Klinisch Relevant Podcast

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By Dr. med. Kai Gruhn, Dr. med. Dietrich Sturm, Prof. Markus WübbelerMedicineHealth & Fitness
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Klinisch Relevant Podcast episodes

  • "Alzheimer" - mit Prof. Dr. Kathrin Reetz und Anne -Sophie Biesalski
    Folge 3 des Podcasts "Nervensache" der Deutschen Hirnstiftung

    Podcast "Nervensache" – Episode: Alzheimer

    In dieser Episode des Podcasts "Nervensache" der Deutschen Hirnstiftung sprechen wir über das Thema Alzheimer. Moderatorin Anne-Sophie Biesalski begrüßt zwei ganz besondere Gäste:

    Prof. Dr. Kathrin Reetz, Geschäftsführende Oberärztin an der RWTH Aachen und Präsidentin der Deutschen Hirnstiftung, gibt spannende Einblicke in den aktuellen Stand der Alzheimer-Forschung und neue Therapiemöglichkeiten.

    Alzi, ein Betroffener der Alzheimer-Erkrankung, teilt mit uns seine ganz persönlichen Erfahrungen: Wie haben sich die ersten Anzeichen bemerkbar gemacht, und wie geht es ihm heute?

    Wir beleuchten die Herausforderungen, die mit Alzheimer einhergehen, und sprechen über neue Therapieansätze sowie darüber, für wen diese besonders geeignet sind.

    Und natürlich gibt es zum Ende auch ein kleines weihnachtliches Gewinnspiel – hört rein, es lohnt sich!

    Themen dieser Episode:

    Was ist Alzheimer? Erste Symptome und Verlauf

    Neue Therapieansätze und für wen sie geeignet sind

    Ein persönlicher Erfahrungsbericht von Alzi

    Weihnachtliches Gewinnspiel

    Wir wünschen euch viel Spaß beim Zuhören!

    Disclaimer: Bei den Podcasts von Klinisch Relevant handelt es sich um Fortbildungsinhalte für Ärzte und medizinisches Personal und keinesfalls um individuelle Therapievorschläge. Sie ersetzen also keineswegs einen Arztkontakt, wenn es um die Behandlung von Erkrankungen geht. Dabei spiegeln die Beiträge den Kenntnisstand unserer medizinischen Partner und Experten wider, den sie nach besten Wissen und Gewissen mit Dir teilen. Häufig handelt es sich dabei auch um persönliche Erfahrungen und subjektive Meinungen. Wir übernehmen für mögliche Nachteile oder Schäden, die aus den im Podcast gegebenen Hinweisen resultieren, keinerlei Haftung. Bei gesundheitlichen Beschwerden muss immer ein Arzt konsultiert werden! Weitere Informationen findest Du auf unserer Website: www.klinisch-relevant.de P.S.: Wenn Dir der Podcast gefallen hat, dann teile ihn doch bitte mit Deinen Kolleginnen und Kollegen! Es würde uns auch riesig freuen, wenn Du unseren Newsletter auf unserer Homepage abonnieren und unser Projekt bei Apple Podcasts bewerten würdest. Wenn Du Lust hast, dann findest Du Klinisch Relevant auch bei Facebook, Instagram, YouTube und LinkedIn. Falls Du auch einmal einen Beitrag auf Klinisch Relevant zu einem spannenden medizinischen Thema veröffentlichen möchtest, dann melde Dich doch ganz einfach unter [email protected]

    42 min
  • Wie finde ich eine gute Doktorarbeit - mit PD Dr. Christiane Kümpers, Prof. Sven Perner und Lukas
    Podcast Feature von "Patho auf's Ohr"

    Heute hörst Du bei uns eine Feature-Folge des Podcasts „Patho auf‘s Ohr“

    Hier bringen Euch die beiden Hosts PD Dr. med. Christiane Kümpers und Prof. Sven Perner auf sehr entspannte und unterhaltsame Art und Weise das Fach Pathologie nah. Hör daher auch unbedingt mal bei den beiden in den Podcast!

    In der heutigen Folge geht es um das Thema "Doktorarbeit/Promotion" in der Medizin. Hierzu sprechen Christiane mit dem Medizinstudenten Lukas, der mittendrin im Promotionsverfahren steckt.

    Sie diskutieren folgende wichtige Punkte:

    • Wann und warum ergibt eine Promotion überhaupt Sinn?
    • Worauf sollte man bei der Suche nach einer Doktorarbeit achten?
    • Was sind typische Herausforderungen auf dem Weg zur Promotion?
    • Also: unbedingt reinhören!

