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Hallo und herzlich Willkommen zu Jüdische Geschichte Kompakt,
wir freuen uns, dass Sie zur zweiten Folge der 17. Staffel des Podcast-Kanals eingeschaltet haben. Der Podcast ist ein Gemeinschaftsprojekt des MMZ in Potsdam und des IGdJ in Hamburg, wobei die 17. Staffel federführend vom Podcast-Team in Hamburg betreut wird.
In der 17. Staffel nehmen wir das jüdische Vereinswesen zwischen Tradition und Moderne genauer in den Blick nehmen und diskutieren die Rolle und Funktionen von diesen zivilgesellschaftlichen Akteuren. Anhand konkreter Beispiele wollen wir in den jeweiligen Folgen Fragen nach der Zentralität von Religion, Kunst, Kultur, Sport und Bildung nachgehen.
Während wir in der ersten Folge dank der Ausführungen von Jana Matthies zu den Hamburger Ehemaligen-Vereinen in Israel Vereine als Erinnerungsgemeinschaften sowie als Raum der Wiederannäherung kennenlernen durften, rückt die zweite Folge dank des Gesprächs mit Hendrik Schemann-Kösters den Wunsch nach der endgültigen Umsetzung von Emanzipation und dem Ende des Antisemitismus in den Fokus.
Hendrik Schemann-Kösters, der an der Universität Osnabrück Geschichte und Evangelische Theologie studierte und an der Universität Haifa im Fachbereich der Holocaust Studien einen Master anschloss, legte 2025 am Historischen Institut der Universität Duisburg-Essen seine Dissertation zum Thema Von der Abwehr zum Widerstand: Eine transnationale Praxisgeschichte des Central-Vereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens e.V. 1929–1938 vor.
Wir wünsche Ihnen ein interessantes Zuhören und eine spannende zweite Folge der 17. Staffel.
Bleiben Sie gesund und interessiert, wir hören uns.
Ihr Team von Jüdische Geschichte Kompakt
Mehr zu Hendrik Schemann-Kösters:
Zum Tipp v. Hendrik Schemann-Kösters:
Mehr zum Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens:
Mehr Literatur zum C.V. (Auswahl):
Regina Grundmann; Bernd J. Hartmann; Daniel Siemens (Hrsg.): "Was soll aus uns werden?" Zur Geschichte des Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens im nationalsozialistischen Deutschland, Berlin 2020.
Yaakov Borut: The CV's Role in the Development of a Jewish Sphere in Germany. In: Medaon - Magazin für jüdisches Leben in Forschung und Bildung 13 (2019) 25 S. 1-13.
Avraham Barkai: „Wehr dich!“ Der Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens (C.V.). 1893–1938. München 2002.
Hallo und herzlich Willkommen zu Jüdische Geschichte Kompakt,
wir freuen uns, dass Sie wieder zur 17. Staffel des Podcast-Kanals, einem Gemeinschaftsprojekt des MMZ in Potsdam und des IGdJ in Hamburg, eingeschaltet haben. Als Co-Host fungieren wie immer Miriam Rürup, Direktorin des MMZ und Björn Siegel, stellvertretender Direktor des IGdJ, wobei die 17. Staffel federführend vom Podcast-Team in Hamburg betreut wird.
Während die 17. Staffel generell das jüdische Vereinswesen zwischen Tradition und Moderne genauer in den Blick nehmen und die Rolle von Religion, Kunst, Kultur, Sport und Bildung in diesen zivilgesellschaftlichen Strukturen analysieren möchte, unternimmt die Auftaktfolge der 17. Staffel den Versuch, diese Fragen anhand konkreter Beispiele zu diskutieren.
Dank der Forschungen von Jana Matthies (IGdJ) zu den Hamburger Ehemaligen-Vereinen in Israel, die nun auch als Publikation vorliegen, wird sichtbar, wie sehr diese Vereine Erinnerungsgemeinschaften und Akteure in den Prozessen der Begegnung und Wiederannäherung waren.
