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Die Bundesförderung für effiziente Gebäude beinhaltet Neubauförderung für sehr effiziente und nachhaltige Gebäude. Ebenfalls gefördert wird die energetische Sanierung von bestehenden Gebäuden. Das umfasst sowohl Einzelmaßnahmen als auch Komplettsanierung zum so genannten Effizienzhaus. Die Förderprogramme gibt es für Wohngebäude und Nichtwohngebäude. Die Förderung besteht entweder aus Förderkrediten mit Tilgungszuschuss oder einer direkten Zuschussförderung.
Nach der jüngsten Änderung der Förderprogramme im vergangenen August und September ist die Förderstruktur etwas übersichtlicher geworden: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet nur noch Kreditförderung an, das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ist für die Förderung in Form direkter Zuschüsse zuständig.
Zusammenfassung der Änderungen bei der KfW:
Zusammenfassung der Änderungen beim BAFA:
Mehr Informationen erhalten sie auch auf unserer Themenseite Bausparen & Finanzieren.
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Bei Heizöl-Bestellungen im Internet gilt kein Widerrufsrecht
So mancher Hauseigentümer bestellte sein Heizöl online, um von Preisschwankungen profitieren zu können. Grundsätzlich steht Verbrauchern beim Internet-Einkauf ein 14-tägiges Widerrufsrecht zu. Fiel innerhalb dieser Frist der Preis, wurde der Auftrag storniert und günstiger neu bestellt. Solche Widerrufe akzeptieren Heizölhändler nicht mehr und juristisch ist das korrekt. Das Widerrufsrecht soll Verbraucher vor den Gefahren beim Fernabsatzhandel schützen. Es war nie dazu gedacht, dass Käufer es taktisch zum eigenen finanziellen Vorteil ausnutzen. Die Begründung zur EU-Richtlinie 2019/2161 stellt klar: Das Widerrufsrecht gilt nicht für Heizöllieferungen, da der Unternehmer auf die Preisschwankungen am Energiemarkt keinen Einfluss hat. Amtsblatt L 328/7, Absatz 43
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Das E-Auto-Ladekabel darf nicht zur Stolperfalle werden
Am eigenen Stellplatz dürfen Eigentümer wie Mieter eine Lademöglichkeit für ihr E-Auto einrichten. Schwierig wird es jedoch, wenn auf dem Grundstück des Wohnhauses keine Parkmöglichkeit vorhanden ist und das Fahrzeug an der Straße steht. Der Halter zweier E-Fahrzeuge aus Oberursel wurde erfinderisch und wollte zwei Kabel für die Dauer der Ladevorgänge über den Bürgersteig zur öffentlichen Parkbucht legen. Gelb-schwarze Markierungen auf den Kabelbrücken sollten Fußgänger vor den 4,3 cm hohen Hindernissen warnen. Dazu hätte der E-Auto-Fahrer aber eine Sondernutzungserlaubnis der Stadt gebraucht. Diese lehnte zu Recht ab, entschied das Verwaltungsgericht Frankfurt. Die Kabelbrücken sind Stolperfallen und schränken die Barrierefreiheit für Menschen im Rollstuhl oder mit Rollator ein. Für den Klimaschutz kann der Halter auch öffentliche Ladestationen nutzen. Aktenzeichen 12 K 540/21
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In dieser Folge von HAUSFREUNDE beschäftigen wir uns mit der Grundsteuererklärung. Im Rahmen der Grundsteuerreform müssen Eigentümer von Grundstücken und Immobilien für jeden Besitz bis zum 31. Oktober 2022 eine Grundsteuererklärung abgeben. Eine Neuerhebung erachtete das Bundesverfassungsgericht als notwendig, da die Berechnung der Grundsteuer bisher auf veralteten Daten beruht: in den alten Bundesländern auf Immobilienwerten, so genannten Einheitswerte, aus dem Jahr 1964, in den neuen Bundesländern aus dem Jahr 1935. Da Immobilienwerte in verschiedenen Regionen seither unterschiedlich gestiegen sind stimmen Einheitswert und tatsächlicher Wert nicht mehr überein. Daher forderte das Bundesverfassungsgericht eine Grundsteuerreform.
Noelani Waldenmeier, stellvertretende Chefredakteurin von DAS HAUS, erklärt, welche Daten dafür benötigt und ans Finanzamt übermittelt werden müssen und worauf Immobilienbesitzer achten müssen. Da nicht alle Bundesländer das gleiche Grundsteuer-Modell anwenden, sind je nachdem wo die Immobilie beziehungsweise das Grundstück liegt unterschiedliche Angaben notwendig.
