Jüdische Geschichte Kompakt

Jüdische Geschichte Kompakt

By Institut für die Geschichte der deutschen Juden, Hamburg (Björn Siegel) und Moses Mendelssohn Zentrum für Europäisch-Jüdische Studien, Potsdam (Miriam Rürup)Society & CultureScienceHistory
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Jüdische Geschichte Kompakt episodes

  • #61 Jüdische Geschichte Kompakt – Jüdische Juristinnen und Juristinnen jüdischer Herkunft
    Ein Gespräch zwischen Simone Ladwig-Winters, Anna-Dorothea Ludewig und Lutz Fiedler (Staffel 12)

    „Jüdische Frauen in der Geschichte der sozialen Wohlfahrt: Die Zentralwohlfahrtsstelle für die Juden in Deutschland“

    sehr herzlich begrüßen wir Sie heute zur dritten Folge unserer aktuellen Staffel von Jüdische Geschichte Kompakt, die sich diesmal aus unterschiedlichen Perspektiven dem Thema „Jüdischen Frauen zwischen Wohlfahrt und Widerstand“ zuwendet.

    Den Anfang dieser Reihe bildete im letzten Monat ein Gespräch zur Geschichte des Jüdischen Frauenbundes, das wir mit Sabine Toppe – Professorin für Geschichte der Sozialen Arbeit an der Berliner Alice Salomon Hochschule – geführt haben. In der aktuellen Folge soll mit der komplexen Geschichte jüdischer Juristinnen und Juristinnen jüdischer Herkunft ein Thema in den Mittelpunkt gerückt werden, in dem sich sowohl der Kampf um rechtliche Gleichstellung auf mehreren Ebenen als auch die Geschichte einer mühevollen akademischen Etablierung spiegelt. Und wir freuen uns, dafür mit Simone Ladwig-Winters eine Gesprächspartnerin gewonnen zu haben, die auf diesem Gebiet Grundlagenforschung betrieben und zahlreiche Publikationen vorgelegt hat. Ihr Buch „Anwalt ohne Recht“ ist seit 1998 in mehreren Auflagen erschienen und die von ihr kuratierte Dauerausstellung „Wir waren Nachbarn. Biografien jüdischer Zeitzeugen“, die im Rathaus Berlin-Schöneberg zu sehen ist, ruft auch die Lebenswege jüdischer Juristinnen wie Margarete Berent und Erna Proskauer in Erinnerung

    Literaturhinweise

    • Sonja Buckel (Hg.): Streitbare Juristinnen (Band 2), Baden-Baden 2016.

    • Simone Ladwig-Winters: Das Ende eines Aufbruchs. Jüdische Juristinnen und Juristinnen jüdischer Herkunft nach 1933. Minderheitenerfahrung und weibliche Diskriminierung,hg. vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, Köln 2015.

    • Till van Rahden und Michael Stolleis (Hg.): Emanzipation und Recht. Zur Geschichte der Rechtswissenschaft und der jüdischen Gleichberechtigung, Frankfurt a.M. 2021.

    • Marion Röwekamp: Juristinnen – Lexikon zu Leben und Werk, hg. vom Deutschen Juristinnenbund e.V., Baden-Baden 2005.

    • Marion Röwekamp: Die ersten deutschen Juristinnen. Eine Geschichte ihrer Professionalisierung und Emanzipation (1900–1945). Köln u.a. 2011.

    • Ausstellungen

      Ausstellung des Deutschen Juristinnenbundes: Jüdische Juristinnen und Juristinnen jüdischer Herkunft: https://www.djb.de/ausstellung-juedische-juristinnen-und-juristinnen-juedischer-herkunft

      WIR WAREN NACHBARN. Biografien jüdischer Zeitzeugen mit biografischen Alben zu Margarete Berent und Erna Proskauer: http://www.wirwarennachbarn.de

      Audio

      Interview mit Erna Scheffler vom 24.10.1959: https://www.ardaudiothek.de/episode/sr-retro-frauenfunk/erna-scheffler-einzige-frau-im-hoechsten-gericht-oder-interview/sr/12409551/
      Link zum Intro:
      https://juedischegeschichtekompakt.podigee.io/60-intro-zur-12-staffel-judische-frauen-zwischen-wohlfahrt-und-widerstand

      Link zu ersten Folge:

      https://juedischegeschichtekompakt.podigee.io/61-sabine-toppe-und-der-juedische-frauenbund

      Link zur zweiten Folge:

      https://juedischegeschichtekompakt.podigee.io/62-sabine-hering-und-die-zwst

      Link zu allen bisherigen Folgen: https://juedischegeschichtekompakt.podigee.io

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      47 min
    • #60 Jüdische Geschichte Kompakt - "Jüdische Frauen in der Geschichte der sozialen Wohlfahrt: Die Zentralwohlfahrtsstelle
      Ein Gespräch zwischen Sabine Hering, Anna-Dorothea Ludewig und Lutz Fiedler (Staffel 12)

      „Jüdische Frauen in der Geschichte der sozialen Wohlfahrt: Die Zentralwohlfahrtsstelle für die Juden in Deutschland“

      sehr herzlich begrüßen wir Sie heute zur zweiten Folge unserer aktuellen Staffel von Jüdische Geschichte Kompakt, die sich diesmal aus unterschiedlichen Perspektiven dem Thema „Jüdischen Frauen zwischen Wohlfahrt und Widerstand“ zuwendet.

