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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & CultureDocumentary
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Input episodes

  • INPUT KOMPAKT: Die Klitoris und ich - ein Hörspiel
    Die Klitoris: Verteufelt, verheimlicht und wiederentdeckt. Der grosse Psychoanalytiker Freud war ihr Feind. In Sachbüchern wird sie im Vergleich zum Penis mangelhaft bis gar nicht erwähnt. Bis ins 20. Jahrhundert hinein galt sie gar als Auslöser psychischer Störungen und wurde herausgeschnitten.Die tatsächliche Anatomie der Klitoris wurde erst vor rund 20 Jahren entdeckt, lange nachdem der Mensch das Internet und die Atombombe erfunden hat. Input zeigt in einem Hörspiel die Geschichte der Klitoris und ergründet das einzige Organ, das allein der Lust dient.
    16 min
  • Wie schreibt man einen Pop-Hit?
    Popsongs sind ja so simpel: Man nehme die immer gleichen vier Akkorde, mische einen Lalala-Text dazu und fertig ist der Pop-Hit.Aber wäre es so einfach, wäre jeder von uns ein Star. Input blickt hinter die Hitmaschinerie, spricht mit nationalen und internationalen Stars und Produzenten und findet heraus, was es braucht, um einen Pop-Hit zu schreiben.
    45 min
  • INPUT KOMPAKT: Wie schreibt man einen Pop-Hit?
    Popsongs sind ja so simpel: Man nehme die immer gleichen vier Akkorde, mische einen Lalala-Text dazu und fertig ist der Pop-Hit.Aber wäre es so einfach, wäre jeder von uns ein Star. Input blickt hinter die Hitmaschinerie, spricht mit nationalen und internationalen Stars und Produzenten und findet heraus, was es braucht, um einen Pop-Hit zu schreiben.
    16 min
  • Ein Loblied auf die Langeweile
    Wir reden von "dolce far niente» und können dann doch nicht auf dem Liegestuhl liegen und nichts tun. Wir tun alles, um die aufkommende Langeweile zu beseitigen. Wir beschäftigen uns darum ständig, auch in den Ferien.Die Langeweile wäre der Schlüssel für Kreativität und seelisches Gleichgewicht. Psychiater reden gar vom Super-Food für die Seele. Input mit einem Loblied auf die Langeweile.
    49 min
  • INPUT KOMPAKT: Ein Loblied auf die Langeweile
    Wir reden von "dolce far niente» und können dann doch nicht auf dem Liegestuhl liegen und nichts tun. Wir tun alles, um die aufkommende Langeweile zu beseitigen. Wir beschäftigen uns darum ständig, auch in den Ferien.Dabei wäre die Langeweile der Schlüssel für Kreativität und seelisches Gleichgewicht. Psychiater reden gar vom Super-Food für die Seele. Input mit einem Loblied auf die Langeweile.
    16 min
  • Methadon gegen Krebs: Was bleibt vom Heilsversprechen?
    Methadon soll Krebszellen zerstören, sagt eine Chemikerin aus Ulm. Sie löste damit einen Ansturm auf Krebsärzte aus, wie es ihn zuvor kaum je gab. Nichts sei bewiesen, so die Antwort der Onkologen. Input über die Folgen einer Schlagzeile – und was das für Krebspatienten heisst, die hoffen.Die Ausgangslage scheint einfach: Einsame Chemikerin kämpft gegen eine grosse Onkologen-Lobby. Das Sache ist jedoch um einiges komplexer. Denn hier verfolgt jeder und jede ganz eigene Interessen. Welche, lässt sich kaum belegen und den meisten Krebspatientinnen und Krebspatienten ist das wohl auch egal. Sie wollen einfach ein Mittel, das hilft.Das ist Sache:Die Ulmer Molekularbiologin Claudia Friesen sagt, Methadon soll die Chemotherapie effizienter machen und so ein längeres Überleben ermöglichen. Die Chemikerin entdeckte vor zehn Jahren zufällig, dass im Labor gezüchtete Leukämie-Zellen zugrunde gingen, wenn sie mit Methadon in Kontakt kamen.Im April dieses Jahres berichtet das deutsche Fernsehen über dieses angebliche Heilsversprechen und löst damit einen riesigen Hype aus. Und die Nachricht verbreitet sich in Windeseile über die sozialen Medien.Das sind die Folgen:In Internetforen tauschen sich Krebspatienten über mögliche Dosierungen aus und versuchen auf illegalem