Klassik für Taktlose

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Klassik für Taktlose episodes

  • Musik zum Nationalfeiertag Frankreichs

    Zu hören sind Ausschnitte aus folgenden Aufnahmen

    Charles Aznavour: Me-Qué (Universal)

    Francis Poulenc: Orgelkonzert (M. Duruflé - ORTF Orchester, G. Pretre - EMI)
    Pierre Boulez: Notation XI (David Fray- Erato)
    Gabriel Fauré: Dans la foret de septembre (Fr. von Stade, J. Ph Collard - Warner)
    Cesar Franck: Le chasseur maudit (Boston Symphony - Charles Munch - BSO Series)
    Hector Berlioz: Sinfonie fantastique (Berliner Philharmoniker - H. v. Karajan - DG)
    J. Ph. Rameau: Les Indes galantes (La Grande Ecurie - J. C. Malgoire - Sony)
    J.B. Lully: Armide (Le Chappelle Royale - Philippe Herreweghe - Erato)
    Maurice Ravel: Alborada del gracioso (Chicago Symphony, Fritz Reiner - RCA)

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    56 min
  • 175 Jahre "Die Presse": So klingt die Revolution

    Zu hören sind Ausschnitte aus folgenden Aufnahmen:

    J. Strauß Sohn: Freiheitslieder
    RSO Preßburg - Alfred Eschwé (Naxos)
    J. Strauß Vater: Der Nationalgarde-Marsch
    Slowakische Sinfonietta - Christian Pollack (Naxos)
    R. Schumann: Faschingsschwank aus Wien
    Arturo Benedetti Michelangeli (DG)
    R. Schumann: Wilder Reiter
    Vladimir Feltsman (Sony)
    Franz Liszt: Ungarische Rhapsodie Nr. 4
    Berliner Philharmoniker - H. v. Karajan (DG)
    Stanislav Moniuszko Halka - Ouvertüre
    Orchester des Teatro Wielki - Robert Satanowski (Naxos)
    G. A. Lortzing: Regina
    Daniel Kirch, Detlef Roth - Münchner Rundfunkchor und orchester Ulf Schirmer. (cpo)
    J. Strauß Vater: Radetzkymarsch

    Wiener Philharmoniker - Nikolaus Harnoncourt (Warner)

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    23 min
  • Klassik für Taktlose: Wer singt am höchsten hinauf?

    Das hohe C ist ein Standard für Opernstars – aber das hohe G, wie Mozart es seiner Angebeteten einst abverlangte? Über die höchsten, tiefsten und schwierigsten Töne, die Sängerinnen und Sänger zu treffen trachten, sprechen Katrin Nussmayr und Wilhelm Sinkovicz in ihrer neuen Podcast-Folge. Stellen Sie sich also mit uns ein Klavier vor – dessen Grenzen Rekordsänger für das Guinness-Buch in beide Richtungen schon gesprengt haben. Manches davon kann man sogar noch hören. „Wie man Stimmbänder so traktieren kann, will ich mir gar nicht vorstellen“, so Wilhelm Sinkovicz dazu.

    Aber natürlich geht es in der Musik nicht nur darum, Tonhöhen-Grenzen zu sprengen, sondern das auch noch gut klingen zu lassen. Trotzdem ist das Fach der Heldentenöre und Koloratursoprane auch ein Sport: Wer kann einen Ton am längsten durchhalten? Für wen ist das hohe C am schwierigsten? Wo schummeln Sänger einen Extremton, der gar nicht in den Noten steht, in ihre Arien – nur um ein bisschen anzugeben mit ihrer stimmlichen Leistungsfähigkeit? Und welche Dirigenten haben solche Praktiken verboten? Welche Partien sind wirklich die schwierigsten im klassischen Repertoire? Und wie hoch kamen eigentlich Kastraten einst hinauf?