      Den Anfang dieser Reihe bildete im letzten Monat ein Gespräch zur Geschichte des Jüdischen Frauenbundes, das wir mit Sabine Toppe – Professorin für Geschichte der Sozialen Arbeit an der Berliner Alice Salomon Hochschule – geführt haben. Darauf baut unsere aktuelle Folge auf, in der wir uns der 1917 ins Leben gerufenen Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST) zuwenden. Freilich – eine Organisation jüdischer Frauen war (und ist) die ZWST nicht. Doch waren es trotz der vorrangigen Sichtbarkeit jüdischer Männer auch eine Vielzahl jüdischer Frauen, die die jüdische Wohlfahrt in Deutschland und die ZWST geprägt haben. Schon deren Gründung war eng mit der Geschichte des Jüdischen Frauenbundes verbunden und stand ganz im Zeichen von Bertha Pappenheims Aufruf „Weh dem, dessen Gewissen schläft“ aus dem Jahre 1916. Über die davon ausgehenden Bemühungen einer Modernisierung und Professionalisierung der jüdischen sozialen Arbeit haben Anna-Dorothea Ludewig und Lutz Fiedler vom MMZ mit Sabine Hering, emeritierte Professorin an der Universität Siegen, gesprochen. Sie konzipierte zum hundertjährigen Jubiläum der ZWST eine Wanderausstellung und ist Mitherausgeberin eines Sammelbandes, der sich dieser Institution und ihrer Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven annähert. Neben Bertha Pappenheim haben wir mit Sabine Hering deshalb auch über Siddy Wronsky gesprochen, die nach ihrer Flucht und Auswanderung nach Palästina im vorstaatlichen Israel die soziale Arbeit aufgebaut hat. Auch das Leben und Wirken von Hannah Kaminski wurde zum Thema, die angesichts des Aufstiegs der Nationalsozialisten bis in die späten 30er Jahre in den Bereichen Soziale Arbeit, Wohlfahrt und Auswanderungsberatung aktiv war und federführend für die weibliche Organisation jüdischer Selbsthilfe stand, bevor sie von den Nationalsozialisten deportiert und ermordet wurde. Am Ende des Gesprächs blicken wir schließlich auf die Geschichte der ZWST nach deren Neugründung im Jahre 1951
      Falls Sie darüber hinaus mehr über die Geschichte der ZWST und ihrer weiblichen Protagonistinnen erfahren oder sich intensiver einlesen wollen, dann empfehlen wir Ihnen folgende, z.T. im Podcast angesprochene Literatur:

      Einführendes:

      • Sabine Hering, Jüdische Wohlfahrt im Spiegel von Biographien. FH Verlag, Frankfurt am Main 2006.

      • Alyssa M. Gray: Zedaka. In: Dan Diner (Hrsg.): Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur (EJGK). Band 6: Ta–Z. Metzler, Stuttgart/Weimar 2015, S. 503–507

      Forschungsliteratur:

      • 100 Jahre Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (1917–2017). Brüche und Kontinuitäten. Hrsg.: Arbeitskreis Jüdische Wohlfahrt, Steinheim-Institut, ZWST. Redaktion: Sabine Hering, Harald Lordick, Gudrun Maierhof, Gerd Stecklina, Frankfurt 2017.

      • Bertold Scheller: Die Zentralwohlfahrtsstelle. Der jüdische Wohlfahrtsverband in Deutschland. Eine Selbstdarstellung. Hg. und Verlag Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland, 1987.
      • Gudrun Maierhof, Selbstbehauptung im Chaos. Frauen in der jüdischen Selbsthilfe 1933-1943, Frankfurt am Main 2002.