      Disclaimer: Bei den Podcasts von Klinisch Relevant handelt es sich um Fortbildungsinhalte für Ärzte und medizinisches Personal und keinesfalls um individuelle Therapievorschläge. Sie ersetzen also keineswegs einen Arztkontakt, wenn es um die Behandlung von Erkrankungen geht. Dabei spiegeln die Beiträge den Kenntnisstand unserer medizinischen Partner und Experten wider, den sie nach besten Wissen und Gewissen mit Dir teilen. Häufig handelt es sich dabei auch um persönliche Erfahrungen und subjektive Meinungen. Wir übernehmen für mögliche Nachteile oder Schäden, die aus den im Podcast gegebenen Hinweisen resultieren, keinerlei Haftung. Bei gesundheitlichen Beschwerden muss immer ein Arzt konsultiert werden! Weitere Informationen findest Du auf unserer Website: www.klinisch-relevant.de P.S.: Wenn Dir der Podcast gefallen hat, dann teile ihn doch bitte mit Deinen Kolleginnen und Kollegen! Es würde uns auch riesig freuen, wenn Du unseren Newsletter auf unserer Homepage abonnieren und unser Projekt bei Apple Podcasts bewerten würdest. Wenn Du Lust hast, dann findest Du Klinisch Relevant auch bei Facebook, Instagram, YouTube und LinkedIn. Falls Du auch einmal einen Beitrag auf Klinisch Relevant zu einem spannenden medizinischen Thema veröffentlichen möchtest, dann melde Dich doch ganz einfach unter [email protected]

      40 min
    • Schmerz beim älteren Menschen - mit PD Dr. med. Albert Lukas
      Deutsche Gesellschaft für Geriatrie x Klinisch Relevant

      Achtung Gewinnspiel!

      Möchtest Du ein Exemplar des aktuellen Buches Geriatrie aus dem Kohlhammer-Verlag gewinnen?

      Dann beantworte folgende Frage: "Welche Skala kann Dir helfen, Schmerzen bei Menschen mit fortgeschrittener Demenz einzuschätzen?"

      Schreib uns an [email protected]

      Dieser Podcast ist der Kooperations-Serie mit der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie

      Hör Dir daher unbedingt auch die anderen Podcasts aus dieser Serie an:

      1. Gerontorheumatologie - mit PD Dr. Björn Bühring

      2. Impfen beim älteren Menschen - mit Dr. Anja Kwetkat

      3. Schluckstörungen im Alter - mit Prof. Rainer Dziewas

      4. Osteoporose bei geriatrischen Patienten - mit Prof. Lorenz Hofbauer

      5. Alterstraumatologie - mit Prof. Markus Gosch

      6. Geriatrische Reha - mit Frau Prof. Petra Benzinger

        Jetzt zur heutigen Folge!

        Wir haben mit PD Dr. Albert Lukas, Chefarzt einer großen geriatrischen Klinik in Düsseldorf, über das Thema Schmerz bei betagten Menschen gesprochen. Ein hochrelevantes Thema, weil laut aktuellen Studien geriatrische Patient:Innen zu einem hohen Prozentsatz Schmerzen haben. Gleichzeitig werden nur wenige Patienten adäquat behandelt.

        Warum ist das so? Welche Besonderheiten bei der Evaluation, dem Assessment und der Therapie von Schmerzen bei geriatrischen Patient:Innen musst Du berücksichtigen?

        Hör unbedingt in den Podcast und finde es heraus!

        Disclaimer: Bei den Podcasts von Klinisch Relevant handelt es sich um Fortbildungsinhalte für Ärzte und medizinisches Personal und keinesfalls um individuelle Therapievorschläge. Sie ersetzen also keineswegs einen Arztkontakt, wenn es um die Behandlung von Erkrankungen geht. Dabei spiegeln die Beiträge den Kenntnisstand unserer medizinischen Partner und Experten wider, den sie nach besten Wissen und Gewissen mit Dir teilen. Häufig handelt es sich dabei auch um persönliche Erfahrungen und subjektive Meinungen. Wir übernehmen für mögliche Nachteile oder Schäden, die aus den im Podcast gegebenen Hinweisen resultieren, keinerlei Haftung. Bei gesundheitlichen Beschwerden muss immer ein Arzt konsultiert werden! Weitere Informationen findest Du auf unserer Website: www.klinisch-relevant.de P.S.: Wenn Dir der Podcast gefallen hat, dann teile ihn doch bitte mit Deinen Kolleginnen und Kollegen! Es würde uns auch riesig freuen, wenn Du unseren Newsletter auf unserer Homepage abonnieren und unser Projekt bei Apple Podcasts bewerten würdest. Wenn Du Lust hast, dann findest Du Klinisch Relevant auch bei Facebook, Instagram, YouTube und LinkedIn. Falls Du auch einmal einen Beitrag auf Klinisch Relevant zu einem spannenden medizinischen Thema veröffentlichen möchtest, dann melde Dich doch ganz einfach unter [email protected]

