
Sign up to save your podcasts
Or


Über den Podcast:
"Presse"-Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz präsentiert seine Lieblingsaufnahmen und lädt uns ein, mit ihm in seiner Klassiksammlung zu wühlen und einzudringen in die Geheimnisse von Mozart, Bach, Beethoven und anderen. Ein Podcast für Kenner und Neulinge.
Produktion: Wilhelm Sinkovicz/www.sinkothek.at
Mehr Podcasts der „Presse“ unter DiePresse.com/Podcast
Über den Podcast:
"Presse"-Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz präsentiert seine Lieblingsaufnahmen und lädt uns ein, mit ihm in seiner Klassiksammlung zu wühlen und einzudringen in die Geheimnisse von Mozart, Bach, Beethoven und anderen. Ein Podcast für Kenner und Neulinge.
Produktion: Wilhelm Sinkovicz/www.sinkothek.at
Mehr Podcasts der „Presse“ unter DiePresse.com/Podcast
Den Beginn kennt jeder – was die sogenannte „Schicksalssymphonie“ zur wahrscheinlich berühmtesten Symphonie der Welt macht. Aber was kommt dann? Was wollte uns Beethoven mit den vier berühmten Tönen sagen? Was hat das Schicksal in der „Fünften“ zu suchen? Und was könnte ein Morsecode damit zu tun haben? In dieser ta-ta-ta-taaaktlosen Podcast-Folge hören sich Katrin Nussmayr und Wilhelm Sinkovicz gemeinsam mit Ihnen durch die wichtigsten Stellen der Symphonie und erklären, was man über sie wissen muss.
Unsere Hörproben werden musiziert von den Wiener Philharmonikern unter Carlos Kleiber, das kurze Fragment aus der „Pastorale“ dirigiert Karl Böhm. (Label: DG)
Im Musiksalon hören wir Otto Klemperers Aufnahme dieser Tondichtung (EMI) — und dazu die Kommentare, die Richard Strauss selbst zu den einzelnen klangmalerisch illustrierten Episoden gegeben hat.
Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter [www.diepresse.com/podcast] (https://www.diepresse.com/podcast/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes)
Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter
Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.
Lassen Sie sich von Tschaikowsky und Korngold überzeugen: Die beiden haben wunderschöne Streichsextette komponiert, die soeben vom Nash-Ensemble auf einer neuen CD vereinigt wurden. Die exzellenten Aufnahmen bieten so etwas wie große Oper für den kleinen Konzertsaal. Und man lernt zwei ungewöhnliche Meisterwerke kennen.
P. I. Tschaikowsky: Souvenir de Florence
Anton Bruckner entkommt man 2024 nicht: Der oberösterreichische Komponist, der nun 200 Jahre alt wäre, ist der Klassik-Jubilar des Jahres. Aber: Wer war dieser Mann, was ist typisch an seiner Musik, und was macht ihn eigentlich so besonders? Das ergründen Katrin Nussmayr und Wilhelm Sinkovicz in dieser Folge von „Klassik für Taktlose“. Und bauen fünf „Bruckner-Brücken“: Warum brauchte dieser scheue, seltsame, tief katholische Mann vierzig Jahre, bis er als Komponist anerkannt wurde? Warum konnte einer, der als Kirchen-Organist genial war, so lange keine vollgültige Symphonie zu Papier bringen? Und warum konnte er sich dann nicht kürzer fassen? Der Mann der langen Sätze lässt sich auch im Schnelldurchgang greifen: Ein kurzweiliger Abriss über Anton Bruckner, sein Leben und Werk. Wie sagt Wilhelm Sinkovicz im Verlauf des Podcasts so schön? „Das ist Musik, die spült dich weg!“
Zu hören sind Ausschnitte aus Beethovens Neunter und der Gesamtaufnahme der Bruckner-Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Christian Thielemann (Sony) sowie aus der f-Moll-Messe unter Eugen Jochum (DG).
Zu hören sind Ausschnitte aus folgenden Aufnahmen:
J. S. Bach Matthäuspassion
L. v. Beethoven: Christus am Ölberge
H. Schütz: Johannespassion
G. Rossini: Stabat mater
R. Wagner: Parsifal
A. Bruckner: Messe in f-Moll
John Coltrane: Ascension (impulse)
O. Messiaen: Ascension
J. S. Bach: Osteroratorium
Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter www.diepresse.com/podcast
Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter
Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.
Schnell ist nicht immer besser, manchmal aber schon, wie Wilhelm Sinkovicz seiner Kollegin Katrin Nussmayr in dieser Folge von „Klassik für Taktlose“ erklärt. Sie dreht sich um die flottesten Stücke der Musikgeschichte. Welche Komponisten ihre Interpreten mit rasanten Spielanweisungen ans Limit brachten, warum Chopins Minutenwalzer in einer Minute unmöglich zu schaffen ist und warum das Guinness Buch der Rekorde aufgehört hat, die schnellsten Musiker zu küren.
Wir haben aktuell ein besonderes Angebot für Sie: Derzeit bekommen Sie "Die Presse" Freitag, Samstag und Sonntag gedruckt nach Hause und dazu den vollen Digitalzugang 12 Monate lang um nur 6,90 Euro pro Woche (statt um 10,50 Euro).
Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter www.diepresse.com/podcast
Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter
Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.
Die klingen oft genau so modern wie die kühnsten Klangcollagen des amerikanischen Bürgerschrecks George Antheil, der wiederum ein neugieriger Zeitgenosse von George Gershwin war, dessen „Rhapsody in Blue“ ebenfalls 1924 entstanden ist. Und in Frankreich gaben sich die Komponisten um den kauzigen Erik Satie in der Zwischenzeit noch viel offener: Sie schrieben Filmmusik und scheuten vor der Verquickung von klassischer Form und Chanson-Klängen nicht zurück – skeptisch beäugt vom großen Maurice Ravel, der ohnehin stets eigene Wege ging. 1924 im Multikulti-Stil. Bunter als damals war das internationale Musikleben vielleicht nie zuvor und sicher danach nie wieder…
Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter www.diepresse.com/podcast
Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter
Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.
From the publisher's feed

76 Listeners

111 Listeners

187 Listeners

105 Listeners

14 Listeners

36 Listeners

16 Listeners

9 Listeners

6 Listeners

39 Listeners

68 Listeners

25 Listeners

33 Listeners

18 Listeners

53 Listeners