      Link zum Intro:

      https://juedischegeschichtekompakt.podigee.io/60-intro-zur-12-staffel-judische-frauen-zwischen-wohlfahrt-und-widerstand

      Link zu ersten Folge:

      https://juedischegeschichtekompakt.podigee.io/61-sabine-toppe-und-der-juedische-frauenbund

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      43 min
    • #59 Jüdische Geschichte Kompakt – Sabine Toppe (Berlin): Der Jüdische Frauenbund (Staffel 12)
      Ein Gespräch zwischen Sabine Toppe, Anna-Dorothea Ludewig und Lutz Fiedler

      „Weibliche Emanzipation und Jüdische Zugehörigkeit. Zur Geschichte des Jüdischen Frauenbundes im 20. Jahrhundert.“

      sehr herzlich begrüßen wir Sie heute zur ersten Folge unserer neuen Staffel von Jüdische Geschichte Kompakt, die sich diesmal aus unterschiedlichen Perspektiven dem Thema „Jüdischen Frauen zwischen Wohlfahrt und Widerstand“ zuwendet. Eine Einführung in die Staffel, vorgestellt von Björn Siegel und Miriam Rürup, können Sie hier hören.

      Den Ausgangspunkt unserer Fokussierung auf die jüdische Frauengeschichte im 20. Jahrhundert bildet ein Gespräch mit Sabine Toppe, die an der Alice Salomon Hochschule in Berlin als Professorin für Geschichte der Sozialen Arbeit lehrt und die wissenschaftliche Leitung des Alice Salomon Archivs innehat. Gemeinsam mit ihr sind Anna-Dorothea Ludewig und Lutz Fiedler vom MMZ in die Geschichte des 1904 gegründeten Jüdischen Frauenbundes eingetaucht, also jener Organisation, die vor allem mit dem Namen Bertha Pappenheim und dem Ringen um weibliche Emanzipation im Rahmen von jüdischer Tradition und Zugehörigkeit verbunden ist. Stand die Gründung des Frauenbundes einerseits im Zeichen einer allgemeinen Modernisierung der sozialen Arbeit und einer Demokratisierung innerhalb der jüdischen Gemeinden war es ganz konkret der engagierte Kampf gegen den Frauen- und Mädchenhandel, der seine Anfänge bestimmte. Später und vor allem in der Weimarer Republik war es vor allem der Kampf gegen den Antisemitismus, der sich auch in der deutschen Frauenbewegung ausbreitete, der das Wirken des JFB bis zu dessen Auflösung durch die Nationalsozialisten bestimmte. Doch auch die Geschichte von dessen Neugründung nach Krieg und Holocaust bildet einen Teil des Gesprächs.

      Falls Sie darüber hinaus mehr über die Geschichte des Jüdischen Frauenbundes erfahren oder sich intensiver einlesen wollen, dann empfehlen wir Ihnen folgende, z.T. im Podcast angesprochene Literatur:

      Einführendes:

      • Sabine Toppe (2023): Jüdischer Frauenbund, in: Digitales Deutsches Frauenarchiv; https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/akteurinnen/juedischer-frauenbund
      • Maierhof, Gudrun: Jüdischer Frauenbund, in: Diner, Dan (Hg.): Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur (EJGK), Band 3: He–Lu, Stuttgart/Weimar 2012, S. 255‒259.
      • Miriam Rürup: Jüdische Frauen in der Deutschen Geschichte, 2023, unter:
      https://www.bpb.de/themen/zeit-kulturgeschichte/juedischesleben/519539/juedische-frauen-in-der-deutschen-geschichte/

      Quellen:

      • Blätter des Jüdischen Frauenbundes für Frauenarbeit und Frauenbewegung (1924-1938); https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/titleinfo/4804947
      • Ollendorff, Paula: Rückblick. Referat gehalten auf der Jubiläumstagung des J.F.B, in: Blätter des Jüdischen Frauenbundes, 5. Jg. 1929, H. 8, S. 4.
      • Pappenheim, Bertha, Aus der Arbeit des Heims des Jüdischen Frauenbundes in Isenburg 1914–1924. Hauser & Co., Frankfurt 1926.
      • Wronsky, Siddy: Tagebuchblätter, in: Blätter des Jüdischen Frauenbundes, 9. Jg. 1933, H. 12, S. 10‒11.
      • Wronsky, Siddy: Zur Soziologie der jüdischen Frauenbewegung in Deutschland, in: Jahrbuch für jüdische Geschichte und Literatur 1927, Berlin 1927, S. 84‒99.

      Forschungsliteratur:

      • Kaplan, Marion A.: Die jüdische Frauenbewegung in Deutschland. Organisation und Ziele des Jüdischen Frauenbundes 1904–1938, Hamburg 1981.
      • Konz, Britta: Bertha Pappenheim (1859–1936): Ein Leben für jüdische Tradition und weibliche Emanzipation, Frankfurt 2005.
      • Maierhof, Gudrun / Wenzel, Cornelia: Protagonistinnen des „alten“ Jüdischen Frauenbundes - Eine Auswahl, in: Ariadne. Forum für Frauen und Geschlechtergeschichte (Hg.): „Jüdisch-sein, Frau-sein, Bund-sein“. Der Jüdische Frauenbund 1904-2004, 2004, H. 45–46, S. 90‒93.

