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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)NewsDaily News
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  • Verhandlungen zwischen den USA und Iran über ein Ende des Kriegs
    Vertreter der USA und des Iran treffen sich am Samstag in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad, um über ein mögliches Ende des Kriegs zu verhandeln. Die Positionen beider Seiten liegen weit auseinander, und die Anfang Woche vereinbarte Waffenruhe ist sehr fragil.
    Weitere Themen:
    Die amerikanische Delegation bei den Gesprächen in Islamabad wird von US-Vizepräsident JD Vance angeführt. Dieser gehörte innerhalb der US-Regierung zu den kritischen Stimmen gegenüber einem Angriff auf den Iran. Nun muss er sich in der wichtigsten politischen Mission seiner Karriere bewähren.
    Angebote für Selfies mit einem ausgewachsenen Tiger oder für eine Kuscheleinheit mit einem Tigerbaby sind in Thailand weit verbreitet und bei Touristinnen und Touristen beliebt. Tierschutzorganisationen kritisieren das Angebot der Raubtierzoos scharf.
    15 min
  • Strasse von Hormus: Präzedenzfall für Schiffahrt?
    Seit Dienstag gilt zwischen den USA und dem Iran ein Waffenstillstand. Dennoch bleibt vieles unklar. Mit Blick auf die Strasse von Hormus wie es für den Transport von Erdölprodukten und Gas weitergehen soll. Denn: trotz Waffenstillstand bleibt die Meerenge faktisch geschlossen.
    Weitere Themen:
    Seit dieser Woche gilt im US-amerikanisch-israelischen Krieg gegen den Iran ein Waffenstillstand. Doch die politische Lage bleibt angespannt. In der Schweiz lebende Iranerinner und Iraner verfolgen die Entwicklungen besorgt. Das Gespräch mit einer iranischstämmigen Frau in Zürich.
    In der Schweizer Pharmaindustrie haben Roche und Novartis die Nase vorne. Im Zollstreit mit den USA wurden sie von den neusten Zöllen, die kurz vor Ostern bekannt wurden, befreit. Für alle anderen, kleineren Pharmaunternehmen gilt ein Zoll von 15 Prozent. Was bedeutet das für sie?
    14 min
  • Bundesstrafgericht stellt Verfahren gegen UBS ein
    Seit Jahren beschäftigt der «Mosambik-Schuldenskandal» die Schweizer Justiz. Es geht um einen Ableger der Credit Suisse London, der 2013 staatsnahen Unternehmen in Mosambik Kredite in Milliardenhöhe gewährt hatte. Das Bundesgericht kommt nun zum Schluss: die UBS haftet nicht für die CS-Verfehlungen.
    Weitere Themen:
    Die Öl- und Gaspreise sind seit Beginn des Irankrieges in die Höhe geschnellt. Hauptgrund ist, dass die Strasse von Hormus blockiert ist. Thailand und andere Länder bekommen die Sperrung deutlich zu spüren, weit mehr als etwa China.
    Das Internationale Olympische Komitee hat die Regeln für den Frauensport verschärft. Künftig müssen Athletinnen einen genetischen Geschlechtertest machen, Transfrauen werden von Wettkämpfen ausgeschlossen. Das IOC erhofft sich fairere Wettkämpfe, muss aber viel Kritik einstecken.
    13 min
  • Wie Beiruts Bewohnerinnen den Bombenregen erleben
    Innerhalb weniger Minuten hat die israelische Armee am Mittwoch rund einhundert Ziele in der libanesischen Hauptstadt Beirut angegriffen. Das Ausmass und die Heftigkeit haben weltweit für Bestürzung und Kritik gesorgt. Wie haben die Bewohnerinnen und Bewohner Beiruts die Angriffe erlebt?
    Weitere Themen:
    Eine Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer erwartet vom Bund eine gewisse Grosszügigkeit, wie eine Umfrage der ETH Zürich zeigt. Über Dreiviertel der Befragten möchte bei den aktuellen Ausgaben für die Entwicklungszusammenarbeit bleiben oder sie erhöhen. Für die Armee möchte nur knapp ein Viertel der Befragten eher mehr Geld ausgeben.
