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Die deutschen Banken darben, junge Finanz-Firmen wie Stripe werden mit knapp 100 Milliarden Dollar bewertet. Was steckt hinter den neuen Lieblingen des globalen Kapitalmarkts?
Ein immer größerer Teil der Wirtschaft findet im Internet statt. Und das heißt, vereinfacht: Ein immer größerer Teil des Geldes bewegt sich durch das Internet. Wer aber organisiert diese Geldströme, diese Aberbillionen an Dollar und Euro?
Klar ist: Die klassischen Banken würden es gern, scheitern aber oft an ihrer alten Technologie und an ihrer alten Selbstzufriedenheit.
Drei Zahlen, die das belegen:
Wer steckt hinter den neuen Geldgiganten? Warum sind sie so wertvoll, wie werden sie unsere Wirtschaft möglicherweise verändern – und haben die etablierten Anbieter überhaupt noch eine Chance?
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Die Ankündigung von Ralf Brandstätter (52) war forsch und ungefähr zugleich: "Wir werden Volkswagen in den nächsten Jahren so stark verändern wie nie zuvor", sagte der Chef der Marke VW Anfang März, als er der Öffentlichkeit die milliardenschweren Pläne des Konzerns vorstellte. Das hörte sich zwar alles sehr nach Zukunft an, aber eben auch noch nach viel Hoffnung: Der Konzern will mit Daten Geld verdienen und seinen Kunden künftig Software-Services anbieten, ebenfalls gegen Geld natürlich.
Bei fast allem, was der größte deutsche Industriekonzern derzeit kommuniziert, spielen die Begriffe Tech und Software eine Rolle. Und damit genau die beiden Themen, über die sich praktisch derzeit alle Industrie-Strategen in Deutschland den Kopf zerbrechen: Schafft der starke industrielle Kern Deutschlands den Sprung in das Tech- und Software-Zeitalter? Oder wird das Land zu einem Industriemuseum? Wo stehen einstige und aktuelle Vorzeigekonzerne wie Bosch, BMW, Daimler, SAP, Siemens oder Thyssenkrupp?
Diese Fragen und die Frage, welche Rolle das Beispiel Volkswagen dabei spielt, diskutieren in diesem Podcast Michael Freitag, Auto-Experte des manager magazins, sowie die beiden Chefredakteure Martin Noé und Sven Clausen.
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Es mehren sich die Anzeichen für eine Rückkehr der Inflation. Wer die Folgen einschätzen will, sollte die Details kennen.
Inflation ist einer der Haupt-Einflussfaktoren der Weltwirtschaft – weil sie Vermögen schaffen und vernichten kann wie kaum ein anderes Phänomen der Ökonomie.
In den vergangenen Jahren aber war die Geldentwertung zu einem vornehmlich theoretischen Konstrukt geworden. Es gab praktisch keine.
Das könnte sich in den kommenden Jahren wieder ändern. Bundesbankpräsident Jens Weidmann (52) warnt vor Inflationsraten von mehr als drei Prozent zum Jahresende, auch der US-Starökonom Larry Summers (66) rechnet mit der Rückkehr der Geldentwertung.
Ist die Debatte nur ein Sturm im Wasserglas der Ökonomen? Oder steht uns die Rückkehr der Inflation tatsächlich bevor? Diese Themen analysieren und diskutieren in diesem Podcast mm-Makroökonom Christian Schütte und Martin Noé, Chefredakteur des manager magazins.
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Im Jahr 2050 werden circa 10 Milliarden Menschen auf der Erde leben. Gleichzeitig wird die Bevölkerung immer älter. Wie kann die Ernährung nachhaltig gesichert werden? Und wie können die Menschen gesund bleiben und auch im Alter ein gutes Leben führen? Bayer leistet mit Innovationen einen wichtigen Beitrag zur Lösung dieser Herausforderungen. Interesse an der Zukunft von Gesundheit und Ernährung? Erfahren Sie mehr auf bayer.de/biorevolution
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Die Liste wird immer kunterbunter: Ex-Basketball-Star Shaquille O´Neal (48), American-Football-Star Colin Kapernick (33), Bernard Arnault (71), Chef von LVMH, dem größten Luxuskonzern der Welt, und einer der reichsten Menschen Europas, und demnächst wohl auch Martin Blessing (57), einst Chef der Commerzbank: Sie alle gründen einen SPAC – einen leeren Börsenmantel, für den sie Milliarden Dollar und Euro von Anlegern einwerben.
