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Bereits 38 laufwütige Hosen werden sich im Juni im Rahmen des 2. Strava Virtual Runs um Ruhm und Ehre matchen.
#teamlangehose vs. #teamkurzehose kämpfen um die sommerliche Vorherrschaft. Wer sich noch nicht eingeschrieben hat kann das hier tun: 2. Virtual Run
Alle Infos findet ihr hier Infos – Regeln
Wenn ihr noch Ideen, Feedback oder Vorschläge habt, lasst sie uns wissen.
Am Wochenende des 12.5 hat erneut der Transvulcania stattgefunden. Dieser Lauf ist nicht in der UTWT, jedoch ob seiner Schönheit sehr zu empfehlen. Eine ausführliche Beschreibung und Eindrucksvermittlung hat uns Flo in Folge19 dargeboten. Alleine diese Ausführungen sollten jeden zu einer Reise verleiten. In knapp über 15 Stunden wurden hier Geschichten geschrieben und Freundschaften geschmiedet.
Auf der 73 km langen Strecke mit 4415 positiven Höhenmetern führt über die Insel Palma und zeichnet sich neben einer tollen Landschaft auch durch mitfeiernde Menschen entlang der Strecke aus.
Die schnellsten Athleten und Athletinnen fliegen über diesen Kurs in 7 bzw. 8 Stunden. Klingende Namen, wie Kilian Jornet, Ida Nillson, Emilie Forsberg, Zach Miller, Timothy Olson, Dakota Jones und viele mehr finden sich hier in den Resultatlisten. Kurzum, ein schöner und auch top besetzter Ultra.
Auch in diesem Jahr waren die Zeiten grandios und das Siegerpodest sieht wie folgt aus und wir gratulieren ganz herzlich:
Die vollständige Resultatliste haben wir hier verlinkt.
Ein Interview mit dem Gewinner findet sich auch auf iRunFar: Interview
Zusätzlich war Thibaut als Mitglied des Hoka Teams auch beim Project Carbon X am Start.
Ähnlich dem Nike – Breaking 2 – Versuch, hat auch Hoka One One eine Veranstaltung ins Leben gerufen, die mittels eines Weltrekordversuchs, ein Produkt promoten sollte.
Ob diese Verquickung eine dem Sport zuträgliche ist, mag jeder selbst beurteilen, aber es hat zumindest einer Reihen an Läufern ein quasi optimales Umfeld geboten, die Grenzen des aktuell möglichen auszuloten.
Der Einladungslauf – Project Carbon X – war nur für eine Auswahl an Hoka Athleten zugänglich und fand am 5.5.2019 in Sacramento statt.
Das sehr exklusive Starterfeld war einzig und alleine darauf ausgerichtet, die Weltrekorde auf 50 Meilen, 100 KM und 10x10KM zu brechen.
Jim Walmsley wollte hierbei die neue 100 KM Marke setzen und im vorbeilaufen die 50 Meilen ebenfalls pulverisieren. Das Event wurde auch um seine Person gepushed, da er hier der Topfavorit war.
Los ging es und die ersten 40 Meilen wurden in einer Pace unter 6 Minuten pro Meile absolviert (also gemütlichen 3:40 pro Kilometer). Bis dahin, berichtet Jim, ging es ihm hervorragend und alles schien glatt zu laufen. Ab KM 40 begann aber der langsame Verfall und die Zeiten wurden kontinuierlich langsamer. Mit – gefühlt – letzter Kraft, wuchtete er sich über die 50 Meilen Marke und stellte eine neue Recordmarke für 50 Meilen auf – 4:50:08 ! Diese gilt es nun zu schlagen, für alle, die nach einer Herausforderung für den Herbst suchen.
Sich bereits vom 100k Weltrekrd verabschiedet, musste Jim Walmsley dennoch das Rennen beenden, da Rekorde innerhalb eines Rennens nur gewertet werden, wenn das Rennen an sich beendet wird.
Also musste er sich anschicken, das Ding ins Ziel zu kriegen. Nach 6:55:24 war es dann auch geschafft und Jim Walmsley konnte als Vierter das 100K – Rennen beenden.
Gewonnen hat Hideaki Yamauchi, der das Rennen gleichmäßig und eisern durchgezogen hat. In fabulösen 6:19:54 hat er die Strecke gemeistert. Dabei hat er zwar den Weltrekord um 10 Minuten versäumt, eine Durchschnittspace von 6 Minuten 07 Sekunden pro Meile würden sich aber viele Läufer und Läuferinnen als 10 KM Pace wünschen.
Bei den Damen hat Sabrina Little als einzige gefinisht, aber dass in einer beeindruckenden Zeit von 7:49:29 getan.
Zum Abschluss sei auch die 10x10km Staffel erwähnt, die in 5:45:51 ins Ziel gekommen ist. Hier war das Rennen auch sehr eng, da die 2te Staffel nur 30 Sekunden dahinter lag.
Artikel bei Letsrun
Splitzeiten
Artikel bei Runnersworld
Recap von Hoka
Anfang Mai fand in Tirol das IATF– Innsbruck Alpine Trail Festival statt. Das für Anfang Mai ungewöhnlich kalte Wetter hat den Veranstalter dazu veranlasst, Schneeketten für die Schuhe in die Ausrüstung aufzunehmen.
Auch aus dem Laufendentdeckenuniversum waren einige Starter in Tirol und stellten sich der Herausforderung.
Neben dem #teamultrakitty – Mitgliedern Geordi und Basti, waren auch „der Stuttgarter“, Entenbaer, Sophia Schnabl, der Schnaufcast-Flo und Patrick Klug auf der K85 und Florians Schwester Katharina auf der K42 Strecke unterwegs.
Von Geordi gibt es auch einen schönen Blogbeitrag zum IATF, der dieses Rennen sehr schön aus der Sicht eines Teilnehmers schildert.
Wir möchten allen Teilnehmern und Finishern sehr herzlich gratulieren, die hier einen überraschend schönen Tag und ein feines Rennen genossen haben.
Resultat Männer K85
1- Hallvard Schjolberg
2 – Jimmy Pellegrini
3 – Benjamin Bublak
Resultat Frauen K85
1 – Kirra Balmanno Kirra
2 – Sophia Schnabl
3 – Denise Zimmermann
Einen anderen schönen Laufbericht gibt es auch hier noch zu lesen.
WHEW (LLE) – Die Jungs von Laufen Liebe Erdnussbutter haben ihr Frühjahrsziel, den WHEW in Angriff genommen und in bombastischer Weise abgeliefert.
Ludwig ist als Gesamtvierter ins Ziel gerast. Nach nur 8 Stunden und 14 Minuten waren seine 100 km Geschichte. Auch der Abstand von nur knapp 15 Minuten auf den Sieger spricht Bände. Eine granatenstarke Leistung.
Nicht minder pompös hat es Daniel krachen lassen. Ein wenig gebremst durch seine Radbegleitung und dauernden Signierstunden bei den Hundertschaften an Fans, marschierte er dennoch in 9 Stunden 39, umringt von Fans, als 15terins Ziel.
Bei einer Gesamtfinisherzahl von 170 Teilnehmerinnen, könnte man hier von einem durchschlagenden Erfolg sprechen.
Ludwig hat zu seinem WHEW-Erlebnis auch einen bemerkenswerten Blogeintrag geschrieben: Jetzt lesen
Und für alle, die noch viel mehr über dieses Rennen lesen/hören/spüren möchte: LaufenLiebeErdnussbutter berichtet
Die Resultatliste als gesamtes findet man hier: Ergebnis WHEW
Vor dem Wings for Life Run wurden in bewährter Tradition weitere Erkenntnisse im Bereich der Superkompensation erforscht. Um einen neuen Aspekt in die Forschung einzubringen und das Event auch gebührend zu würdigen, wurde dieses Mal Erdäpfelcarboloading mit einer Energiespeicherfüllung verbunden. Nach der perfekten Vodka-Redbull-Partymischung konnte am Rennwochenende nichts schiefgehen.
In weiteren Studien müssen noch der genaue Grad des Pre-Race-Reizes und der Kombination mit Koffein erforscht werden. Hierzu bedarf es einer Testgruppe und natürlich einer Kontrollgruppe, ein objektives Testgerät (Spenden gerne willkommen) und natürlich aufopferungsvolles Training.
Der Laufend Entdecken Podcast hält euch auf dem Laufenden.
Der Wings for Life Worldrun ist ein Lauf mit einer speziellen Abfolge. Rund um den Globus starten gleichzeitig verschiedene organisierte Läufe, sowie zahllose App-Runs. Nach 30Minuten beginnt ein CatcherCar, die sich bewegende Ziellinie, mit 14km/h die Verfolgung aufzunehmen. Alle 30 Minuten erhöht sich die Geschwindigkeit des Autos . Sobald eine Läuferin von dem Catchercar überholt wird, ist das Rennen für diese Teilnehmerin zu Ende.
Die besten Läuferinnen/Rollstuhlfahrerinnen haben in den letzten Jahren Distanzen jenseits der 80km geleistet.
Das Rennwochenende des Wings for Life Run begann feucht fröhlich und in diesem Stil solte es weitergehen. Das Wetter sollte am Sonntag laut den örtlichen Wetterdiensten ab 12 Uhr dem Regen Einhalt gebieten und den Läufern einen trockenen Nachmittag bescheren.
Mit diesen Informationen im Gepäck, freute sich Peter schon auf beinahe optimale Bedingungen ( trocken, 10-12 Grad, wenig Wind). Das A-Ziel von 32 km könnte klappen.