Jana Matthies, dies seit 2024 wissenschaftliche Mitarbeiter am IGdJ ist und momentan im Forschungsprojekt "Blind Spot" arbeitet, verdeutlicht, dass die Vereine, die seit den 1960er Jahren von Eingewanderte aus Europa und ca. dreißig Jahre nach der Flucht vor dem NS-Regime in Israel gegründet wurden, dem Bewahren von Erinnerungen an zerstörte Lebenswelten, der Pflege von Traditionen und Sprache wie auch dem Aushandlungen über eine Erinnerungskultur in der ehemaligen Heimat gewidmet waren. Wie dies umgesetzt wurde und wer hier die Akteure waren, geht das Gespräch der Auftakt-Folge nach.
Wir wünsche Ihnen ein interessantes Zuhören und eine spannende Auftakt-Folge der 17. Staffel.
Bleiben Sie gesund und interessiert, wir hören uns.
Ihr Team von Jüdische Geschichte Kompakt
Mehr zu Jana Matthies:
Zum Buch v. Jana Matthies:
Mehr Publikationen v. Jana Matthies:
"Erstaunliche Erinnerungsgemeinschaften. Die Vereine ehemaliger Hamburger und Hamburgerinnen in Israel," in: Geschichte der deutsch-jüdischen Diaspora, 08.05.2025.
"Gern gesehene Gäste. Die Vereine ehemaliger Hamburger in Israel und Räume der (Wieder) Annäherung," in: Karen Körber/Björn Siegel (Hg.), Deutsch-Jüdische Geschichte und Gegenwart. Herausforderungen und Perspektiven am Beginn des 21. Jahrhunderts, Göttingen: Wallstein, 2025, S. 113-125.
"Von Hamburg nach Jerusalem und (nicht) zurück – Ehemalige Hamburger in Israel und ihre Vereine," in: Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte, 28.01.2025.
**Hallo und herzlich willkommen zur 17. Staffel von Jüdische Geschichte Kompakt, **
als Gemeinschaftsprojekt des Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien in Potsdam (MMZ) und des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg (IGdJ) führt sie der Podcast-Kanal dank des Staffel-Formats in verschiedene Themenbereiche ein. Die Staffeln werden hierbei abwechselnd vom MMZ und IGdJ federführend betreut und durch die beiden Co-Hosts Miriam Rürup (MMZ) und Björn Siegel (IGdJ) sowie den jeweiligen Teams in Hamburg und Potsdam erstellt.
Mit der 17. Staffel übernimmt das Hamburger Team wieder den auditiven Staffelstab und führt sie, liebe Hörerinnen und Hörer, ein in das Thema "Zwischen Tradition und Moderne: Jüdische Vereine gestern und heute".
Jüdische Vereine stehen in ganz besonderer Weise für die reichhaltige und vielfältige jüdische Geschichte. Diese Geschichte umfasst dabei gemeinnützige Organisationen zur Armen- und Wohlfahrtsfürsorge oder auch Institutionen für die Verbreitung von Bildung, Kultur, Musik und Sport, die sich seit dem 19. Jahrhundert ausbildeten und zu einer lebendigen jüdischen zeitgenössischen Gegenwart führten.
Bis heute stehen diese Vereine damit auch für eine lebendige zivilgesellschaftliche Struktur in der und für die jüdische Gemeinschaft, die diese stärken und über die Kategorien Religion, Sport, Kultur, Musik und Wohlfahrt die jüdische Gemeinschaft wie auch die Gesellschaft, deren Geschichte und Kultur mitprägten und bis heute mittragen.
In diesem Intro stellen Ihnen Miriam Rürup (MMZ) und Björn Siegel (IGdJ) die Grundideen der Staffel vor und geben damit Perspektiven auf die unterschiedlichen Ideen, Akteur:innen und Visionen jüdischer Vereine frei. Mit diesem Intro ist auch die 1. Episode der Staffel. online gegangen, hören Sie also gerne gleich weiter.