Weg an Methadon heranzukommen. Das ist heikel, denn Methadon ist in gewissen Mengen tödlich.Zudem werden Onkologen seit April von Anfragen überhäuft. Alle wollen mehr über die Methadon-Sache wissen – auch «Input» forscht nach und erhält überall die gleiche Antwort: «So etwas haben wir noch nie erlebt. Nicht einmal mit Cannabis.»Für ein Interview waren die angefragten Onkologen jedoch nicht bereit. Man wolle sich nicht die Finger verbrennen, so der Tenor. Solange keine klinische Studie die Erkenntnisse von Claudia Friesen bestätigen würde, sei das Thema zu heikel.Das ist die Rechtfertigung:Claudia Friesen musste in der Zwischenzeit ihre Arbeit auf Eis legen, um alle Mails und Telefonate, die sie aus der ganzen Welt erreichen, beantworten zu können. Auch die Anfrage von «Input» nimmt sie entgegen.Auf die Frage, ob sie es nicht bereue, den Weg über die Medien gewählt zu haben, meint die Chemikerin: «Nein, die Medien sind ja auf mich zugekommen.» Den Vorwurf, dass sie damit kranken Menschen falsche Hoffnungen bereite, weist sie klar von sich. Mittlerweile wurde auch Kritik laut, Friesen sei nicht nur selbstlos, sondern verfolge auch eigene Interessen, da die Universität Ulm das Patent auf die Kombination von Methadon und Chemotherapie besitze.Und jetzt?Antworten zum Umgang mit einer solchen Schlagzeile gibt es von Palliativarzt Daniel Büche. Er leitet die Onkologie Abteilung am Kantonsspital St. Gallen. Er findet es spannend, dass da eventuell eine neue Wirkung von Methadon entdeckt wurde. Auch er würde jedoch keinem Patienten Methadon als Krebsmittel verschreiben.Möglich sei es aber, so Daniel Büche, das Schmerzmittel Morphin durch Methadon zu ersetzen. «Wenn es dann den positiven Effekt hat, dass der Tumor zurückgeht, dann spricht aus meiner Sicht nichts dagegen.»Nun sei es aber wichtig, dass die Fachwelt nicht einfach abblocke. Der Palliativmediziner appelliert an seine Kollegen von der Onkologie: «Ich hoffe, dass sie den Mut haben, die Erkenntnisse von Frau Dr. Friesen aufzunehmen und etwas Konstruktives daraus zu machen.»
    49 min
  • Input Kompakt: Methadon gegen Krebs: Was bleibt vom Heilsversprechen?
    Methadon soll Krebszellen zerstören, sagt eine Chemikerin aus Ulm. Sie löste damit einen Ansturm auf Krebsärzte aus, wie es ihn zuvor kaum je gab. Nichts sei bewiesen, so die Antwort der Onkologen. Input über die Folgen einer Schlagzeile – und was das für Krebspatienten heisst, die hoffen.Die Ausgangslage scheint einfach: Einsame Chemikerin kämpft gegen eine grosse Onkologen-Lobby. Das Sache ist jedoch um einiges komplexer. Denn hier verfolgt jeder und jede ganz eigene Interessen. Welche, lässt sich kaum belegen und den meisten Krebspatientinnen und Krebspatienten ist das wohl auch egal. Sie wollen einfach ein Mittel, das hilft.Das ist Sache:Die Ulmer Molekularbiologin Claudia Friesen sagt, Methadon soll die Chemotherapie effizienter machen und so ein längeres Überleben ermöglichen. Die Chemikerin entdeckte vor zehn Jahren zufällig, dass im Labor gezüchtete Leukämie-Zellen zugrunde gingen, wenn sie mit Methadon in Kontakt kamen.Im April dieses Jahres berichtet das deutsche Fernsehen über dieses angebliche Heilsversprechen und löst damit einen riesigen Hype aus. Und die Nachricht verbreitet sich in Windeseile über die sozialen Medien.Das sind die Folgen:In Internetforen tauschen sich Krebspatienten über mögliche Dosierungen aus und versuchen auf illegalem Weg an Methadon heranzukommen. Das ist heikel, denn Methadon ist in gewissen Mengen tödlich.Zudem werden Onkologen seit April von Anfragen überhäuft. Alle wollen mehr über die Methadon-Sache wissen – auch «Input» forscht nach und erhält überall die gleiche Antwort: «So etwas haben wir noch nie erlebt. Nicht einmal mit Cannabis.»Für ein Interview waren die angefragten Onkologen jedoch nicht bereit. Man wolle sich nicht die Finger verbrennen, so der Tenor. Solange