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Auch im Jahr 2026 geht es weiter mit Stories von der Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg. Zum Beispiel mit der Geschichte eines Serienkillers, der für seine Taten insgesamt 55 Jahre im Gefängnis saß. Oder mit einem grausamen Doppelmord in Berlin-Marzahn, bei dem der Täter die Wohnung seiner Opfer mit einem Feuerlöscher verwüstete. Die nächste reguläre Folge erscheint am 18. Januar.
In den 1920er revolutioniert ein Kriminalkommissar in Berlin die Polizeiarbeit weltweit: Ernst Gennat. Kriminalhistorikerin Regina Stürickow erzählt, wie sie Gennats Akten im Archiv entdeckte.
Dies ist die Bonusfolge passend zum Fall "Der Mord in der Stadtbahn".
Berlin-Wilmersdorf, kurz vor Weihnachten 1927: Die Fleischerstochter Dora Perske will Verwandte bei Erkner besuchen. Doch dann wird die junge Frau schwerverletzt in ihrem Zugabteil gefunden. Mordkommissar Ernst Gennat ermittelt eine Spur, die zu einem Präparator aus der Pappelallee im Prenzlauer Berg führt.
Im April 2020 wird am Ufer der Panke in Bernau eine Frauenleiche gefunden, erdrosselt mit einem Kabelbinder. Unter Verdacht gerät rasch der frühere Ehemann der Frau. Doch der streitet alles ab. Erst die Auswertung digitaler Spuren bringt das Lügengebäude des Mannes zum Einsturz.
Unsere Empfehlung: "Der Schrei. Der rätselhafte Fall Rafael Blumenstock" in der ARD Audiothek https://1.ard.de/der-schrei
Im Januar 1929 sorgt ein spektakulärer Einbruch für Aufregung im Berlin: ein perfekt getarnter Tunnel und der leergeräumte Tresorraum der Diskonto-Bank am Wittenbergplatz in Schöneberg. Wer waren die Täter - und was ist dran an der Legende, dass die Millionenbeute im Grunewald vergraben ist?
Unsere Empfehlung: Der rbb-Podcast "Welt.Macht.China" in der ARD Audiothek https://1.ard.de/weltmachtchina?cp=ch
Jugendliche finden im November 1981 in einem Müllcontainer in Berlin-Friedrichshain einen Koffer. Sie sind neugierig und schauen hinein – und entdecken den Torso einer Frau. Kopf, Arme und Beine fehlen. Ausgerechnet ein vierjähriges Kind bringt die Ermittler auf die Spur des Mörders.
Anmerkung: In der ursprünglichen Version dieser Folge ist uns eine fehlerhafte Aussage unterlaufen. Selbstverständlich war im Herbst 1981 Helmut Schmidt (SPD) Bundeskanzler. Sein Nachfolger Helmut Kohl (CDU) kam erst Ende 1982 durch ein konstruktives Misstrauensvotum ins Amt. Wir haben die Passage entfernt und bedanken uns bei unseren aufmerksamen Hörerinnen und Hörern für ihre Hinweise!
Nach Redaktionsschluss erreichte uns eine Nachricht vom Landesarchiv Berlin. Wir hatten dort nach dem Gnadengesuch gefragt, das Jürgen S. 1991 an den Senat gerichtet hatte. Nun ist klar: Ein Gnadenerweis wurde am 14. Januar 1992 abgelehnt.
Unsere Podcast-Empfehlung: "Tatort Kunst" vom Deutschlandfunk. Link hier: https://www.deutschlandfunk.de/tatort-kunst-102.html/#abonnieren
Jugendliche finden im November 1981 in einem Müllcontainer in Berlin-Friedrichshain einen Koffer. Sie sind neugierig und schauen hinein – und entdecken den Torso einer Frau. Kopf, Arme und Beine fehlen. Ausgerechnet ein vierjähriges Kind bringt die Ermittler auf die Spur des Mörders.
Unsere Podcast-Empfehlung: "Tatort Kunst" vom Deutschlandfunk. Link hier: https://www.deutschlandfunk.de/tatort-kunst-102.html/#abonnieren
Im April 1916 wird am Bahnhof von Stettin ein grausiger Fund gemacht: In einem verlassenen Gepäckstück liegt die verstümmelte Leiche einer jungen Frau. Die Spur führt nach Berlin - in einen Friseursalon.
Unsere Empfehlung: "Der Bruch - Frauen zwischen Ost und jetzt"
https://1.ard.de/der-bruch
Februar 1993. Doris K. ist Buchhalterin bei einem Berliner Autohändler. Es ist ihr erster Arbeitstag nach zwei Wochen Urlaub auf den Galapagos-Inseln. Plötzlich betritt ein Mann das Büro. Mit einer abgesägten Schrotflinte schießt er der Buchhalterin ins Gesicht. Erst Jahre später wird klar, wem Doris K. im Wege war.
Autor: Armin Goebel
Unsere Empfehlung - Deep Doku: "Der preisgekrönte Filmdieb“
https://1.ard.de/filmdieb
Berlin zu Beginn der 1920er Jahre: Die Inflation wütet, das Geld verliert täglich an Wert. Da tritt Max Klante auf den Plan: charismatisch, schillernd, ein Mann mit großen Versprechen. Mit seinem angeblich risikofreien System für Pferdewetten lockt er zehntausende Anleger an und sammelt Millionen ein. Bis die Blase platzt.
Unsere Empfehlung:
Der Zerfall Babylons - mit Volker Kutscher durch Berlin 1929-38
https://1.ard.de/zerfall-babylons
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