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Im Podcast HAUSFREUNDE berichtet der Garten-Experte Dieke van Dieken, gelernter Staudengärtner und Redakteur bei der Zeitschrift „Mein schöner Garten“, über den Winterschutz im Garten. Was ist also jetzt im November im Garten zu tun. Was man jetzt sofort tun sollte: Regentonne ausleeren, Schläuche entfernen und reinholen, Außenwasserhähne abdrehen, sich um den Teich kümmern. Die Kübelpflanzen sollte man so lange draußen lassen, wie es geht. Ins Winterlager müssen Zitruspflanzen, Geranien, Fuchsien bevor es richtig friert. Oleander, Lorbeer, Olivenbäume vertragen bis zu minus 10 Grad. Man schiebt sie zusammen in eine wind- und regengeschützte Ecke auf eine Styroporplatte, um die Töpfe kommt eine Noppenfolie oder Kokosmantel, so dass die Wurzeln keinen Frost bekommen, und oben ein Vlies drumherum. Pflanzen erfrieren draußen im Garten nicht, sondern sie vertrocknen. Der Boden ist gefroren und die Wintersonne scheint auf die Pflanzen, dann fangen sie an Wasser zu verdunsten, aber sie bekommen kein Wasser über die Wurzeln, weil ja alles gefroren ist. Deshalb sollte man sie oben mit einem Vlies oder Jutesack abdecken, damit keine Feuchtigkeit abgegeben wird – eine Art Sonnenschutz. Kübelpflanzen sollte man im Frühjahr gießen.
Bei den Rosen ist jetzt auch nicht viel zu tun, besser gar nicht im Herbst schneiden oder nur ganz wenig. Wenn die Forsythie blüht, dann ist im Frühjahr die richtige Zeit zum Rosen schneiden. Jetzt, wenn es dauerhaft unter 5 Grad Celsius geht, dann Erde anhäufeln um den Wurzelballen und die Veredelungsstelle mit Reisig abdecken. Beim Hochstämmchen auch oben ein Vlies um die Astkrone ziehen.
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Sie wollen Ihre Immobilie verkaufen? In dieser neuen Folge des Podcasts HAUSFREUNDE geben wir Tipps für einen reibungslosen Verkauf ohne Probleme. In den meisten deutschen Regionen existiert auf dem Markt für Wohnimmobilien derzeit ein Verkäufermarkt. Das heißt: In der Regel kommen auf eine Wohnung oder ein Haus viele Interessenten. Spontan könnte man denken: Das ist ja dann einfach meine Immobilie bestens zu verkaufen. Aber auch hier lauern Fallen: Der Anbieter oder Verkäufer sollte sich vorab über seine Ziele im Klaren sein: Was ist der maximale Preis? Will man zum Beispiel die Immobilie „in gute Hände“, passend zur Nachbarschaft, geben? Benötigt derjenige den Erlös möglichst schnell, z.B. weil eine Erbengemeinschaft darauf drängt? Braucht man einen Makler, weil Organisation und Besichtigungen zu viel sind und man sich vielleicht rechtlich auch nicht so gut auskennt? Eine geerbte Immobilie, die man nun verkaufen möchte, kann z. Bsp. weit entfernt vom persönlichen Wohnort liegen.
Lohnt es sich, vor dem Verkauf in eine Immobilie zu investieren, beispielsweise auch ins „Homestaging“, damit das Haus schön und wohnlich aussieht?
Welche Angaben muss der Privatverkäufer machen, welche rechtliche Auflagen sind zu erfüllen?
Wann ist das Einschalten eines Maklers sinnvoll und was kostet er?
Kosten: Die Kosten teilen sich Verkäufer und Käufer, sie sind in der Höhe verhandelbar. Bei der LBSi NordWest z. Bsp. gibt Roland Hustert an, sind das jeweils 3 Prozent.
Immer häufiger werden Immobilien an den Meistbietenden verkauft, oft deutlich über dem ursprünglichen Angebotspreis – ist das nicht unseriös? An vielen Orten ist die Nachfragesituation so extrem, dass die Preise auch nachträglich steigen. Wer sicher gehen will, kann das Bieterportal nutzen: Hier können registrierte Interessenten in einem transparenten Prozess bieten und selbst entscheiden, wie weit sie mitgehen wollen – der Anbieter hat trotzdem die freie Wahl, auch nach weiteren Kriterien zu entscheiden.
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Im Podcast HAUFREUNDE besteht die Journalistin und Wohnexpertin Martina Goernemann darauf, dass Seele in die Zimmer gehört.
Ein Beispiel: Die Mutter einer Freundin hatte sich einen wunderschönen Esszimmertisch gekauft. Tolle Platte aus einem besonderen Holz. Und was macht die Mutter? Sie legt stets eine ziemlich hässliche alte Tischdecke auf das neue, teure Teil um „die Platte zu schonen“!
Eine goldene Regel, die Martina Goernemann gebetsmühlenartig immer wieder allen mit auf den Weg gibt: Du richtest für DICH selbst ein und NICHT für jemanden, der deine Einrichtung bewertet.