        37 min
      7. Delirmanagement-interdisziplinär/multiprofessionell - mit Dorothee Kübler-Weller, Philip Stötzner und Max Zilezinski
        Teil 2 unserer Kooperation mit dem Kohlhammer Verlag

        Keywords

        Delir, Gesundheit, Prävention, Pflege, interdisziplinär, Screening, Angehörige, Demenz, Krankenhaus, Behandlung

        Summary

        In dieser Episode von Klinisch Relevant wird das Thema Delir umfassend behandelt. Die Gäste, bestehend aus Experten aus verschiedenen medizinischen Disziplinen, diskutieren die Herausforderungen, die das Delir im klinischen Alltag mit sich bringt, sowie die Bedeutung von Screening und Präventionsmaßnahmen. Es wird betont, dass Angehörige eine wichtige Rolle in der Versorgung von Patienten mit Delir spielen und dass eine gute Umgebungsgestaltung zur Prävention beiträgt. Die Diskussion schließt mit wichtigen Erkenntnissen und Empfehlungen zur Verbesserung der Delirversorgung.

        Takeaways

        • Ein Delir ist ein häufig unterdiagnostiziertes Problem in der Klinik
        • Die Erkennung eines Delira erfordert ein strukturiertes Screening
        • Angehörige sollten aktiv in die Versorgung einbezogen werden
        • Präventionsmaßnahmen sind entscheidend für die Vermeidung eines Delirs
        • Die Umgebung des Patienten kann die Genesung beeinflussen
        • Ein interdisziplinäres Team ist für die Delirversorgung unerlässlich
        • Ein Delir kann durch eine gute biopsychosoziale Medizin verhindert werden
        • Die Aufklärung der Angehörigen ist wichtig für die Recovery
        • Delirien sind vermeidbare Zustände, die behandelt werden müssen
        • Die Gestaltung der Patientenzimmer sollte orientierende Elemente enthalten
        • Mehr Informationen über das Buch findest Du hier:

          Fleischmann/Kübler-Weller/Mengel/Stötzner/Zilezinski. Klinikleitfaden Delir. Delirmanagement interdisziplinär und multiprofessionell - Ein Leitfaden für die Kitteltasche.

          https://shop.kohlhammer.de/klinikleitfaden-delir-45396.html#147=19

          Sound bites

          "Wir müssen die Angehörigen aktiv einbinden."

          "Das Screening ist ganz, ganz wichtig."
          "Delir sollte nicht mehr auftreten."

          Chapters

          00:00 Einführung in das Thema Delir

          05:05 Das Problem Delir im klinischen Alltag
          10:41 Erkennung und Screening von Delir
          18:05 Unterschiede zu Demenz und anderen Störungen
          23:23 Präventionsmaßnahmen und deren Umsetzung
          29:30 Angehörige als Ressource in der Delirversorgung
          35:23 Umgebungsgestaltung zur Delirprävention
          44:13 Schlussfolgerungen und Key Messages

          Disclaimer: Bei den Podcasts von Klinisch Relevant handelt es sich um Fortbildungsinhalte für Ärzte und medizinisches Personal und keinesfalls um individuelle Therapievorschläge. Sie ersetzen also keineswegs einen Arztkontakt, wenn es um die Behandlung von Erkrankungen geht. Dabei spiegeln die Beiträge den Kenntnisstand unserer medizinischen Partner und Experten wider, den sie nach besten Wissen und Gewissen mit Dir teilen. Häufig handelt es sich dabei auch um persönliche Erfahrungen und subjektive Meinungen. Wir übernehmen für mögliche Nachteile oder Schäden, die aus den im Podcast gegebenen Hinweisen resultieren, keinerlei Haftung. Bei gesundheitlichen Beschwerden muss immer ein Arzt konsultiert werden! Weitere Informationen findest Du auf unserer Website: www.klinisch-relevant.de P.S.: Wenn Dir der Podcast gefallen hat, dann teile ihn doch bitte mit Deinen Kolleginnen und Kollegen! Es würde uns auch riesig freuen, wenn Du unseren Newsletter auf unserer Homepage abonnieren und unser Projekt bei Apple Podcasts bewerten würdest. Wenn Du Lust hast, dann findest Du Klinisch Relevant auch bei Facebook, Instagram, YouTube und LinkedIn. Falls Du auch einmal einen Beitrag auf Klinisch Relevant zu einem spannenden medizinischen Thema veröffentlichen möchtest, dann melde Dich doch ganz einfach unter [email protected]

