
Sign up to save your podcasts
Or


Donald Trump ist noch nicht einmal US-Präsident, da spielt er bereits mit dem Gedanken, Kanada zum 51. Bundesstaat der USA zu machen . Dazu will er noch den Panama-Kanal und Grönland in US-Besitz überführen und den Golf von Mexiko will er in den "Golf von Amerika" umbenennen. SZ-Politik-Redakteur Matthias Kolb erwartet, dass Trump seine unberechenbaren Äußerungen auch weiterhin öffentlich kundtun wird. Trump genieße einfach das Scheinwerferlicht - und er liebe das Chaos und die Provokation.
Doch dies könne zu Spannungen mit Verbündeten führen. Auf Verwunderung stößt da auch Trumps neue und offensichtlich nicht mit den Nato-Partnern abgesprochene Forderung nach einer Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf fünf Prozent des BIP.
Zudem beleuchtet Kolb die aktuelle Regierungskrise in Kanada, die zum Rücktritt von Premierminister Justin Trudeau geführt hat und spricht über Trudeaus potenziellen Nachfolger, den konservativen Pierre Poilievre.
Weitere Nachrichten: Schallenberg wird Österreichs Übergangskanzler; verheerende Waldbrände in Kalifornien.
Zum Weiterlesen:
Hier finden Sie einen Text von SZ-Autor Andrian Kreye über Mark Zuckerbergs Ankündigung, uneingeschränkte "free speech" auch bei Meta einzuführen..
Und hier lesen Sie einen Kommentar von SZ-Digital-Experte Simon Hurtz über die den Opportunismus des Meta-Chefs:
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Nadja Schlüter, Lilli Braun
Produktion: Aylin Sancak
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über AP, Fox News.
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
By Süddeutsche Zeitung4.7
3232 ratings
Donald Trump ist noch nicht einmal US-Präsident, da spielt er bereits mit dem Gedanken, Kanada zum 51. Bundesstaat der USA zu machen . Dazu will er noch den Panama-Kanal und Grönland in US-Besitz überführen und den Golf von Mexiko will er in den "Golf von Amerika" umbenennen. SZ-Politik-Redakteur Matthias Kolb erwartet, dass Trump seine unberechenbaren Äußerungen auch weiterhin öffentlich kundtun wird. Trump genieße einfach das Scheinwerferlicht - und er liebe das Chaos und die Provokation.
Doch dies könne zu Spannungen mit Verbündeten führen. Auf Verwunderung stößt da auch Trumps neue und offensichtlich nicht mit den Nato-Partnern abgesprochene Forderung nach einer Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf fünf Prozent des BIP.
Zudem beleuchtet Kolb die aktuelle Regierungskrise in Kanada, die zum Rücktritt von Premierminister Justin Trudeau geführt hat und spricht über Trudeaus potenziellen Nachfolger, den konservativen Pierre Poilievre.
Weitere Nachrichten: Schallenberg wird Österreichs Übergangskanzler; verheerende Waldbrände in Kalifornien.
Zum Weiterlesen:
Hier finden Sie einen Text von SZ-Autor Andrian Kreye über Mark Zuckerbergs Ankündigung, uneingeschränkte "free speech" auch bei Meta einzuführen..
Und hier lesen Sie einen Kommentar von SZ-Digital-Experte Simon Hurtz über die den Opportunismus des Meta-Chefs:
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Nadja Schlüter, Lilli Braun
Produktion: Aylin Sancak
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über AP, Fox News.
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

241 Listeners

104 Listeners

44 Listeners

129 Listeners

60 Listeners

54 Listeners

29 Listeners

99 Listeners

51 Listeners

74 Listeners

1 Listeners

101 Listeners

67 Listeners

14 Listeners

28 Listeners

3 Listeners

136 Listeners

2 Listeners

3 Listeners

2 Listeners