    Zu hören sind Ausschnitte aus folgenden Aufnahmen:

    Mozart: „Popoli di Tessaglia“

    Sabine Devieilhe - Ensemble Pygmalion - Raphael Pichon

    Puccini: „Turandot“. Duett Turandot/Calaf aus dem 2. Akt

    Birgit Nilsson, Franco Corelli -

    Aus dem Monolog des Siegmund aus Wagners „Die Walküre“, 1. Aufzug

    Lauritz Melchior

    Verdi: „Macbeth“. Arie der Lady Macbeth

    Maria Callas

    Donizetti: „Lucia di Lammermoor“. Arie der Lucia

    Maria Callas

    Arie der Königin der Nacht aus dem 2. Akt von Mozarts „Zauberflöte“

    Edda Moser - Bayerisches Staatsorchester - Wolfgang Sawallisch

    Verdi: „Il trovatore“. Cabaletta des Manrico aus dem 3. Akt

    Jonathan Tetelman

    Rossini: „Der Barbier von Sevilla“. Arie des Grafen Almaviva aus dem 1. Akt

    Ivan Koslowsky

    Offenbach: „Hoffmanns Erzählungen“ Arie der Olympia aus dem 1. Akt

    Natalie Dessay

    Thomas Adès: Szene des Ariel aus „The Tempest“

    Cyndia Sieden - Orchester der Londoner Covent Garden Oper - Thomas Adès (Warner)

    R. Strauss: „Die Frau ohne Schatten“. Szene der Kaiserin aus dem 3. Aufzug

    Camilla Nylund, Evelyn Herlitzius - Wiener Staatsopernorchester - Christian Thielemann

    Wagner: „Parsifal“. Szene der Kundry aus dem 2. Aufzug

    Waltraud Meier - Wiener Staatsopernorchester - Christian Thielemann

    „Klassik für Taktlose“ ist Teil des Podcasts „Musiksalon“ und erscheint jeden zweiten Samstag.

    48 min
  • 175 Jahre "Die Presse": Unsere Musikkritiker
    Die Chronologie der führenden Rezensenten umfasst in der langen Zeitspanne ediglich sechs Namen -- darunter einige sehr prominente...

    Zu hören sind Ausschnitte aus folgenden Aufnahmen:

    Richard Wagner: „Tannhäuser“

    Wiener Philharmoniker - Sir Georg Solti

    Johann Strauß Sohn: „Maskenball“-Quadrille

    Wiener Philharmoniker - Riccardo Muti

    P. I. Tschaikowsky: Violinkonzert

    Gidon Kremer - Berliner Philharmoniker - Lorin Maazel

    Erich W. Korngold: Die tote Stadt

    Hermann Prey - Philharmonia Orchestra - Erich Leinsdorf

    Gustav Mahler: Symphonie Nr. 6

    Wiener Philharmoniker - Pierre Boulez

    R. Strauss: Die Frau ohne Schatten

    Orchester der Wr. Staatsoper - Karl Böhm

    Richard Heuberger: Opernball

    Wiener Philharmoniker - J. E. Gardiner

    Label: Sony Classical (J. Strauß/Korngold) alle anderen: Universal

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    30 min
  • Bei uns ruft der Kuckuck ganzjährig
    Die unverwechselbare Vogelstimme in der Musik vom Barock bis zur Moderne

    Zu hören sind Ausschnitte aus folgenden Aufnahmen:

    Louis C. Daquin: „Le coucou“

    Fazil Say (Warner)

    G. F. Händel: Orgelkonzert

    Simon Preston, The English Concert (Decca)

    L.v. Beethoven: Smphonie Nr. 6 „Pastorale“

    Berliner Philharmonker, H. v. Karajan (DG)

    Gustav Mahler: Symphonie Nr. 1“

    Wiener Philahrmoniker - Pierre Boulez (DG)

    G. v. Einem: „Der Besuch der alten Dame“

    Christa Ludwig, Eberhard Waechter - Wr. Staatsopernorchester - Horst Stein (Orfeo)

    A. Dvorak: Aus den Ouvertüren op. 91-93

    Tschechische Philharmonie - Zdenek Kosler (Supraphon)

    Johann Strauß Sohn: „Im Krapfenwaldl“
    Wiener Philahrmoniker - Willi Boskovsky (Decca)

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    32 min
  • Klassik für Taktlose: Wie man musikalisch Schluss macht
    Wie endet ein gutes klassisches Stück? Im Grunde gibt es nur zwei Möglichkeiten, verrät Wilhelm Sinkovicz Katrin Nussmayr.

    Die einen Komponisten lassen uns die Luft anhalten und verfolgen uns bis in den Schlaf, die anderen lassen es zum Schluss noch einmal krachen: In dieser Folge von „Klassik für Taktlose“ geht es um den richtigen Abgang in der Musik. Und der kann vielerlei Formen annehmen, lässt sich im Grunde aber stets in eine der beiden Kategorien einteilen: laute Schlüsse oder leise. Ein Knall oder ein Verlöschen.

