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Nach 20 Jahren am Hindukusch haben in dieser Woche die letzten US-Soldaten Afghanistan verlassen. Ulrich Ladurner, Politikredakteur der ZEIT ordnet ein, warum diese nächste Phase des Afghanistan-Konflikts für ihn auch das Ende der sogenannten Responsibility to Protect bedeutet, des völkerrechtlichen Prinzips bei schweren Menschenrechtsverbrechen von außen einzugreifen.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO will auf kommende Pandemien besser vorbereitet sein und rüstet auf: In Berlin wird an diesem Mittwoch der sogenannte Global Hub for Pandemic and Epidemic Intelligence vorgestellt – eine Institution, um künftig Pandemien frühzeitig erkennen und wenn möglich verhindern zu können. Jakob Simmank, Leiter des Gesundheitsressorts bei ZEIT ONLINE, erklärt, wie der neue Hub funktionieren soll und warum er erst jetzt entsteht.
Und sonst so? Eltern werfen die pornografische Sammlung ihres Sohnes in den Müll. Er verklagt sie. Und bekommt Recht.
Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Mitarbeit: Jona Spreter, Anne Schwedt
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Afghanistan: Und die Taliban jubelten
Krieg gegen Terror: "Auf den Westen kann man sich nicht verlassen"
Afghanistan: So ist es, wenn man verloren hat
Corona-Impfung: Vor dem Booster erst mal die Welt
Coronavirus in den USA: Und wieder sterben Tausende
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By DIE ZEIT4.7
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Nach 20 Jahren am Hindukusch haben in dieser Woche die letzten US-Soldaten Afghanistan verlassen. Ulrich Ladurner, Politikredakteur der ZEIT ordnet ein, warum diese nächste Phase des Afghanistan-Konflikts für ihn auch das Ende der sogenannten Responsibility to Protect bedeutet, des völkerrechtlichen Prinzips bei schweren Menschenrechtsverbrechen von außen einzugreifen.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO will auf kommende Pandemien besser vorbereitet sein und rüstet auf: In Berlin wird an diesem Mittwoch der sogenannte Global Hub for Pandemic and Epidemic Intelligence vorgestellt – eine Institution, um künftig Pandemien frühzeitig erkennen und wenn möglich verhindern zu können. Jakob Simmank, Leiter des Gesundheitsressorts bei ZEIT ONLINE, erklärt, wie der neue Hub funktionieren soll und warum er erst jetzt entsteht.
Und sonst so? Eltern werfen die pornografische Sammlung ihres Sohnes in den Müll. Er verklagt sie. Und bekommt Recht.
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