      Link zum Intro:

      https://juedischegeschichtekompakt.podigee.io/60-intro-zur-12-staffel-judische-frauen-zwischen-wohlfahrt-und-widerstand

      Link zu ersten Folge:

      https://juedischegeschichtekompakt.podigee.io/61-sabine-toppe-und-der-juedische-frauenbund

      Link zu allen bisherigen Folgen: https://juedischegeschichtekompakt.podigee.io

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      42 min
    • #58 Jüdische Geschichte Kompakt – Intro zur 12. Staffel "Jüdische Frauen zwischen Wohlfahrt und Widerstand"
      Ein Gespräch zwischen Miriam Rürup (MMZ) und Björn Siegel (IGdJ)

      **Herzlich Willkommen zur 12. Staffel von Jüdische Geschichte Kompakt, **

      in diesem Intro stellen Ihnen Miriam Rürup (MMZ) und Björn Siegel (IGdJ) die Ideen zur 12. Staffel vor. Unter dem Oberthema "Jüdische Frauen zwischen Wohlfahrt und Widerstand" soll der Blick dabei auf die unterschiedlichen Wege des sozialen und politischen Engagements jüdischer Frauen im 20. Jahrhundert gerichtet werden.

      Im Anschluss an die inzwischen (erfreulicherweise!) umfangreiche Forschung zu diesem Themenkomplex und vor dem Hintergrund einer doppelten weiblich-jüdischen Ausgrenzungserfahrung werden wir dabei einen weiten Bogen schlagen und das Engagement jüdischer Frauen zwischen Sozialarbeit und politischer Organisation, juristischem Engagement oder revolutionärer Utopie thematisieren. Dabei werden in unseren Gesprächen ganz verschiedene Wege und Möglichkeiten weiblich-jüdischer Selbstbestimmung im 20. Jahrhundert sichtbar werden.

      Der Podcast-Kanal ist ein Gemeinschaftsprojekt des MMZ (Potsdam) und des IGdJ (Hamburg), wobei die aktuelle Staffel federführend vom MMZ betreut wurde.

      Wir wünschen Ihnen ein erkenntnisreiches Zuhören.

      Bleiben Sie gesund und interessiert, wir hören uns.

      Miriam Rürup & Björn Siegel sowie das Team von Jüdische Geschichte Kompakt

      13 min
    • #57 Jüdische Geschichte Kompakt – Anne Giebel und Beate Meyer – Hans Rosenthal und Fritz Benscher (Staffel 11)
      Ein Gespräch zwischen Anne Giebel, Beate Meyer und Björn Siegel

      **Herzlich Willkommen zur neuen Folge von Jüdische Geschichte Kompakt, **

      in der Abschluss-Episode zur 11. Staffel "In Funk und Fernsehen" führen Anne Giebel (Erfurt/Wien) und Beate Meyer (Hamburg) in die komplexen Biographien von Hans Rosenthal und Fritz Benscher ein.

      Nachdem in der ersten Folge Gabriele Rose hinter die Kulisse der Produktion Aracy: Der Engel von Hamburg eingeführt und in der zweiten Folge Lea Wohl von Haselberg die Ausstellung Ausgeblendet. Eingeblendet – Eine jüdische Filmgeschichte der Bundesrepublik vorgestellt hat, rückte die dritten Folge mit Branka de Veer und Andrea Völker die Kunst und Geschichte des NDR-Geländes am Rotherbaum in den Mittelpunkt. Die nun vierte, und damit letzte Folge der Staffel gibt den Blick auf einzelne Akteure und ihre Leben "In Funk und Fernsehen" frei.

      Anne Giebel und Beate Meyer diskutieren dabei die unterschiedlichen Rollen, die die beiden Persönlichkeiten Hans Rosenthal und Fritz Benscher in der bundesrepublikanischen Öffentlichkeit einnehmen wollten und konnten, und arbeiten heraus, wie ein biographischer Zugang, neue Blicke auf und in die jüdische Geschichte und Kultur frei geben kann.

      Sollten Sie Interesse haben, sich weiter in die beiden Biographien zu vertiefen, seien Ihnen die folgenden Literaturtips ans Herz gelegt:

      • Anne Giebel, "Die Leute wissen ja, wer ich bin," Hans Rosenthals Weg als Holocaust-Überlebender und Unterhaltungsstar, in: Bekannt aus Fernsehen, Film und Funk – Laupheimer Gespräche 2016, hrsg. v. Haus der Geschichte Baden-Württemberg (Heidelberg: Universitätsverlag Winter, 2017), S. 103–157.

      • Anne Giebel, "Hans Rosenthal: Alltagsbegleiter – Fernsehikone – Zeitzeuge. Der Spielmeister Hans Rosenthal in der deutschen Gesellschaft," in: Das war spitze! Jüdisches in der deutschen Fernsehunterhaltung [Ausstellung des Jüdischen Museums München vom 13. April bis 6. November 2011], hrsg. v. Ulrike Heikaus (Essen: Klartext, 2011), S. 41–57.