          51 min
        • Rosacea - mit Dr. Alice Martin

          🎙️ Podcast‑Folge: „Rosazea“ (mit medilogin & Dr. Alice Martin)

          In unserer heutigen Spezialfolge mit unserem Kooperationspartner medilogin spricht ­Dr. Alice Martin über das chronisch‑entzündliche Krankheitsbild Rosazea – von Pathophysiologie über klinische Erscheinungsformen bis zur aktuellen Therapie und Versorgungsrealität.

          Warum Rosazea wichtig ist:

          • Rosazea ist eine sehr häufige chronische Hauterkrankung, v. a. im zentrofazialen Bereich (Stirn, Nase, Wangen, Kinn) lokalisiert. 
          • Die Erkrankung verläuft meist schubweise und kann – wenn unbehandelt – zu persistierenden Rötungen, sichtbaren Gefäßen, papulopustulösen Läsionen, gegebenenfalls auch Hautverdickungen (Phymen) oder Augenbeteiligung führen.
          • Da Rosazea oft mit Unsicherheit und psychosozialer Belastung verbunden ist, spielt eine gute ärztliche Aufklärung und frühzeitige Intervention eine zentrale Rolle.

          Typische Erscheinungsbilder & Subtypen

          Rosazea kann sich sehr unterschiedlich manifestieren; häufig unterscheidet man vier Subtypen — wobei Mischformen und Übergänge möglich sind. 

          Ätiologie & Triggerfaktoren

          • Die genaue Ursache der Rosazea ist nicht vollständig geklärt — diskutiert werden Gefäßregulations‑, immunologische und neurogene Mechanismen sowie eine Beteiligung von Haarbalgmilben und Bakterien. 
          • Häufige Trigger bzw. Verstärker sind z. B. UV‑Strahlung, Sonnenexposition, starke Temperaturschwankungen, Alkohol, scharfe Speisen, heiße Getränke, Stress — aber auch topische oder systemische Auslöser. 

          Diagnostik & Management — praxisnahe Orientierung

          • Eine Leitlinie für Deutschland (S2k‑Leitlinie) fasst aktuelle Empfehlungen zur Diagnose und Therapie zusammen. 
          • Basierend auf dem aktuellen Krankheitsbild (Phänotyp) wird eine individualisierte Therapie empfohlen — häufige Ansätze sind topisch, systemisch, physikalisch (z. B. Laser) oder kombiniert. 
          • Bei milden/moderaten Formen oft ausreichend: topische Therapie – z. B. mit Metronidazol oder Azelainsäure. 
          • Bei entzündlichen Papeln/Pusteln oder bei Mischformen: orale Tetrazykline (z. B. Doxycyclin), ggf. in Kombination mit topischen Präparaten. 
          • Phymatöse Formen oder starke Gefäßveränderungen können chirurgisch bzw. physikalisch (z. B. Laser, Lichttherapie) behandelt werden. 
          • Wichtiger Baustein: Hautpflege (milde Reinigung, feuchtigkeitsbetonte und reizfreie Pflege, konsequenter Sonnenschutz), Vermeidung bekannter Trigger. 

          Bedeutung für klinisch Tätige

          Für Dermatologinnen, Hausärztinnen, aber auch Physiotherapeut*innen, Pflegepersonal und andere Fachberufe ist es wichtig, Rosazea frühzeitig als chronische, schubweise verlaufende Erkrankung mit möglicher Beeinträchtigung der Lebensqualität zu erkennen. Eine gute Aufklärung über Trigger, Hautpflege und realistische Therapieziele kann helfen, Rückfälle zu vermeiden und das Vertrauen der Betroffenen zu stärken.