Allein in den USA wurden im vergangenen Jahr rund 250 dieser Vehikel gegründet, rund 83 Milliarden Dollar flossen dort hinein. Im Januar diesen Jahres hat das Tempo noch mal angezogen: Im Schnitt wurden, so hat der Economist errechnet, pro Werktag fünf SPACs gegründet, sie wurden mit mehr als 26 Milliarden Dollar zugeschüttet – obwohl sie leer sind, also noch gar kein Unternehmen betreiben.
In dieser Woche kam das Thema endgültig in Deutschland an: Der bekannte und erfolgreiche Investor und Finanz-Ingenieur Klaus Hommels, der einen Teil seines Vermögens durch ein sehr frühes Investment in Spotify gemacht hat, hat seinen SPAC in Frankfurt gestartet. 275 Millionen Euro haben ihm Anleger gegeben.
Einfach so - in der Hoffnung, dass Hommels mit ihrem Geld schon eine interessante Firma finden wird, die an die Börse will.
Was ist das Konzept hinter diesen SPACs? Hilft das Privatanlegern, früh in aussichtsreiche Tech-Firmen zu investieren? Oder werden sie einfach nur gemolken?
Und was bedeutet das für die Finanzierung von Unternehmertum insgesamt - setzen die SPACs Fehlanreize oder sind sie eine Chance für Gründerinnen und Gründer?
Darüber diskutiert in diesem Podcast mm-Redakteur Jonas Rest mit den mm-Chefredakteuren Martin Noé und Sven Clausen. Für Rest, der die SPAC-Szene seit Monaten beobachtet, ist die Sache klar: "Es werden viele Kleinanleger Geld verlieren."
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Im Jahr 2050 werden circa 10 Milliarden Menschen auf der Erde leben. Gleichzeitig wird die Bevölkerung immer älter. Wie kann die Ernährung nachhaltig gesichert werden? Und wie können die Menschen gesund bleiben und auch im Alter ein gutes Leben führen? Bayer leistet mit Innovationen einen wichtigen Beitrag zur Lösung dieser Herausforderungen. Interesse an der Zukunft von Gesundheit und Ernährung? Erfahren Sie mehr auf bayer.de/biorevolution
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Thomas de Maizière, in der Flüchtlingskrise gestählter Innenminister, und Lufthansa-Aufsichtsratschef Karl-Ludwig Kley sprechen über Leadership und vermeidbare Fehler.
Warum erlebt Deutschland ein Impfdebakel? Warum kommen technologische Durchbrüche selten von etablierten Konzernen und häufig von Außenseitern wie Tesla oder Biontech? Wo versagt Führung, und wie können wir uns verbessern? Darüber sprechen im Podcast von manager magazin "Das Thema" der CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas de Maizière, ehemals Minister im Kanzleramt, für Verteidigung und im Bundesinnenministerium, sowie der Multiaufsichtsrat Karl-Ludwig Kley (Lufthansa, Eon, BMW).
De Maizière macht konkrete Vorschläge, wie die Politik, aber auch der Einzelne besser aus Fehlern lernen kann. So rät der Politiker, dass „wir nach Corona eine große Lessons Learned Veranstaltung für Deutschland machen müssen. Nennen Sie es eine Föderalismus- oder Staatsreform. Wir müssen uns kritisch in die Augen schauen und fragen, was funktioniert noch. So können wir einen Modernisierungsschub für Deutschland erreichen.“
Kley erklärt, warum Führung immer Veränderung bedeuten muss und wie man sie in Organisationen hineinträgt. Warum der Staat bei der Impfkampagne mehr Kompetenz aus der Wirtschaft abfragen sollte. Und warum man nur erfolgreich führen kann, wenn man Menschen mag.
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Im Jahr 2050 werden circa 10 Milliarden Menschen auf der Erde leben. Gleichzeitig wird die Bevölkerung immer älter. Wie kann die Ernährung nachhaltig gesichert werden? Und wie können die Menschen gesund bleiben und auch im Alter ein gutes Leben führen? Bayer leistet mit Innovationen einen wichtigen Beitrag zur Lösung dieser Herausforderungen. Interesse an der Zukunft von Gesundheit und Ernährung? Erfahren Sie mehr auf bayer.de/biorevolution
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In Teilen des Finanzmarktes geht es zum Jahresbeginn zu wie einst im Wilden Westen. Erst erlebte die Wall Street einen Großangriff der Privatanleger, zuletzt geriet der Kurs des Bitcoin aus den Fugen, der wichtigsten Kryptowährung. Einer der Treiber: Das Investment von Elon Musks Autofirma Tesla über 1,5 Milliarden Dollar.
