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In der aktuellen Folge von Handelsblatt Disrupt geht es um die Unternehmergeschichte des Müncheners Josef Brunner. Nach der Insolvenz seiner Eltern hatte der heute 42-Jährige das Gymnasium abgebrochen und mehrere Unternehmen aufgebaut, die er später verkaufte. An den US-Konzern Cisco zum Beispiel oder Munich Re. „Ich lebe den unternehmerischen Traum meines Vaters weiter“, erklärt er.
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Wasserstoff gilt als Schlüsseltechnologie für eine erfolgreiche Energiewende. In der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt sprechen RWE-Wasserstoff-Chefin Sopna Sury und Chefredakteur Sebastian Matthes über die Frage, welche Rolle Wasserstoff beim grünen Umbau der Wirtschaft spielt. „Wasserstoff ist unsere einzige und beste Chance, unsere Industrie zu defossilisieren“, sagt Sury.
Sury erklärt auch, wo der Wasserstoff in Zukunft herkommen soll, und übt Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur in Deutschland.
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Im Podcast spricht der prominente Wissenschaftsjournalist, Physiker und Bestsellerautor Ranga Yogeshwar mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes über die disruptive Kraft von Künstlicher Intelligenz und über die Frage, wie die Technik Wirtschaft, Arbeitswelt und die Gesellschaft allgemein verändern wird.
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Sie ist eine der am schnellsten wachsenden Greentech-Firmen Europas: Das Solar-Start-up Enpal. Anfang des Jahres verdoppelte das Unternehmen seine Bewertung auf 2,25 Milliarden Euro.
In der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt spricht der Gründer und CEO Mario Kohle über die deutsche Solarindustrie, die Energiepolitik der Bundesregierung und seinen persönlichen Aufstieg vom Arbeiterkind zum Millionär. „Kapitalismus ist das beste Tool, um den Klimawandel aufzuhalten“, sagt er im Gespräch mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes.
Kohle spricht auch über das China-Geschäft und die Abhängigkeit der deutschen Industrie von China. „Man kann eigentlich sagen, dass so ziemlich jedes Solarmodul auf der Welt einmal durch eine chinesische Wertschöpfungskette gegangen ist“, sagt er.
Matthes und Kohle sprechen auch über den persönlichen Aufstieg des Gründers, die Frage, warum er trotz der multiplen Krisen optimistisch bleibt, und warum der Fachkräftemangel für das Berliner Start-up keine Rolle spielt.
Außerdem erzählt der Gründer, was er von großen Unternehmerpersönlichkeiten, darunter Tesla-Chef Elon Musk, Amazon-Gründer Jeff Bezos und den Zalando-Chefs Robert Gentz und David Schneider, die beide in sein Solar-Startup investiert haben, gelernt hat.
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Die Geschichte der Drogeriekette DM ist die Geschichte einer kontinuierlichen Transformation. Seit der Gründung 1973 hat sich das Unternehmen ständig neu erfunden. Christoph Werner, Chef der Drogeriekette und Sohn von dm-Gründer Götz Werner, hat das Unternehmen vor rund drei Jahren übernommen und durch die Pandemie geführt. Im Podcast Handelsblatt Disrupt spricht Chefredakteur Sebastian Matthes mit Werner über diesen Wandel, aber auch über die Zukunft des Handels und die Verantwortung, einen Konzern mit über 70.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Europa zu führen.
Außerdem spricht Werner ganz offen über die Fragen, was er von seinem Vater gelernt hat, wie seine Kindheit in einer Unternehmerfamilie aussah, und wie er vom Praktikanten beim Kosmetikhersteller L’Oreal zum CEO der größten Drogeriemarktkette wurde.
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Die neue Folge von Handelsblatt Disrupt wird in dieser Woche von der Vize-Chefredakteurin Kirsten Ludowig moderiert. Sie ist Host des Podcasts Handelsblatt Rethink Work und spricht mit dem Verhaltensökonomen Armin Falk über die Motive von Menschen in Entscheidungssituationen, moralische Konflikte und die Frage, warum Menschen im Alltag oft an sich selbst scheitern. Falks Antwort: „Menschen sind keine moralischen Superhelden.“
Der Bonner VWL-Professor erklärt, welchen Einfluss der Charakter, die individuelle Situation und Gefühle wie Neid auf Entscheidungen haben.
Aus seiner Sicht gebe es zwei Arten von Neid, den guten und den bösen. Der „gute Neid“ sei produktiv, er motiviere Menschen, sich anzustrengen, um besser zu werden, etwa im Job oder beim Sport. Der „böse Neid“ dagegen sei destruktiv, er verleite Menschen dazu, den Vorsprung anderer zu zerstören. Diese Form des Neides habe nur einen Ausweg, so Falk: die Liebe, nämlich die positive Anerkennung des Gegenübers und die Akzeptanz, dass er oder sie einen Schritt weiter sei als man selbst.