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          🎧 In dieser Episode sprechen wir u.a. über:

          • Definition und Abgrenzung von Rosazea gegenüber Akne oder Couperose
          • Typische Subtypen und deren klinisches Spektrum
          • Aktuelle visuelle und pharmakologische Therapieoptionen
          • Alltagstipps für Betroffene und professionelle Begleitung

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          🔗 Weiterführende Links & Literatur (für Fachpublikum)

          • Deutsche S2k‑Leitlinie „Rosazea“ – Diagnose und Therapie 
          • Übersichtsarbeit „Rosacea: Epidemiology, pathogenesis, and treatment“ 
          • Review „Rosacea: Practical Guidance and Challenges for Clinical Management“ (2024) 
          • Aktuelle Übersicht zu Managementstrategien – topisch, systemisch, physikalisch 
          • Patient*inneninformation Rosacea (Hautkliniken/öffentliche Portale) – für interdisziplinäre Aufklärung: z. B. allgemeine Infos zu Ursachen, Symptomen, Triggern.

          Disclaimer: Bei den Podcasts von Klinisch Relevant handelt es sich um Fortbildungsinhalte für Ärzte und medizinisches Personal und keinesfalls um individuelle Therapievorschläge. Sie ersetzen also keineswegs einen Arztkontakt, wenn es um die Behandlung von Erkrankungen geht. Dabei spiegeln die Beiträge den Kenntnisstand unserer medizinischen Partner und Experten wider, den sie nach besten Wissen und Gewissen mit Dir teilen. Häufig handelt es sich dabei auch um persönliche Erfahrungen und subjektive Meinungen. Wir übernehmen für mögliche Nachteile oder Schäden, die aus den im Podcast gegebenen Hinweisen resultieren, keinerlei Haftung. Bei gesundheitlichen Beschwerden muss immer ein Arzt konsultiert werden! Weitere Informationen findest Du auf unserer Website: www.klinisch-relevant.de P.S.: Wenn Dir der Podcast gefallen hat, dann teile ihn doch bitte mit Deinen Kolleginnen und Kollegen! Es würde uns auch riesig freuen, wenn Du unseren Newsletter auf unserer Homepage abonnieren und unser Projekt bei Apple Podcasts bewerten würdest. Wenn Du Lust hast, dann findest Du Klinisch Relevant auch bei Facebook, Instagram, YouTube und LinkedIn. Falls Du auch einmal einen Beitrag auf Klinisch Relevant zu einem spannenden medizinischen Thema veröffentlichen möchtest, dann melde Dich doch ganz einfach unter [email protected]

          8 min
        • Radiologisch isoliertes Syndrom - mit Dr. Melanie Schütte und PD Dr. Marc Pawlitzki

          Heute hörst Du eine Feature-Folge des Podcasts "Nervensache", mit Referenten aus dem Netzwerk von Prof. Sven Meuth, dem Direktor der Klinik für Neurologie an der Uniklinik Düsseldorf.

          In der aktuellen Folge geht es um die spannende Frage: Was ist eigentlich, wenn nach MRT-morphologischen Aspekten die Diagnose einer MS gestellt werden müsste, die Patientin, der Patient aber gar keine Symptome hat?

          Diesen Umstand beschreibt der Begriff "Radiologisch isoliertes Syndrom".

          Alles, was Du dazu wissen mußt, erklärt Dir Dr. Melanie Schütte (geb. Korsen), Oberärztin und Leiterin der MS-Ambulanz in Düsseldorf. Moderiert wird der Podcast erneut von PD Dr. Marc Pawlitzki.

          Weiterführende Links findest Du hier:

          https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S2211034817301992?utm_source=chatgpt.com

          https://www.reine-nervensache.de/

          https://www.neurologienetz.de/fachliches/erkrankungen/entzuendliche-erkrankungen-des-zns/radiologisch-isoliertes-syndrom?utm_source=chatgpt.com

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          16 min
        • OTIPM in der Praxis: Die Reevaluationsphase - mit Jessica Liers

          Shownotes:

          In dieser Episode unserer Reihe zum Occupational Therapy Intervention Process Model (OTIPM) widmen wir uns der Re-Evaluationsphase – dem entscheidenden Moment, in dem überprüft wird, ob die gewählten Interventionen wirksam waren.