Insgesamt haben Anleger bereits rund 1000 Milliarden Dollar in Cyber-Währungen gebunkert - und sie dadurch zu einem echten Faktor auf dem globalen Kapitalmarkt gemacht. Trotzdem sind ein paar entscheidende Fragen offen: Erleben wir da gerade tatsächlich die Geburt einer neuen Weltwährung? Oder nur den Aufstieg eines neuen Spekulationsobjekts? Und müssen sich Privatpersonen und Unternehmen mit Kryptowährungen intensiv beschäftigen - oder können sie das den Regulatoren überlassen?
Darüber diskutieren und informieren die mm-Experten Mark Böschen und Christian Schütte mit mm-Chefredakteur Sven Clausen in diesem Podcast.
Weiterführende Links
Elon Musk zockt mit Kryptowährung: Teslas Bitcoin-Investments sind verantwortungslos
Ökonomie der Digitalwährung: Die fragwürdige Rolle des Bitcoin als das "neue Gold"
Bitcoin-Boom: Eine Berliner WG im Goldrausch
Vorurteile über Bitcoin - und was dran ist: Wird Bitcoin von China kontrolliert?
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In den vergangenen Wochen haben sich vor allem in den USA Kleinanleger in Chatrooms verabredet, um gegen die Aktienpositionen großer Spieler zu investieren. Bekannt wurde vor allem der Fall der Handelskette Gamestop, die Computerspiele und Unterhaltungssoftware vertreibt. Hedgefonds hatten auf einen Kursverfall gewettet, Kleinanleger haben dagegen gehalten, so dass die Wetten der Hedgefonds nicht aufgegangen sind und die Milliarden draufzahlen mussten.
Der Fall hat ein grelles Licht auf gleich mehrere neue Trends am Kapitalmarkt geworfen: Neue Online-Broker, die den Aktienhandel zu einem Computerspiel umfunktionieren, enorme Liquidität, die nach Anlagemöglichkeiten sucht, und Regulatoren, die dem neuen Treiben weitgehend hilflos gegenüberstehen.
In diesem Podcast diskutiert Mark Böschen, Kapitalmarkt-Experte des manager magazins, mit Chefredakteur Sven Clausen, was dieser Aufstand der Kleinanleger für den Aktienmarkt bedeutet - und wie sich deutsche Anleger darauf einstellen könnten. Zudem berichtet Böschen aus seinem Gespräch mit Nicolai Tangen, dem Chef des weltgrößten Staatsfonds.
Weiterführende Links:
Inside-Report: Wallstreetbets – so funktioniert die neue Macht am Kapitalmarkt
Interview mit dem Chef des weltgrößten Staatsfonds: "Ich bin immer besorgt. Das ist gewissermaßen mein Job."
Aktionärsboom durch Onlinebroker: Die neue Trading-Republik Deutschland – und ihre Spielregeln
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Ein Harvard-Professor, ein Dax-Chef, ein Ex-Vizekanzler: Im neuen mm-Podcast bieten drei Strategen ihre Argumente auf, wie Europa wirtschaftlich gegen China und die USA bestehen kann.
Corona ist gerade überbordend wichtig. Aber Corona wird nicht alles verändern. Auch nach der Pandemie werden einige Mega-Trends Bestand haben, die unser Zusammenleben und unser Wirtschaften prägen. Und einige dieser Mega-Trends werden sogar durch die Pandemie noch wichtiger. Was also wird die Wirtschaft künftig prägen, worauf müssen wir uns auch in Corona-Zeiten einstellen?
Um über diese Fragen zu diskutieren, hatten das manager magazin, und die Unternehmensberatung Roland Berger für den Tag nach der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Joe Biden rund hundert Unternehmenslenkerinnen und Unternehmenslenker eingeladen - und drei kundige Referenten: Harvard-Professor Karim Lakhani, Bayer-Chef Werner Baumann (58) und Sigmar Gabriel (61), Vorsitzender der Atlantik-Brücke und unter anderem Ex-Vizekanzler und -Außenminister.
Lakhani, einer der weltweit angesehensten Experten für den Einsatz Künstlicher Intelligenz in Unternehmen, warb für die Revolution: Führungskräfte sollten die Krise jetzt nutzen, um vehement neue Technologien einzuführen und ihre Organisation anzupassen. Seine simple Begründung: "Wir werden nie mehr in einer Welt mit weniger Daten, weniger Künstlicher Intelligenz leben. Das wird einfach nicht passieren."
