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Nur wenige Wirtschaftsvertreter haben in ihrer Laufbahn so viele Top-Köpfe der internationalen Politik kennengelernt wie Joe Kaeser. Mit dem Ex-Siemens-CEO spricht Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes am Rande des Weltwirtschaftsforums über die großen Themen der Zeit: Zustand der Weltwirtschaft, die Lage in China und drohende Handelskriege. Das Gespräch geht weit über geopolitische Fragen hinaus. Kaeser spricht auch über seine persönlichen Treffen mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin und mit Ex-US-Präsident Donald Trump und erklärt, welche Entscheidungen in seiner Karriere er heute bereut.
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In dieser Woche meldet sich Handelsblatt Disrupt vom Weltwirtschaftsforum in Davos. Chefredakteur Sebastian Matthes spricht mit SAP-CEO Christian Klein über die Zukunft der Tech-Szene und die spannendsten Erlebnisse aus Davos. Klein erklärt, wie Künstliche Intelligenz die Welt verändern und das Geschäft von SAP in den nächsten Jahren prägen wird. Matthes und Klein sprechen auch über die Frage, wie es im Technologie-Konflikt zwischen den USA und China weitergeht – und berichten von ihren persönlichen Davos-Momenten.
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In der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt diskutieren Chefredakteur Sebastian Matthes, Tech-Reporterin Larissa Holzki und Silicon Valley-Korrespondent Stephan Scheuer über die Technologie-Trends, die in diesem Jahr wichtig werden. Ihr Fazit: 2023 wird das Jahr der Künstlichen Intelligenz (KI).
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Die erste Ausgabe von Handelsblatt Disrupt im neuen Jahr wird von Handelsblatt-Vize-Chefredakteurin Kirsten Ludowig moderiert. Mit Peter Vajkoczy, Direktor der Klinik für Neurochirurgie an der Charité Berlin, spricht sie über Empathie im Operationssaal, die Grenzen der Work-Life-Balance im Krankenhaus und Automatisierung in der Medizin. Vajkoczy ist einer der bekanntesten Neurochirurgen der Welt, war mit 39 Jahren jüngster Chefarzt der Charité und hat über 20.000 Operationen am Gehirn durchgeführt.
Er erklärt auch, was Neurochirurgie mit Hochleistungssport gemein hat, und wie er sich vom Schnösel zum emotionalen Chef entwickelte.
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In der Jahresendfolge von Handelsblatt Disrupt blicken Chefredakteur Sebastian Matthes und Janina Mütze, Gründerin und Geschäftsführerin des Meinungs- und Marktforschungsinstituts Civey, auf das Jahr 2022 zurück – und diskutieren zugleich über die Transformation der Wirtschaft im kommenden Jahr.
Nur noch jeder vierte Deutsche gibt an, zuversichtlich in die Zukunft zu blicken, sagt Mütze. Vor eineinhalb Jahren waren es noch 46 Prozent. Den Menschen „fehlt die Perspektive, die Lösung“, sagt sie. Die beziehe sich auf die großen Krisen und Transformationsfragen der Zeit: Krieg, Energiekrise, Klimawandel und der damit verbundene grüne Umbau der Wirtschaft, Arbeitskräftemangel. Im Gegensatz zu etablierten Meinungsforschungsinstituten erfasst Civey Daten in Echtzeit im Internet und stellt sie Unternehmen als Live-Dashboards zur Verfügung.
Die Gründerin beschreibt, was fehlende Zuversicht in der Gesellschaft politisch bedeutet, inwiefern sich Transformationsprozesse verändern und wie Unternehmen darauf reagieren können. Sie erklärt auch, warum mehr Männer als Frauen ein Unternehmen gründen – und räumt mit dem Mythos auf, dass Berufseinsteigern eine Work-Life-Balance wichtiger sei als ihr Gehalt. „Es ist eins der größten Missverständnisse, dass junge Menschen nur in der Hängematte liegen wollen“, sagt sie.
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In dieser Woche meldet sich Handelsblatt Disrupt vom „Wintercamp“ in Düsseldorf. Einen Tag lang ging es bei dem Innovationskongress der Handelsblatt Media Group um die Zukunft der Wirtschaft, Herausforderungen der Gegenwart, neue Technologien und das deutsche Bildungssystem. Unter anderem darüber hat Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes mit der BWL-Professorin und Bestseller-Autorin Yasmin Weiß sowie dem Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup gesprochen.
Weiß spricht über die wichtigsten Qualifikationen der Zukunft: Lernfähigkeit und die Bereitschaft, Denkmuster ständig zu hinterfragen. Sie fordert, die Lehre stärker mit der freien Wirtschaft zu verknüpfen, gerade im Bereich der Vermittlung neuer Technologien. Und sie räumt mit einem alten Mythos auf: „Digital Natives sind nicht allesamt digital kompetent“, sagt sie. Statt Seminare anzubieten fordert Weiß Unternehmen dazu auf, die Lernatmosphäre für Mitarbeiter am Arbeitsplatz zu verbessern. Die sei nicht immer angenehm, sagt sie, denn „die produktivste Form zu lernen ist der Zustand leichter Überforderung“.
Über die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland spricht Matthes auch mit Chefökonom Rürup. Rürup erklärt, warum Deutschland auch weiterhin eine Führungsrolle in Europa einnehmen wird, warum das deutsche Geschäftsmodell trotz multipler Krisen eine Zukunft hat und wie sich das Verhältnis von China und Europa künftig entwickelt.