Gemeinsam mit Mona ging es Richtung Startgelände. Dort gab es ein Stelldichein mit Franz Preihs und Michaela , sowie Peter, Karin Sebastian. Mit unterschiedlichen Zielen zwischen 10 und 32 km ging es bei, man ahnte es schon, Regen, ab in die entsprechenden Startblöcke.
Die Startblockvergabe ist in Wien, wie beim VCM, offenbar eine lose Leitlinie und wird auch nicht kontrolliert. So kommt es, dass es vom Startschuss bis zur ersten Bewegung in der Mitte des ersten Startblocks beinahe eine Minute dauert und sich auf den ersten 3 Kilometern auch eine Vielzahl von Block 3/4 Startern als sich bewegende Tempohügel versuchen. Nach diesem Zickzackstart, kamen Franz, Sebastian und Peter ins Rollen und konnten sich in ihrem Zieltempo von 4:44 eingrooven. Mit dieser Pace sollte das Ziel von 32km erreicht werden.
Das Wetter hat sich im Laufe des Laufs tatsächlich verändert. Von 10 Grad, Regen ging es runter auf 6 Grad und starkem Regen.
Mit diesem Motivationspackerl am Rücken, machte der Lauf gleich doppelt Spass. Sich von diesem Gräuel der Natur nicht unterkriegend lassen, ging es für die drei tratschend und plaudernd um den Ring und bei KM10 waren die Drei gut auf Kurs. In der Playlist von Peter tummelten sich bei KM 12 – 15 FearFactory, Kataklysm und Slayer und schon wurde der schnellste Kilometer in den Asphalt gebrannt.
Einen Blick auf die Uhr später und ein wenig zurücknehmen, schon war der Prater am Programm. Die Praterallee entlang, die Halbmarathonmarke passiert und ab zum Praterstern.
Zwischenstand: Zeit – auf kurs, Gefühl – sehr gut, Wetter – fürn Zimt
KM 25 hinter Ihnen lassend bogen die 3 Läufer in Richtung Mount de Reichsbrück ab, da die Reichsbrücke nach dieser Distanz jedesmal zum Berg mutiert.
Langsam machte sich auch ein wenig Ermüdung breit, aber das Tempo wurde gut gehalten.
Kurz nach Kilometer 31 hörte man zum ersten Mal „Das Auto“ von hinten und ein Zielsprint wurde angestimmt.
Nach 32,08 KM wurde Peter und Franz eingeholt, Sebastian konnte sich noch über die Brücke und durch ein Bergabstück 400m weiter retten. Mit Plätzen unter den Top400 in Wien waren aber alle sehr zufrieden und der Rücktransport konnte losgehen und war auch sehr nötig.
Die Finger kalt, bei den beiden Kurzhoslern, die Knie gut durchgefroren, war der größte Wunsch wohl eine heisse Badewanne.
Trotz der widrigen Wetterbedingungen war es wieder ein sehr feiner Event und war sicher nicht das letzte Mal.
Gratulation an alle Teilnehmer und natürlich auch an die Sieger:
Resultat Männer
1- Ivan Motorin (64,37km)
2 – David Schönherr (62,68km)
3 – Florian Neuschwander (61,59km)
Resultat Frauen
1 – Nina Zarina (53,72km)
2 – Dominika Stelmach (53,56km)
3 – Nikolina Šustić Stanković (52,97km)
Im aktuellen Eurowings Magazin hat Peter einen Bericht entdeckt, der einen älteren Weihnachtsbaumverkäufer portraitiert. Dieser hat als Sommerhobby, da er da ja viel Zeit hat, Ultramarathons in der Wüste. Noch vor einigen Jahren hätte dieser Artikel ein „der ist ja nicht ganz dicht“ mit anschliessendem Umblättern hervorgerufen. Mittlerweile wurde der Artikel verschlungen, der Gedankengang war „coole Sache“ und war gefolgt von einem erneuten Blick aus dem Fenster, ob da irgendwo schöne Berge sind, die es sich nachschlagen lohnt. Vielleicht findet sich ja zufällig ein tolles Laufgebiet. Diese Gedanken kenn auch Florian sehr gut und beide finden diessen Umstand bemerkenswert und auch sehr fein.
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Viel Spass beim Hören!
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Der Beitrag LEP#059 – Vier Bier für einen Vornamen erschien zuerst auf Laufend Entdecken.
Back to normal oder eigentlich, zurück zum Training, heißt es nach den ersten A-Wettkämpfen des Jahres (LEP #057). Als besondere Motivationsspritze und Bonuszuckerl haben Flo und PEter diese Folge erstmals nach einem Lauf, gemeinsam, in Schweissgeruchsnähe zueinander aufgenommen und so eine ganz eigene Atmosphäre geschaffen.
Unsere Kilometerweit überlegenen Spitzenreiterin – Die 200+ Dame
Wie bereits in mehreren Sendungen angesprochen, finden sich in der Laufend Entdecken Stravagruppe viele einzigartige Menschen. Sie Streaken seit vielen Tagen/Wochen/Monaten, pushen die Höhenmeterstatistik, dass die Leserinnen vermuten müssen, dass sie eine Hütte in einer Schlucht besitzen oder Bungeerunner sind. Ganz besonders ragt aber eine Dame heraus, deren Wochenumfänge sich üblicherweise im Bereich 200 km -300 km befinden.
Natürlich interessiert uns, wie es zu diesen Umfängen kommt und welche Beweggründe es hier gibt.
Bisher sind wir allerdings in unseren investigativen Bemühungen noch am Anfang, und können nur die Eckpunkte der Läufe berichten: Regelmäßige (bis zu 2x tägliche Läufe bis 20 km), flache Streckenprofil, tageszeitflexibel)
Wir bleiben am Ball! Stay Tuned.
In der letzen Juniwoche 2019 startet der zweite Virtual Run des Laufend entdecken Podcast.
Wie beim letzten Mal, wird auch diesmal der epische Kampf um Ruhm und Ehre zwischen den Teams #teamkurzehose und #teamlangehose ausgetragen.
Egal, ob ihr Extremitätenexhibitionisten oder Beinvermummmungsspezialisten seid – es ist wieder Zeit sich zur eigenen Bestimmung zu bekennen und für das eigene Team in die Kilometerschlacht zu ziehen.
Die Regelseite, die dann auch das Scoreboard beinhaltet findet ihr hier: Virtual Run
Nun denn – rottet euch zusammen – bildet einen schlagkräftigen Trupp und zieht aus zu glorreichen Läufen.
Die Ultratrail Worldtour, eine seit 2013 bestehende Rennserie im Ultratrail, besteht aus 20 Rennen in mehreren Kategorien.
Der Rennkalender ist grundsätzlich ähnlich dem der Formel 1/Wintersportler/etc. aufgebaut und soll den Athleten die Möglichkeit geben, sich in einem „Weltcup“ zu messen.
Etwas schwierig ist der Umstand, dass es bei den einzelnen Kategorien Überschneidungen bei Renndaten gibt. Hier wäre spannend, warum das so geplant wurde. Eine Vermutung legt nahe, dass Rennen, die über ein sehr striktes Aufnahmeverfahren verfügen, mit einem Komplementärlauf ergänzt wurden bzw. im Falle des UTMB als „Bonusrace“ gewertet werden.
Es wird spannend, wohin sie diese Serie entwickelt, da sich im Gesamtranking nur wenige der schillernden Personen finden bzw. diese offensichtlich eher zufällig im Punktespiegel auftauchen.
Die Zahl derer, die alle Rennen der Serie laufen, ist eher begrenzt und spiegelt unserer Meinung nach noch nicht die absolute Weltspitze wider.
Es bleibt die Frage, ob in den nächsten Jahren hier eine weitere Entwicklung des Formats stattfindet und sich Sponsoren/Werksteams in diese Serie einbringen und die Kilians Jornets und Jim Walmsleys dieser Welt sich im Rahmen einer Jahreswertun miteinander messen wollen/werden.
Offen ist natürlich auch: Wollen Trailrunner das?
Auffällig ist auf alle Fälle, dass die Berichterstattung noch auf einem sehr unterschiedlichen Niveau stattfindet. Manche Läufe, wie die inoffizielle Weltmeisterschaft des Trailsports, der UTMB, werden mittlerweile mit einem eigenen Reporterteam, Drohnen und einer Vielzahl an Kameras live gestreamt und professionell begleitet. Andere Läufe verfügen bestenfalls über ein kurzes Start/Ziel-Streaming via Youtube und möglicherweise ein Livetracking auf einer Webseite.
Hier ist auf alle Fälle viel Platz für eine Attraktivierung in Richtung Zuschauer.
Wir sind auf alle Fälle gespannt und werden das Thema weiter begleiten.
Im Zuge der Tour sind in den letzten Wochen auch direkt 3 Rennen gelaufen worden, die diesen noch etwas ausgefranzte Ansatz verdeutlichen:
Am 14.4 fand an der Ostküste Spaniens der PenyagolosaTrails Ultratrail statt. Über 110km – 5600hm (bzw. 60km und 3300 hm) müssen sich hier die Athletinnen kämpfen.
Das Ergebnis auf der 110km Strecke (wurde im Cast falsch gesagt):
Resultat Männer
1. Ernest Ausiro
2. Cristofer Clemente Mora
3. Ramon Recatala Vera
Resultat Frauen
1. Gemma Arenas Alcazar
2. Tessa Chesser
3. Angels Centelles Cardona
Kurz nach dem Panyagolosa Trails fand am 26.4-28.4 der UTMJ statt. Dieser 100-Meilen-Lauf mit 8000hm in Japan wurde bereits zum siebten Mal ausgetragen. Aufgrund der winterlichen Bedingungen musste der Kurs verkürzt werden. Glücklicherweise gab es hier keine Zwischenfälle und das Rennen konnte gut zu Ende gebracht werden.