Zu wissen, in welchem Bundesland welche Daten für die Grundsteuererklärung benötigt werden, ist ein guter Anfang. Doch an wen können sich Eigentümer wenden, wenn zum Beispiel wichtige Dokumente im Grundbuch fehlen? Und überhaupt: Was wird wie berechnet? Werden Kellerräume, Dachböden und Nutzflächen eingerechnet? Ein weiterer Faktor ist das Baujahr der Immobilie. Aber was ist bei einer Kernsanierung? Wir klären die wichtigsten Fragen zur Grundsteuererklärung.
Lesen Sie auf unserer Homepage alles zur Grundsteuer und zum Grundsteuer-Hebesatz.
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HAUSFREUNDE
In der neuen Folge des Podcasts HAUSFREUNDE erzählt DAS HAUS Chefredakteur Folkert Siemens von seinem eigenen Traumhaus im Umland von Straßburg. Nach über 15 Jahren im Zentrum der französischen Großstadt wollte der gelernte Gärtner und Landschaftsarchitekt endlich wieder einen eigenen Garten. Folglich lag sein Fokus anders als bei vielen anderen Immobilienkäufern mehr auf dem Grundstück als auf dem Haus selbst.
In der Kleinstadt Ostwald rund 10 km vom Zentrum Straßburgs entfernt wurde Siemens schließlich fündig. Gefunden. Gekauft. Trotzdem bleibt noch viel zu tun: Auf dem insgesamt 760 Quadratmeter großen Grundstück stehen neben dem Wohnhaus noch eine alte Garage und zwei Nebengebäude, die gleich nach dem ersten Weltkrieg gebaut wurden. Das eine ist alter Lagerschuppen und das andere diente lange als Schweinestall. Alle drei Gebäude müssen abgerissen werden, weil sie ziemlich baufällig und zudem ungünstig platziert sind. Die anfallenden Abrissarbeiten und Renovierungen erledigt er vornehmlich in Eigenleistung… macht ja auch Spaß und ist ein guter Ausgleich zum Bürojob. Zudem hat er die Neugestaltung des Gartens ja gelernt. Das Haus selbst ist uneingeschränkt bewohnbar, Zeitdruck hat der neue Hausherr somit nicht.
Außerdem berichtet Folkert Siemens über die Immobilienfinanzierung in Frankreich, die sich etwas von der in Deutschland unterscheidet. Wie er den anfallenden Bauschutt teilweise recyclen konnte und welches unerwartete Schadstoffproblem im großen Garten auftrat erzählt Folkert Siemens ebenfalls in der neuen Folge von HAUSFREUNDE.
Lesen Sie auf unserer Homepage, was Sie zu einem Immobilienkauf in Frankreich wissen müssen.
Mehr Infos unter: Haus.de
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**Die Privathaftpflichtversicherung **
Nun noch ein Beispiel für einen Sachschaden: Die Haftpflichtversicherung haftet für Schäden an einem Gebäude, sofern es nicht das eigene ist. Somit kann ein Wasserschaden, ein Fall für die Haftpflichtversicherung sein, wenn dieser zu einem Schaden in der Wohnung des Nachbarn führt.
Angenommen ein Mieter hat einen Wasserschaden in seiner Wohnung. Sofern den Mieter kein Verschulden trifft, z.B. bei einem Rohrbruch, kommt für die Schäden am Gebäude die Gebäudeversicherung des Vermieters auf. Wenn aber der Mieter den Schaden verursacht hat, ist seine Haftpflichtversicherung zuständig. Sie haftet für sog. Mietsachschäden, also Schäden an einem privat gemieteten Wohnraum, z.B. an Wänden, Türen, Fußboden. Ein solcher Mietsachschaden muss durch den Mieter reguliert werden, zugleich muss der Mieter den Vermieter informieren. Für den eigenen Schaden, also am Mobiliar, kommt die Hausratversicherung des Mieters auf.
Wer sein Haus vermietet hat, braucht eine spezielle Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung. Versichert sind Ansprüche, die entstehen, weil der Versicherungsnehmer Pflichten verletzt hat, wie eben den Winterdienst oder die bauliche Instandhaltung. Oder auch, wenn ein Mieter im Dunkeln stürzt, weil die Treppenhausbeleuchtung
Gibt es noch weitere Spezial-Haftpflichtversicherungen?
Eine weitere Spezial-Haftpflichtversicherung ist die Gewässerschaden-Haftpflichtversicherung. Sie ist für alle Besitzer einer Ölheizung wichtig: Wenn Heizöl in den Boden sickert und droht, das Grundwasser zu verseuchen, kann es teuer werden.
Im Zusammenhang mit Wohnen könnte vielleicht noch die Tierhalterhaftpflichtversicherung relevant sein. Sie ist für Eigentümer von Tieren wichtig und schützt den Tierhalter vor Schadensersatzansprüchen Dritter gegen ihn, die aufgrund seiner Tierhaltung entstehen können. Das könnten z.B. auch Schäden an gemietetem Wohnraum sein.