keine klinische Studie die Erkenntnisse von Claudia Friesen bestätigen würde, sei das Thema zu heikel.Das ist die Rechtfertigung:Claudia Friesen musste in der Zwischenzeit ihre Arbeit auf Eis legen, um alle Mails und Telefonate, die sie aus der ganzen Welt erreichen, beantworten zu können. Auch die Anfrage von «Input» nimmt sie entgegen.Auf die Frage, ob sie es nicht bereue, den Weg über die Medien gewählt zu haben, meint die Chemikerin: «Nein, die Medien sind ja auf mich zugekommen.» Den Vorwurf, dass sie damit kranken Menschen falsche Hoffnungen bereite, weist sie klar von sich. Mittlerweile wurde auch Kritik laut, Friesen sei nicht nur selbstlos, sondern verfolge auch eigene Interessen, da die Universität Ulm das Patent auf die Kombination von Methadon und Chemotherapie besitze.Und jetzt?Antworten zum Umgang mit einer solchen Schlagzeile gibt es von Palliativarzt Daniel Büche. Er leitet die Onkologie Abteilung am Kantonsspital St. Gallen. Er findet es spannend, dass da eventuell eine neue Wirkung von Methadon entdeckt wurde. Auch er würde jedoch keinem Patienten Methadon als Krebsmittel verschreiben.Möglich sei es aber, so Daniel Büche, das Schmerzmittel Morphin durch Methadon zu ersetzen. «Wenn es dann den positiven Effekt hat, dass der Tumor zurückgeht, dann spricht aus meiner Sicht nichts dagegen.»Nun sei es aber wichtig, dass die Fachwelt nicht einfach abblocke. Der Palliativmediziner appelliert an seine Kollegen von der Onkologie: «Ich hoffe, dass sie den Mut haben, die Erkenntnisse von Frau Dr. Friesen aufzunehmen und etwas Konstruktives daraus zu machen.»
    17 min
  • Pyramiden und Ballons: Der Blick auf Brüste in Games
    Frauenbrüste waren und sind in Games allgegenwärtig: Gerade deshalb sind sie ideal, um die Entwicklung des Mediums zu zeigen, aber auch, wie sich unser Blick auf Frauenkörper in Games generell verändert hat.Input schaut sich deshalb Brüste genau an: Wie werden sie in Games dargestellt, simuliert und betrachtet? Welche Genres eignen sich besonders gut? Was ist heute anders? Wir liefern eine Kulturgeschichte der Game-Brüste, von den Pyramiden-Brüsten der Lara Croft in «Tomb Raider» bis zu den «Independent Breast Physics» von «Dead Or Alive».Weiterführende Themen:INPUT KOMPAKT: Pyramiden und Ballons – Brüste in GamesSexsymbol Lara Croft wird 20
    40 min
  • INPUT KOMPAKT: Pyramiden und Ballons – Brüste in Games
    Frauenbrüste waren und sind in Games allgegenwärtig: Gerade deshalb sind sie ideal, um die Entwicklung des Mediums zu zeigen, aber auch, wie sich unser Blick auf Frauenkörper in Games generell verändert hat.Input schaut sich deshalb Brüste genau an: Wie werden sie in Games dargestellt, simuliert und betrachtet? Welche Genres eignen sich besonders gut? Was ist heute anders? Wir liefern eine Kulturgeschichte der Game-Brüste, von den Pyramiden-Brüsten der Lara Croft in «Tomb Raider» bis zu den «Independent Breast Physics» von «Dead Or Alive».Weiterführende Links:Input: Pyramiden und Ballons: Der Blick auf Brüste in GamesVon platt bis prall: Eine Kulturgeschichte der weiblichen BrustSexsymbol Lara Croft wird 20
    16 min
  • Erfolgreich dank Schönheitsoperation – warum wir nachbessern
    Ein pralles Dekolleté und ein strammer Waschbrettbauch bringen Erfolg - im Job und privat. Und wer von Natur aus nicht so schön ist, hilft nach. Eine Schönheits-OP sei heute so normal wie ein Besuch beim Coiffeur, sagen Chirurgen. Input fragt, ob operierte Schönheit tatsächlich Erfolg bringt.In der Schweiz legen sich pro Jahr rund 50‘000 Menschen für schöneres Aussehen unters Messer. Tun sie das, weil die hübsche Blondine mehr verdient und der jung aussehende Banker eher befördert wird?
    50 min

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Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die Euch bewegen. Am Mittwoch um 15 Uhr als…

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