Bayer-Chef Baumann macht sich Sorgen, dass die vielen Milliarden für grüne Zukunftstechnologien gar nicht der EU-Wirtschaft zugute kommen, wenn die Politik falschen Einfluss nimmt: "Was wir brauchen, ist eine innovationsgeführte Green-Deal-Politik, die über eine innovationsorientierte, innovationsoffene und innovationsfördernde Regulierung die Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrien stärkt im internationalen Wettbewerb."
Und Sigmar Gabriel argumentierte eindringlich, dass gerade Deutschland und Europa dringend eine Renovierung ihrer Geschäftsmodelle brauchen. "Wir haben eben in den letzten Jahren erlebt, dass das Exportmodell Deutschlands angegriffen wurde von einer Seite, die wir gar nicht kennen. Wir sind hier seit 200 Jahren Weltmeister darin, Produkte zu erfinden, Verfahren zu entwickeln. Wir sind Master of the Universe, wenn es ums Produkt geht. Und seit einigen Jahren erleben wir, wie ein wachsender Teil der Wertschöpfung vom Produkt auf die Daten-Plattform geht. Genau die beherrschen wir aber nicht. Die beherrschen fünf amerikanische Unternehmen."
Weiterführende Links:
US-Wirtschaft: Der Biden-Boom
Finanzier der Transformation und des Green Deals: Europas heimlicher Kreditgigant
Retten und umbauen: Die Gefahren des neuen deutschen Staatskapitalismus
Plattformstrategie: Wettbewerb der Ökosysteme
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Adidas ist eine der wenigen Weltmarken aus Deutschland für den Massenmarkt. mm-Redakteure analysieren, warum der Vorstandschef diesen Erfolg nun gefährdet.
Die Geschäftszahlen und der Aktienkurs von Adidas entwickeln sich derzeit gut, dennoch läuft der Sportartikler Gefahr, in den nächsten Jahren zurückzufallen. Und das liegt an einer ganz speziellen Konstellation an der Vorstandsspitze: Kasper Rorsted (58) überreizt sein Rendite-Regime und vergrault damit wichtige Führungskräfte - wie mm in einem aktuellen Inside-Report berichtet.
In diesem Podcast diskutiert Christoph Nesshöver, Adidas-Experte des manager magazins, mit den beiden Chefredakteuren Martin Noé und Sven Clausen, über die Frage, in welchem Spannungsfeld sich Rorsted bewegt und welche weiteren Fälle vermeintlich und tatsächlich rücksichtsloser Chefinnen und Chefs es gibt.
Weiterführende Links:
Kasper Rorsted: Muskelriss – wie ein Kulturkampf den Adidas-Konzern gefährdet
Führungsstil: Finden Sie Ihren Stil
Elon Musk: Der Speed-King
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mm-Expertin Margret Hucko analysiert, welche Handelskonzepte nach der Pandemie eine Chance haben – und was aus den deutschen Innenstädten noch werden könnte.
Immer stärker zeichnet sich ab: Der stationäre Einzelhandel wird noch über Wochen weitgehend geschlossen bleiben. Das wird viele der Firmen, die über Jahre das Bild deutscher Innenstädte geprägt haben, in die Insolvenz treiben. Jüngst mussten die Adler Modemärkte Insolvenz anmelden.
Der Handel gehört zu den beschäftigungsstärksten Branchen in Deutschland. Nach Zahlen des Handelsverbands arbeiten rund 3 Millionen Menschen in Deutschland im Handel, etwa zwei Drittel davon in Teilzeit oder Minijobs.
Welche Einzelhändler Überlebenschancen haben und welche nicht, ob es tatsächlich zu einer Verödung der Innenstädte kommen muss und ob sich in der deutschen Wirtschaft für viele Arbeitskräfte nicht viel zukunftsträchtigere Jobs auftun, diskutiert mm-Expertin Margret Hucko mit den Chefredakteuren Sven Clausen und Martin Noé.
Weiterführende Links:
Drohende Pleitewelle: Wie Einzelhandel noch funktioniert – und wie nicht
Marktplatz für Tiere gegen Amazon: "Wir erfinden Fressnapf komplett neu"
Neue Horrorszenarien: Bei Galeria Karstadt Kaufhof herrscht schon wieder "Alarmstimmung"
Investor Daniel Křetínský: Der Weg zur Metro-Zerschlagung ist fast frei
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Der manager magazin Podcast informiert aktuell über die relevantesten Themen der Wirtschaft. Redakteurinnen und Redakteure geben Einblicke in ihre Recherchen zu den wichtigsten Konzernen und…
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