Wir wünsche Ihnen ein interessantes Zuhören und eine spannende 17. Staffel.
Bleiben Sie gesund und interessiert, wir hören uns.
Ihr Team von Jüdische Geschichte Kompakt
Link zu allen Folgen:
**Hallo und herzlich Willkommen zur Weihnukka Spezial Folge 2025, **
in dieser Spezial-Folge wollen wir Sie wie bereits in vergangenen Jahren literarisch in die nun beginnenden Festtage einführen und mit Ihnen ein auditiv-literarisches Weihnukka-Fest feiern. Die Weihnukka Spezial Folge 2025 lädt zudem dazu ein, innezuhalten und auf ein spannendes und vielfältiges Jahr 2025 zurückzublicken. Was beide Institute mit diesem Jahr verbinden, können Sie dabei genauso entdecken wie auch die Lieblingsbücher der Mitarbeiter:innen des letzten Jahres.
Denn wie jedes Jahr stellen Ihnen in dieser Folge Mitarbeiter:innen beider Institute ihre Lieblingsbücher vor. Damit erhalten Sie nicht nur viele literarische Einblicke in unterschiedliche Bücher und Themen, sondern lernen auch die Mitarbeiter:innen genauer kennen.
Zum Stöbern in den Leseempfehlungen schauen Sie sich gerne die Buchdetails (in der Reihenfolge der in der Podcast-Folge zu hörenden Empfehlungen) in den beigefügten Shownotes an.
Wir wünschen Ihnen ein erkenntnisreiches Zuhören, eine frohe Feiertagszeit und wir freuen uns natürlich, wenn Sie auch 2025 wieder unsere Gäste beim Podcast Jüdische Geschichte Kompakt, einem Gemeinschaftsprojekt des IGdJ und MMZ, sein werden.
**Die Weihnukka-Lesetipps aus dem IGdJ und MMZ: **
[Kim Wünschmann empfiehlt]: Jane Caplan/Gabriele Herz (Hg.): Das Frauenlager von Moringen: Schicksale früher Nazizeit – Schicksale in früher Nazi-Zeit (Berliner vorwärts Verlagsgesellschaft, 2009); 978-3866023703.
[Miriam Rürup empfiehlt]: Tomer Dotan-Dreyfus: Keinheimisch. Kindheit in Israel, Leben in Deutschland (Propyläen Verlag 2025); 9783549110126.
[Carmen Bisotti empfiehlt]: Ayelet Gundar-Goshen: Ungebetene Gäste (Kein & Aber, 2025); 978-3-0369-5063-1.
[Sebastian Venske empfiehlt]: Lena Gorelik/Miryam Schellbach/Mirjam Zadoff (Hg.): Trotzdem sprechen (Ullstein 2024); 978-3-55020-304-6.
Susanna Kunze empfiehlt]: Hans Rosenthal: Zwei Leben in Deutschland: Eine jüdisch-deutsche Geschichte (Quadriga, 2025); 978-3869951560.
[Paul-Levi Mydlach empfiehlt]: Veronika Wiggert/Marie Geissler: Maschas leuchtende Jahre (Tulipan 2024); 978-3-86429-663-5 / Volker Weidermann: Wenn ich eine Wolke wäre. Mascha Kaléko und die Reise ihres Lebens (Kiepenheuer & Witsch, 2025); 9783462008630.
[Lisa-Sophie Gebhard]: Michal S. Friedlander, Stiftung Jüdisches Museum Berlin (Hg.): Widerstände. Jüdische Designerinnen der Moderne (Hirmer 2025); 978-3-7774-4623-3.
[Anna Menny empfiehlt]: Anna Menny, Lisa Bortels, Björn Siegel: Familienfotos | Familiengeschichten. Visualizing the Past – Creating the Future (IGdJ, 2025). Link: https://www.igdj-hh.de/en/publikationen/weitere-publikationen/familienfotos-familiengeschichten
[Jana Matthies empfiehlt]: Eduardo Halfon: Duell (aus dem Span. v. Luis Ruby) (Carl Hanser Verlag, 2019).