    Es gibt das Bild des starken, dominanten Mannes, des Beschützers. Aber auch jenes des fürsorglichen, verletzlichen Mannes, der auch Schwächen zeigen kann. Und zwischen den beiden Bildern tummeln sich unzählige Möglichkeiten, wie ein Mann sein kann. Am «Rethink Masculinity Day» riefen mehrere Männerorganisationen dazu auf, das eigene Mann sein zu überdenken.
    14 min
  • So stark ist die Schweiz vom Klimawandel betroffen
    Die Schweiz ist stärker vom Klimawandel betroffen als bisher angenommen. Das zeigt eine neue Studie der Schweizerischen Akademien der Naturwissenschaften. Die Schweiz sei nicht nur überdurchschnittlich betroffen, das Land trage auch eine überdurchschnittlich grosse Verantwortung dafür.
    Weitere Themen:
    Treffen eines Nato-Generalsekretärs und eines US-Präsidenten galten bis kürzlich als Begegnungen unter Freunden. Beim Treffen in der Nacht auf Donnerstag kann davon keine Rede sein: Ob es um den Iran-Krieg, um Israels Vorgehen im Libanon, um die Ukraine, um Grönland oder um die Nato geht: Die USA unter Donald Trump und Europa driften immer weiter auseinander.
    Mit zeitlich abgestimmten Wetten auf die Waffenruhe im Iran, haben Kunden der Webseite «Polymarket» Gewinne in der Höhe von Hunderttausenden Dollar erzielt. Es ist nicht das erste Mal, dass Wetten abgeschlossen wurden, die fast nur mit Insiderwissen aus der Trump-Regierung zustande kommen können. Dazu kommt: Die auffälligen Transaktionen werden nicht untersucht.
    14 min
  • Wie der US-Verteidigungsminister die Waffenruhe als Sieg verkauft
    Vorerst zwei Wochen sollen die Waffen ruhen: In den USA ist Verteidigungsminister Pete Hegseth vor die Medien getreten. Er betonte, der Krieg sei gewonnen, die USA hätten einen historischen Sieg errungen. Aber man bleibe weiterhin bereit für schnelle militärische Schläge.
    Weitere Themen:
    In Israel unterstützt eine grosse Mehrheit den Krieg gegen den Iran. Vor allem bei jüdischen Israeli ist die Zustimmung gross: im linken politischen Lager geben in Umfragen mehr als Dreiviertel der Befragten an, der Krieg gegen den Iran sei richtig, im rechten Lager sind es über 90 Prozent. Trotz Schäden, Verletzten und Getöteten wollen sie durchhalten, bis der Iran für ihr Land keine Gefahr mehr ist. Die Waffenruhe stösst auf weniger Begeisterung.
    Seit der Brand-Tragödie in Crans-Montana sind Brandschutzvorschriften und Flammschutzmittel vie besprochen worden. Flammschutzmittel sind um uns herum allgegenwärtig: in Smartphones, in Bürostühlen, Teppichen, Radios, aber auch in Flugzeugen, Zügen und Steckdosen. Sprich überall wo viel Kunststoff enthalten ist, der leicht brennt. Doch Flammschutzmittel gelten zunehmend als giftig. Deshalb wird an der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa in St. Gallen an Alternativen geforscht.
    14 min
  • Iran und USA einigen sich auf zweiwöchige Waffenruhe
    Am Vortag drohte US-Präsident Donald Trump dem Iran, eine ganze Zivilisation werde untergehen. In der Nacht kam dann die Kehrtwende: Trump verkündete den Sieg - der Iran und die USA hätten sich auf eine Waffenruhe geeinigt. Diese gilt laut dem Vermittler Pakistan für zwei Wochen. Was nun?