Resultat Männer
1 – Xavier THEVENARD – XAVIER THEVENARD
2 – Jing LIANG – jing liang
3 – Loren NEWMAN – Loren David Newman
Resultat Frauen
1 – Fuzhao XIANG – fuzhao xiang
2 – Lou CLIFTON – Lou Marie Clifton
3 – Kaori ASAHARA – 浅原 かおり
Gleichzeitig mit dem Ultratrail Mount Fuji war der MIUT 2019 im Gange. Diesen Lauf, den Flo bereits absolviert hat ( LEP#034 und LEP#035), konnten zwei Favoriten für sich entscheiden und lassen uns mit ihren Zeiten staunend an den Tribünen stehen.
Resultat Männer
1- Francois Dhaene
2 – Diego Pazos
3 – Tim Tollefson
4 – Robert Hajnal
Resultat Frauen
1 – Courtney Dauwalther (Overall 10)
2 – Katie Schide
3 – Audrey Tanguy
5 – Jocelyne Pauly
Laufboom in China – manchmal stottert es noch, aber die Mächtigkeit der Bewegung und deren Umfang ist schier unglaublich. In den letzten 10 Jahren hat sich in China ein wahnsinniger Laufboom entwickelt, dem der Staat und die Organisatoren versuchen Herr zu werden. Mit Überwachung der Strecke (gegen Abkürzer und radfahrende Läufer) einer Vielzahl von Veranstaltungen und einem ausgerufenen Ziel, dem Olympiasieg, wird mit chinesischer Methode an dieses Thema herangegangen.
Wien Marathon 2019
Beim diesjährigen Wienmarathon hat Flos Schwester Kathi ihre Bestzeit um ganze 5 Minuten unter die magische 4 Stunden gedrückt.
Im Ziel war sie mit 03:55:22 und belegte somit den 52 Klassenrang.
Wien Marathon 2020 – Familie verpflichtet
Auch wenn Florian nicht müde wurde, zu bekräftigen, dass er den VCM nicht wieder laufen möchte, so gibt es immer Ausnahmen.
In diesem Fall wird zumindest beim Staffelmarathon 2020 startet, da es eine Familienstaffel geben wird.
Am Weg dorthin werden wir vom Leben und Leiden des jungen Wärters Florians berichten.
Ende April wurde in Sachsen auch traditionell der Mount Everest Treppenmarathon ausgetragen. Bei diesem besonderen Lauf gilt es, die Spitzhaustreppe 100 Mal zu erklimmen um auf 8848m zu kommen und somit den Mount Everest bestiegen zu haben. Die Distanz beträgt hierbei 84,390km und umfasst 39700 Stiegen aufwärts (und natürlich alle auch wieder runter).
Resultate 2019
Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Bezwingerinnen ganz herzlich. Großartige Leistungen!
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Der Beitrag LEP#058 – Back to normal – back on track erschien zuerst auf Laufend Entdecken.
120 Meilen werden in dieser Folge besprochen und da das ein Ultraumfang ist, wurde es auch ein Ultrapodcast. Die zugrunde liegende Podcastformel kommt von Dr. Pod. Red. Endent Decken und lautet R = BM + UI + π* GWM
„Redezeit in Minuten =Besprochene Meilen + Universelle Introkonstante + Pi * Grußwortminute“
Das ergibt für diesen Ultrapodcast eine Gesamtlänge von 124 Minuten.
Konkret widmen wir uns in der Folge #057 zwei Themen. Einerseits den 100 Meilen in Istrien, denen Flo sein Wochenende geschenkt hat und andererseits der Peters Kulturreise nach Linz zum Linzmarathon.
Wie in den letzten Folgen bereits besprochen, hat sich Flo als Frühjahrshighlight, die 100 Meilen auf Istrien vorgenommen.
Die Eckdaten zum Lauf sind: 168km mit 6539 positiven Höhenmetern. Dabei ist der höchste Punkt auf ca. 1450hm und der längste Anstieg erstreckt sich über 800hm.
Die Coursemap findet sind hier: Coursemap bzw. untenstehend.
Das Livetracking wurde direkt auf der Seite angeboten und Peter versuchte sich im Twitterliveupdate für den Flo-Fanclub unter dem Hashtag #Istria100.
Flo ist, diesesmal alleine, nach Graz gefahren und gemeinsam mit Werner Weissl, einem Teamkollegen vom Team Vegan.at nach Umag gereist, da dort das Ziel des Laufs ist.
Dort angekommen gab es die erste Überraschung. Kroatien ist um diese Jahreszeit nicht immer mit 25 Grad und Sonnenschein gesegnet.
Erste Tat war wie üblich die Registrierung und Startnummernausgabe. Dabei haben sie Thomas Bosnjak, Veranstalter des KAT100, des Hochköngimanns und Obmann der ATRA (Austrian Trailrunning Association) getroffen und mit ihm ein längeres Gespräch geführt.
Nach einem entspannten Tag in Kroatien ging es zum Start. Beim Start begann es zum Regnen, sollte aber dem Wetterbericht zufolge wieder aufhören.
Video vom STart
Nach dem Startschuss machten sich die Läufer auf die lange Reise durch Istrien und steuerten hier als ersten Zwischenhalt „Plomin Luka“ nach 15,6 km an.
Flo hat seit ca. 6 Monaten einen Stryd Wattmesser im Einsatz und wollte hier nach Watt laufen. Nachdem er sich gerne am Anfang eines Laufs alleine in sein Tempo eingroovt, hat er hier einen Flo’schen Sidestep genutzt um sich ganz auf sich und sein Tempo zu konzentrieren.
Relativ bald hat Flo wieder zu Werner aufgeschlossen. Ohne zu diesem Zeitpunkt gemeinsam zu laufen, befanden sich die Beiden immer in unmittelbarer Nähe.
So kamen sie gemeinsam in Plomin Luka nach knapp 2 Stunden angekommen und nach einer kurzen Rast ging es auf zur nächsten Etappe. Auch bei der nächsten Labestation befanden sich die beiden wieder nebeneinander. Da es nun in die Nacht ging, beschlossen die Beiden, zumindest die Nacht gemeinsam zu verbringen.
Ab nun ging es bergauf. Bis zur ersten Cutoff-Labe in Poklon waren es noch 16km und dazwischen befindet sich der höchste Punkt des Rennens. An dieser Stelle hätte sich auch ein genauerer Blick auf die Wetterkarte oder Schneetafeln ausgezahlt.
Entgegen der Vermutung der beiden Läufer, dass ein „bisserl Schnee“ ein paar Flöckchen am Wegesrand sind, war es knöchelhoher Schnee. Zusätzlich ist man über der Baumgrenze und der Gegenwind mit geschätzten 80 km/h machte diesen Berg zur ersten großen Prüfung des Laufs.
Bei diesem Teilstück befand sich Flo an Stelle 120 im Rennen und der komprimierte Schnee in Kombination mit dem Wind machte diesen Teil herausfordernd. Auch hat sich hier #teamkurzehose als nicht optimale Wahl gezeigt.
Wer konnte das auch wissen….
Nachdem dieser Berg überwunden war und auch die erste Cutoff-Labe erreicht wurde, waren noch 3 kleinere Hügel über der 1000 Höhenmetergrenze zu überlaufen, bevor es zum ersten großen Downhill kam.
Ab Kilometer 70 hat Flo mit Magenschmerzen und Unwohlsein aka. „Mir ist schlecht“ zu kämpfen gehabt. Ab einer Bewegungszeit ist er hier auch auf der sensibleren Seite.
Dieses bekannte aber dennoch üble Problem, konnte wie schon in der Vergangenheit nach einer Stunde unter Kontrolle gebracht werden, gab aber Anlass zu einer tieferen Analyse. Schlussendlich wird sich Flo nun der Ernährung näher widmen und nach geeigneter Verpflegung suchen.
Als erstes wird er Tailwind testen. Dieses Pulver wird in Wasser gelöst und soll als vollwertiges Nahrungsersatz dienen. Sobald er hier die Testpackung versucht hat, werden wir berichten.
Zusätzlich wird er einen Tipp der lieben Kollegen vom Laufenliebeerdnussbutter-Podcast ausprobieren und Gels in Wasser lösen.
Die Magenprobleme überwunden folgte ein kurzes Hoch, welches jäh von den beginnenden Zuckungen der Flo’schen Oberschenkel unterbrochen wurde. Sofort die Worte der weisen Bergziege im Ohr, wurde Salz gezückt und gehofft, dass die Störung damit behoben wird.
Augenscheinlich hat es auch geholfen und abseits kleiner Anlaufschwierigkeiten, war das Problem an dieser Stelle erledigt.
Magen gut – Oberschenkel wieder gut – Mental wieder gut – also ab zum Ziel und alles ist toll? ….
Nach 15 weiteren Kilometern und am Ende des langen Downhills haben Werner und Flo die Dropbaglabe in Buzet bei Kilometer 88,2 erreicht. Die Nacht war somit überwunden und die ersten 15 Stunden des Laufs absolviert.
Leider hatte Flo beim Öffnen seines Dropbags dem Zwischenhoch einen Kehraus mit der groben Kelle beschert.
Es fehlte unter anderem Wechselhose (in der Unterkunft) und USB-Verlängerung damit Stirnlampe und Uhr gleichzeitig geladen werden können. Unzufriedenheit machte sich breit.
