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  • F-35: Wie sogenannte Offset-Geschäfte den Kampfjet verteuern
    Offset-Geschäfte verteuern die bei der US-Regierung bestellten F-35 Kampfjets. Das sind Aufträge, die der F-35 Hersteller an Schweizer Industriebetriebe vergibt - als Gegengeschäft für den Kampfjet-Kauf. Recherchen von Radio SRF zeigen nun erstmals, wie stark diese den Preis beeinflussen.
    Weitere Themen:
    Die palästinensische Zivilbevölkerung im Gazastreifen leidet seit Monaten Hunger. Nun hat Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu einen Stopp der Hilfslieferungen im nördlichen Gazastreifen angeordnet. Das Gespräch mit dem Journalisten Julio Segador in Tel Aviv.
    In den Flüchtlingslagern an der thailändisch-burmesischen Grenze leben gegen 100'000 Menschen. Sie suchen Schutz vor Gewalt und Verfolgung in Myanmar. Menschen aus Myanmar konnten bis vor kurzem in die USA reisen und erhielten dort Asyl. Doch das Programm wurde nun de facto eingestellt.
    14 min
  • Bund muss sparen - Rüstungsindustrie macht sich Sorgen
    Nachdem Verteidigungsminister Martin Pfister Mehrkosten bei Rüstungskäufen und -projekten bekannt geben musste, prüft sein Departement Sparmöglichkeiten. Ins Visier geraten dabei so genannte Offset-, oder Gegengeschäfte für die Schweizer Rüstungsindustrie, auch ein Prestige-Projekt der Ruag.
    Weitere Themen:
    Das Bundesgericht hat einer Frau kein Besuchsrecht für die Tochter ihrer Ex-Partnerin zugesprochen. Für die Lesbenorganisation Schweiz zeigt das Urteil, dass das geltende Recht queere Familien benachteiligt und es dringend gesetzliche Verbesserungen braucht.
    Die Verschleppung von Kindern nach Russland ist eines der schlimmsten Kriegsverbrechen, die der Kreml in der Ukraine begeht. Forschende der US-amerikanischen Universität Yale versuchen systematisch, die Verschleppten zu finden. Zum Teil mit Erfolg. Doch nun hat Präsident Trump das Programm gestoppt.
    Wegen der Fussball-Europameisterschaft der Frauen flattern an vielen Balkongeländern Nationalfahnen. Doch wer zur Miete wohnt, braucht dafür eine Bewilligung des Vermieters. Der Hauseigentümerverband empfiehlt, die Fahnen für die Dauer der EM zu tolerieren.
    15 min
  • Kampfjetdebakel: Wie steht es um die Rechtsgutachten?
    Der Kauf der US-Kampfjets F-35 dürfte deutlich mehr kosten als geplant. Von bis zu 1,3 Milliarden Franken Mehrkosten ist die Rede. Das VBS stützte sich bei seiner Argumentation, dass es ein Fixpreis von sechs Milliarden ausgehandelt habe, auf diverse Rechtsguthaben. Wie sehen diese aus?
    Weitere Themen:
    Erstmals hat der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski den Europarat in Strassburg besucht. Die Organisation hat den Auftrag ein Sondergericht für Russland zu schaffen, wegen dessen Angriffskrieges auf die Ukraine. Selenski und Generalsekretär Alain Berset haben dazu ein Abkommen unterzeichnet.
    Wegen des Umsturzes in Syrien steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Schweizer IS-Kämpfer in ihre Heimat zurückkehren. Damit sie nicht zum Problem für die hiesige Gesellschaft werden, braucht es Deradikalisierungsprogramme. Doch die sind rar.
    14 min
  • Iran legt internationale Überwachung der Nuklearanlagen auf Eis
    Nach den Angriffen auf sein Atomprogramm hat der Iran mit Konsequenzen gedroht. Nun hat das Parlament in Teheran beschlossen, die Zusammenarbeit mit der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA auszusetzen. Was bedeutet das?
    Ausserdem:
    Nur wer in der Ukraine an Leib und Leben gefährdet ist und in die Schweiz flüchtet, soll künftig den Status S erhalten. Die übrigen ukrainischen Flüchtlinge sollen ein Asylgesuch stellen. Mit dieser Einschränkung will der Bundesrat ein Anliegen des Parlaments umsetzen.
    Das Zentrale Mittelmeer, zwischen Libyen und Tunesien auf der einen Seite und Italien auf der anderen, ist einer der tödlichsten Migrationshotspots weltweit. Wer es auf die europäischen Seenotrettungsschiffe schafft, berichtet von haarsträubenden Zuständen in Libyen.
    14 min
  • Donald Trumps fragiler Erfolg
    Seit Montag überschlagen sich die Ereignisse im Nahen Osten. Am Dienstagmorgen verkündete US-Präsident Donald Trump eine Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran, von der unklar ist, ob sie halten wird. Für den US-Präsidenten steht viel auf dem Spiel.