    Weitere Themen:
    Der Krieg im Nahen Osten verursacht nicht nur menschliches Leid, sondern auch Schäden an Natur und Umwelt. So gab es etwa zu Kriegsbeginn im persischen Golf noch Korallenriffe. Diese sind direkt bedroht von den Auswirkungen des Konflikts. Und: die Umweltschäden werden noch lange nach Kriegsende zu sehen und zu spüren sein.
    Ungarn wählt am nächsten Sonntag ein neues Parlament. Seit Wochen liefern sich Regierungschef Viktor Orban und Oppositionsführer Peter Magyar ein unerbittliches Rennen. Insbesondere was Fake News und die Verwendung manipulierter Videos anbelangt, übertrifft der Wahlkampf alles bisher Dagewesene. Dabei verbreiten nicht Akteure von aussen bewusst Fehlinformationen, sondern die ungarische Regierung selbst.
    15 min
  • Hohe Erdölpreise könnten die Energiewende vorantreiben
    Der Krieg im Nahen Osten hat der Welt einmal mehr die grosse Abhängigkeit von fossiler Energie vor Augen geführt. Weil die Strasse von Hormus für die Schifffahrt gesperrt ist, sind die Preise für Öl und Gas stark gestiegen. Könnte darin eine Chance für erneuerbare Energien liegen?
    Ausserdem:
    Seit der Brandkatastrophe von Crans-Montana und deren Aufarbeitung stecken die Schweiz und Italien in einer diplomatischen Krise. Italien beorderte gar den Botschafter zurück nach Rom. Nun ist er wieder in der Schweiz und hat über die Verwerfungen der beiden Länder gesprochen.
    Bei der Parlamentswahl in Ungarn geht es auch ums politische Überleben von Ministerpräsident Viktor Orban. Dieser hat sich von internationalen Verbündeten Unterstützung geholt. Unter anderem wird am Abend US-Vizepräsident JD Vance an einer Wahlkampfveranstaltung in Budapest auftreten.
    14 min
  • Der Iran-Krieg und Flugreisen: steigen nun die Preise?
    Ein hoher Erdölpreis alleine macht Flugreisen nicht unbedingt teurer. In der Flugindustrie gelten eigene Gesetze. Nicht nur der Erdölpreis zählt, sondern auch die Nachfrage. Und diese ist im letzten Jahr zurückgegangen. Heisst: Airlines können die höheren Preise nicht auf die Kundschaft abwälzen.
    Ausserdem:
    Der Krieg im Iran hat die Preise für Rohöl und Gas in die Höhe getrieben. Solch hohe Rohstoffpreise sorgen in der Regel für hohe Gewinne bei den Rohstoffhändlern, auch am Handeslplatz Genf. Das wiederum führt zu überdurchschnittlichen Steuereinnahmen für Bund und Kantone.
    Drohnen werden immer breiter eingesetzt. Nicht nur Hobbypiloten nutzen sie, sondern auch Firmen und das Militär. Die Schweiz ist dank ihrer Hochschulen bei der Weiterentwicklung der Drohentechnologie weit vorne dabei. Nun soll ein neues Testgelände im Alpenraum entstehen.
    14 min
  • Krieg im Nahen Osten: so manövriert die Swiss ihre Flugzeuge
    Wegen des Kriegs im Nahen Osten ist der Flugverkehr stark eingeschränkt. Fast 60'000 Flüge fielen bereits aus, Millionen Passagierinnen und Passagiere mussten umplanen oder sassen fest. Für die Swiss ist die Situation aufgrund der engen Flugkorridore herausfordernd, aber bewältigbar.
    Ausserdem:
    Das politische Interesse von Jugendlichen in der Schweiz ist so gross wie seit Jahren nicht mehr. Das zeigt der Schweizer Jugend- und Demokratiemonitor 2025. Gleichzeitig empfinden viele Politik als zu komplex und stellen der politischen Bildung an der Schule ein schlechtes Zeugnis aus.
    In rund wenigen Tagen wird in Ungarn ein neues Parlament gewählt. In Umfragen führt die Opposition haushoch, und doch ist offen, wie die Wahlen ausgehen werden. Klar ist Ministerpräsident Viktor Orban steht enorm unter Druck.
    14 min

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