Nach 20 Minuten in der Labe, mit Red Bull und Gemüsesuppe gestärkt, ging es wieder auf die Strecke. Die Floberschenkel waren ein wenig hart, haben sich aber wieder erwärmt. Auf diesem Streckenabschnitt war Flo auch recht stolz, da er beim Lavaredo Ultratrail (LEP#022) von einem lieben Lauffreund gelernt hat, dass man immer trockene Socken im Rucksack haben soll. Diesen Tipp beherzigt, konnte er nach der Durchquerung dreier Flussbette die Füsse trockenlegen und so schlimme Hotspots vermeiden.
Trotzdem bemerkten die beiden Läufer am Weg nach Hum das erste Mal , dass Werner einen wesentlich besseren Tag hat und deutlich schneller könnte.
Flo hat in Hum auch Werner empfohlen, dass er alleine weiterzieht und seine gute Verfassung nutzt um eine gute Zeit zu erreichen.
Werner hat das Rennen auch als 58ster gefinisht und ist die letzten 60 Kilometer beinahe geflogen. Er hat mehr als 30 Leute im letzten Drittel überholt und war nach 27:45:28 im Ziel (Tracking). Gratulation für die Topleistung!
Nunmehr alleine ging es für Flo auf zum letzten Drittel des Laufs. Losgelaufen mit der Idee, den Lauf in 30 Stunden zu beenden und gut durchzukommen, begann die Dekonstruktion. Die Oberschenkel zerfielen zwangen Flo dazu, die letzten Downhills Richtung Butoniga seitlich hinunter zu staffeln. Die geraden Teilstücke konnten mehr schlecht als recht gelaufen werden und bergauf, die Paradedisziplin von Flo der Lokomotive, war der letzte Lichtblick.
Hier konnte sogar noch ein Mitläufer eingesammelt werden, der bei einem späteren Geradeausstück wieder vorbeizog.
Auf den letzten Kilometern nach Butoniga schwankten die Gedanken zwischen „irgendwie finishe ich das Ding“ und „tue ich mir dieses Gekrieche noch 51km an“. Erinnerungen an den MIUT (LEP#035), bei dem es in die zweite Nacht ging und Kilometerzeiten bis zu 25 Minuten am Zettel standen, kamen hoch.
Ein Anruf bei seiner Freundin und einige Minuten Reflektion in Butoniga später manifestierte sich der Entschluss, dass dies wohl nicht der richtige Tag ist.
Nach 117 Km und 20 Stunden 30 Minuten wurde das Rennen mit einem DNF beendet. (Tracking).
In den Stunden nach der Entscheidung, beim Rücktransport und in der Unterkunft hat Flo sich Gedanken über die Gründe gemacht und direkt Learnings daraus gezogen. Neben der Erkenntnis, dass der Unterschied von 60km zu den bereits mehrfach gut gefinishten 100+km Läufen von Flo, eine noch genauere und bessere Vorbereitung bedürfen, ist es wohl auch die Erfahrung, die hier erst reifen muss.
100 Meilen verlangen Respekt und Ernsthaftigkeit. An diesen Punkten führt kein Weg vorbei.
Um eine möglichst optimale Vorbereitung für die nächsten Male zu haben, gibt es nun ein öffentliches Dokument: Checklisten
Hier sammeln wir, und gerne auch ihr, Dinge, die vorab gecheckt werden sollten und die ins Dropbag gehören.
Neben der tollen Leistung von Werner, wollen wir die Sieger des Laufs nicht unerwähnt lassen. Bei den Männern gab es lange Zeit eine gemeinsame Spitzengruppe von 4 Läufern, die sich dann auf zwei reduzierte und erst im letzten Viertel konnte sich der spätere Sieger, Kazufumi Ose absetzen.
1. Kazufumi Ose – 18 Stunden 38 Minuten
2. Gregoire Curmer – 18 Stunden 55 Minuten
3. Luca Manfredi Negri – 19 Stunden 30 Minuten
Als bester Österreicher konnte Gerhard Schiemer das Ziel erreichen. Relativ defensiv gestartet, hat er bis zum Schluss aufgeholt und konnte sich bis auf Rang 4 vorarbeiten.
4. Gerhard Schiemer – 20 Stunden 45 Minuten
Bei den Damen lag lange Zeit Frederica Boifava in Führung, wurde aber in Butoniga von Katja Kegl Vencelj überholt.
1. Katja Kegl Vencelj – 23 Stunden 16 Minuten
2. Frederica Boifava – 24 Stunden 25 Minuten
3. Dariia Bodnar – 24 Stunden 46 Minuten
Peter wollte in Linz seine Bestzeit nach unten drücken und bestenfalls unter die 3 Stunden 30 Marke gelangen (5er Schnitt geht immer). Dieses ambitionierte Ziel, bedeutet das doch eine Verbesserung von mehr als 20 Minuten, im Blick, wurde dieser Marathon als das A-Ziel des Frühjahrs deklariert. Die bisherige Bestzeit von 3 Stunden 50 Minuten wurden letztes Jahr beim VCM mit Flo als Pacer in Wien gelaufen.
Umso begeisterter war er davon, dass der liebe Geordi (@Geordi2504) und Gunter (@Guracell) sich für den Linzmarathon eine neue Herausforderung ausgedacht haben. Sie nahmen sie die #fünfviertellinz vor.
Geordi und Gunter wollten beim diesjährigen Linzmarathon an allen Wettbewerben, Viertelmarathon, Halbmarathon und Marathon teilnehmen.
Leider war die Kommunikation mit dem Veranstalter des Linzmarathons nicht erfolgreich, da das Ziel des Halbmarathons etwas von der Marathonstrecke abseits ist und es nicht regulär ist, wieder zurückzulaufen und den Marathon zu finishen.
Also blieb nur die Möglichkeit einen 5/4 Marathon zu laufen und nach einem spritzigen Viertelmarathon in 41:xx zum Start des Marathons zu laufen und ebendiesen als Peters Begleiter zu absolvieren.
Wir hoffen, dass der Veranstalter nun das Potential erkannt hat – die Presse hat es auf alle Fälle getan und ein schönes Foto mit Gunter und Peter veröffentlicht. Leider ist Geordi hier knapp ausserhalb des Kamerawinkels.
Genau wie beim letzten Marathon in Wien, bei dem Peter zwei Wochen davor die WUT-Runde bis KM38 mit Florian, Sebastian (@die_bergziege) und Geordi gelaufen ist, hat er auch dieses Mal die bewährte Marathon vorm Marathontrainingstechnik angewandt.
Am Wochenende des VCM, wurde ein Marathon mit Sebastian
(@die_bergziege) und bis zur Hälfte mit Florian in Wien in Angriff genommen.
Mit diesem netten und aufbauenden Lauf wurde die Seele gestärkt und die Taperingphase konnte losgehen. Peter hat demnach die ganze letzte Woche kein Lauftraining absolviert.
Auf keinen Fall durfte aber die Superkompensation am Freitag vorm Rennen fehlen (LEP#056 – Superkompensation). Dieses Mal mit Bier als Treibstoff und da es sich so bewährt hat, haben auch Geordi und Gunter mitgemacht.
Nach der Ankunft am Vortag und der Erkenntnis, dass das Auto etwas entfernt zu parken ist, da die Marathonstrecke in Linz sowohl links als auch rechts vom Hotel vorbeiführt und somit die Zufahrt bis zum späten Nachmittag gesperrt ist, wurde nochmal der Streckenplan durchgegangen, damit Peters Fans (Großes Dankeschön an dieser Stelle) auch mit minimalem Aufwand möglichst oft an die Strecke kommen konnten.
Für Begleiter und Zuschauer ist der Linzmarathon auf alle Fälle ein heisser Tipp, da man seine Läufer mit relativ wenig Aufwand 3-5 Mal anfeuern kann.
Da das Wetter in Linz im Unterschied zu den Tagen davor stark wechselhaft war, wurde die Entscheidung für #teamlangehose erst am Tag des Laufs gefällt. Am Morgen hatte es ca. 4 Grad und die Chance auf Regen war durchaus gegeben.
Am Weg zum Start gab es durch die Shuttlebusse eine erste Linzrundfahrt. Bei der Kleiderabgabe, die einer der ganz wenigen Kritikpunkte an der Veranstaltung ist, hat es recht lange gedauert. Die Beschilderung und Organisation an dieser Stelle hat noch Luft nach oben. Mobile Aufsteller zur Reihenbildung und ein paar Leute mehr bei der Abgabe hätten einigen Leuten den ersten Stress vor dem Start erspart. Peter war hier zwar früh genug dran, aber sah beim Start noch einige Läufer, die im letzten Moment zur Startlinie gehetzt sind.
Auf der Positivseite ist auf alle Fälle die Aufteilung beim Start zu nennen. Der Lauf beginnt auf einer Autobahnbrücke und die Marathonläufer/Staffelläufer starten auf einer Seite und die Halbmarathonläufer auf der anderen Seite. Die so geschaffene Teilung, die erst nach 3 Kilometern aufgelöst wird, entzerrt das Feld spürbar und ein Stop & Go – Stau, der von vielen beim VCM kritisiert wird, wird so stark reduziert.
Peter ist direkt mit dem 3:30er Pacer gut vom Start weggekommen und bis Kilometer 2 sind Geordi und Gunter dazugestossen. Sie haben es beim Wechsel bis zum 4:15er Pacemaker geschafft und musst sich noch ein wenig durch die Läufer durchkämpfen.
Da die beiden bereits das zweite Mal bei den ersten Kilometern durchkamen, wurden sie von manchen Fans begrüßt.