**Die Hausratversicherung **
Auch Diebstahl ist ein Fall für die Hausratversicherung. Allerdings ist Diebstahl nicht gleich Diebstahl. Dazu ein Urteil des Oberlandesgerichts Dresden (Az. 4U 161/21): Ein Versicherer musste nicht leisten, weil keine eindeutigen Einbruchspuren nachgewiesen werden konnten. In dem konkreten Fall ging es um einen Diebstahl aus einer Garage, bei dem die Geschädigte keine Einbruchspuren vorweisen und auch nicht beweisen konnte, dass das Garagentor abgeschlossen war. Aber es kommt auf die Versicherungsbedingungen an: Es gibt auch Tarife, da ist auch einfacher Diebstahl abgesichert, das heißt ohne gewaltsames Eindringen. Da kann z.B. ein Trickdiebstahl mitversichert sein, z.B. wenn „falsche Handwerker“ zuhause Wertsachen entwenden.
Zum Standard einer Hausratversicherung gehört die Außenversicherung. Sie schützt Wertsachen, die sich vorübergehend außerhalb der versicherten Wohnung befinden. Das könnten zum Beispiel Wertsachen sein, die in einem Spind eingeschlossen sind. Oder auch im Urlaub, wenn Wertsachen aus einem abgeschlossenen Hotelzimmer gestohlen werden. Über die Außenversicherung ist auch der Hausrat der Kinder mitversichert, wenn sie für die Ausbildung oder das Studium ausziehen.
Nicht automatisch dabei, ist der Elementarschutz. Der ist allerdings als Erweiterung möglich.
Für wen ist die Hausratversicherung sinnvoll?
Viele unterschätzen aber die Werte, die sich im Laufe der Jahre in einer Wohnung ansammeln, oder durch elektronische Geräte zusammenkommen. Wenn man entsprechend hohe Werte angesammelt hat, kann die Versicherung schon sinnvoll sein.
Für die Höhe der Versicherungssumme gibt es eine Faustformel: Fläche in Quadratmeter mal 650 Euro = Untergrenze (bei 100 qm-Wohnung also 65.000 Euro), in der Regel inklusive Verzicht auf die „Einrede der Unterversicherung“. D.h. der Versicherer prüft nicht, ob der Hausrat mit der richtigen Summe versichert war, sondern zahlt die Entschädigung in Höhe des eingetretenen Schadens. Alternativ kann eine Wertermittlung über einen Vermittler oder Gutachter erfolgen, z.B. bei sehr hochwertigem Hausrat. Es gibt auch im Internet hilfreiche Tabellen, damit lässt sich der Wert selbst ermitteln.
Wichtig ist außerdem …
Einen Schaden unverzüglich mitzuteilen.
Die Police regelmäßig anzuschauen.
Für alle, die von ihrem Einkommen leben: eine Berufsunfähigkeitsversicherung.
Zusammenfassung:
• Hausratversicherung: Sie ersetzt zum Beispiel beschädigte Möbel und Teppiche sowie defekte Elektrogeräte.
• Privathaftpflichtversicherung: Sie zahlt, wenn man andere schädigt, etwa wenn das Wasser in die Wohnung des Nachbarn läuft oder ein Glas Wein auf der Party des Nachbarn umstößt und der Teppich in Mitleidenschaft gezogen wird.
• Elementarschaden-Zusatz: Er greift bei „erweiterten Naturgefahren“, wenn der Schaden z.B. durch eine Überschwemmung entsteht, etwa bei Starkregen oder Hochwasser, und ist als Zusatz von Gebäude- und Hausratpolice zu haben.
Mehr Infos unter:
In der aktuellen Folge des Podcasts HAUSFREUNDE steht die Eigenleistung, also Ihre eigene Muskelkraft, im Mittelpunkt. Und wie viel Geld Sie sparen können, wenn Sie selbst handwerklich tätig werden.
Infos
Kontakt
In der aktuellen Folge des Podcasts HAUSFREUNDE wollen wir erklären, wie ein Fertighaus entsteht, was man als Bauherr oder Bauherrin selber entscheidet und wie der Produktionsprozess abläuft. Der Name „Fertighaus“ ist vielleicht etwas irreführend, denn solch ein Haus ist ja in den seltensten Fällen schon komplett fertig und schwebt einfach so auf das Grundstück. Erstellt wird ein Haus in der Holzrahmenbauweise, entsteht also aus Holz. Die fertige Wand, die als Grundkonstruktion aus Holz ist, wird im Werk vorgefertigt und kommt mit LKWs auf die Baustelle. In einer Wand sind dann bereits Leitungen und Steckdosen, die Fensteröffnungen sind ausgeschnitten und Fenster eingebaut. Auch die Fassade – aus Putz oder Holz (da gibt es viele Auswahlmöglichkeiten) – ist bereits montiert. Innerhalb von 3 Tagen steht der Bau und zwar millimetergenau. Nach dem Aufstellen des Rohbaus kommt der Innenausbau. Das dauert ungefähr 2 bis 3 Monate.