          Du erfährst:
          Warum Re-Evaluation weit mehr ist als eine bloße Erfolgskontrolle
          Wie du Hypothesen überprüfst, Ziele neu formulierst und Interventionen anpasst
          Wie du die Klient:innen aktiv einbeziehst, um Fortschritte erlebbar und motivierend zu gestalten
          Welche Rolle Reflexion und Dokumentation für Qualitätssicherung und Transparenz spielen

          Take-Home-Message:

          Re-Evaluation bedeutet nicht einfach „Kontrolle“, sondern ist der Motor für Weiterentwicklung im therapeutischen Prozess. Sie macht Fortschritte sichtbar, stärkt die Selbstwirksamkeit der Klient*innen und sorgt dafür, dass Therapie immer zielgerichtet bleibt.

          Falls Du es noch nicht getan hast, hör Dir unbedingt auch die anderen beiden Folgen zum OTIPM an:

          Folge 1: Einleitung: https://open.spotify.com/episode/70OmzLEW2bx7lYaIYXdxKW?si=JddP6efXQ_i6cGsC_tLL_w

          Folge 2: Die Interventionsphase:

          https://open.spotify.com/episode/56zfWxvGECJxMqN8O1FlHN?si=0e4fldJFR2iH5Oui87szLg

          Disclaimer: Bei den Podcasts von Klinisch Relevant handelt es sich um Fortbildungsinhalte für Ärzte und medizinisches Personal und keinesfalls um individuelle Therapievorschläge. Sie ersetzen also keineswegs einen Arztkontakt, wenn es um die Behandlung von Erkrankungen geht. Dabei spiegeln die Beiträge den Kenntnisstand unserer medizinischen Partner und Experten wider, den sie nach besten Wissen und Gewissen mit Dir teilen. Häufig handelt es sich dabei auch um persönliche Erfahrungen und subjektive Meinungen. Wir übernehmen für mögliche Nachteile oder Schäden, die aus den im Podcast gegebenen Hinweisen resultieren, keinerlei Haftung. Bei gesundheitlichen Beschwerden muss immer ein Arzt konsultiert werden! Weitere Informationen findest Du auf unserer Website: www.klinisch-relevant.de P.S.: Wenn Dir der Podcast gefallen hat, dann teile ihn doch bitte mit Deinen Kolleginnen und Kollegen! Es würde uns auch riesig freuen, wenn Du unseren Newsletter auf unserer Homepage abonnieren und unser Projekt bei Apple Podcasts bewerten würdest. Wenn Du Lust hast, dann findest Du Klinisch Relevant auch bei Facebook, Instagram, YouTube und LinkedIn. Falls Du auch einmal einen Beitrag auf Klinisch Relevant zu einem spannenden medizinischen Thema veröffentlichen möchtest, dann melde Dich doch ganz einfach unter [email protected]

          10 min
        • Sexuelle Gesundheit: Was ist, wenn die Worte fehlen? - mit Ina Blume und Cordula Winterholler

          Podcast mit Ina Blume: Sexualität, sexuelle Gesundheit – und was ist, wenn die Worte fehlen?

          In dieser Folge spricht Cordula Winterholler mit Ina Blume, einer Kollegin in Norwegen. Ina wurde 1976 in Arnsberg (NRW) geboren, studierte an der TU Dortmund Sondererziehung und Rehabilitation bei Sprachbehinderung. Nach dem Studium hat sie in der logopädischen Praxis und in einer Spezialklinik für MS gearbeitet. 2007 zog sie aus familiären Gründen nach Stavanger, lernte norwegisch und erhielt 2010 eine Anstellung als Logopädin am Johannes læringssenter Stavanger (ITO avdeling, „Abteilung für individuell angepassten Unterricht") Heute ist sie Fachleiterin für ITO-Abteilung (interdisziplinäres Team, bestehend aus mehreren sonderpädagogischen Fachgruppen, dass Therapien für erwachsene Patienten mit angeborenen oder erworbenen Schwierigkeiten anbietet). Anlass unseres Austausches war die Frage: Wie gehen wir in der Logopädie mit dem Thema Sexualität um?“