Die ersten Kilometer ließen sich locker und gut an. Nebenbei hat Gunter, der aus Linz kommt, auch einige Sehenswürdigkeiten erwähnt, Lokalempfehlungen abgegeben und so das erste Viertel sehr kurzweilig erscheinen lassen.
Zu diesem Zeitpunkt wurde Peter beinahe etwas übermütig und hat laut über eine leichte Tempoverschärfung nachgedacht. Die erfahrenen Pacemaker haben ihn schnell eingebremst und mit dem Hinweis auf noch kommende 30 Kilometer gezähmt. Da Peter vorher schon sein Wohl und Weh in die Hände der Beiden legen wollte, gab es hier keine Gegenwehr. Auch wurde von Kilometer zu Kilometer klarer, dass der 3:30er Pacer etwas zu flott unterwegs war und bei Kilometer 15 beinahe 3 Minuten unter der anvisierten Zeit war. Bei Kilometer 15 hat Geordie erzählt, dass Gunter ihn bei seinem schnellsten Marathon (2:56:xx) an dieser Stelle in der zweiten Runde (Kilometer 37) stehenließ und davoneilte.
Der Halbmarathon war durch und es ging gut. Es ging sogar sehr gut. Peter war in einem Hoch und top im Plan ging es auf die zweite Hälfte. In dieser kam auch ein wenig Wind auf, aber durch den großgewachsenen Gunter, konnte Peter seinem Erzfeind ein wenig ausweichen und sich im Windschatten positionieren.
Hier hat Gunter auch einen Zwischensprint eingelegt. Auf die Frage, warum er denn so derartig aufs Tempo drückt, kam ein „I renn vor Nickelback davon“ retour. Kurz hinter den Athleten war eine Fanstand mit Musik.
Ab ging es nach Kleinmünchen, einem Stadteil von Linz, der durch Kleingärten und viel grün besticht. Da es hier ca. Kilometer 32 ist, kann man es mit der Praterallee in Wien vergleichen.
Die mitgebrachte Eigenverpflegung, gekennzeichnet mit Luftballons wurde von den Helfern gut positioniert und war immer schön zu sehen. Zusätzlich gab es bei den 9 Labestationen neben Wasser und Iso auch Cola und Bananen. Es war immer ausreichend vorhanden und manche Helfer haben sich mit ihrem Einsatz speziell hervorgetan. Eine Dame wollte einem Läufer eine Banane reichen und er konnte sie nicht festhalten. Daraufhin ist sie ihm mit einer Banane nachgesprintet, damit er auch eine Verpflegung hatte.
Zusätzlich gab es im Ziel Gebäck und Bier (sowohl mit als auch ohne Alkohol).
Ansonsten hat Peter auf die WUT-Taktik gesetzt und alle 30 Minuten ein High-5 Gel genommen. Zusammen mit den Getränken bei den Laben wurde es aber zunehmend schwieriger, da der Magen in diesem Tempo keine Lust auf derartig viel Zucker hatte. Allerdings war dann eine Taktikanpassung auch nicht mehr möglich oder sinnvoll.
Bei Kilometer 32 hat Peter auch auf die Uhr geschaut und gesehen, dass die Herzschläge schon über 176 war. Dieser war schon erheblich über den 160 bei Kilometer 10 (bei dieser Marke hatte Gunter 124). 1-2 Kilometer später war der Puls bereits auf 182. Peter hat Gunter Bescheid gegeben, dass das eine kritische Grenze ist, da ab da normalerweise 3 Kilometer bis zum Konditionstod anbrechen. Erfahren hat Gunter das Tempo bei der Labe rausgenommen und durch ein paar Schritte gehen den Puls wieder auf 165 runtergebracht. Der 3:30 Pacer hat die beiden wieder eingeholt aber war nicht weit voran. Geordi war auch nur 20 m entfernt und so war das Ziel Sub 3:30 noch in greifbarer Nähe.
Ab Kilometer 35 ist Peter nur noch den Rosa Kompressionsstutzen von Gunter nachgelaufen und hat auf „Automatic Mode“ umgeschalten. Rührend hat Gunter sich hier gekümmert und mehrmals kurz das Tempo rausgenommen, dass Peter wieder ein wenig aufschliessen konnte. Sobald die Lücke geschlossen war, hat er wieder langsam das Tempo angezogen, damit nicht zuviel Zeit verloren ging.
Die letzten beiden Kilometer konnten aber mit dieser Unterstützung gut überwunden werden.
Im Ziel angekommen stand 3:28:53 auf der Uhr und das Ziel war erreicht. Glücklich und zufrieden ging es zum Finisherbier.
Auf alle Fälle noch zu erwähnen ist Triathlondog, der österreichischer Meister in der AK45 in 2:43 wurde – großer Respekt!
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Selbstlos aufopfernd hat sich Peter wieder einer neuen Trainingsmethode, der Superkompensation (Hintergrund hierzu) gestellt und diese direkt im Wettkampf getestet.
Unsere Stravagruppe ist mittlerweile auf über 80 Läuferinnen angewachsen und die brilliert durch knackige Paces und Umfänge, die von normal bis astronomisch reichen. In den letzten Wochen ist eine Läuferin hervorgestochen, die jeweils jenseits der 200km pro Woche unterwegs ist. Hier werden wir wohl das Large Extent Investigation Team aussenden.
Ebenso planen wir im Frühling ein weiteres Stravaevent. Hier wird es wieder neben den augenscheinlichen Bekenntnissen zu den Teams #teamkurzehose / #teamlangehose wohl auch eine Teamchallenge geben. Es heisst gespannt sein und sich gut vorbereiten.
Karel Sabbe, Greig Hamilton und Guillaume Calmettes haben den vierten Loop gestartet und später angebrochen.
Tomokazu Ihara, Jamil Coury und Johan Steene haben gemeinsam den Funrun beendet, sich dann ein gemütliches Eckchen im Camp gesucht und warten auf das nächste Jahr.
Zu diesem Lauf empfehlen wir die die Dokumentationen rund um das Rennen:
Am ersten Juniwochenende (8.6.2019) findet an der Grenze zwischen Niederösterreich und der Steiermark zum ersten Mal der Hochwechseltrail statt. Auf 2 Distanzen (15km und 46km) durchstreifen die Läuferinnen das Wechselgebiet. Aufmerksam wurde Peter beim Lindkogeltrail durch die Veranstalte und wird die Premiere dieses Laufs begleiten. Besonders angetan haben es ihm die offenbar sehr ausladenden Labestationen.
Am Sonntag, den 24.3.2019, haben sich 800 Trailrunner in Bad Vöslau getroffen, um die Saison mit einem Läufchen um und auf dem Lindkogel zu starten. In den Distanzen 10,2 km / 330hm, 22,8 km/ 900hm und 32,8km / 1300hm könnte die Frühlingsform abgetestet werden.
Neben einer schönen Auswahl des Team Vegan.at, würde Peter, der die 32,8km absolviert hat, von Matthias, einem treuen Hörer und Stravabenchmarker herzlich begrüßt. Letztgenannter hat mit einem Finish in 3:04 die Latte auf eine Höhe gelegt, für die wir wohl noch einen Pogostick und ein Trampolin brauchen um sie zu überspringen.
Peter hat das Rennen gemeinsam mit Christoph aka. dem Trainer in Angriff genommen. Peter hat sich 2 Tage vor dem Bewerb elektrolythaltigen Getränken gewidmet. Diese haben nicht nur die Moral gehoben haben, sondern auch die Ruhephase am Tag vor dem Wettkampf erzwungen.
Wie in der Superkompensation üblich, versucht der Körper, nach einer starken Beanspruchung, nicht nur den Ursprungszustand wiederherzustellen, sondern die Leistungsfähigkeit noch etwas zu steigern.
Mit dieser Zauberwaffe im Hintergrund ging es also am Sonntag los auf den Trail. Die ersten 3 km im dicht gedrängten Feld wurde die erste Steigung gut genommen und die Beine fühlten sich gut an. Das definierte Ziel, Sub 4, schien realisitisch. Nach dieser Eingroovephase, juckten Peters Beine und er legte 2 Schritte zu. Plötzlich war Christoph nicht mehr direkt dahinter und es wurden kontinuierlich Plätze gut gemacht. Die mahnenden Worte von Christoph im Ohr „den ersten Berg nicht zu schnell angehen – sonst tut es hintenraus weh“ und die ebenfalls von Christoph gesprochenen „Jerome ist irgendwo vorne, der versucht heute All-in zu gehen“ Worte hinterher, kam es, wie es kommen musste. Die ersten 500 hm laufend und powerhikend nach oben, Platz für Platz nach vorne arbeiten ging es dem ersten Downhill entgegen. Und da kam er, der erste 400 hm Drop.
Zwischen Kilometer 6 und Kilometer 13 hiess es, ausser bei einer kleinen Zwischensteigung – „alle Regler auf wahnsinnige Geschwindigkeit“ und es wurde weiter Zeit gut gemacht. In dieser Phase war Peter dem 4er-Schnitt schon sehr nahe.
Gemeinsam mit einer Gruppe von 6-8 Läufern wurden ordentlich Meter gemacht.
Bei Kilometer 14 erreichte die Gruppe die zweite Labestation und magazinierte sich für die zweite Hälfte und den großen Anstieg auf.
Noch top-motiviert und guter Dinge ging es in Richtung großer Lindkogel.
