranche, den er nicht schon mal innehatte oder für den er sofort einsetzbar wäre - Kapitän auf dem Traumschiff eingeschlossen. Seine besondere Sprachfertigkeit, sein Wortwitz, sein Comedytalent und sein exquisites Wissen von Politik, über Fußball bis hin zu Popkultur legitimieren seinen Erfolg.
In seinem täglichen News-Podcast "Apokalypse & Filterkaffee" seziert und sortiert er die allgemeine politische Lage, gemeinsam mit einem Team von ebenfalls hochprofessionellen und erfolgreichen JournalistInnen. Das Markenzeichen von Apofika ist die fluide Mischung aus Unterhaltung und Nachrichten, die es zu Beginn in dieser Form bislang in keinem deutschen Medienformat gab.
Micky Beisenherz berichtet in der Folge, wie sein berufliches Selbstverständnis ist und was ihn motiviert, sich mit Hingabe immer weiter kreativ zu entwickeln. Er gewährt uns Einblicke in seine Arbeitsroutinen, sein Verständnis von Teamarbeit, von einer guten Führungshaltung und verweist bei allem Selbstbewusstsein immer wieder auf die Leistungen der Menschen, mit denen erunmittelbar zusammenarbeitet.
Darüber sprechen wir in der aktuellen Folge von GOOD WORK
Es ist eine Folge der Extraklasse: extra viel Humor, extra viel Wortartistik, einige Comedyeinlagen und …. last but not least … eine extra aufgeregte Gastgeberin.
Viel Spass bei dieser Folge.
Interview: Jule Jankowski
Die feuilletonistische Jahres-Rückblick mit Pati Valpati, Jakob Lundt, Cornelius Pollmer
Der politische Rückblick bei Apofika mit Yasmine M'Barek, Markus Feldenkirchen und Wolfgang Heim
Ausblick auf 2026
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Podcast-Perle 2: Prof. Dr. Maja Göpel
Die Folge mit Maja Göpel hat alles in den Schatten gestellt, was wir hier bei GOOD WORK bislang an Feedback, Rückmeldungen und Begeisterung erlebt haben. Grund genug, die Folge nochmal in eine zweite Schleife zu schicken.
Transformation ist ein Begriff, der ebenso inflationär wie generisch verwendet wird. Dabei verbirgt sich dahinter ein harter Kern: Transformation ist viel mehr als "ein bisschen Wandel". Es geht darum, neue Strukturen, neue Formen zu bilden und diese tiefgreifende Veränderung auch sukzessive zu etablieren.
Wenn es in der öffentlichen Debatte rund um Transformation einen Namen gibt, der immer wieder fällt, dann ist es der von Prof. Dr. Maja Göpel. Sie ist Transformationsforscherin und spürt nicht nur dem theoretischen Phänomen nach. Ihre Mission ist es, nachhaltige Veränderung - insbesondere für die größte Menschheitsaufgabe schlechthin: den menschengemachten Klimawandel und die damit einhergehenden Folgen - zu bewirken. Dabei denkt sie nicht in engen Zirkeln von "mehr Bambuszahnbürste" oder "höhere CO2-Bepreisungen". Sie nimmt unser gesamtes wirtschaftliches Handeln unter die Lupe und zieht die Querbezüge und wechselseitigen Abhängigkeiten ins Kalkül.
In diesem Gespräch erläutert sie, wie gesellschaftliche Werte, politische Rahmenbedingungen und individuelle Handlungsbereitschaft miteinander verknüpft sind, um nachhaltige Veränderungen zu ermöglichen. Sie spricht über die Mechanismen von Wandel, darunter soziale Kipppunkte und die Rolle von Institutionen, die oft die Richtung vorgeben.
Darüber sprechen wir in der Folge
Maja Göpel ist eine beeindruckende Persönlichkeit, die nicht allein durch ihr Wissen und ihren unermüdlichen Forschergeist tiefe Spuren in der Debatte hinterlässt. Sie praktiziert das Denken in Möglichkeiten, allen Widrigkeiten für echten Wandel zum Trotz. Sie lässt sich von Populismus, Scheindebatten und Totschlagargumenten nicht einfach vom Platz fegen und zeigt Lösungswege auf. Damit ist sie eine Possibilistin erster Güte, die nicht allein auf das Prinzip Hoffnung setzt, sondern fundierte Gründe dafür liefert, dass wir eine Umkehr selbst (noch) in der Hand haben und gestalten können.