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Die Geschichte des Mobilitätsunternehmens ist eine Geschichte des Wandels. Seit 1912 Jahren hat sich Sixt auch immer wieder neu erfunden. In der neuen Ausgabe des Podcasts Handelsblatt Disrupt spricht der Unternehmer Alexander Sixt ganz offen über diesen Wandel – aber auch über die Verantwortung, ein so großes Unternehmen zu führen, über sein Verhältnis zu seinem Co-CEO und Bruder Konstantin, die Expansionspläne in den USA, seinen umstrittenen Deal mit dem chinesischen Elektroautohersteller BYD und die Frage, warum er sich jeden Morgen seine eigene Vergänglichkeit bewusst macht.
Im Interview mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes spricht Sixt auch über seine größte unternehmerische Herausforderung: „Die Einfachheit in diesem komplexen Produktangebot wieder herzustellen, die Dinge einfacher lebbar, verständlicher zu machen, das ist eine der Hauptaufgaben, vor der wir stehen.“ Denn auch das sei ein Problem von Transformationen, dass die Dinge immer komplexer würden.
Zudem findet recht klare Worte zum Wirtschaftsstandort Deutschland. Deutschland versinke „in einem regulatorischen Sumpf“. Speziell beim Umbau des Mobilitätssystems kritisiert er die fehlende Strategie.
Sixt zeigt in dem Interview auch, wie intensiv er sich schon mit Künstlicher Intelligenz auseinandergesetzt hat – und verrät, was er ChatGPT als erstes gefragt hat.
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Künstliche Intelligenz (KI) wird die Welt verändern. Schon heute kann KI Gesichter erkennen, Stimmen erfassen und so Rückschlüsse auf die Emotionen von Menschen ziehen.
Wie das funktioniert und welche Folgen Emotionale Künstliche Intelligenz hat, besprechen Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes und KI-Expertin und Bestseller-Autorin Kenza Ait Si Abbou in der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt.
KI helfe den Menschen dabei, Zugang zu ihren eigenen Emotionen zu finden, sagt Ait Si Abbou. Denn während Roboter die Routineaufgaben übernehmen, haben Personen mehr Zeit, sich ihren eigenen – menschlichen – Stärken zuzuwenden, nämlich ihrer Fantasie, Neugier, Empathie und ihrem Innovationsgeist.
Über einige dieser Innovationen spricht Matthes mit Silicon Valley-Korrespondent Stephan Scheuer. Nach den Entlassungswellen innerhalb der großen Tech-Konzerne herrsche im Valley wieder Aufbruchstimmung, sagt Scheuer. Er erklärt, wie KI Abläufe in Unternehmen effizienter macht, und gibt einen Ausblick auf die spannendsten Anwendungen, die Big Tech in den kommenden Monaten hervorbringen wird.
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Tarifverhandlung der Gewerkschaften, nächtelange Diskussion des Koalitionsausschusses in Berlin, Gehaltsverhandlung in Zeiten des Fachkräftemangels – selten waren gute Verhandlungsstrategien so wichtig wie jetzt, findet René Schumann, CEO und Gründer der Verhandlungsberatung Negotiation Advisory Group.
Im Podcast Handelsblatt Disrupt spricht er mit Chefredakteur Sebastian Matthes über die Frage, warum Deutschland eine Verhandlungskultur fehlt, und welche Strategien Debatten zum Erfolg verhelfen. Dabei gibt Schumann konkrete Tipps für eine gelungene Gehaltsverhandlung – aus Sicht von Unternehmen und Angestellten – und erklärt, warum Verhandelnde auf's Argumentieren verzichten sollten.
Das Gespräch geht weit über individuelle Verhandlungstipps hinaus: Schumann bewertet auch die China-Kritik Annalena Baerbocks bei ihrem Besuch in Peking und erklärt, warum die nächtelangen Verhandlungen des Koalitionsausschusses, so Schumann, „großer Blödsinn“ sind.
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Er ist einer der erfolgreichsten Deutschen in der US-Technologielandschaft: Thomas Dohmke gründete mehrere Start-ups, verkaufte eins an Microsoft, wechselte anschließend in die Firmenzentrale des Tech-Konzerns und leitet heute die Programmier-Plattform Github. In der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt sprechen Silicon Valley-Korrespondent Stephan Scheuer und Dohmke über den Karriereweg des Programmierers und die Frage, wie Künstliche Intelligenz (KI) die Welt verändert.
KI entwickle sich zum Co-Pilot in sämtlichen Lebensbereichen. Anwälte, Ärzte, Lehrer und Schüler würden eng mit der Technologie zusammenarbeiten. Der Chatbot ChatGPT des US-Start-ups OpenAI sei „genau das richtige Tool, um immer mehr zu lernen und immer mehr zu wissen“, sagt Dohmke.
Mit der Plattform Github hat er eine Enzyklopädie für Computerprogramme aufgebaut. Software-Entwickler können dort unterschiedliche Versionen ihrer Software speichern, verwalten und offen diskutieren. Jetzt leitet Dohmke die nächste Stufe der Plattform ein und gibt im Podcast einen Ausblick auf die neuen Technologien.
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