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Wer öffentlich um den russischen Oppositionspolitiker Alexei Nawalny trauert, dem droht Haft. Unsere Korrespondentin Inna Hartwich beantwortet die wichtigsten Fragen, beschreibt die Stimmung in Russland nach Nawalnys Tod und erzählt, wie sich die Ausgangs
Wer öffentlich um den russischen Oppositionspolitiker Alexei Nawalny trauert, dem droht Haft. Unsere Korrespondentin Inna Hartwich beantwortet die wichtigsten Fragen, beschreibt die Stimmung in Russland nach Nawalnys Tod und erzählt, wie sich die Ausgangslage für sie als Journalistin in den letzten Jahren verändert hat.
Russische Medien verkündeten am Freitag, dass der bekannteste politische Gegner von Wladimir Putin bei einem Spaziergang in russischer Haft gestorben sei. Alexei Nawalny heisst der Mann, der sein Leben dem Kampf gegen Putin opferte. Mir seinem Tod stirbt auch die Hoffnung seiner Anhänger auf ein freies und demokratisches Russland.
«Egal, an welchen Umständen Nawalny gestorben ist: Es handelt sich hierbei um politischen Mord», sagt unsere Russland-Korrespondentin Inna Hartwich.
Wer war Alexei Nawalny? Wie wird sein Tod in Russland wahrgenommen? Was wissen wir über seinen Tod und was nicht? Und warum wurde unsere Korrespondentin nach einer Reportage stundenlang festgenommen?
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Warum und wie verlieben wir uns? Sexual- und Psychotherapeutin Dania Schiftan erklärt, warum «sich verlieben» für unseren Körper eigentlich schlecht ist und verrät, wie man sich auch in einer Langzeitbeziehung wieder frisch verlieben kann.
Dania Schiftan ist selbstständige Sexual- und Psychotherapeutin und sagt: «Unser Körper kanns ich frisch Verliebtsein eigentlich gar nicht leisten und es ist für ihn auch kein erstrebenswerter Zustand.» Dies sei ein Grund, weshalb Verliebtsein in der Regel nur kurz anhält. «Das ist ein Schutzmechanismus unseres Körpers.»
Wie verlieben wir uns? Verlieben sich Männer anders als Frauen? Weshalb kann diese «Liebe auf den ersten Blick» so irreführend sein? Gibt es sie überhaupt? Und wie kann man in einer Partnerschaft dieses Gefühl wieder aufleben lassen, auch wenn man schon lange zusammen ist?
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Unser Reporter war in Schweden, wo die Bevölkerung auf einen potenziellen Krieg mit Russland mobilisiert wird. Gleichzeitig wartet Schweden auf ihren NATO-Beitritt. Welchen Einfluss hat der schwedische Kurswechsel auf die Schweiz?
«Es riecht da fürchterlich nach Verbranntem und man hört Maschinengewehre und Explosionen», erzählt Fabian Hock, Ausland-Leiter von CH Media. Er war in der schwedischen Stadt Lund, wo eine Installation der Armee der Bevölkerung verdeutlichen soll, wie sich Krieg anhört und anfühlt.
Bei der Installation handelt es sich nicht um kein Kunstprojekt. Schweden stellt sich nämlich der Bedrohung und bereitet sich auf einen möglichen Angriff Russlands vor. Dabei spielt nicht nur Rüstung eine Rolle, sondern vor allem die Mobilisierung der Bevölkerung. «In Schweden weiss eigentlich jeder, was er oder sie im Kriegsfall zu tun hätte. Das heisst: Alle wissen, was ihre Aufgabe im Falle eines Angriffs wäre.» Das gehöre in Schweden schon lange zur Verteidigungsstrategie, die man jetzt wiederbeleben müsse.
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Der britische König Charles ist an Krebs erkrankt. In England plant man bereits seine Hochzeit und gleichzeitig hoffen alle, dass diese Diagnose die zerstrittene königliche Familie etwas näher zusammenbringt.
Seit Montag wissen wir, dass der britische König Charles III an Krebs erkrankt ist. Mit dieser Mitteilung brach Charles ein Tabu, denn bisher haben die britischen Royals nie klar über ihre Krankheiten informiert. Und obwohl das Königshaus direkt kommuniziert hat, so bleiben doch viele Fragezeichen im Zusammenhang mit dieser Krebserkrankung, die Raum für Spekulationen schaffen.
Auch die Tatsache, dass Harry, der Sohn von Charles, am Dienstag zu seinem Vater flog, sorgte für Gerüchte und Unsicherheiten. «Harry ist extra von Los Angeles, wo er heute lebt, über den ganzen Atlantik geflogen. und Weshalb? Um seinen Vater schlussendlich lediglich 35 Minuten lang zu sehen. Das ist merkwürdig», sagt CH Media-Korrespondent Sebastian Borger aus London.
Was bedeutet Charles Krebserkrankung für die britische Monarchie? Was wissen wir über diesen Krebs? Warum plant man in England bereits die königliche Beerdigung? Und wie viel Raum bleibt einem König, eine solche Diagnose zu verdauen?
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Wenn US-Musikerin Taylor Swift ihre Wahlempfehlung für die Präsidentschaftswahlen abgibt, könnte das ein Indikator dafür sein, wer der nächste Präsident der USA wird. Woher kommt dieser grosse Einfluss einer Sängerin auf die Weltpolitik?
«Sowohl Republikaner als auch Demokraten warten gespannt auf die Wahlempfehlung von Swift, weil sie wissen, wie viele vor allem junge Wähler sie mobilisieren kann», sagt CH Media-Auslandredaktorin Natasha Hähni und erklärt das Phänomen «Taylor Swift».