    Katrin Nussmayr und Wilhelm Sinkovicz erkunden also, wie ein gutes klassisches Stück endet. Dabei unternehmen sie auch Ausflüge in die Harmonielehre: Ist ein Schluss in C-Dur, der sogenannten „reinen“ Tonart, besonders kathartisch? Warum kann man den letzten Ton oft von Anfang an vorhersehen? Und welche Komponisten unterliefen besonders gewitzt die Erwartungen ihres Publikums?

    Springen Sie mit uns ans Ende von allerlei Kompositionen: zu trotzigen letzten Takten, erlösenden, und solchen, die im Konzertsaal garantiert alle aufwecken. Franz Liszt stellt es den Orchestern in einem seiner Stücke gar frei, welches von zwei Enden sie wählen wollen: ein lautes oder ein leises. Raten Sie mal, welches bei Konzerten lieber gespielt wird.

    **
    Zu hören sind Ausschnitte aus diesen Aufnahmen:**

    Johannes Brahms: Symphonie Nr. 1 (Berliner Philharmoniker, H. v. Karajan)

    Johannes Brahms: Symphonie Nr. 4 (Wiener Philharmoniker, Carlos Kleiber)
    Johannes Brahms: Quintett f-Moll op. 34 (Chr. Eschenbach, Amadeus Quartett)
    R. Strauss: Don Quixote (Berliner Philharmoniker, Hv. v. Karajan)
    R. Strauss: Also sprach Zarathustra (Berliner Philharmoniker, Karl Böhm)
    R. Strauss: Ein Heldenleben (Berliner Philharmoniker, H. v. Karajan/Philadelphia Orchestra, W. Sawallisch)
    Gustav Mahler: Das Lied von der Erde (Christa Ludwig, Berliner Philharmoniker, H. v. Karajan)
    F. Liszt: Mephistowalzer (Berliner Philharmoniker, H. v. Karajan/Orchestre de la suisse romande, E. Ansermet)
    F. Liszt: Faust-Symphonie (Orchestre de la suisse romande, E. Ansermet)
    P. I. Tschaikowsky: Symphonie Nr. 5 (Leningrader Philharmoniker - J. Mrawinski)

    „Klassik für Taktlose“ ist Teil des Podcasts „Musiksalon“ und erscheint jeden zweiten Samstag.

    40 min
  • Wie Richard Strauss zu sich selbst fand

    Zu hören sind Ausschnitte aus folgenden Werken:

    Aus der Edition: „Der unbekannte Richard Strauss“ (DG)

    Gelegenheitswalzer „München“ - Schneiderpolka - Messe a cappella - Klaviersonate op. 5 - Symphonie f-Moll op. 12 - Konzertouvertüre c-Moll - Festmarsch - Suite für Bläser B-Dur - Vorspiel II aus „Guntram“ - Gedächtniswalzer „München“

    Weiters:

    Aus Italien op. 16 (Berliner Philharmoniker, Riccardo Muti - Philips)
    Don Juan op. 20 (Berliner Philharmoniker, H. v. Karajan - DG)
    „Wie sollten wir geheim“ op. 19/4 (Hilde Güden, Fr. Gulda - Decca)

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    37 min
  • Herr Doktor Faust und sein Teufel
    Ob Goethe-Drama oder Volksmärchen - Faust inspiriert seit Jahrhunderten die Komponiste

    Zu hören sind Ausschnitte aus folgenden Aufnahmen:

    Alfred Schnittke: „Seid nüchtern und wachet“ (Leif Segerstam - BIS)

    Arnold Schönberg: Viertes Streichquartett (LaSalle Quartett)
    W. A. Mozart: „Don Giovanni“ (Berliner Philharmoniker, H. v. Karajan)
    Ludwig van Beethoven: „Der Floh“ (Kim Borg)
    Louis Spohr: „Faust“ (Bo Skovhus, Franz Hawlata - Orchester Kaiserslautern - C. Arp - Capriccio)
    Hugo Wolf: Quartett d-Moll (LaSalle Quartett)
    R. Schumann: Faust Szenen (D. Fischer-Dieskau - English Chamber Orchestra B. Britten)
    H. Berlioz: „Damnation de Faust“ (Orchestra Lamoureux Paris - Igor Markevitch)
    R. Wagner: „Faust-Ouvertüre“ (Berliner Philharmoniker - Otto Gerdes)
    Ch. Gounod „Faust“ (Giuseppe di Stefano - Orchester der Met, NY - W. Pelletier - Myto)
    Arrigo Boito „Mefistofele“ (N. Ghiaurov - Wr. Philharmoniker - L. Bernstein)
    Gustav Mahler: Symphonie Nr. 8 (Chor und Orchester der Staatsoper Berlin - P. Boulez)
    Franz Liszt: „Mephistowalzer Nr. 1“ und „Faust-Symphonie“ (Orchestre de la Suisse romande - E. Ansermet)

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    54 min
  • Klassik für Taktlose: Wie laut muss ein gutes Musikstück beginnen?
    Aller Anfang ist schwer: Wie findet man den richtigen ersten Ton? Die besten Einstiege von Beethoven bis Wagner.