      • Beate Meyer, _Fritz Benscher: Ein Holocaust-Überlebender als Rundfunk- und Fernsehstar in der Bundesrepublik _(Göttingen: Wallstein Verlag, 2017).

      • Beate Meyer, Fritz Benscher (1904–1970) – Vom Konzentrationslager zum Bayerischen Rundfunk. Biographische Stationen eines Künstlerlebens, in: Bekannt aus Fernsehen, Film und Funk – Laupheimer Gespräche 2016, hrsg. v. Haus der Geschichte Baden-Württemberg (Heidelberg: Universitätsverlag Winter, 2017), S. 103–132.

      • Wie wünschen ein spannendes Zuhören und hoffen natürlich, dass sie uns auch in der nächsten Staffel treu bleiben werden, dann schon die Zwölfte, die federführend vom MMZ betreut wird.

        Bleiben Sie gesund und interessiert, wir hören uns!

        Björn Siegel und das Team von Jüdische Geschichte Kompakt

        39 min
      • #56 Jüdische Geschichte Kompakt – Branka de Veer & Andrea Völker – Rundgang Rotherbaum (Staffel 11)
        Ein Gespräch zwischen Branka de Veer, Andrea Völker und Björn Siegel

        Hallo und herzlich Willkommen bei Jüdische Geschichte Kompakt,

        in der dritten Folge der 11. Staffel zum Thema "In Funk und Fernsehen" sprechen Branka de Veer, Andrea Völker und Björn Siegel über die historische Aufarbeitung des NDR Geländes an der Rothenbaumchaussee (Hamburg) und den dazu gehörigen "Rundgang Rotherbaum".

        Nachdem in der ersten Episode die Autorin und Regisseurin Gabriele Rose Einblicke in die Vorbereitung und Produktion des ARTE Doku-Dramas Aracy: Der Engel von Hamburg gegeben hat, rückte die zweite Folge mit der Film- und Medienwissenschaftlerin Lea Wohl von Haselberg die jüdische Filmgeschichte in der BRD und deren Quellen in den Mittelpunkt.

        Die nun online gestellte dritte Folge stellt wiederum die jüdische Geschichte und Kultur auf dem NDR Gelände an der Rothenbaumchaussee / Hamburg genauer vor und eröffnet dank der Studien von Branka de Veer und Andrea Völker neue Perspektiven auf Architektur und Kunst auf dem Gelände des Funkhauses.

        Dank architektur- und kunsthistorischer Fragestellungen werden u.a. neue Zugänge zum 1931 fertiggestellten Tempel in der Oberstrasse, der 1953 vom NDR erworben und zum heutigen Rolf-Liebermann-Studio umgenutzt wurde, und zur Biographie von Heinrich Hertz (1857–1894) und der künstlerischen Würdigung durch die Ätherwelle von Friedrich Wield (1880–1940) eröffnet.

        Der Rundgang Rotherbaum, den Branka de Veer und Andrea Völker erarbeitet haben und historisch das Gelände des NDR-Funkhauses erschließt, macht damit jüdische Aspekte der hamburgischen Geschichte sichtbar und verweist gleichsam auf die Aushandlungsprozesse im Umgang mit jüdischem Kulturerbe in der deutschen Gesellschaft am Beispiel des NDR-Areals.

        Zum Rundgang Rotherbaum, folgen sie dem folgenden Link:

        www.ndr.de/rundgang

        Weitere Vertiefungsmöglichkeiten gibt es unter dem folgenden Link:

        https://www.ndr.de/der_ndr/events/fuehrungen/Rundgang-Rotherbaum,fuehrungen882.html

        Zum Tipp Tempel Poolstraße stehen ihnen folgende Informationen zur Verfügung:

        https://hamburg-tempel-poolstrasse.de

        Mehr zum Israelitischen Tempelverband – Liberale Jüdische Gemeinde Hamburg 1817 finden sie hier: https://jlihh.de/category/juedisches-leben-in-hamburg/israelitischer-tempelverband

        Sollten Sie Interesse haben, sich über verschiedene Thema in der Podcastfolge weiter zu informieren, seien ihnen die folgenden Literatur-Tipps empfohlen:

        • Andreas Brämer: Judentum und religiöse Reform – Der Hamburger Israelitische Tempel 1817–1938 (Dölling und Galitz Verlag: Hamburg, 2000).
        • Michael Eckert: Heinrich Hertz. Reihe Hamburger Köpfe (Ellert & Richter, Hamburg 2010).
        • Andreas Brämer und Ulrike Feuerbach (Hg.): Die Große Synagoge am Bornplatz in Hamburg – Beiträge zu Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Areals als jüdisches Kulturerbe (Michael Imhof Verlag: Petersberg, 2024).
        • Oder Sie hören sich zusätzlich die Folge zu Stadt und Erbe von Jüdische Geschichte Kompakt mit Miriam Rürup (MMZ) an: https://juedischegeschichtekompakt.podigee.io/4-stadt_und_erbe_ein_gesprach_zwischen_miriam_ruerup_und_bjoern_siegel

          Viel Spass beim Reinhören!