Was macht Taylor Swifts Fangemeinschaft so einzigartig? Welcher Kandidat kann auf ihre Unterstützung hoffen? Welche Verschwörungstheorien bringt diese Macht mit sich? Und wie hat Taylor Swift tatsächlich schon einmal ein echtes Erdbeben ausgelöst?
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Unser Kriegsreporter hat einen Monat lang Israel bereist und über den Krieg mit Gaza berichtet. Sein Fazit ist klar: Auf die Zahlen der Hamas kann man sich nicht verlassen und eine Zweistaatenlösung wird es nicht geben. Warum, erzählt er in dieser Folge.
Seitdem die radikal-islamische Hamas ihren Terroranschlag auf Israel am 7. Oktober 2023 ausgeübt hatte, herrscht in Gaza Krieg. Über 26'000 Palästinenser und über 1400 Israelis wurden bisher getötet, während die Hamas noch immer 136 israelische Geiseln festhält.
CH Media-Kriegsreporter Kurt Pelda war einen Monat lang in Israel. Er war sowohl im Norden, wo ein Krieg mit dem Libanon zu eskalieren droht, und beobachtete den Süden Israels und Gaza.
Kürzlich publizierte er bei CH Media einen kontroversen Bericht über Hilfsgüter in Gaza. Wie er auf diese Zahlen gekommen ist, erzählt er im Podcast ausführlich. Und er wagt einen pessimistischen Blick nach vorne, wenn er sagt: «Die Zweistaatenlösung ist eine Totgeburt. Ich habe keinen Israeli getroffen, der daran glaubt.»
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Keine Unterscheidung zwischen A- und B-Post mehr, Zustellung nur noch an drei Tagen: Die Vorschläge von Bundesrat Albert Rösti geben zu reden.
Die A-Post soll abgeschafft werden und Briefe sollen ab 2030 nur noch an drei anstatt an fünf Tagen ausgetragen werden müssen. CH Media-Chefredaktor Patrik Müller schreibt seit über 20 Jahren über die Post. Er sieht Handlungsbedarf: «Die Post muss ihren Service Public überdenken, weil die Kunden ihr Verhalten verändert haben. Wenn ihr die Politik zu viele Vorgaben macht, kann sie nicht überleben - oder nur, wenn sie zum Subventionsbetrieb wird.»
Wie kam es zu diesen wirtschaftlichen Problemen? Wie kommt der Vorschlag von Albert Rösti bei der Post selbst an? Und wieso waren die Millionen-Investments der Post der letzten Jahre nicht zielführend? Darüber diskutieren wir in unserer neuen Folge.
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Nach der Geburt ihres Sohnes litt Nadja Zeindler an einer schmerzvollen Gebärmuttersenkung. Für sie war klar: Diese Gebärmutter muss weg.
Nadja Zeindler ist Online-Redaktorin bei CH Media und hat damals nach längerer Recherche eine Lösung für ihr Leiden gefunden: Hysterektomie. Eine Gebärmutterentfernung. «Ich habe auf Anhieb keinen Arzt gefunden, der das machen wollte», sagt sie. «Dabei hatte ich Schmerzen. Ich konnte so nicht weitermachen.» Besonders gestört haben sie die Fragen des Arztes: «Ich wurde immer wieder gefragt, ob ich das wirklich wolle, ob ich keine Kinder mehr haben will, ob ich mir sicher sei und ich konnte alle Fragen immer klar mit Ja beantworten. Ich fühlte mich als Frau nicht ernstgenommen.»
Wie kam Nadja dennoch zu ihrer Hysterektomie? Welche Frage der Ärzte hat sie am meisten verärgert? Wie ist ihr Leben heute ohne Gebärmutter und was empfindet sie als grossen Vorteil?
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Am 3. März stimmt die Schweiz gleich doppelt über unser Sorgenkind AHV ab: Die AHV-Initiative möchte unser Loch in der AHV mit längerer Erwerbstätigkeit stopfen und sieht vor, dass das Rentenalter langsam auf 66 Jahre für beide Geschlechter angehoben wird
Am 3. März stimmt die Schweiz gleich doppelt über unser Sorgenkind AHV ab: Die AHV-Initiative möchte unser Loch in der AHV mit längerer Erwerbstätigkeit stopfen und sieht vor, dass das Rentenalter langsam auf 66 Jahre für beide Geschlechter angehoben wird. Auf der anderen Seite steht die 13. AHV-Initiative die vorsieht, dass Rentnerinnen und Rentner quasi jedes Jahr einen 13. Rentnerlohn beziehen.
Ist es ein Zufall, dass beide Initiativen am selben Tag vors Volk kommen? Was fordern die beiden Initiativen? Welche Möglichkeiten gibt es noch, um unsere AHV auch für die Zukunft zu sichern? Und was stimmt denn nun: Ist der AHV-Pot voll oder leer? Darüber redet Podcast-Host Joëlle Weil mit Anna Wanner, Co-Leitung Inland von CH Media.
Lesen Sie hier den Artikel zur Folge:
Wie relevant ist das WEF? Welche politischen Themen dominieren? Und an welche Party will jeder?
In der Praxis geht es mehr um Politik und darum, zu sehen und gesehen zu werden. «Das WEF gleicht einem Klassentreffen der Einflussreichsten Menschen, wo man gute Kontakte knüpft», sagt CH Media-Chefredaktor Patrik Müller, der diese Woche in Davos ist. Wirtschaftlich sei das WEF kaum relevant, politisch dafür umso mehr.
Wie relevant ist das WEF heute noch? Welche wichtigen politischen Entscheide werde gefällt? Welche namhaften Personen sind diese Woche in Davos? Und an welche Party wollen alle und warum?
Lesen Sie hier unseren Live-Ticker zum WEF:
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