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Eigentlich wollten die Passagiere des Schiffs Hondius einfach nur eine Kreuzfahrt machen. Von Feuerland im Süden Argentiniens sollte es über die Antarktis bis zu den Kapverden gehen. Wahrscheinlich haben die etwa 150 Urlauberinnen und Urlauber gehofft, auf der wochenlangen Reise beeindruckende Natur zu sehen und ansonsten an Bord eines Kreuzfahrtschiffs eine entspannte Zeit zu haben. Doch dann kam das Hantavirus dazwischen und mit ihm große Unsicherheit.
Jetzt hat die Hondius vor Teneriffa geankert. Dort sind die meisten Passagiere von Bord gegangen und in ihre Heimatländer gebracht worden. Für sie gehe damit eine Traumkreuzfahrt zu Ende, die zum Horrortrip geworden ist, sagt SZ-Korrespondet Patrick Illinger in dieser Folge von “Auf den Punkt”.
Und SZ-Redakteur Felix Hütten aus der Wissensredaktion spricht darüber, was jetzt mit den vier Deutschen passiert, die inzwischen wieder im Land sind. Und er beantwortet die Frage, wie sehr man das Hantavirus mit dem Coronavirus vergleichen kann.
Weitere Nachrichten: Irankrieg; Kindschaftsrecht.
Zum Weiterlesen:
Und hier beantwortet Raphael Geiger die wichtigsten Fragen dazu, wie es im Irankrieg weitergeht.
Wer seine Partnerin schlägt, soll das Umgangsrecht für das gemeinsame Kind verlieren können. Dazu hat Robert Roßmann hier mehr Informationen aufgeschrieben.
Und den Text von Marie Gundlach über ihr Treffen mit Sarah Engels finden Sie hier.
Moderation, Redaktion: Philipp Saul
Redaktion: Johannes Korsche, Ann-Marlen Hoolt
Produktion: Juno Graner
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By Süddeutsche Zeitung4.7
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Eigentlich wollten die Passagiere des Schiffs Hondius einfach nur eine Kreuzfahrt machen. Von Feuerland im Süden Argentiniens sollte es über die Antarktis bis zu den Kapverden gehen. Wahrscheinlich haben die etwa 150 Urlauberinnen und Urlauber gehofft, auf der wochenlangen Reise beeindruckende Natur zu sehen und ansonsten an Bord eines Kreuzfahrtschiffs eine entspannte Zeit zu haben. Doch dann kam das Hantavirus dazwischen und mit ihm große Unsicherheit.
Jetzt hat die Hondius vor Teneriffa geankert. Dort sind die meisten Passagiere von Bord gegangen und in ihre Heimatländer gebracht worden. Für sie gehe damit eine Traumkreuzfahrt zu Ende, die zum Horrortrip geworden ist, sagt SZ-Korrespondet Patrick Illinger in dieser Folge von “Auf den Punkt”.
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