          Bleiben sie gesund und interessiert, wir hören uns!

          Björn Siegel und das Team von Jüdische Geschichte Kompakt.

          37 min
        • #55 Jüdische Geschichte Kompakt – Weihnukka Spezial 2023

          Herzlich Willkommen zum vierten Weihnukka Spezial (2023),

          in der Folge laden Sie Miriam Rürup, die Direktorin des MMZ in Potsdam, und Kim Wünschmann, die Direktorin des IGdJ in Hamburg, ein, in die Bedeutung und Geschichte von Weihnukka einzutauchen und literarisch beide Feste zu feiern.

          Was beide Institute mit Weihnukka dieses Jahr verbinden, können Sie dabei genauso entdecken wie auch die Lieblingsbücher der Mitarbeiter:innen der letzten Jahre. Damit erhalten Sie nicht nur viele literarische Einblicke in unterschiedliche Bücher und Themen, sondern lernen auch die Mitarbeiter:innen auf ganz besondere Weise kennen.

          Durch das Programm der abwechslungsreichen Episode führt Sie Björn Siegel (IGdJ).Ein vielfältiges Lesevergnügen ist somit garantiert.

          **Zum weiteren Stöbern in den Leseempfehlungen finden Sie hier die Buchdetails (in der Reihenfolge der in der Podcast-Folge zu hörenden Empfehlungen): **

          Lisa-Sophie Gebhard empfiehlt: Gundula Schiffer, Adrian Kasnitz, Was es bedeuten soll. Neue hebräische Dichtung in Deutschland | 2020 | 136 Seiten | EUR 15,00; ISBN: 978-3-947676-49-1

          Susanna Kunze empfiehlt: Dana Vowinckel, Gewässer im Ziplock | 2023 | 362 Seiten | EUR 23,00, ISBN: 978-3-518-47360-3

          Laura Brüggemann empfiehlt, R. Michał Kwieciński, FILIP, PL 2022 | 125 Minuten

          Sebastian Schirrmeister empfiehlt: Gabriel Herlich, Freischwimmer | 2023 | 268 Seiten | EUR 24,00, ISBN: 978-3-86532-830-4

          Carmen Bisotti empfiehlt: Tomer Dotan-Dreyfus, Birobidschan | 2023 | 324 Seiten | EUR 24,00, ISBN: 978-3-86391-347-2

          Nina Zellerhoff empfiehlt: Tamar Lewinsky, Martina Lüdicke, Theresia Ziehe (Hrsg), Ein anderes Land. Jüdisch in der DDR. Katalog zur Ausstellung | 2023 | 271 Seiten | EUR 28,00, ISBN: 978-3-96289-207-4

          Lutz Fiedler empfiehlt: Vivien Goldman, Die Rache der She-Punks. Eine feministische Musikgeschichte von Poly Styrene bis Pussy Riot, 2021 | 224 Seiten | EUR 20,00 | ISBN: 978-3-95575-157-9

          Anna-Dorothea Ludewig empfiehlt: N.O. Body, Aus eines Mannes Mädchenjahren| 2021 | 220 Seiten | EUR 22,00; ISBN: 978-3-95565-477-1

          Anna Neovesky empfiehlt: Norman Eisen, Der letzte Palast von Prag | 2020 | 592 Seiten | EUR 21,99, ISBN: 978-3-84372-261-2

          Olaf Glöckner empfiehlt: Marcela Menachem Zoufalá/Olaf Glöckner (Hrsg.), United in Diversity: Contemporary European Jewry in an Interdisciplinary Perspective, 2023 | 242 Seiten | EUR 89,95 | ISBN: 978-3110783100

          Ines Sonder empfiehlt: Tom Segev, Jerusalem Ecke Berlin: Erinnerungen | 2022 | 416 Seiten | EUR 32,00 | ISBN: 978-3-82750-152-3

          Sonja Dickow-Rotter empfiehlt: Yael Molchadsky, Wie das Chamäleon Noahs Arche rettete (Illustrationen von Orit Bergman/Aus dem Hebräischen übersetzt von Mirjam Pressler) | 2016 | 36 Seiten | EUR 14,95, ISBN: 978-3945530078

          Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Hören und Nachlesen.

          Bleiben Sie gesund und interessiert, wir hören uns.