Infos
www.schwoererhaus.de
Kontakt
Im Podcast HAUSFREUNDE berichtet Claudia Raupach, Ressortleiterin Geld & Recht, aus der Redaktion von DAS HAUS über die Wohngebäudeversicherung. Sie ist im Grunde ein Muss. Diese Versicherung steht für Schäden an einer Immobilie ein, inklusive aller Ein- und Anbauten, die mit dem Wohngebäude fest verbunden sind. Dazu gehören beispielsweise Fenster, Türen und Treppen. Wenn es zu einem Totalschaden kommt, erhalten Eigentümer die Mittel, um das Gebäude wieder in gleicher Art und Güte aufbauen zu können.
Bei welchen Ereignissen greift die Wohngebäudeversicherung?
Feuerversicherung:
Versicherung gegen Sturm (ab Windstärke 8) und Hagel
Regulierung von Leitungswasser-Schäden
Elementarschutz:
Bei der Wohngebäudeversicherung ist es meistens so, dass die Bausteine Feuerversicherung, Leitungswasser sowie Sturm und Hagel zu einem Paket geschnürt werden. Ist dem so, dann spricht man auch von der „verbundenen Wohngebäudeversicherung“. Der Schutz gegen Elementarschäden ist im Standardpaket bislang meist nicht dabei. Das kann sich ändern.
Die Mehrheit der 17 Millionen privater Hausbesitzer haben durchaus eine Gebäudeversicherung, aber bundesweit sind weniger als die Hälfte der Gebäude auch gegen Elementarschäden versichert.
Warum ist der Elementarschutz nicht im Standardpaket?
Aber bekommt denn überhaupt jeder den Versicherungsschutz? Und zu welchem Preis?
Laut GDV liegen über 90 Prozent der Gebäude hierzulande in Gebieten mit niedrigerem Risiko. Ein durchschnittliches Einfamilienhaus lässt sich im Schnitt für unter 100 Euro im Jahr versichern. In der zweiten Zone sind es etwa 200 oder 250 Euro, das betrifft weitere sechs Prozent der Gebäude. In Zone drei kann der Preis bei 500 Euro liegen – je nach Selbstbehalt und Umfang der Präventionsmaßnahmen.
Da sind wir bei über 99 Prozent der Gebäude, die laut GDV problemlos gegen Hochwasser versicherbar sind. Schwieriger wird es bei Gebäuden in Zone 4. Da sind individuelle Lösungen gefragt.
Versicherer zahlen den Betrag, den ein Wiederaufbau des Hauses kostet. Wie viel die Versicherung kostet, ist ja dann sicherlich nicht allein vom Standort abhängig, oder?
Die Zeitschrift Finanztest hat im März 2021 Beispielrechnungen veröffentlicht: Die Tester haben sich 178 Tarife von 70 Wohngebäudeversicherern angeschaut und dann Modellhäuser (Einfamilienhäuser mit 150 qm Wohnfläche in einer definierten Bauart in Zürs-Zone 1) entwickelt, für die sie Tarife verglichen haben. Sie haben sich die Konditionen von Wohngebäudeversicherungen mit dem Vierfachschutz Feuer, Leitungswasser, Sturm/Hagel sowie Naturgefahren ganz genau angeguckt, und zwar für Gebäude an einem günstigen Standort (Dresden) und an einem teuren Standort (Düsseldorf). Das im Test günstigste sehr gute Angebot kostete für einen Neubau in Dresden 191 Euro im Jahr. Der gleiche Tarif kostete in Düsseldorf 328 Euro. Für ein 20 Jahre altes Haus wurden 336 bzw. 577 Euro fällig, für ein 50 Jahre altes Haus 479 bzw. 897 Euro.
Was ist wichtig?
Es können auch Pflichten in einem Vertrag vorgegeben sein: z.B. eine Heizpflicht
Wie geht man vor, wenn man Lücken im Vertrag feststellt?
Mehr Infos unter:
Im Podcast HAUSFREUNDE geht es in dieser neuen Folge zunächst um die Gemütlichkeit. Das muss nicht viele tausende Euro kosten, erklärt die Journalistin, Buchautorin und Bloggerin Martina Goernemann. Denn wer meint, Gardinen machen ein Zuhause gemütlich oder Teppiche oder eine Armada an Sofakissen, der kennt nur einen kleinen Teil der Wohnwahrheit.
raumseele.de
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