[Katharina Tauschwitz empfiehlt]: Leyb Kvitko/Inbal Leitner: Tollpatsch Lemmel (Ariella 2023); 978-3-945530-42-9.
[Beate Kuhnle empfiehlt]: Oz Ben David/Jalil Dabit: Kochen ohne Grenzen. Kanaan – Köstliches Essen das Menschen verbindet (Südwest, 2025); 978-3517104294.
Mehr zu Weihnukka als Beziehungsgeschichte gibt es hier: https://www.mmz-potsdam.de/aktuelles/newsletter/dialog-2022
Wir wünschen Ihnen frohe Festtage, Hag Sameach, frohe Weihnachten und einen guten Start ins Jahr 2026.
Das Team von Jüdische Geschichte Kompakt
Zu Amcha Deutschland:
Maja Sojref. "Israels Zivilgesellschaft: Zerrieben zwischen den Extremen", Blätter für deutsche und internationale Politik, Jan. 2024:
Die zitierten Studien der Bertelsmann Stiftung von 2022 und 2025:
https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/deutschland-und-israel-heute-zwischen-stabilitaet-und-spannung
Ein Abstract der Dissertation von Katharina Troppenz finden Sie hier:
Literatur zu Aktion Sühnezeichen und religiösen Perspektiven auf Israel
Die in der Folge erwähnte Begegnungsstätte in Jerusalem, Beit Ben Yehuda, finden Sie hier: https://beitbenyehuda.org/
Als „Hörort“ für diese Folge empfiehlt Micha Gross das heimische Sofa, und Ron Segal schlägt vor, diesen Podcast nach dem Bouldern mit einem Espresso zu kombinieren.
Weiterführende Links und Informationen:
Ron Segals aktuelle Publikation im Secession-Verlag: https://secession-verlag.com/buecher/katzenmusik
Hinweise und spannende Lektüremöglichkeiten finden sie hier:
Literatur (Auswahl):
• Diner, Dan: Rituelle Distanz. Israels deutsche Frage, Bonn 2016.
Weiterführende Links und Informationen:
• Podcast von Shai Hoffmann „Über Israel und Palästina sprechen“, Link zu allen Folgen: https://t1p.de/nhc1e
Link zu allen Folgen unseres Podcasts:
Social Media:
Hinweise und spannende Lektüremöglichkeiten finden sie hier:
Literatur (Auswahl):
• Diner, Dan: Rituelle Distanz. Israels deutsche Frage, Bonn 2016.
Weiterführende Links und Informationen:
• Podcast von Shai Hoffmann „Über Israel und Palästina sprechen“, Link zu allen Folgen: https://t1p.de/nhc1e
Aktion Sühnezeichen Friedensdiesnte: https://asf-ev.de/
NIF Deutschland: https://www.nif-deutschland.de/
Amcha Deutschland e.V.: https://amcha.de/
Link zum Netzwerk Israel, in dem alle drei Organisationen sich zusammengeschlossen haben: https://netzwerkisrael.de/
Link zu allen Folgen unseres Podcasts:
Social Media:
Facebook: Moses Mendelssohn Zentrum; Instagram: mmzpotsdam;
Herzlich Willkommen zum Juli-Spezial von Jüdische Geschichte Kompakt
Die Podcast-Trilogie „Wenn Bücher brennen“ ist ein Teil des am MMZ entwickelten Bildungsmaterials für Schüler:innen. Die Podcasts wurden von der Radiojournalistisch Stefanie Schuster im Auftrag erstellt. Gefördert wurde das Projekt durch den Landespräventionsrat Brandenburg.
Die „Digitale Bibliothek verbrannter Bücher“ ist ein Projekt des Moses Mendelssohn Zentrums. Sie macht eine Auswahl von verfemten Büchern online zugänglich. Zusätzlich zu den Werken wird der historische Kontext sowie biografische Informationen zu den Autor:innen vorgestellt.