          Ihr Team von Jüdische Geschichte Kompakt

          54 min
        • #54 Jüdische Geschichte Kompakt – Lea Wohl von Haselberg – Ausgeblendet. Eingeblendet (Staffel 11)
          Ein Gespräch zwischen Lea Wohl von Haselberg und Björn Siegel

          **Hallo und herzlich Willkommen bei Jüdische Geschichte Kompakt,

          **
          in der zweiten Folge der 11. Staffel zum Thema "In Funk und Fernsehen" sprechen Lea Wohl von Haselberg und Björn Siegel über die Ausstellung Ausgeblendet. Eingeblendet: Eine jüdische Filmgeschichte der Bundesrepublik, die noch bis zum 14. Januar 2024 im Jüdischen Museum Frankfurt zu sehen ist.

          Nachdem die erste Episode der Staffel und das Gespräch mit der Autorin und Regisseurin Gabriele Rose Einblicke in die Vorbereitungen und Produktionen des ARTE Doku-Dramas Aracy: Der Engel von Hamburg gegeben hat, rückt die zweite Folge die Filmgeschichte ins Zentrum.

          Die Film- und Medienwissenschaftlerin Lea Wohl von Haselberg zeigt in ihren Ausführungen auf, wie Filme als Quelle genutzt werden können und was sie über die Zeit und ihre Protagonist:innen aussagen können. Sie verweist auf die Herausforderungen beim Kuratieren der Ausstellung und öffnet gleichsam den Blick auf weiterführende Fragen der Forschung.

          Dank der Ausführungen von Lea Wohl von Haselberg wird deutlich, wie audio-visuelle Quellen genutzt, wie Filmschaffende und ihre Produktionen eingeordnet und wie diese im gesellschaftlichen Rahmen verstanden werden können.

          Zum Tipp von Lea Wohl von Haselberg, folgen sie dem folgenden Link:

          https://www.filmfriend.de/de/pages/home

          Die Ausstellung ist noch bis zum 14. Januar 2024 im Jüdischem Museum Frankfurt zu sehen: Ausgeblendet, Eingeblendet: Eine jüdische Filmgeschichte der Bundesrepublik kuratiert von Lea Wohl von Haselberg und Johannes Praetorius-Rhein, 13. Juli 2023 bis 14 Januar 2024.

          Link: https://www.juedischesmuseum.de/besuch/detail/juedische-filmgeschichte/

          Über den Forschungsverbund zur „Jüdischen Filmgeschichte“ an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf können sie sich hier informieren: https://juedischefilmgeschichte.de

          Sollten Sie Interesse haben, sich mit dem Thema "Filmgeschichte" weiter auseinanderzusetzen, seien ihnen die folgenden Literatur-Tipps empfohlen:

          • Johannes Praetorius-Rhein/Lea Wohl von Haselberg (Hrsg.): Einblendungen. Elemente einer jüdischen Filmgeschichte der Bundesrepublik (Berlin: Neofelis, 2022).
          • Lea Wohl von Haselberg/Lucy Alejandra Pizaña Pérez (Hrsg.): Jüdischer Film. Ein neues Forschungsfeld im deutschsprachigen Raum (München: Edition Text+Kritik, 2022).
          • Lisa Schoß, Von verschiedenen Standpunkten. Die Darstellung jüdischer Erfahrung im Film der DDR (Berlin: Bertz und Fischer, 2023).
          • Besuchen sie auch gerne die momentan laufende Ringvorlesung „Jüdisches Filmerbe“ im Filmmuseum Potsdam während des Wintersemesters 2023/2024. Die Termine und Themen finden sie unter dem folgenden Link:

            Link: https://juedischefilmgeschichte.de/ringvorlesung-juedisches-filmerbe/

            Wenn sie Interesse an der Ausstellung am Jüdischen Museum Berlin zum Thema DDR haben, den Lea Wohl von Haselberg im Podcast anspricht, nutzen sie gern die folgenden Hinweise:

            • https://www.jmberlin.de/buchbares-angebot-ausstellung-ein-anderes-land
            • oder hören in die 9. Podcast-Staffel kuratiert vom MMZ von Jüdische Geschichte Kompakt rein: https://juedischegeschichtekompakt.podigee.io/44-intro-zur-neunten-staffel-ddr
            • Viel Spass beim Reinhören!

              Bleiben sie gesund und interessiert, wir hören uns!

              Björn Siegel und das Team von Jüdische Geschichte Kompakt.