          Norwegen geht mit dem Thema „Sexualität, sexuelle Gesundheit“ offensiver um, als wir das in Deutschland tun. Die norwegische Politik bezieht sich hauptsächlich auf WAS https://worldsexualhealth.net/resources/declaration-of-sexual-rights/. Daraus wurde eine Art norwegischer Strategieplan "Snakk om det!" "Sprich darüber!" für sexuelle Gesundheit entwickelt:https://www.regjeringen.no/contentassets/284e09615fd04338a817e1160f4b10a7/strategi_seksuell_helse.pdf. Dieser gilt zunächst einmal für alle Menschen, enthält aber ein eigenes Kapitel über sexuelle Gesundheit bei Krankheit oder Behinderung. Dort steht klar zu lesen, dass Menschen mit funktionellen Einschränkungen das gleiche Recht auf Information über Sexualität wie alle anderen Menschen haben und, dass sie darüber hinaus praktische Hilfe/ Unterstützung und Anpassungen benötigen können, um ihre Sexualität ausleben zu können. Es gibt mehrere Forschungsprojekte und ein norwegisches Netzwerk, dass unter anderem Unterrichtsmaterial für die aktuelle Zielgruppe und deren Angehörige/ Fachkräfte anfertigt (Netzwerk für Menschen mit Behinderung und für Sexualität und Zusammenleben, "NFSS nettverk: Funksjonsnedsettelse, seksualitet og samliv"). Eine praktische Verankerung dieser Thematik sieht man des Weiteren im Hilfsmittelkatalog der Hilfsmittelzentrale in Norwegen. Sexualhilfsmittel haben hier nicht unbedingt nur etwas mit Impotenz/ Beckenbodentraining, Blasenschwäche und einer Überweisung durch den Urologen zu tun. Die Hilfsmittelzentrale ist ein nationales Organ, dass dem NAV untersteht (Norwegische Arbeits- und Sozialverwaltung). NAV hat anderweitig Aufgaben, die dem Jobcenter/ Sozialamt ähneln, umfasst aber eben auch die landesdeckende Versorgung von Menschen mit Bedarf für Hilfsmittel (hier: Sowohl Sexualhilfsmittel, als auch Kommunikationshilfsmittel). Hier handelt es sich um ein, von einer Firma für persönliche Assistenz erstelltes, Handbuch für persönliche Assistenz in der Sexualität. Sehr konkret und Ina meint: „Das kann ich mir im deutschen Zusammenhang nur schwer vorstellen. In der logopädischen Therapie hier bei uns haben Logopäden und ein Sonderpädagoge (Unterstützte Kommunikation) Berührungspunkte mit dem Thema Sexualität: - in Wohneinrichtungen für geistig Behinderte - bei Patienten mit Kommunikationsproblemen durch unterschiedlichste Ursachen (Aphasie, ALS, ...)“. In Norwegen haben sie besonders gute Erfahrungen mit z.B. Super Core 50 Grid (Abilia) oder auch TD Snap Core first (Tobii Dynavox) gesammelt, denn in diesen Kommunikationslösungen liegen bereits frei zugänglich viele relevante Symbole. Kategorie: "sexuelle Begriffe", "Geschlechtsorgane", ""sexuelle Gefühle", "Geschlechtskrankheiten", usw. Der Hersteller Abilia pflegt eine enge Zusammenarbeit mit der norwegischen Kripos hat (entspricht vermutlich den deutschen Bundes-/ Landeskriminalämtern). Dabei werden symbolbasierte Kommunikationsmöglichkeiten entwickelt, um Menschen mit UK-kommunikation die Möglichkeit zu geben, in einem polizeilichen Gespräch kommunizieren zu können, dass sich um sexuelle Übergriffe oder ähnliches handelt. Ina: „Als ich anlässlich des geplanten Podcastes Abilia kontaktiert habe, konnte meine Kontaktperson darüber informieren, dass das norwegische Abilia deutliche Unterschiede in der Haltung zum Thema, bei den unterschiedlichen Ländervertretungen von Abilia beobachtet. In Norwegen sind die relevanten Symbole ein frei zugänglicher Teil der Grundversion, es bleibt dem Netzwerk um eine Person mit UK-Kommunikation überlassen, welche Symbole man zunächst herausnimmt oder wann man sie gegebenenfalls präsentiert oder zugänglich macht (ethisches Abwägen). Im Gegensatz dazu scheinen viele andere Ländervertretungen dieses Herstellers (und auch anderer UK-Firmen), diese Symbole als Download nur auf Anfrage anzubieten. Das finde ich ziemlich interessant.“ Die norwegischen Kolleginnen und Kollegen verwenden außerdem ein dänisches Material für z.B. Arztbesuche. Dieses Material ist in großen Teilen eine direkte Übersetzung eines Materiales vom Aphasia Institute, Toronto. Ina betont, dass „wir Logopäden dieses Material nicht sofort in die Therapie unreflektiert einbauen“. Nur wenn sie den Patienten und gegebenenfalls seine Familie gut kennen und sie Unterstützungsbedarf sehen oder angefragt wird, machen sie auf das Material aufmerksam.
          Johannes læringssenter spesialavdeling - Nyheter (minskole.no)