Auf den Lindkogel respektive zum Eisernen Tor führt der steinige Weg. Der seinem Namen alle Ehre machende Pfad, zwang die Gruppe zu vielen Gehpausen und bremste das Tempo massiv. In dieser Phase konnte Peter mit der Gruppe nicht mehr mithalten und wurde um ca. 100 -200 Meter distanziert. Hier wurde offensichtlich – es fehlt noch etwas Höhenmetertraining.
Erst am eisenen Tor, waren die Batterien wieder einigermaßen geladen und der zweite große Downhill stand am Plan.
Das Gewicht nach vorn und kontrolliert den Berg hinunterfallen. Die ersten Ermüdungserscheinungen im Gepäck, aber dennoch hochmotiviert, war auch auf diesem Downhill das Tempo hoch. Auf den folgenden Kilometern konnte Peter der Gruppe wieder etwas näher kommen. Zwischen Kilometer 23 und 26 wurden die Beine bereits schwer und der Geist des Anfangstempos hat schon hinter dem einen oder anderen Baum hervorgegrinst. Dank einer kleinen Gruppe konnte ein Einbruch an dieser Stelle verhindert werden und der Modus „Lemmingmodus“ wurde aktiviert.
Bei der letzten Labe noch flott einen Becher voll „sie nannten es Iso – man munkelt auch von Durchaltesockenabgeseihtesputzwasser“ in den Rachen geschüttet und ab nach Hause.
Denkste!
Die letzten 6 Kilometer, teils der Strasse entlang, durch Weinberge und zum Abschluss über die Bad Vöslauer Crossstrecke fühlten sich sehr lange an. Hier konnte man noch richtig viel Zeit liegen lassen. Der Kopf und die Verweigerung der Aufgabe haben die Athleten ins Ziel getragen.
Glücklich im Ziel zu sein, war das Lächeln allerdings nicht mehr ganz so unbeschwert.
Zusammenfassend war der Lindkogeltrail ein großartiger Lauf, der tolles Wetter, tolle Trails und herausragenden Wegmarkierungen glänzen konnte.
Kritik gab es vermehrt an den Labestationen, die etwas dünn ausgestattet waren und nicht die vorher ausgeschriebenen Lebensmittel vorrätig hatten. Diese Aspekte sind ärgerlich aber für die meisten Trailrunner verschmerzbar. Es soll aber auch vorgekommen sein, dass die Labestationen für die hinteren Läuferinnen kein Wasser mehr hatten. Da das ein absolutes Must-have ist, gibt es hier dringenden Verbesserungsbedarf.
Das Organisationsteam hat auf das Feedback aber sehr zeitnah reagiert und versprochen bei der nächsten Austragung die Laben auf das Niveau der Wegmarkierungen zu bringen.
Wenn sie das schaffen, gibt es definitiv 5 von 5 Schlammtretern.
32km:
Siegerzeit: 2 h 34 min – Gabor Muhari
Zeiten aus dem Laufend Entdecken Universum:
Matthias 3 h 04 min
Jerome 3 h 30 min
Peter 3 h 40 min
Christoph 4 h 08 min
10km:
Philipp – 52 min 58 sek
Roman – 55 min 24 sek (3.AK)
Verena – 55 min 47 sek (1.AK)
Sara – 58 min 15 sek (3.AK)
Josef – 1h 28min (43. AK)
Gratulation an alle zu den großen Leistungen.
Florian startet am 12.4 um 16:00 bei den 100 Miles of Istria (
168km / 6539 HM ) . Für alle, die ihn virtuell verfolgen möchten, hier die Daten:
Startnummer 177 – Link zum Livetracking
Um sich optimal auf die Verfolgung des Rennens vorzubereiten empfiehlt sich der Race Guide und die Detailbeschreibung des Bewerbs.
Aktuell bereitet sich Flo mit einer intensiven Kuchen-Tapering-Phase vor. Das Training läuft nach kurzem kränkeln wieder gut und die Grundlagen sollten passen. Ob er sich hier an die Besten der 30 startenden Österreicher hängen kann, bleibt wohl offen.
Dem Trainer zufolge sollten der Zieleinlauf nach ca. 25 Stunden am 15.4. gegen 17:00 sein.
Maßgeblich werden hier auch die äusseren Faktoren sein. Die Siegerzeiten differieren in den letzten Jahren bis zu 4 Stunden.
Im allgemeinen ist der Lauf wahrscheinlich mit dem Dalmacija Ultra Trail – LEP#027 vergleichbar sein.
Verpflegungstechnisch wird auf bewährtes gesetzt und Flo wird mit High5-Gels an den Start gehen. Diese Gels haben sich bereits in vergangenen Wettkämpfen bewährt, da sie relativ dünnflüssig sind uns sich mit einem Schwupps Richtung Magen befördern lassen. Ganz nebenbei sind sie auch geschmacklich recht weit oben angesiedelt und können vollinhaltlich empfohlen werden.
Auf geht es nach Kroatien – Flo rockt das Ding!
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Nach einer recht ordentlichen Aufbauphase im Winter, war es Zeit, die ersten größeren Wettkämpfe des Jahres zu bestreiten ein paar ordentliche Zeiten ins Ergebnissackerl zu packen.
nachdem wir uns in der letzten Folge der aktuellen Stunde sehr ausführlich gewidmet haben (ca. 1 Stunde), lassen wir die Laufwelt diesmal sich selbst überlassen. Wir gehen davon aus, dass sie sich 2 Wochen ohne uns weiterdreht und danach genauso rund oder flach ist, wie bisher.
Wer sich hier trotzdem informieren will, dem sei folgende Seite ans Herz gelegt: Superlaufnews
Flo hat, entgegen der landläufigen Meinung und diverser Erfahrungswerte, sein Flugticket und Hotelzimmer für den Barcelonamarathon bereits Monate für das richtige Wochenende herausgesucht und auch gekauft.
Zwar, ob des Marathonnamens „Zürich Marathon Barcelona“, verwirrt, aber zufrieden hat so sein Frühlingsmarathonwochenende in Spanien und nicht in der Schweiz gestartet.
2 Tage die Beine vertreten und mit Sightseeing die Energietanks füllen, daneben eine Aufwärmrunde inkl. obligatorischem Verlaufen erledigen und schon kann der Raceday kommen.
Am Tag des Marathons wurde Flo im Aufzug von einem Hörer des Podcasts erkannt und zu einem guten Marathon angefeuert.
Leider war die Latenz bei Flo so früh morgens noch recht hoch und er war recht kurz angebunden.
An dieser Stelle: Sorry – normalerweise ist ein Tratsch immer drin, frühmorgens ist es aber bei uns manchmal noch ein bisserl finster Du hast auf alle Fälle noch eine Aufzugfahrt gut.
Der Marathon hat sich gut angelassen, die Startblöcke top organisiert und die angepeilte Pace konnte nicht nur gehalten werden sonder wurde vom Start weg um ein paar Sekunden unterboten.
Auf der Seite des Barcelonamarathon findet sich für jeden Läufer ein schönes Raceprofile mit den jeweiligen 5-km Zeiten und die Silhouette der markanten Streckenpunkte: Klick here
In der ersten Hälfte musste Flo ein wenig auf die Pace achten um nicht zu schnell zu werden, hat aber mit einer Durchschnittszeit von 1:34:48 beim Halbmarathon, und seinem neu gewonnenen Mantra „Heute ist dein Tag“, einen Sub 3:10 Silberstreifen am Horizont erspäht.
Entgegen seines in 3:15er Versuchs in Wien: Davor und Danach hat sich dieser Tag wirklich richtig angefühlt, auch wenn Kilometer 25-30 dann etwas härter waren und das Mantra als Motivationsstütze gebraucht wurde. Noch immer auf gutem Kurs, wurden die letzten Kilometer mit einem weiblichem Lichtblick bei KM37 in Angriff genommen und nach 3:10:19 war der Spass vorbei.
Gratulation zu Platz 1044 von 13443. Top Zeit / Top Platzierung.
Während Flo in Spanien eine neue Bestzeit in den Asphalt gebrannt hat, wollte Peter nicht unttätig sein und ist 1:30 nach Flo am selben Tag bei der VCM Winterlaufserie gestartet. Anders als beim vorigen Mal gab es am vorigen Tag keine Vorbereitungsbiere und so war der Magen auch beruhigt.
Bis zum Start ging zwar vieles schief (Verfahren, Regen, zu spät zur Nachmeldung, Startnummer eingerissen), aber mit ein wenig Motivation vom Teamkollegen Patrick (danke an dieser Stelle) konnte das Rennen in Angriff genommen werden.
Viel zu schnell in einer Pace von 4:20 min/km galoppierte Peter in die erste Runde, konnte sich aber nach ein paar Kilometern in einer Gruppe von 4:20-4:25 Menschen einsortieren. Wohl wissentlich, dass das sehr ins Auge gehen kann, wurde hier gemäß dem Motto „Schau ma moi – #hueftjonix“ gearbeitet. Vielleicht geht es ja auf.
Erste Runde (7km) – 30:xx – läuft….
Zweite Runde (14km) – 30:xx – läuft ….
In der dritten Runde wurde der Schritt etwas unsauber, aber die Pace konnte gehalten werden und so gab stand am Ende des Tages eine 1:32:30 am Zielzettel. Neue persönliche Bestzeit und ein fast gleichzeitiger virtueller Zieleinlauf mit Flo. Sub 1:30 ist das nächste Ziel!
Stolz und patschnass war es ein erfolgreicher Abschluss der Laufserie.