              34 min
            • #53 Jüdische Geschichte Kompakt – Gabriele Rose – Aracy: Der Engel von Hamburg (Staffel 11)
              Ein Gespräch zwischen Gabriele Rose und Björn Siegel

              Herzlich Wollkommen zu dieser Folge von Jüdische Geschichte Kompakt,

              in der ersten Folge der 11. Staffel zum Thema "In Funk und Fernsehen" führen Gabriele Rose, Autorin und Regisseurin (München) und Björn Siegel, wissenschaftlicher Mitarbeiter am IGdJ (Hamburg) ein Gespräch über die Prozesse wie auch die Besonderheiten und Schwierigkeiten, denen sich das Produktionsteam vor und während der Umsetzung des Doku-Dramas "Aracy: Der Engel von Hamburg" (2022) stellen musste. Gabriele Rose gibt Einblicke in die umfangreichen Vorrecherchen, die Entwicklungsarbeit eines Drehbuchs wie auch die Transformationsprozesse der Biographie in ein Doku-Drama.

              Für das 90-minütige Doku-Drama über Aracy (Moebius) de Carvalho, die im brasilianischen Konsulat in Hamburg ab 1936 jüdischen Deutschen zur Flucht aus dem NS-Regime verhalf, hat Gabriele Rose das Buch geschrieben und die Regie geführt.

              Dank der Ausführungen von Gabriele Rose wird deutlich, wie sie historisch arbeitet, wie eine solche komplexe Geschichte erzählt werden kann und in welchem Maße, Quellen und Dokumente, aber auch filmische Bilder wirken können.

              Viel Spass beim Reinhören!

              Bleiben sie gesund und interessiert, wir hören uns!

              Björn Siegel und das Team von Jüdische Geschichte Kompakt

              Film:

              Der Film "Aracy: Der Engel von Hamburg" ist noch bis zum 15. November 2023 in der ARTE Mediathek zu sehen:
              Link: https://www.arte.tv/de/videos/101365-000-A/aracy-der-engel-von-hamburg/

              Für eine weitere Auseinandersetzung mit dem Thema, sei hier auf die biographische Studie von Monika R. Shpun verwiesen, auf die sich auch Gabriele Rose bezog.

              Literatur:
              Monika R. Shpun, Justa: Aracy de Carvalho e o Resgate Judeus: Trocando a Alemanha Nazista pelo Brasil (Rio de Janeiro/Brasilia: Civilização Brasileira, 2011)

              Mehr zur Person von Gabriele Rose finden sie hier:

              https://de.linkedin.com/in/gabriele-rose-2a744a55
              https://www.crew-united.com/de/Gabriele-Rose_168215.html

              Und zu guter Letzt, falls Sie mehr über die Flucht deutscher Jüdinnen und Juden aus dem NS-Regime erfahren wollen, besuchen Sie doch auch die Online Ausstellung "Nichts. Nur Fort!" Flucht und Neuanfang in Buenos Aires, Montevideo und São Paulo.

              Link: https://schluesseldokumente.net/ausstellung/emigration-suedamerika

              34 min
            • #52 Jüdische Geschichte Kompakt – Intro zur 11. Staffel "In Funk und Fernsehen"
              Ein Gespräch zwischen Miriam Rürup (MMZ) und Björn Siegel (IGdJ)

              **Herzlich Willkommen zur 11. Staffel von Jüdische Geschichte Kompakt, **

              in diesem Intro stellen Ihnen Miriam Rürup (MMZ) und Björn Siegel (IGdJ) die Ideen zur 11. Staffel vor. Unter dem Oberthema "In Funk und Fernsehen" soll sie auf verschiedentliche Weise neue Zugänge zu beiden Medien und Forschungsfeldern eröffnen.

              In den folgenden vier Folgen rückt die 11. Staffel die beiden großen Medien in den Mittelpunkt, die jüdische Geschichte und Kultur, deren Verständnis, aber auch Repräsentation und Interpretation bis heute beeinflussen. Die Kraft des gesprochenen Wortes sowie die Macht der Bilder stehen damit genauso im Zentrum dieser Staffel wie die Geschichten und Motive von Filmemacherinnen und Filmemachern, Regisseurinnen und Regisseuren und Autorinnen und Autoren.

              Damit wagt sich die Staffel an und über die disziplinären Grenzen, führt sie in die Bereiche der Medien- und Filmwissenschaften, aber auch in aktuelle Projekte von Film- und Hörfunkschaffenden, so dass neben theoretischen Fragen auch praktische Herausforderungen der beiden Medien sichtbar werden.

              Der Podcast-Kanal ist ein Gemeinschaftsprojekt des MMZ (Potsdam) und des IGdJ (Hamburg), wobei letzteres diese Staffel federführend betreut.

              Wir wünschen Ihnen ein erkenntnisreiches Zuhören.

              Bleiben Sie gesund und interessiert, wir hören uns.

              Miriam Rürup & Björn Siegel sowie das Team von Jüdische Geschichte Kompakt

              Björn Siegel und das Team von Jüdische Geschichte Kompakt

              6 min

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            Herzlich Willkommen bei Jüdische Geschichte Kompakt.

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