    „Sie müssen laut anfangen!“, soll Richard Strauss einmal seinem Komponistenkollegen Igor Strawinsky geraten haben (der sich nicht daran gehalten hat). Wie beginnt man richtig? Wie trifft man den ersten Ton – und warum fesseln uns manche Musikstücke ab dem ersten Akkord, während andere in Vergessenheit geraten? Darum geht es in dieser Folge von „Klassik für Taktlose“ mit Katrin Nussmayr und Wilhelm Sinkovicz.

    Zwischen allerlei Hörproben geht es dabei darum, wie Brahms und Wagner „reinknallen“ können, wie sich aus den Einleitungen italienischer Opern das entwickelt hat, was wir heute Symphonie nennen – und wie Beethoven zum ersten Komponisten wurde, der sofort zum Punkt kam. Und dabei mit zwei Orchesterschlägen die Musikgeschichte in eine neue Richtung lenkte: Mit den ersten Tönen seiner „Eroica“-Symphonie begann nämlich das Zeitalter des konzentrierten Zuhörens in der Musik.

    (Übrigens: In der nächsten Folge von „Klassik für Taktlose“ wird es dann um die letzten Töne gehen: Wie legt man einen gelungenen Abgang hin?)

    **Zu hören sind Ausschnitte aus folgenden Aufnahmen: **

    J. F. Rebel: Les Éléments

    J. Haydn: „Die Schöpfung"

    Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 3 „Eroica“
    Johannes Brahms: Symphonien Nr. 1 und Nr. 2
    Berliner Philharmoniker H. v. Karajan

    W. A. Mozart:

    „Le nozze di Figaro“
    „Don Giovanni“
    Orchester. d. Dt. Oper Berlin, Tschechische Philharmonie - Karl Böhm

    L. v. Beethoven: Sonaten in c-Moll, „Pathetique“ und op. 111

    R. Schumann: Klavierkonzert
    F. Mendelssohn: „Ein Sommernachtstraum"
    Wilhelm Kempff - SO d. Bayer Rundf. R. Kubelik

    R. Wagner

    „Der fliegende Holländer“
    Wr. Philharmoniker - G. Solti

    I. Strawinsky: Der Feuervogel

    RSO Berlin - Lorin Maazel

    A. Reimann: „Lear“

    Dietrich Fischer-Dieskau, Bayer. Staatsorchester - G. Albrecht

    G. Gershwin: Rhapsody in blue

    Cleveland Orchester - Lorin Maazel

    P. I. Tschaikowsky: Klavierkonzert Nr. 1 op. 23

    S. Richter - Wr. Symphoniker - H. v. Karajan

    „Klassik für Taktlose“ ist Teil des Podcasts „Musiksalon“ und erscheint jeden zweiten Samstag.

    52 min
  • Gustav Mahlers Dritte Symphonie, ein klingendes Märchenbuch über Blumen, Tiere, Menschen - und die Liebe.

    Die Musikbeispiele musizieren die Wiener Philharmoniker unter Pierre Boulez, Anne-Sofie von Otter singt. Ein kurzes Fragment aus Ludwig van Beethovens F-Dur-Quartett op. 135 spielen die Philharmoniker unter Leonard Bernstein, eines aus der f-Moll-Messe von Anton Bruckner das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Eugen Jochum. (Label: Universal/Deutsche Grammophon)

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    42 min

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In „Klassik für Taktlose“ ergründen Feuilleton-Redakteurin Katrin Nussmayr und „Presse“-Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz gemeinsam die Welt der klassischen Musik: Braucht jedes Orchester einen Dirigenten? Warum verstört Richard Wagner so? Was war an Mozart eigentlich so toll? Wie viel Klassik steckt in „Bohemian Rhapsody“ oder Taylor Swift? Für musikalische Einsteiger und Klassik-Freunde, die’s ein wenig genauer wissen wollen.

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