Viel Freude beim Reinhören.
Interview: Jule Jankowski
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Podcast-Perle 1: Klaus Eidenschink
Klaus Eidenschink ist Chartstürmer bei GOOD WOKR. Die Folgen mit ihm fegen regelmässig die HörerInnen vom Stuhl. Daher ist hier auch nochmal die erste Folge mit ihm bei GOOD WORK zum Nachhören.
Kunst des Konflikts: Können wir Konflikte lösen?
Wie können wir Konflikte lösen?
Aus systemischer Sicht betrachtet ist der Konflikt ein eigenartiges Wieseltier, dem man mit ein paar Tricks nicht zu Leibe rücken kann. Konflikte führen ihre eigene Regie, entwickeln Dynamiken, die sich nicht wirklich steuern lassen. Sie haben im Gepäck doch immer eine wichtige Botschaft. Was es damit auf sich hat, wie wir sie entschlüsseln und einen besseren - sprich: erwachseneren - Umgang mit Konflikten lernen können, davon berichtet Klaus Eidenschink in unserem Gespräch.
Darüber haben wir auch gesprochen:
Hört rein in dieses augenöffnende und erhellende Gespräch mit einem Meister seines Fachs. Und schaut mal genau hin, ob wir uns gestritten haben.
Interview: Jule Jankowski
➡️ Hier geht's zur aktuelleren Folge mit Klaus Eidenschink über die Psychondynamiken in Organisationen in Krisenzeiten.
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Don't let the perfect be the enemy of the good
Diese Episode ist nicht nur eine Retrospektive, sondern ein fein kuratierter Jahresrückblick auf über 60 GOOD WORK Gespräche. Jule Jankowski führt durch die großen Arbeits- und Zeitfragen 2025: verdichtet, kategorisiert, kommentiert. Sie benennt die wiederkehrenden Themen, streift emotionale Höhepunkte, offenbart auch ein paar Fails, zeigt gesellschaftliche Reibungsflächen auf und erkennt die unsichtbaren Muster, die sich durch ein Jahr GOOD WORK ziehen.
Gesellschaft & Politik
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Die Leute sind gefangen zwischen dem Ende des Monats und dem Ende der Welt
Wie ist es eigentlich um unsere der Zukunft bestellt? In dieser 300. Episode von GOOD WORK stellt sich diese Frage jemand, der Zukunft als Lebens- und Arbeitsprinzip verinnerlicht. Tristan Horx ist einer der führenden Trend- und Zukunftsforscher, Co-Founder des Future Project und Teil der vielleicht bekanntesten Zukunftsforscher-Familie im deutschsprachigen Raum. Mit seinem „wütenden Optimismus“ bringt er frischen Wind in ein Thema, das zunehmend diskursiver Substanz zu verlieren droht. Denn die Zukunft wirkt für viele wie hinter Nebel verborgen, überlagert von Omni-Krisen, ökonomischen Ängsten und kollektiver Orientierungslosigkeit.
Protopie als Alternative zur Utopie
Zukunft und die Generationenfrage
Jeder Trend erzeugt einen Gegegntrend
Worüber wir noch gesprochen haben:
Tristan Horx ist nicht nur der Advokat der Zukunft schlechthin. Er ist intellektueller Wegbereiter, über das Offensichtliche hinaus zu denken und es zu deuten. Er sieht Verbindungslinien, wo andere nur lose Fäden erkennen. Und so ist diese Folge eine epische Erzählung über die Möglichkeit, aus Wut eine enorme kreative Kraft entstehen zu lassen. Für die Zukunft. Für die Menschen.
Interview: Jule Jankowski
Herzliches Dankeschön an die Gratulanten. Sie tauchen in der Reihenfolge auf:
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Wir sprechen im Podcast immer wieder über unsere fünf GOOD WORK Prinzipien
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Der Erfolg der Vergangenheit ist das größte Hindernis für den Erfolg der Zukunft.
