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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)NewsDaily News
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Info 3 episodes

  • Kaum verlässliche Informationen aus dem Iran
    Die Machthaber im Iran reagieren derzeit mit aller Härte auf den landesweiten Aufstand. Hunderte Demonstrierende sollen tot sein, das Internet ist abgestellt. Was ist bekannt über die aktuellen Ereignisse im Iran? Das Gespräch mit der freien Journalistin Gilda Sahebi.
    Weitere Themen:
    Der Zürcher Kantonsrat hat am Montag entschieden, keine Mittel für die ärztliche Versorgung von Kindern aus dem Gazastreifen einzusetzen. Die bürgerliche Mehrheit lehnte einen entsprechenden Vorstoss der Ratslinken entschieden ab. Mit welchen Argumenten?
    Gegen die ehemalige Finanzdirektorin des Kantons Waadt, Valérie Dittli, stehen seit einiger Zeit schwere Vorwürfe im Raum. Jetzt liegt ein neuer Bericht des Grossen Rates vor, der die Angelegenheit untersucht hat. Im Fokus steht die Departementsführung von Dittli.
    13 min
  • Proteste im Iran weiten sich aus
    Die Proteste gegen das Regime im Iran reissen nicht ab. Die Menschen gehen weiterhin auf die Strassen - trotz wachsender Todeszahlen.
    Weitere Themen:
    Vom Ausland gesteuerte Propagandakampagnen, Desinformation, Fake News in den sozialen Medien: Das ist eine gefährliche Entwicklung, auf die sich auch die Schweiz zunehmend einzustellen hat. Wie kann sich eine freie, demokratische Gesellschaft schützen, ohne selber zu Zensur zu greifen?
    Der Schweizer Autor Erich von Däniken ist verstorben. Mit Theorien über Ausserirdische wurde der umstrittene Bestsellerautor weltberühmt.
    13 min
  • Pläne für Umsetzung der Pflegeinitiative sorgen für Kritik
    Nach der Brandkatastrophe von Crans Montana gab es viel Lob für den enormen Einsatz der Ärztinnen und Pflegenden. Doch bei der Umsetzung der Pflegeinitiative ist davon nicht mehr viel zu spüren. Die zuständige Nationalratskommission will die Vorlage deutlich abschwächen.
    Weitere Themen:
    Nach über 25 Jahren Verhandlungen haben die EU-Mitgliedsländer der Unterzeichnung des Freihandelsabkommens mit vier Mercosur-Staaten zugestimmt. In Frankreich gerät damit einmal mehr die politische Stabilität ins Wanken, denn die Landwirtschaft hatte sich massiv gegen das Abkommen gewehrt.
    Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana haben viele Politikerinnen und Politiker ihre Anteilnahme ausgedrückt. Aber kaum einer war in den letzten Tagen so präsent wie der Walliser Regierungspräsident Mathias Reynard. Über Nacht stand der Sozialdemokrat im Scheinwerferlicht.
    14 min
  • Die nationale Trauerfeier für die 40 Opfer von Crans Montana
    Mit einem Nationalen Trauertag gedachte die Schweiz am Freitag der 40 jungen Menschen, die in der Silvesternacht bei einem verheerenden Brand in Crans Montana ums Leben kamen. Über 1000 Trauergäste waren zur offiziellen Gedenkfeier geladen. Im ganzen Land wurde eine Schweigeminute abgehalten.
    Momentaufnahmen aus Martigny, Crans-Montana und Bern zeigen, wie die Schweiz trauert. Und als nächstes rückt die Aufarbeitung wieder stärker in den Fokus - diese wird sich noch Wochen und Monate hinziehen.
    Mehr als 25 Jahre war verhandelt worden, heute hat nun eine Mehrheit der EU-Staaten dem Freihandelsabkommen mit den sogenannten Mercosur-Staaten (Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay) zugestimmt.
    17 min
  • Nationaler Trauertag für die Brandopfer von Crans Montana
    Die Schweiz gedenkt am Freitag der 40 junge Menschen, die in der Silvesternacht bei einem verheerenden Brand in der Bar Le Constellation in Crans Montana ums Leben kamen. 116 Menschen wurden schwer verletzt. Um 14Uhr gibt es eine Schweigeminute es läuten Kirchenglocken im ganzen Land.
    Weitere Themen:
    Auch im Dezember ist die Zahl der Menschen ohne Arbeitsstelle weiter gestiegen. Ende Jahr waren in der Schweiz 147'000 Menschen als arbeitslos registriert, das entspricht einer Arbeitslosenquote von 3,1 Prozent. Doch beunruhigend sei die Lage keineswegs, heisst es beim Bund.
    In der Rohstoffbranche könnte es zum Zusammenschluss zweier ganz grosser Unternehmen kommen. Die Schweizer Glencore mit Sitz in Zug hat bestätigt, dass sie Fusionsgespräche mit dem britischen Bergbaukonzern Rio Tinto führt. Durch den Zusammenschluss der beiden würde der weltweit grösste Rohstoff-Konzern entstehen.