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In der aktuellen Folge des Podcasts HAUSFREUNDE steht Dachausbau im Mittelpunkt. Ehe Sie renovieren, ein Fenster einbauen oder dämmen, sollten Sie viele Aspekte bedenken. Vielleicht haben Sie selbst einen Dachboden, der nicht ausgebaut ist, oder kennen Freunde, die einen Dachboden ausgebaut haben und so mehr Wohnfläche gewonnen oder sogar eine komplett neue Wohnung geschaffen haben. Sie können leider nicht direkt loslegen und ausbauen, sondern sollten einige Dinge bedenken und abklären. Als allererstes sollten Sie prüfen, wie groß und wie hoch der Dachboden ist. Die Höhe des Kniestocks oder auch Drempels (Wandhöhe zwischen Dachschräge und Fußboden) verrät schon viel darüber, wie gut man den Dachboden für Wohnzwecke nutzen kann. Und natürlich sollte es genügend Raumhöhe geben. Mindestens die Hälfte der Wohnfläche sollte höher als 2,30 Meter sein. Je höher der Kniestock ist, desto besser kann man den Raum unter der Dachschräge nutzen und muss den Kopf nicht so oft einziehen. Es gibt Dächer deren Dachschräge direkt in die Wandfläche übergeht und wenn das Dach dann noch recht flach und das Haus recht schmal ist, dann ist der Raum nur schwer zu nutzen. Ist der Kniestock aber z. Bsp. einen Meter hoch, die Dachneigung 30 Grad oder steiler, dann wird es interessant.
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In 46 Prozent der Erbfälle in Deutschland – also fast die Hälfte – wird eine Immobilie vererbt. Pro Jahr sind dies etwa 430.000 Immobilien. 28 Prozent wollen die geerbte Immobilie verkaufen, 72% behalten. Was ist die bessere Lösung? Hilfe bei vielen Entscheidungen klärt die aktuelle Folge des Podcasts HAUSFREUNDE der Redaktion von DAS HAUS.
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Im Podcast HAUSFREUNDE geht es in dieser neuen Folge um die Paarbeziehung – und zwar in der ersten gemeinsamen Wohnung. Zwei Haushalte, zwei erinnerungsbeladene Lieblingsmöbel, zwei Designvorlieben – das alles soll dann zusammen ein gemütliches und stressfreies Zuhause ergeben. Die Journalistin und Buchautorin Martina Goernemann erklärt und beschreibt an Beispielen, wie Paare lange Diskussionen und Ärger vermeiden können.
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Welche Faktoren bei der Wahl der passenden Heizung eine Rolle spielen, erfahren Sie in der neuen Folge des Podcasts HAUASFREUNDE. Es spielen viele Dinge eine Rolle: Wie groß ist das Haus? Wie viel Fläche oder Räume sollen warm sein? Wie sollen die beheizt werden: mit Heizkörpern, mit einer Fußboden- oder Wandheizung? Welchen Dämmstandard hat das Haus? Wie viele Fenster sind vorhanden oder wie groß sollen neue Fenster sein und wie sind die Gegebenheiten vor Ort? Gibt es evtl. Fernwärme, liegt Gas in der Straße, darf ich evtl. keine Erd- oder Solewasserwärmepumpe aufstellen? Wenn ich meinen Strom selbst produzieren möchte – muss das Dach möglichst optimal zur Sonne ausgerichtet sein und es sollte natürlich genügend Sonne scheinen.
……….
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In der aktuellen Folge des Podcasts HAUSFREUNDE sind die Baupreise zentrales Thema. Sie steigen – aus unterschiedlichen Gründen. Wie kann man dagegen steuern? Abwarten ist sicher kein guter Rat, weil niemand vorhersagen kann, wann die Baupreise vielleicht mal wieder nachgeben. Wer aber jetzt eine laufende Baustelle hat oder demnächst beginnen möchte, kann nicht abwarten. Das wäre sicherlich teurer, als in den sauren Apfel der höheren Baupreise zu beißen. Denn der Kredit läuft und muss bedient werden, man wohnt länger zur Miete und hat so einen längeren Zeitraum der Doppelbelastung.
Und um noch einen vierten Punkt hinzuzufügen: Mit einem versierten Architekten bauen. Bei der Planung kann ein guter Architekt schon mit dem Entwurf und der Art der Konstruktion mit dazu beitragen, Budget zu sparen. Den Baukörper möglichst kompakt halten und die Spannweiten der Decken nicht zu groß werden zu lassen, die tragenden Wände vom Keller bis zum Obergeschoss möglichst in gerader Linie übereinanderstehen zu lassen und Bäder und Küche an einem Versorgungsschacht anzulegen – mit all diesen Maßnahmen lässt sich in Summe Geld sparen. Zudem wissen die Planenden aus Erfahrung recht gut welches Material und welche Konstruktion z.B. für eine Decke am wirtschaftlichsten ist. Vor allem bei den Preisen für Baustahl und Holz kann ich da mit einer materialgerechten Planung gutes Geld sparen.
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Im Podcast HAUSFREUNDE geht es in dieser neuen Folge zunächst um Ihre neue Outdoor-Küche. Das muss nicht viele tausende Euro kosten, erklärt die Journalistin, Buchautorin und Bloggerin Martina Goernemann. Kleine (Induktions-)Kochfelder gibt es sehr günstig und wo die Steckdose an der richtigen Stelle fehlt, dort tut ein solarbetriebener Batterieblock gute Dienste. Meist tut es ein einziges Kochfeld neben dem Grill, denn es gibt wunderbare One-Pot-Rezepte. Ihr Beispiel: Die Spaghetti am besten gleich in der Sauce köcheln, dann benötigt man nur einen Topf und eine Herdplatte. Das fühlt sich an wie Lagerfeuerromantik für Großstadtindianer.
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Aktuelle Umfragen zeigen, dass in diesem Jahr 63 Prozent Urlaub in einer Ferienwohnung machen wollen. Nur 31 Prozent wollen ins Hotel gehen. Die Anzahl der Übernachtungen in Ferienobjekten ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen: 30 Millionen Übernachtungen waren es 2009,
Die typischen Käufer sind im mittleren Lebensalter, die vielleicht selbst ein eigenes Häuschen bewohnen und jetzt ihr Geld anlegen wollen, aber auch etwas davon haben wollen. Das nennt man sehr treffend „Wohlfühlrendite“.
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