Was passiert eigentlich, wenn es zu spät ist für eine Transformation? Wenn die Zeichen der Zeit nicht erkannt und entsprechend gehandelt wurden? Dann ist Turnaround oft der letzte Weg, der vor der Klippe in eine rettende Richtung führen kann. Auch wenn das Wort erst einmal nach Scheitern klingt. Im Gespräch mit Georgiy Michailov zeigt sich: Dahinter steckt oft der entscheidende Wendepunkt. Georgiy ist Managing Partner bei Struktur Management Partner, einer auf Turnaround und Transformation spezialisierten Unternehmensberatung, und Host eines eigenen Podcastformats SMP Leader Talks. Gemeinsam spricht er mit Jule über die Dynamik von Krisen, über unternehmerische Verantwortung und darüber, wie sich Systeme, Strukturen und Menschen wirklich verändern.
Turnaround, wenn Transformation zu spät kommt
Turnaround Management: Schnellen Überblick verschaffen ist geboten
Branchenunübliche Standards, eigene Prinzipien
Persönlicher Turnaround
Worüber wir noch gesprochen haben:
Das Gespräch mit Georgiy Michailov ist eine Einladung, Turnaround nicht als drohendes Ende zu begreifen, sondern als Chance für Neuausrichtung. Es zeigt, wie Organisationen resilienter, menschenzentrierter und zukunftsfähiger agieren können. Und es erinnert daran, dass auch in der größten Erschütterung der Kern bestehen bleibt, aus dem neues Wachstum möglich ist. Wir lernen in Georgiy einen klugen, reflektierten Menschen kennen, der trotz aller Schwere seines Sujets und der Tiefe seiner Gedanken es versteht, seinem Gegenüber mit großer Wärme und Einfühlungsvermögen zu begegnen.
Interview: Jule Jankowski
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** Menschen sind nicht ihr Name, nicht ihr Alter, nicht ihr Geschlecht.**
Was passiert, wenn man Bewerbung neu denkt. Wenn man weglässt, was im Auswahlprozess oft unbewusst über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Sandra Zemke spricht in dieser Folge über genau diesen Perspektivwechsel. Sie ist Gründerin von Anonyfy, einer Plattform für anonymisierte Bewerbungsverfahren. Keine Namen. Keine Fotos. Keine Hinweise auf Alter, Herkunft oder Geschlecht. Was zählt, sind Kompetenzen, Erfahrungen, Motivation.
Eine traurige Geschichte als Gründungsimpuls
Strukturelle Biases und Hürden in Bewerbungsverfahren
Chancengleichheit als strukturelle Herausforderung
Gründung als Side-Preneurin
Worüber wir noch gesprochen haben:
Diese Folge ist die Erzählung einer mutigen Gründerin, die ein gesellschaftlich relevantes Problem erkannt und adressiert hat. Die eigenen Diskomfort in Kauf nimmt, um ihre Vision eines gerechteren Recruitings zu realisieren. Wir lernen eine Kämpferin kennen, die sich mit den großen Themen und starken Widerständen anlegt für eine Arbeitswelt, in der Menschen in den Job kommen, der ihnen zusteht und den sie bestmöglich ausfüllen können.
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Es ist ein Ritt zwischen Struktur geben und Freiheit lassen.
Was passiert, wenn ein schnell wachsendes Unternehmen mit selbstorganisierten Teams versucht, seine strategische Richtung gemeinsam zu definieren? In dieser Episode Jule mit Jo Seibert, Co-Gründer und Geschäftsführer der Seibert Group, und Katja Weingärtner, Product Ownerin des internen Strategieprozesses, über ein mutiges Experiment der Partizipation.
Pioniere der agilen Szene
Wachstum als kultureller Stresstest
Strategieprozess zwischen Partizipation und Wirkmacht
Zwischen Schmerz und Erkenntnis: die Learnings
Worüber wir noch gesprochen haben:
Diese Folge ist eine echte Heldengeschichte, mit Aufbruch, Tal der Tränen und einem Ausblick auf ein - vielleicht - neues Ziel. Und was braucht es für ein echtes Abenteuer? Mutige Menschen, die sich auf den Weg machen. Genau das sind Katja, Jo und all die anderen bei Seibert Group, die sich dem Wagnis der partizipativen Strategie ernsthaft stellen. Bleibt die Frage: "Was, wenn es doch gelingt?"