Gratulation auch an alle Teamkolleginnen. Patrick konnte mit einer 1:30:xx ein Spitzenrennen absolvieren und sowohl Clemens, als auch Maria in 1:26:xx haben richtig einen rausgehauen. Maria konnte ihre PB ebenfalls um mehr als 10 Minuten nach unten setzen und wurde mit Platz 2 und einem Startplatz für den VCM belohnt.
Anders als beim Marathon hat sich Flo beim Ultraibericus auf alte Stärken besonnen und wusste beim Ultraibericus bis kurz vorm Rennen nicht, wie weit, wo ist es, hab ich genug Gels und ähnliches.
Mit dieser klassischen Ultravorbereitung aus dem Hause Laufend-Entdecken ging es also ab nach Italien und rein in das Erlebnis Ultraibericus.
Kurz und knapp: es war eine Qual! Von etwaigen superschnellen Zeiten hat sich Flo schnell verabschiedet und bald war klar, dass die oberste Devise lautet: „finishen“. Optimalerweise mit einem Daylight Finish.
Nach einem langen, gefühlt ewigen, Tag hat Flo den Ultraibericus in 8:50:30 bezwungen.
Die ebenso gestarteten Patrick und Robert haben ebenso gefinisht und konnten sich über Zeiten von Patrick: 7:25:33 und Robert: 9:39:24 freuen.
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Die Laufwelt erwacht schnell, laut und brutal. Nachdem wir in den letzten Folgen über das Wintertraining, die Zwischensaison und schöne, entspannte Winterabende berichtet haben, sieht man in der aktuellen Stunde, wie lange, hart und spannend das Laufjahr 2019 bereits beginnt.
In der LEP #052 haben wir Sabrina Lederele fälschlich als VIzemeisterin erwähnt. So Sorry. –
Sie ist österreichische Meisterin im 24h lauf 2018 und Vizestaatsmeisterin auf 100km. Vielen Dank für den aufmerksamen Hörer, der uns hier berichtigt hat.
Der aus diversen Formaten ( FatboysRun Podcast, Trailmagazin, etc.) bekannte Läufer und Trainer Michael Arend kämpft diesen Winter mit Achillessehnenproblemen und hat deshalb zum Teil auf alternativen Trainingsmethoden umgeschwenkt. Er hat das mit einem eleganten #hueftjonix quittiert und genau diese Einstellung zeichnet unserer Meinung nach ambitionierte und passionierte Sportlerinnen aus. Auch Leistungsträgerinnen überspannen manchmal den Bogen und finden sich in Situationen, die so nicht geplant waren. Die Einstellung, wie mit diesen Situationen umgegangen wird und die Überlegungen „was kann ich tun, um mich bestmöglich fit zu halten“ zeugen hier von einer ganz speziellen Einstellung. Passt auf euch auf und hört auf eure Körper – geht schnell und dann heisst es #hueftjonix . Wir wünschen Michael an dieser Stelle alles erdenklich Gute.
Das Ultrarunningmag: hat vor einigen Wochen die Top Ten der Ultrarunnerinnen 2018 gekürt. Die creme de la creme gibt sich in diesem Listing ein Stelldichein und wir gehen auf ein paar der Athletinnen ein bzw. haben auch schon in anderen Folgen über manche gesprochen:
Platz 9 Katie Schide hat den MIUT gewonnen. An diesen Lauf hat Flo auch schöne Erinnerungen: MIUT – LEP #035
Platz 8 Link zu erwähntem Run Rabbit Run – Video: How to Run 100 Miles
Gewonnen haben Courtney Dauwalther und Jim Walmsley.
Mit denen werde wir wohl noch viel Freude haben
Der HK100 fand am 19.1.2019 statt und hat die Ultra-Trail World Tour 2019 eingeläutet
Toller lauf, tolle Bilder, der definitiv auf der Bucketlist steht. Dieser Lauf ist sicher eine Reise wert und wir freuen uns schon darauf in einer noch in ferner Zukunft liegenden Folge über das Erlebnis zu berichten
Delirious W.E.S.T. 200 — Im Februar 2019 wurde in Australien der Delirious 200 abgehalten und es scheint so, als ob 200 Meilen die neuen 100 Meilen sind. Einige bekannte Namen, unter anderem Candice Burt, Läuferin, Race Director von drei 200 Meilen Läufen ( Tahoe 200, Bigfoot200 and Moab 240) und Host des Humans of Ultrarunning Podcasts, haben hier mitgemacht und gefinisht. Candice Burt hat sich auch gleich die Damenwertung geholt und wurde hinter Dion Leonard und Kay Bretz hervorragende Dritte.
Beim diesjährigen Badwater Ultramarathon, einem der härtesten , Ultramarathons, hat der Enzersfelder – Christian Magadits . Wir wünschen ihm viel Erfolg bei dieser riesen Herausforderung und dem wundervollen Erlebnis.
7 Marathons / 7 Kontinente / 7 Tage: Erneut hat der Ausnahmeathlet Michael Wardian diese Challenge gewonnen. Ganz nebenbei hat er am Weg zwischen zwei Marathons auf dem Flughafen auch ein Interview mit Candice Burt für Humans of Ultrarunning geführt und wirkt dabei sehr entspannt.
Die Siegerin der World Marathon Challenge 2016, Becca Pizzi, war bei unserem Podcastkollegen Sascha aka. Trailrunnersdog im Podcast zu Gast: Link zur Folge. Spannende Einblicke in ein extremes Event.
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In dieser Folge zu Gast ist ein treuer und begeisterter Hörer – Marcus aka. trail.cafe .
Vor einigen Folgen hat er uns Feedback gegeben und wir durften erfahren, wie er zum Laufen gekommen ist und was ihn antreibt.Wir fanden das so spannend, dass wir ihn als Interviewgast haben wollten und Trailator, dem Trailgott sei Dank, auch bekommen haben.
Marcus ist ein rotschopfiger Deutscher, der in Garmisch Partenkirchen wohnt und dort mit Familie sein Leben geniesst.
Viele Läufer beginnen ihre Laufkarriere klassisch mit Leichtathletik in der Kindheit/Jugend oder durch den Wunsch abzunehmen. Manch einer möchte so eine Sucht bekämpfen und findet neue Befriedigung im Sport.
Ganz anders Marcus. Sein Beginn war Pragmatismus. Schon immer ging er gerne in die Berge und bezwang schon den einen oder anderen 4000er. So auch den Grand Paradiso, dessen Schönheit wir euch nicht vorenthalten möchten. Damit war Marcus auch glücklich und zufrieden.
Da im Lebenslauf von Marcus plötzlich ein weiterer Kopf auftauchte, wurde die Zeit für ausgedehnte Wanderungen knapp. Anstelle sich nun dem Extremsport Couching hinzugeben, hat Marcus ganz pragmatisch festgestellt, dass man auch in wenig Zeit viele Strecken zurücklegen kann, wenn man sich schneller bewegt. Mit der Unterstützung seiner Frau konnte er nun in den letzten Jahren einige Stunden in das Training stecken und sich nun laufend einen Ausgleich schaffen und so seine Strecken und Höhenmeter absolvieren.
Begünstigt durch die Umgebung in seiner Heimat kann er im Winter auch sein zweites Hobby, das Tourenschigehen ausleben.
Nicht, wenn man auch hier wieder kreativ ist. So haben die Standardrunden 20min Anfahrt und danach jeweils 400m Aufstieg + Abfahrt zu bieten. Je nach Zeitbudget werden 1 oder mehrere Runden absolviert und so können auch 2 oder 3 Stunden gut genutzt werden.
Die kommen mit. Je nach Tour, Sport und Kindesalter im Brustgeschirr oder in der Kraxe ( z.B zu finden bei Bergzeit ). Es gäbe auch trailtaugliche Kinderwägen, die Marcus aber zu unflexibel und globig sind.
Die Frage nach der Leistungsorientiertheit bzw. ob Marcus hier überhaupt Ambitionen hat, kann recht einfach beantwortet werden. Michael Arend, bekannt aus dem einschlägigen Podcast FatBoysRun und dem Trailmagazin, ist sein Trainer und schreibt die Trainingspläne.
Auch war der erste Wettkampf mit dem GGUT – 50k gleich eine richtige Herausforderung.
Nicht nur das finishen, sondern auch die sehr gute Zeit verdienen hier höchsten Respekt.
Hier ist wohl die ganze Familie gefangen und von Bergen fasziniert. Diese Begeisterung spiegelt sich neben den Hobbies und Touren auch in den geplanten Events wider.
Nach der erfolgreichen Ultrapremiere hat sich Marcus direkt die Jahresplanung 2019 mit einer reine großartiger Events versüsst.
Los geht es mit dem Innsbruck Alpine Trailrunning Festival. Gemeinsam mit einem marathonerfahrenen Kollegen, der aber ein Bergfrischling, wird er Anfang Mai Tirol unsicher machen. Aus gut informierten Kreisen haben wir gehört, dass auch einige Andere aus dem #twitterlauftreff und aus der Laufendentdeckenhörerschaft vor Ort sind.
Ein Monat später geht es direkt weiter nach Italien, zum Cortinatrail und wundervollen 48km durch die Dolomiten. Flo hat hier auch bereits mehrere Starts hinter sich und schwärmt regelmäßig von der unglaublichen Schönheit dieser Landschaft.
Nach einer kurzen Regenerationsphase im Juli, hat er auc im Sommer mit dem Pitztal Alpine Glacier P60 ein richtig feines Event eingebaut. Auch hier ist die Umgebung und der Genuss der umliegenden und zu durchschreitenden Natur atemberaubend. Wer noch ein Augustzuckerl sucht, sollte sich das mal ansehen.