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Es ist die Wissenschaftssensation des Jahres: In der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt sprechen Chefredakteur Sebastian Matthes und Moritz von der Linden, Mitgründer und CEO des Kernfusions-Start-ups Marvel Fusion, über den Durchbruch in der Kernfusion.
Denn zum ersten Mal in der Geschichte haben US-Wissenschaftler an der National Ignition Facility im Lawrence Livermore National Laboratory in Kalifornien erfolgreich eine Kernfusionsreaktion erzeugt, bei der mehr Energie gewonnen als verbraucht wird. „Man kann das Ergebnis nicht hinreichend überbewerten“, sagt von der Linden. Es sei höchstens vergleichbar „mit der Zähmung des Feuers vor 700.000 Jahren“, ergänzt er, räumt aber ein: „Es bestehen noch technische Hürden, um die Kernfusion effizient in großem Stil einzusetzen.“
Die Entdeckung ist deshalb so spektakulär, weil in einigen Jahren mithilfe der Kernfusion klimaneutral und sicher grüner Strom in großen Mengen erzeugt werden könnte. Matthes und von der Linden besprechen auch, wie sich der Durchbruch schon jetzt in den USA auswirkt, welches Potenzial er für den deutschen Markt hat – und warum Europa Technologieoffenheit fehlt. „Die Amerikaner werden auf Basis dieses Ergebnisses massiv in die Laserfusion investieren“, sagt von der Linden. Insgesamt seien letztes Jahr in den USA vier Milliarden Dollar in die Fusion geflossen. „In der gesamten EU, glaube ich, waren es nicht einmal 40 Millionen.“
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Bis 2030 sollen 15 Millionen Elektroautos auf deutschen Straßen fahren – das ist das Ziel der Bundesregierung. Aus Sicht von Mobilitätsexpertin Katja Diehl ist dieses Ziel unrealistisch. „Die Verkehrswende hat in Deutschland noch gar nicht begonnen“, sagt sie in der aktuellen Folge des Podcasts Handelsblatt Disrupt mit Chefredakteur Sebastian Matthes.
Doch statt weiter in E-Mobilität, etwa in Ladeinfrastruktur, zu investieren, fordert die Aktivistin, neue Konzepte für autofreie Städte zu entwickeln. „Jeder sollte das Recht haben, ein Leben ohne ein eigenes Auto führen zu können“, sagt Diehl.
Sie beschreibt, wie ein Leben in autofreien Städten aussieht, und entwirft ein Mobilitätskonzept für ländliche Regionen, in denen Menschen auch ohne Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel auf ein eigenes Auto verzichten können.
Diehl kämpft seit 15 Jahren für das Thema Verkehrswende. Bekannt wurde sie zuletzt als Autorin des Bestsellers „Autokorrektur“ sowie durch ihren Podcast „She Drives Mobility“, in dem sie mit Expertinnen und Experten über die Verkehrswende und ihre gesellschaftlichen Implikationen spricht. „Meistens sind es äußere Zwänge, die die Menschen ins Auto steigen lassen“, sagt sie. „Sie würden gern darauf verzichten, wenn sie könnten.“
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Hanna Asmussen, Gründerin des HR-Tech-Start-ups Localyze, will mit einer Software mobiles Arbeiten im Ausland erleichtern. Im Podcast Handelsblatt Disrupt mit Chefredakteur Sebastian Matthes erklärt sie, wie das funktioniert. Die Personalsoftware automatisiert Prozesse für Unternehmen, etwa Visaanträge, die Beschaffung einer Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis, die Eröffnung eines Bankkontos und den Abschluss einer Versicherung. „Die Prozesse sind immer gleich“, sagt sie. Trotzdem tun sich Unternehmen schwer, Mitarbeiter für längere Zeit ins Ausland zu schicken, so die Unternehmerin.
Matthes und Asmussen sprechen auch über die Krise der Start-up-Branche und Fähigkeiten erfolgreicher Chefs. „Als CEO ist es meine Aufgabe, das schlimmste Szenario im Kopf zu haben und das Team darauf vorzubereiten“, sagt sie. Das beinhalte auch Kündigungen. „In der Krise werden Entscheidungen härter und zahlenbasierter. Jetzt zeigt sich, welche Geschäftsmodelle wirklich Erfolg haben.“
Das Gespräch geht weit über die Krisenbewältigung hinaus. Als junge Tech-Gründerin in einer männlich dominierten Branche gibt Asmussen Frauen Tipps, wie ihnen der Einstieg in die Gründerszene gelingen kann, und erklärt auch, was weibliche Teams von männlichen unterscheidet: „Ich habe das Gefühl, dass Frauen ein höheres Pflichtbewusstsein haben“, sagt sie. Wenn sie etwas versprechen, „halten sie es am Ende auch ein“.
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Diese Woche bei Handelsblatt Disrupt: Ein intensives Gespräch zwischen Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes und Volker Wissing, dem Bundesminister für Digitalisierung - und für Verkehr.
Auf der Handelsblatt-Veranstaltung „Digitale Daseinsvorsorge“ sprechen die beiden über Wissings digitalen Ideen, seinen fast schon tollkühnen Plan, Straßen, Schienen und Brücken künftig doppelt so schnell zu bauen, die Hindernisse bei der Verkehrswende - und über die Frage, ob Wissing sich nicht zu viel vorgenommen hat als Digital- und Verkehrsminister - und in welchen Situationen er seinen alten Nebenjob als Kirchenorganist vermisst.
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