Hochgelobt im Westen und heimlich gelesen im Osten, machte sich Monika Maron mit ihrem Roman-Erstling "Flugasche" zu Beginn der 80er-Jahre einen Namen – als kritische, als unangepasste Autorin. Der Roman handelt von Umweltzerstörung und Staats-Zensur und durfte in der DDR nicht veröffentlicht werden. Mit Notizen aus jener Zeit beginnen jetzt auch ihre erstmals veröffentlichten Tagebuchaufzeichnungen aus den Jahren 1980 bis 2021.
Mit ihnen wirft Maron als Reisende zwischen den Systemen und Kontinenten immer wieder ihren ganz eigenen Blick auf die Welt. Über das Reisen, über die Erfahrungen, die man dabei machen kann und über einen sehr speziellen Blick auf New York.
Unter anderem darüber konnte Sabine Frank für MDR KULTUR mit Monika Maron im Rahmen der diesjährigen Leipziger Buchmesse sprechen. Das Gespräch ist bis 9. Mai 2027 verfügbar.