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"Glück ist eine Erinnerung. Wer sagt ‚Ich bin glücklich‘, verrät es schon.“
Bringt uns die Suche nach dem Glück wirklich in ein erfüllteres, schöneres Leben? Oder versklaven wir uns mit der Impetus, glücklich zu werden nur einem Lifestyle-Diktat? Satiriker, Autor und Medienschaffenden Florian Schröder ist ein scharfer Beobachter unserer Zeit. Mit seinem neuesten Buch „Happy End“ hat er die gesellschaftliche Fixierung auf Glück seziert. Im Gespräch entfaltet Florian seine These von der „Glückstyrannei“. Er macht deutlich: Glück ist weniger ein Ziel als ein Nebenprodukt. Es stellt sich nicht durch direkte Suche ein, sondern oft rückblickend, als Erinnerung.
Die glückliche Gesellschaft. Oder doch nicht?
In seiner gewohnt reflektierten, pointierten Weise verbindet Florian psychologische, politische und kulturelle Stränge zu einem dichten Denkraum. Er spricht über das Scheitern von Glücksformeln, die Fallstricke der positiven Psychologie, über Resilienz als Antwort auf Verlust und über die gesellschaftliche Dynamik von Scham. Und er fragt, was passiert, wenn Führungskräfte zur Erfüllungsinstanz persönlicher Glückserwartung werden.
Sind wir auf Happiness abonniert?
Der Zwang zum Glücklichsein trieft inzwischen aus jeder Pore unseres Alltags. Das ist nicht nur übergriffig, sondern auch gefährlich. Er isoliert Menschen, treibt sie in die Arme von Coaching-Scharlatanen, die auf der Bühne Erlösung versprechen und lässt sie nicht selten enttäuscht oder gar beschämt zurück.
Auf der Glückssuche – eine Selbsterfahrung
Florian Schröder geht nicht auf Distanz. Im Gegenteil: Er setzt sich einem Investigativ-Journalisten gleich der Selbsterfahrung aus, taucht u.a. ein in die Welt der Life-Coaches. Er beschreibt, wie er unter hunderten Suchenden sitzt, zahlt 5.000 Euro für drei Tage Transformation und erlebt live, wie aus Mangel ein Geschäftsmodell wird. Die Grenzen zwischen Hilfe und Übergriffigkeit, Empathie und Manipulation verschwimmen.
Worüber wir noch gesprochen haben:
Florians Haltung bleibt klar: Es geht ihm nicht um Häme gegenüber Glück-Suchenden, sondern um einen wachen Blick auf die Systeme, die aus Sehnsucht Kapital schlagen. Wer diese Folge hört, wird klüger, wacher und vielleicht sogar ein bisschen glücklicher. Zumindest im Rückblick.
Interview: Jule Jankowski
Und hier findet Ihr sein neuestes Buch: Happy-end
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Feedback – zwischen Zumutung und Entwicklungschance:
Feedback im Fokus
Feedback als Haltung, nicht als Tool
Fehlgeleitetes Feedback
Hilfreiche Tools für die Zusammenarbeit: Manual of me
Worüber wir noch gesprochen haben:
Es ist nicht gerade das klassische GOOD WORK Interview, sondern vielmehr eine tiefer, angeregter und sehr humorvoller Austausch zwischen Praktikerinnen. Wer erfahren will, wie man Feedback wieder als echtes Lerninstrument zurückgewinnt – jenseits von Lohnverhandlungen und Sandwichmodellen – und wer einen ehrlichen, humorvollen und dennoch tiefgründigen Austausch zwischen zwei Praktikerinnen schätzt, wird diese Folge mit Gewinn hören.
Viel Spass bei dieser Folge.
Interview: Jule Jankowski
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Clockodoo
Stepstone/All Jobs
Become better - Zertifikats-Ausbildung "Systemische Organisationsgestaltung und -Führung"
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