          Disclaimer: Bei den Podcasts von Klinisch Relevant handelt es sich um Fortbildungsinhalte für Ärzte und medizinisches Personal und keinesfalls um individuelle Therapievorschläge. Sie ersetzen also keineswegs einen Arztkontakt, wenn es um die Behandlung von Erkrankungen geht. Dabei spiegeln die Beiträge den Kenntnisstand unserer medizinischen Partner und Experten wider, den sie nach besten Wissen und Gewissen mit Dir teilen. Häufig handelt es sich dabei auch um persönliche Erfahrungen und subjektive Meinungen. Wir übernehmen für mögliche Nachteile oder Schäden, die aus den im Podcast gegebenen Hinweisen resultieren, keinerlei Haftung. Bei gesundheitlichen Beschwerden muss immer ein Arzt konsultiert werden! Weitere Informationen findest Du auf unserer Website: www.klinisch-relevant.de P.S.: Wenn Dir der Podcast gefallen hat, dann teile ihn doch bitte mit Deinen Kolleginnen und Kollegen! Es würde uns auch riesig freuen, wenn Du unseren Newsletter auf unserer Homepage abonnieren und unser Projekt bei Apple Podcasts bewerten würdest. Wenn Du Lust hast, dann findest Du Klinisch Relevant auch bei Facebook, Instagram, YouTube und LinkedIn. Falls Du auch einmal einen Beitrag auf Klinisch Relevant zu einem spannenden medizinischen Thema veröffentlichen möchtest, dann melde Dich doch ganz einfach unter [email protected]

          45 min
        • Digitale Übersetzungstools - mit Melanie El Kassem und Sebastian Schiffer
          Klinisch Relevant features Fasttrack Podcast

          Der Fasttrack-Podcast von Sebastian Schiffer und Andreas Müller und Team fokussiert das Thema "Notfallpflege".

          Mittlerweile existieren bereits 79 Folgen zu sehr spannenden Themen - Grund genug für uns einige dieser Folgen im Klinisch Relevant Podcast zu featuren.

          In der heutigen Folge spricht Sebastian Schiffer mit Melanie El Kassem über Kommunikationsschwierigkeiten bei Sprachbarrieren und darüber, wie digitale Übersetzungstools dabei helfen können.

          Viel Spaß beim Hören!

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          34 min
        • Kleine Zahlen - Große Zahlen - mit Prof. Lars Wojtecki
          "Lars ma' hören..!" - Prof. Wojteckis Brain Radio

          „Lars ma‘ hören..!“ ist die Audio-Kolumne von Prof. Lars Wojtecki zum Thema „Neurowissenschaft“. Jeden letzten Donnerstag im Monat veröffentlichen wir hier bei Klinisch Relevant eine neue Folge.

          Das Besondere: Prof. Wojtecki diskutiert aktuelle, spannende Studien mit Bezug zum täglichen Leben.

          In dieser Folge erzählt er von faszinierenden Einblicken in die elektrische Aktivität des menschlichen Gehirns - mit Daten direkt aus dem OP-Saal.

          Anhand einer aktuellen Studie zeigt er, wie unser Gehirn eine Anzahl von Gegenständen blitzschnell verarbeitet und warum ab einer Anzahl von fünf Gegenständen plötzlich alles anders wird. Er spricht darüber, welche Nervenzellen dabei aktiv sind und was diese Entdeckungen über Lern- und Entwicklungsstörungen verraten könnten. Natürlich hinterfragt er dabei auch kritisch die Methoden und die Aussagekraft der Ergebnisse.
          Hören Sie rein und denken Sie mit: Wie nehmen wir Zahlen eigentlich wahr?

          Nature Human Behaviour

          https://www.nature.com/nathumbehav/

          Subitizing

          https://de.wikipedia.org/wiki/Subitizing

          Epilepsiechirurgie

          https://www.dzne.de/forschung/forschungsbereiche/klinische-forschung/forschungsthemen/epilepsiechirurgie/

          Tiefe Hirnstimulation (THS)

          https://de.wikipedia.org/wiki/Tiefe_Hirnstimulation

          Dyskalkulie

          https://www.kindergesundheit-info.de/themen/entwicklung/lernen/dyskalkulie/

          4 min

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