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Am Bundesparteitag der CDU wird es montags vor allem um die Neuwahl des Bundesvorstands gehen – auch auf das Ergebnis von Friedrich Merz wird genau geachtet werden, wenn er sich der Wiederwahl als Parteivorsitzender stellt. Am Dienstag rücken dann stärker die Inhalte in den Fokus: Denn die CDU möchte ihr neues Grundsatzprogramm beschließen, dessen Entwurf sie schon vor wenigen Monaten vorstellte.
Kritische Debatten gab es seither unter anderem um eine Formulierung zur Rolle des Islams in Deutschland und um die Vorstellungen der CDU zu einem verschärften europäischen Asylrecht. Wird die Partei nun also konservativer? Darüber spricht in dieser Folge Ursula Münch. Die Politikwissenschaftlerin ist Direktorin der Akademie für Politische Bildung in Tutzing. Sie sagt, sie sehe das Grundsatzprogramm eher als kohärente Weiterentwicklung bisheriger Ideen. „Natürlich entdecke ich, dass man die Partei mit einem konservativen Profil präsentiert“, so Münch, „aber ich entdecke auch die anderen Profile, also auch diese liberalen Akzentuierungen.“
Zum Weiterlesen und -hören:
Die Texte zum “Leben auf dem Land” können Sie hier lesen.
Mehr über die neuen Blutgruppen-Experimente finden Sie hier.
Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 03.05.2024 um 18 Uhr.
Moderation, Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb
Redaktion: Johannes Korsche, Michael Ries
Produktion: Aylin Sancak
Zusätzliches Audiomaterial über Reuters, Youtube-Kanäle “CDU”, “White House” und “U.S. Department of State”.
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts
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By Süddeutsche Zeitung4.7
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Am Bundesparteitag der CDU wird es montags vor allem um die Neuwahl des Bundesvorstands gehen – auch auf das Ergebnis von Friedrich Merz wird genau geachtet werden, wenn er sich der Wiederwahl als Parteivorsitzender stellt. Am Dienstag rücken dann stärker die Inhalte in den Fokus: Denn die CDU möchte ihr neues Grundsatzprogramm beschließen, dessen Entwurf sie schon vor wenigen Monaten vorstellte.
Kritische Debatten gab es seither unter anderem um eine Formulierung zur Rolle des Islams in Deutschland und um die Vorstellungen der CDU zu einem verschärften europäischen Asylrecht. Wird die Partei nun also konservativer? Darüber spricht in dieser Folge Ursula Münch. Die Politikwissenschaftlerin ist Direktorin der Akademie für Politische Bildung in Tutzing. Sie sagt, sie sehe das Grundsatzprogramm eher als kohärente Weiterentwicklung bisheriger Ideen. „Natürlich entdecke ich, dass man die Partei mit einem konservativen Profil präsentiert“, so Münch, „aber ich entdecke auch die anderen Profile, also auch diese liberalen Akzentuierungen.“
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