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Die Entscheidung in der K-Frage in der Union ist gefallen. CDU-Chef Friedrich Merz wird als Kanzlerkandidat in den Bundestagswahlkampf 2025 ziehen. CSU-Chef Markus Söder verzichtet. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz am Dienstag in Berlin sicherte Söder Merz seine Unterstützung zu.
Merz und Söder bemühten sich bei dem gemeinsamen Auftritt um Harmonie. Sie hätten sich versprochen, dass sich die Situation von 2021 nicht wiederholen dürfe, als Söder und der damalige CDU-Chef Armin Laschet lange und erbittert öffentlich um die Kanzlerkandidatur gerungen haben.
Der Leiter des Berliner SZ-Parlamentsbüros, Nicolas Richter, sagt: „Die SPD und auch Kanzler Scholz haben auf jeden Fall ihren Lieblingsgegner bekommen.“ Merz biete „eine Menge Angriffsfläche“. Allerdings habe Merz gelernt und wisse „um seine Schwächen und er weiß auch, dass die SPD ihn genau da angreifen wird“.
Weitere Nachrichten: Hochwasser; Rechter Italiener soll EU-Vize werden; Intel verschiebt Bau von Chipfabrik in Magdeburg.
Zum Weiterlesen:
Redaktion: Thisbe Westermann, Ann-Marlen Hoolt, Johannes Korsche
Produktion: Jonathan Brandis
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix.
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By Süddeutsche Zeitung4.7
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Die Entscheidung in der K-Frage in der Union ist gefallen. CDU-Chef Friedrich Merz wird als Kanzlerkandidat in den Bundestagswahlkampf 2025 ziehen. CSU-Chef Markus Söder verzichtet. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz am Dienstag in Berlin sicherte Söder Merz seine Unterstützung zu.
Merz und Söder bemühten sich bei dem gemeinsamen Auftritt um Harmonie. Sie hätten sich versprochen, dass sich die Situation von 2021 nicht wiederholen dürfe, als Söder und der damalige CDU-Chef Armin Laschet lange und erbittert öffentlich um die Kanzlerkandidatur gerungen haben.
Der Leiter des Berliner SZ-Parlamentsbüros, Nicolas Richter, sagt: „Die SPD und auch Kanzler Scholz haben auf jeden Fall ihren Lieblingsgegner bekommen.“ Merz biete „eine Menge Angriffsfläche“. Allerdings habe Merz gelernt und wisse „um seine Schwächen und er weiß auch, dass die SPD ihn genau da angreifen wird“.
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