Lesetipp zum Juli-Spezial:
Publikationen von Werner Treß, stellvertretender Direktor des MMZ zum Thema nationalsozialistische Bücherverbrennungen:
Werner Treß (Hg.) (2009): Verbrannte Bücher 1933. Bundeszentrale für politische Bildung. Bonn.
Weitere Publikationen und Webseiten:
Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Rassismus: Brandenburg `33. Erinnern vor Ort:
weitere Literaturhinweise:
Digitale Bibliothek verbrannter Bücher des Moses-Mendelssohn-Zentrums Potsdam
Jürgen Serke: Die verbrannten Dichter. Neue, erweiterte Auflage Göttingen 2023.
Das ganze Interview mit Jürgen Serke gibt es in der Reihe: „Wenn Bücher brennen – Potsdam 1933“: Die Rückkehr der verbrannten Dichter - Teil 1 - Wenn Bücher brennen - Potsdam 1933 - Podcast
Alexander Stephan: Die deutsche Exilliteratur 1933-1945. München 1979.
Wenn keine Originalaufnahmen der Autoren vorhanden waren, habe ich auf KI-Stimmen des Unternehmens Eleven Labs zurückgegriffen; besten Dank an dieser Stelle für diese Möglichkeit. Es wäre auch möglich gewesen, diese künstlichen Stimmen zu trainieren mit O-Tönen der betreffenden Autoren; darauf habe ich jedoch bewußt verzichtet, um nicht die Hörenden in die Irre zu führen. Doch die verwendeten Texte stammen aus der Feder der Autoren, wie auch im Manuskript und im gelesenen Stück kenntlich gemacht. Daher ist Thomas Mann mit zweierlei Stimmen vertreten im 3. Teil. Dabei handelt es sich bei dem ersten Stück um eine historische Rundfunkaufnahme – bei dem anderen um einen offenen Brief, der in den Zeitungen abgedruckt wurde und sich auch in seinen Gesammelten Werken findet.
Die verwendeten Quellen für die drei Podcast-Folgen:
Harald Jähner: Höhenrausch. Das kurze Leben zwischen den Kriegen. Berlin 2022.
Martin Sabrow (Hrsg): Gewalt gegen Weimar. Zerreißproben der frühen Republik 1918-1923. Göttingen 2023.
Julius H. Schoeps / Werner Treß (Hrsg): Orte der Bücherverbrennungen in Deutschland 1933. Hilderheim, Zürich, New York 2008.
Jürgen Serke: Die verbrannten Dichter. Neue, erweiterte Auflage Göttingen 2023.
Alexander Stephan: Die deutsche Exilliteratur 1933-1945. München 1979.
Volker Ullrich: Deutschland 1923. Das Jahr am Abgrund. München 2022.
Volker Weidermann: Das Buch der verbrannten Bücher. Köln 2008.
Eine kleine Hintergrundgeschichte zu ihrer Entstehung gibt es hier:
Portal Transfer – Alumni- und Transfermagazin der Universität Potsdam – 2024: Seite 12 f unter dem Titel: Wiedergefunden und sicher aufbewahrt.
Das O-Ton-Material verdanke ich privaten Archiven.
Die Nutzung der Podcastreihe und der damit zusammenhängenden Unterrichtsmaterialien ist im Rahmen der dafür vorgesehenen Verwendung kostenfrei, nachdem Sie sich beim Moses Mendelssohn Zentrum angemeldet haben.
Das Urheberrecht verbleibt jedoch bei der Autorin, Stefanie Schuster, in all seinen Formen. Eine öffentliche, kostenpflichtige Verwendung oder eine andere, die auf Erzielung von Gewinnen ausgelegt ist, ist untersagt. Untersagt ist auch jegliche Veränderung der Episoden (Umschneiden / Umtexten).
Die Ausspielung auf anderen als den dafür vorgesehenen Kanälen bedarf der Zustimmung des MMZ und der Autorin.
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