Die 75km des Swiss Canyon Trail wollen irgendwann bezwungen werden und der Beiname Trail de’l Absinthe bringt wohl auch noch den einen oder anderen auf den Geschmack.
Wir bedanken uns nochmal herzlich bei Marcus für das Interview und seine Ausführungen.
Er ist ein gutes Beispiel dafür, dass man auch mit wenig Zeit und Familie nicht nur seine Hobbies ausleben kann, sondern auch noch Topleistungen bringen kann.
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Endlich ganz im neuen Jahr angekommen widmen wir uns neben den aktuell im deutschsprachigen Laufuniversum stattfindenden Läufen auch den neuesten Geschehnissen rund um den UTMB, dem Versuch 800m in Weltrekordmarathonpace zu laufen und dem innigsten Kampf, den ein Läufer kämpfen kann.
Am 26.Oktober startet die 24h – Lauf WM in Südfrankreich. Bei diesem ruhmreichen Event wird auch Österreich vertreten sein. Bereits qualifiziert ist unsere Teamkollegin Sabrina Lederle (österreichische 24h-Meisterin 2018).
Falls sich nun jemand motiviert sieht, die Qualifikations zu bestreiten oder gar bei der WM zu starten, freuen wir uns über Feedback. Wir würden die Road to 24h gerne begleiten.
Bei diesem Event geht es um den Weltrekordversuch von Rainer Predl.
Das Thema der Leidensfähigkeit und der Stärkung der mentalen Kräfte, wird im Trailrunnernationpodcast mehrfach besprochen. Ans Herz gelegt sei hier die Folge 414 – Suffering .
Die Auseinandersetzung mit Monotonie, die gezielte Eliminierung einzelner Sinne und das Ausloten der Fähigkeiten von Menschen wird auch im Trailrunnernation-Podcast Relying on Myself – Taking the Mental Side of Training to the Extreme veranschaulicht.
Wer nun mit einer Treadmill anbandln will, der kann sich zum Beispiel ein günstiges Teil hier organisieren: https://www.roguefitness.com/trueform-runners
Diesen Lauf haben wir nur aus der Ferne und per Twitter verfolgt.
Da Florian sich gemeinsam mit der Bergziege, Geordie und Michelle für den UTMB qualifiziert haben, waren wir alleam 10.Jänner sehr gespannt, wie denn das Auslosungsergebnis aussieht.
Wie bereits in mehreren Folgen besprochen, hat Peter den Drang verspürt (oder wurde motiviert) sich der Strecke von 800 m zu widmen, mit dem Ziel, diese Distanz in einer Pace von 2:54 min/km zu absolvieren. Nachdem der erste Versuch vor dem Jahreswechsel verletzungsbedingt ins Wasser gefallen ist, hat „der Trainer“ die Idee geboren, doch beim ERIMA-Athletics Meeting anzutreten. Furcht- und Schamlos erfolgte die Anmeldung und gemeinsam mit Sebastian und unserem Fanclub, wurde das Dusika-Stadion in Wien gestürmt.
Nachdem wir Läufe auf EM-Niveau gesehen haben, wart es mit dem Übermut nicht mehr ganz so weit, aber frei nach dem Motto #hueftjonix , wurde nun durchgezogen.
Am Ende des Tages war es leider keine 2:54 sondern eine 3:00 aber das Ziel ist in Schlagdistanz.
Als Vierertruppe (Florian, Peter, Sebastian, Philipp) wurde auch der Vienna Winter Trail absolviert. Dieser Traillauf am Rande Wiens über wahlweise 12 oder 24 km findet Anfang Jänner statt und erfreut sich hoher Beliebtheit. Die Startplätze waren innerhalb von 24 Stunden ausgebucht und das topmotivierte Feld brach um 10:00 in ein Winterwonderland auf.
Das Triathleten/Spartan-Gespann im Windschatten haben Florian und Peter die Pace hoch gehalten und mit Ausnahme einer kleinen Waldklettereinlage (siehe Foto), die dem Fehlen des Weges geschuldet war, konnten alle gut Meter machen.
Kurz vor der Wende bei KM12 konnte sich Team Laufend Entdecken um ca. 100m absetzen. Durch ein motiviertes Durchlaufen durch die Labe und dem Willen zum Sieg hat sich die AllTerrainCrew wieder herangekämpft.
Das Rennen endet halt doch erst im Ziel.
Hier noch ein die Links zur Einlaufliste und dem Fotoalbum des Laufs
Ende Jänner hat Peter im Rahmen der Winterlaufserie des VCM erneut die Beine im Wiener Prater geschwungen. Es hat sich wiedermal gezeigt, dass in gewissen bereichen Lernkurven nicht besonders steil sind und vorabendliche Eskapaden sich nicht optimal auf den läuferischen Organismus auswirken. Mit einem Zehnerblock für das Dixie im Startbereich waren die Vorzeichen für die angepeilten 21km nicht die Besten.
Danach war definitiv Schluss und bereits in Schräglage Richtung dem Dixie (liebevoll Dora getauft) noch flugs das Metall geholt und ab zur Aftershow.
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Was machen die beiden Helden denn so im Winter? Was treibt sie um und wohin geht die Reise?
Die 12 h von Langenzersdorf finden in diesem Jahr am 27.04.2019 am angestammten Ort statt. Mit einer neuen Organisation will dieser familiäre Event im Wiener Umland wieder durchstarten . Angeboten werden 3/6/12h um den örtlichen See und vielleicht gibt es hier ein auch ein Laufendentdecken-Team.
Bereits mehr als 30 Ultraläufe finden pro Jahr in Österreich statt und bieten dem Ultralaufherz eine breite Palette an Laufveranstaltungen für jeden Geschmack.
Ryan Sandes und Ryno Griesel sind eine neue FKT (Fastest know Time) am Great Himalayan Trail aufgestellt. Die beiden professionellen Ultraläufer zeigen hier sehr intime Details der Reise und ihres Zustands währendessen.
Neben der Distanz und dem Rahmen der FKT ist hier die Auseinandersetzung mit dem Tod und dem eigenen Ich sehr anschaulich. Wie sieht die Lebenseinstellung eines Menschen aus, der eine derartige Reise auf sich nimmt.
Was können Menschen eigentlich gut? Ultralaufen!
Welche Schmerzen sind gute Schmerzen und welche Schmerzen sollten wir besser vermeiden?
Sollen sie uns nur alarmieren?
H.P.Baxxter verrät es uns im Interview
Rückblick auf den Marcothon. Florian hat ja den Dezember gestreakt und erzählt von seiner Erfahrung. Hat er es geschafft? Hört selbst.
Da Florian und Peter gelernt haben, dass Dehnen, Yoga und Coreübungen wichtig sind und widmen sich mittels kurzem Plausch über Sonnengrüsse und ihren liebsten Coreübungen und dem Kettlebelltraining.
Zu den Sonnengrüssen haben die tolle Bevegtmenschen bereits einen Spitzenartikel verfasst, den wir hier direkt verlinken.
Peter ist ein wenig auf die Hometrainer hineingekippt und wird sich hier wohl mit Zwift und einem entsprechenden Smarttrainer die Wintersaison versüssen.
Peter hat im Dezember seinen bislang kürzesten Wettkampf bestritten und sich in 35 Sekunden auf einen Turm gewuchtet. Grosser Respekt an die Feuerwehrmänner, die hier mitgemacht haben.
Peter sucht auch nach warmen Handschuhen – Über Empfehlungen mittels der untenstehenden Kanäle würde er sich gar sehr freuen.
Wenn es euch gefällt würde wir uns über ein Abo und ein Bewertung auf iTunes oder Spotify freuen. Seid ihr generell an unseren Trainingsläufen interessiert, schaut doch bei unseren Strava Profilen Florian & Peter vorbei.
Viel Spass beim Hören!
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Der Beitrag LEP#051 – Trainingsupdate oder die Blutgraetsche zum Erfolg erschien zuerst auf Laufend Entdecken.
50 mal laufend Entdecken, 50 mal Geschichten vom und um das Laufen. Zum Jubiläum ein kurzer Blick zurück aber vor allem, wie es sich für Ausdauersportler gehört, ein Blick nach vorne mit neuen Zielen, kleinen Veränderungen und viel Spaß und Freude bei den Gedanken an künftige Erlebnisse, Misse- und Heldentaten.
Eine Neuerung ist die aktuelle Stunde, in der wir uns Themen widmen möchten, die entweder neulich geschehen sind oder die wir kürzlich entdeckt haben.
Diesmal Camille Herron und ihre großartige Leistung beim Desert Solstice Invitational
Besonders erwähnenswert ist hier auch die Verpflegungsstrategie mit Taco Bells und Bier.
Sie war bereits früher auffällig und bemerkenswert:
Erwähnt wird auch Zach Bitter, der auch einen beeindruckenden Track Record hat.
Ein weiterer großartiger Athlet ist Karl Egloff, ein Schweizer in Ecuador, der mehrere Rekorde von Kilian Jornet gebrochen hat und zusätzlich den Speedrekord am Elbrus hält. Somit hält er 3 der Seven Summits Speedrekorde.
Rückblick auf die bisherigen 50 Folgen. Wie begann alles? Florian erzählt, wie er zum Laufen kam und wie der Podcast entstand. Nachzuhören in LEP Folge 001.
Plötzlich gab es am deutschsprachigen Podcastuniversum, neben dem Schnaufcast, Laufenliebeerdnussbutter und Trailrunning Podcast eine Perle aus dem schönen Österreich.
Nach einiger Zeit wurde der Podcast durch einen zweiten Protagonisten ergänzt und geht nun bereits ins dritte Jahr
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