    15 min
  • Keine Rechnungen an die Brandopfer von Crans-Montana
    Wer selber schon einmal einen Unfall hatte, erhielt meist innert weniger Tage Fragebögen zugestellt, um die Versicherungsdeckung abzuklären. Im Fall Crans-Montana gilt jedoch ein anderes Vorgehen.
    Weitere Themen:
    Weitere Themen:
    Die US-Migrationspolizei ICE geht mit teils rigoroser Härte gegen Migranten vor. Am Mittwoch wurde eine Frau durch einen Beamten erschossen, der Tathergang wird allerdings unterschiedlich beurteilt. Was genau ist in Minneapolis geschehen?
    An der Jahresmedienkonferenz des Branchenverbandes Interpharma fiel die Tonalität auf. Sie war eindringlich warnend und unüblich dramatisch. Denn die Schweizer Pharmaindustrie steht wegen der US-Preispolitik bei den Medikamenten vor einem Umbruch.
    15 min
  • US-Austritt aus 66 internationalen Organisationen mit Folgen
    Getreu nach US-Präsident Donald Trumps Motto haben sich die USA aus insgesamt 66 internationalen Organisationen zurückgezogen. Die Hälfte davon gehören zur Uno. Sind die Interessen der USA nicht vereinbar mit der Arbeit von Uno-Unterorganisationen? Und - welches sind die Konsequenzen?
    Weitere Themen:
    Die Gemeinde Crans-Montana steht nach der Brandkatastrophe in der Kritik. Anders als in vielen anderen Kantonen ist der Brandschutz im Kanton Wallis Angelegenheit der Gemeinden. Doch diese sind mit dem Brandschutz überfordert.
    Am nächsten Wochenende pilgern wieder tausende Skifans ins idyllische Berner Bergdorf Adelboden. Bereits zum 70. Mal finden auf dem "Chuenisbergli" die Adelbodner Skitage statt. Was 1956 mit rund 2000 Zuschauern im ganz kleinen Rahmen begann, hat sich über die Jahre zu einem Grossanlass entwickelt.
    15 min
  • Europäische Länder zeigen sich solidarisch mit Grönland
    US-Präsident Donald Trump will Grönland annektieren. Die Aussenminister Grossbritanniens, Frankreichs und Polens haben sich am Mittwoch dazu ausgetauscht und zeigen sich solidarisch mit der Arktisinsel.
    Weitere Themen:
    Am Dienstag trat der Gemeinderat von Crans-Montana vor die Medien. Nach dem Auftritt gab es empörte Reaktionen, vor allem wegen der Aussage, die Gemeinde sei das grösste Opfer der Tragödie. In einer solchen Krise zu kommunizieren, birgt viele Stolpersteine.
    Wer kann für die Brandkatastrophe in Crans-Montana mitverantwortlich gemacht werden? Bis die Antwort klar ist und Schäden geltend gemacht werden können, wird es dauern. Die Familien der Opfer stehen vor einem schwierigen juristischen Weg. Das zeigen erste Einschätzungen von Rechtsexperten.
    14 min
  • Kritik an Ermittlungen zur Brandkatastrophe wächst
    Die Walliser Staatsanwaltschaft ist für die juristische Aufarbeitung der Brandkatastrophe in Crans Montana zuständig. Opferanwälte machen der Staatsanwaltschaft bereits schwere Vorwürfe: Sie sei in der Beweissicherung zu wenig konsequent und respektiere das Gesetz nicht.
    Weitere Themen:
    Die Tragödie in Crans Montana hat viele Brandopfer gefordert. Noch vor einigen Jahrzehnten wären die Überlebenschancen der Patientinnen und Patienten sehr gering gewesen. Doch die Verbrennungsmedizin hat immense Fortschritte gemacht.
    Die Börsenkurse weltweit sind auf Rekordniveau. Sei es der SMI-Index der Schweizer Börse, der Dow Jones-Index an der Börse in New York oder der deutsche Aktienindex. Und das alles in Zeiten politischer Unsicherheit.
    14 min
  • Gemeinde Crans-Montana sträubt sich gegen Schuldzuweisungen
    Nach der Brand-Katastrophe in Crans-Montana steht auch die Gemeinde in der Kritik. Seit 2020 wurde die Bar nicht mehr kontrolliert. Man habe getan, was die Walliser Gesetzgebung verlange, versicherte die Gemeinde am Dienstag. Solche Erklärungen seien unanständig, sagt hingegen eine Opferanwältin.
    Weitere Themen:
    Taiwan gehört nach Ansicht der Volksrepublik China zum eigenen Staatsgebiet. Diese Haltung vertreten auf Taiwan auch auffallend viele Influencerinnen und Influencer. Für die taiwanesischen Behörden ist der Umgang mit diesen pro-chinesischen Influencern ein Drahtseilakt.
    Für Katholiken war 2025 ein heiliges Jahr. Pilger zogen in Scharen nach Rom, um beim Gang durch die heilige Pforte des Petersdoms für die Vergebung ihrer Sünden zu beten. Am Dienstagmorgen hat Papst Leo XIV die Pforte wieder verschlossen. Eine Bilanz.
    15 min

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