Schweizerinnen und Schweizer strömen nach den Weihnachtsfeiertagen auf die Pisten der offenen Skigebiete. Das scheint bislang gut gegangen, zu sein - Spitäler in den Skigebieten können nach eigenen Angaben mit den Unfällen umgehen. Aber noch sind es auch nicht so schwere. Weitere Themen:
Corona-Schnelltests sind mittlerweile gut verfügbar und sie werden immer breiter eingesetzt - neustes Beispiel sind die tausenden Lastwagen-Fahrer die kurz vor Weihnachten in Grossbritannien festsassen, weil Frankreich sie nicht einreisen liess. Ein Schnelltest war dann die Lösung - unterdessen konnten viele der Fahrer ihre Reise fortsetzen. Auch bei einem Massentest im Kanton Graubünden kamen so Schnelltests zum Einsatz. Wo macht denn das Testen am meisten Sinn - und wie gross ist der Aufwand dafür? Wissenschaftsredaktor Christian von Burg hat Antworten - er beginnt mit dem Aufwand, der für die Tests in Graubünden gemacht wurde.
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Es sind wahrlich dunkle Tage, in denen wir uns befinden: Erstens, weil Winter ist und zweitens, weil die Corona-Welle vielen Menschen auf das Gemüt schlägt. Im Vergleich zur ersten Welle im April und den Massnahmen damals haben mittlerweile doppelt so viele Menschen Symptome einer starken Depression. Insgesamt ist fast jede fünfte Person in der Schweiz davon betroffen - das zeigen die Resultate einer Umfrage der Universität Basel. Es mehren sich auch die Anzeichen, dass im Herbst auch die Anzahl Menschen mit Suizidgedanken zugenommen hat. Beratungsstellen berichten von deutlich mehr Gesprächen zum Thema.