    Weitere Themen:
    In der Schweiz arbeiten fast 40 Prozent aller Arbeitnehmenden Teilzeit, meist sind es Frauen. Weil aber auch zunehmend Männer Teilzeit arbeiten, fordert der Arbeitnehmerverband Travail Suisse bessere Bedingungen, um dieses Arbeitsmodell zu fördern und Nachteile zu beseitigen.
    Der Schweizer Fussballverband will mehr Frauen auf die Trainerbank bringen. Die Frauen-EM im eigenen Land soll dabei helfen, der Rekrutierung von Trainerinnen neuen Schwung zu verleihen. Gelingen soll das mit spezifischen Kursen.
    14 min
  • Brüchige Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran
    Im Krieg zwischen Israel und dem Iran gibt es möglicherweise eine vorläufige Entspannung. Seit Dienstagmorgen gilt eine Waffenruhe, auch dank Vermittlung des Emirats Katar. Doch, halten sich der Iran und Israel daran?
    Weitere Themen:
    Der Genfer Staatsrat Pierre Maudet soll erneut gegen das Gesetz verstossen haben. Eine Recherche des Westschweizer Radios RTS zeigt, dass Maudet 2023 für seinen Wahlkampf Spenden im Wert von 20000 Franken erhielt, obwohl er die Absender niciht kannte. Gemäss Genfer Gesetzgebung ist das verboten.
    Gerade in Städten und Agglomerationen ist der Wohnraum knapp. Deshalb wird verdichtet gebaut. Allerdings kann das auch negative Folgen haben. So können sich etwa Einkommensschwache sanierte oder neu gebaute Wohnungen oftmals nicht leisten und werden aus den Zentren vertrieben, wie eine aktuelle Studie zeigt.
    14 min
  • Nato-Staaten einigen sich auf Fünf-Prozent-Ziel
    Künftig soll jedes der 32 Nato-Mitgliederländer fünf Prozent seiner Wirtschaftskraft in die Verteidigung stecken. Mehr als doppelt so viel wie heute. Bisher galt dieser Schritt als unrealistisch. Dass die Nato-Länder das trotzdem beschliessen am Gipfel in Den Haag, hat zwei Gründe.
    Weitere Themen:
    Die Bomben und Raketen aus Israel und den USA haben nicht nur das iranische Atomprogramm zum Ziel, sondern gelten auch dem iranischen Regime. Es fragt sich, ob das Regime tatsächlich von aussen gestürzt werden kann. Die deutsch-iranische Islamwissenschafterin Katajun Amipur glaubt das nicht.
    Die Golfstaaten verurteilen die US-Angriffe auf Irans Nuklearanlagen deutlich. Doch, wie weit geht die Solidarität mit dem Iran tatsächlich? Die Golfstaaten würden sich vor allem vor den Konsequenzen des Angriffskriegs auf den Iran fürchten, sagt Toby Matthiesen von der Universität Bristol.
    14 min
  • Nahost-Konflikt: So reagiert die Schweizer Politik
    In der Nacht zum Sonntag haben die USA iranische Atomanlagen bombardiert. Derweil setzt Israel seine Luftangriffe gegen den Iran fort. Die Schweiz als Schutzmacht der USA im Iran evakuierte die Botschaft in Teheran, was Aussenpolitikerinnen- und politiker nicht nur erfreut.
    Weitere Themen:
    Dieser Tage flüchten viele Menschen ans kühle Nass oder in die Höhe. Besonders beliebt sind die Berge: Nicht nur bei ausländischen Gästen, sondern gerade auch bei der Schweizer Bevölkerung. Grund dafür ist nicht nur das Klima, sondern auch ein gewisser Corona-Effekt.
    Im Val de Bagnes im Unterwallis haben Gesteinsmassen Anfang Juni zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres eine Brücke mitgerissen und das Dorf Lourtier von der Umwelt abgeschnitten. Dort schwankt man zwischen Sorgen, Ärger und Gleichmut.
    14 min
  • Krieg in Nahost: Trump mischt sich doch ein
    Als Friedensstifter wollte US-Präsident Donald Trump in die Geschichte eingehen. Nun mischt er sich doch in den Krieg zwischen Israel und Iran ein. Die USA bombardierten in der Nacht drei iranische Atomanlagen. Welche Folgen könnte das haben?
    Ausserdem:
    Reporterinnen und Reporter aus über 30 Ländern trafen sich dieses Wochenende in Bern am vierten True Strories Festival. Ein Festival, das in über 40 öffentlichen Veranstaltungen den Reportagejournalismus ins Zentrum stellte. Zudem wurden die spannendsten Reportagen aus aller Welt mit dem True Story Award ausgezeichnet.
    15 min

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