
Sign up to save your podcasts
Or


Cecilia Bartoli präsentiert bei ihren Pfingstfestspielen in Salzburg heuer die "Orpheus"-Oper von Christoph Willibald Gluck. Der Försterssohn aus der Pfalz galt seinen Zeitgenossen als bedeutendster Opernkomponist. Noch im 19. Jahrhundert wollte man ihm in Wien ein Denkmal, gemeinsam mit Haydn, Mozart und Beethoven setzen. Heute ist er ein Komponist für Kenner. Eine akustische Spurensuche.
Zu hören sind Ausschnitte aus folgenden Aufnahmen:
„Orfeo ed Euridice“
Hinweis: Vor musikalischen Verwechslungen sind wir offenbar nicht gefeit: An dieser Stelle war zuvor kurzzeitig die falsche Podcast-Folge zu hören. Wir bedauern den Fehler!
Aus dem großen Repertoire der klassischen Musik sind zwei Hochzeitsmärsche besonders beliebt. Einer wurde von einem Teenager geschrieben, der andere beschreibt eigentlich nicht den Gang vor den Traualtar, sondern jenen ins Schlafzimmer - was in der Oper, aus der der Marsch stammt, gar nicht gut ausgeht . . .
Sollte man das berücksichtigen, bevor man sich zu diesen Klängen das Ja-Wort gibt? Das ist natürlich jedem selbst überlassen. Katrin Nussmayr und Wilhelm Sinkovicz sezieren in dieser Folge ihres Podcasts "Klassik für Taktlose" jedenfalls die beliebtesten Hochzeitsstücke - und suchen auch abseits der Klassiker nach den schönsten musikalischen Liebeserklärungen.
Zu hören sind Beispiele mit folgenden Interpreten:
Nr. 88 und 91: London Philharmonic - Eugen Jochum
Haydn: Lirenkonzert Nr. 5 Orchestra Filarmonica di Moss Weisman (KKP Classical)
Gyrowetz: Sinfonia op. 6/2 London Mozart Players - Matthias Bammelt (Chandos)
Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter [www.diepresse.com/podcast] (https://www.diepresse.com/podcast/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes)
Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter
Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.
Dieser Tage ist das Werk in Klagenfurt szenisch zu erleben, im Konzertsaal erklingt es Anfang Juni wieder einmal in St. Pölten.
Ausschnitte aus folgenden Aufnahmen von Werken von Carl Orff sind zu hören:
Carmina burana
Catulli Carmina
Trionfo di Afrodite
Die Kluge
Die Bernauerin
Antigonae
Oedipus der Tyrann
Astutuli
Prometheus
De temporum fine commoedia
Label: Universal (außer, wo anders angegeben)
Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter www.diepresse.com/podcast
Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter
Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.
Welche Lieder es dieses Jahr ins Finale des Song Contest schaffen werden, wird sich zeigen – eine Melodie wird aber ganz sicher zu hören sein: Jene der Eurovision-Fanfare, die vom zwischendurch fast in Vergessenheit geratenen Barock-Komponisten Marc-Antoine Charpentier geschaffen wurde.
Zu hören sind Ausschnitte aus folgenden Aufnahmen:
Teya & Salena: Who the Hell Is Edgar? (WM Germany)
Ein kleines „Harnoncourt-Festival“, ausgerichtet von Mechthild Bartolomey, beginnt am Freitag (5. Mai) wieder mit einer Aufführung des Mozart-Requiems in der Pfarrkirche. Am Samstag liest Tobias Moretti, begleitet vom Duo BartolomeyBittmann. Moretti spricht dann mit Franz Harnoncourt über seine künstlerische Beziehung zu Nikolaus und Alice Harnoncourt.
Zu hören sind Ausschnitte aus folgenen Aufnahmen:
J. S. Bach: „Jesus bleibet meine Freude“ aus der Kantate „Herz und Mund und Tat“ BWV 147
Wo nicht anders angegeben: Concentus musicus
Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter www.diepresse.com/podcast
Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter
Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.
Zu hören sind Ausschnitte aus der Gesamtaufnahme der fünf numerierten Symphonien Felix Mendelssohn-Bartholdys durch die Wiener Philharmoniker unter Christoph von Dohnányi (Solisten: Edita Gruberova und Werner Krenn, Wiener Staatsopernchor - Decca), ein Ausschnitt aus der Streichersymphonie in h-Moll mit dem Ensemble I Musici (Philips), ein „Lied ohne Worte“, gespielt von Walter Gieseking (Warner), das Scherzo aus der Musik zu Shakespeares „Sommernachtstraum“ (Berliner Philharmoniker, Rafael Kubelik - DG).
Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter www.diepresse.com/podcast
Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter
Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.
Sich für einen Popsong aus der Klassik zu bedienen, ist einfach und billig – und oft ziemlich effektiv. Manchmal aber auch kaum zu bemerken: In einer neuen Folge von „Klassik für Taktlose“ spüren Katrin Nussmayr und Wilhelm Sinkovicz den musikalischen Wurzeln so mancher Pophits nach.
Hätte Beethoven es cool gefunden, von den Toten Hosen zitiert zu werden? An welchem Barock-Kanon hielten sich Maroon 5, Green Day wie auch Coolio fest? Wie wurde aus „Ah, bravo Figaro, bravo bravissimo …“ ein schillernder Popsong? Neben solcherlei Fragen geht es in der Podcast-Folge auch um Klavierduelle am Wiener Hof, ungeliebte Sonatinen und Bass-Lines, die zu singenden Geigen passen.
Zu hören sind zwischendurch Ausschnitte aus folgenden Aufnahmen:
„Klassik für Taktlose“ ist Teil des Podcasts „Musiksalon“ und erscheint jeden zweiten Samstag.
Die Aufnahmen sind dem DG-Album Wolfgang Schneiderhans und der Berliner Philharmoniker entnommen.
Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter [www.diepresse.com/podcast] (https://www.diepresse.com/podcast/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes)
Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter
Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.
Alle CD-Tracks: Universal
Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter www.diepresse.com/podcast
Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter
Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.
From the publisher's feed

76 Listeners

110 Listeners

185 Listeners

105 Listeners

14 Listeners

37 Listeners

16 Listeners

9 Listeners

6 Listeners

38 Listeners

67 Listeners

25 Listeners

34 Listeners

18 Listeners

54 Listeners