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Schon mal was von Dopamine Dressing gehört? In dieser Folge geht’s um die Wirkung von Kleidung: wie sie unsere Stimmung boostet, was sie über unsere Persönlichkeit und Herkunft verrät. Und was Marx von Luxus-Fakes gehalten hätte.
Ab (01:18) denken Laura und Dennis darüber nach, welche Outfits ihre Persönlichkeit ausdrücken. Ab (03:31) geht’s um Marx: Dennis erklärt, was ein "Warenfetisch" ist und warum wir in Kleidungsstücke – über ihre Funktionalität hinaus – so viel Bedeutung hineinprojizieren. Ab (09:58) sprechen Laura und Dennis über "enclothed cognition", wie Kleider unsere Selbstwahrnehmung und unser Verhalten beeinflussen. Ab (11:15) berichten die beiden von ihren persönlichen Power-Outfits. Ab (13:33) geht’s um Dresscodes: Dennis erklärt mit dem Soziologen Georg Simmel, was Modekonventionen mit sozialer Herkunft zu tun haben und wie Trends entstehen. Ab (15:55) diskutiert er mit Laura, welche sozialen Funktionen Mode zu Simmels Zeiten und heute erfüllt. Ab (19:40) geht Laura darauf ein, wie unsere Kleidung auf andere wirkt: Wie funktioniert der "Halo-Effekt" und wie beeinflusst er Bildungschancen? Ab (20:54) erzählt Dennis von Gottfried Keller und seiner Novelle "Kleider machen Leute": Was passiert, wenn ein Schneidergeselle der Kleidung wegen für einen Grafen gehalten wird? Ab (24:37) knüpft Laura aus psychologischer Perspektive an: Wie können wir Kleidung bewusst für uns nutzen? Ab (27:45) verrät sie, wie "Dopamine Dressing" funktioniert und wie man herausfindet, welche Kleidung stimmungsaufhellend wirkt. Ab (29:17) ziehen die beiden ein Fazit.
Über diese Bücher, Talks, Artikel, Studien etc. sprechen wir in dieser Folge:
By WDRSchon mal was von Dopamine Dressing gehört? In dieser Folge geht’s um die Wirkung von Kleidung: wie sie unsere Stimmung boostet, was sie über unsere Persönlichkeit und Herkunft verrät. Und was Marx von Luxus-Fakes gehalten hätte.
Ab (01:18) denken Laura und Dennis darüber nach, welche Outfits ihre Persönlichkeit ausdrücken. Ab (03:31) geht’s um Marx: Dennis erklärt, was ein "Warenfetisch" ist und warum wir in Kleidungsstücke – über ihre Funktionalität hinaus – so viel Bedeutung hineinprojizieren. Ab (09:58) sprechen Laura und Dennis über "enclothed cognition", wie Kleider unsere Selbstwahrnehmung und unser Verhalten beeinflussen. Ab (11:15) berichten die beiden von ihren persönlichen Power-Outfits. Ab (13:33) geht’s um Dresscodes: Dennis erklärt mit dem Soziologen Georg Simmel, was Modekonventionen mit sozialer Herkunft zu tun haben und wie Trends entstehen. Ab (15:55) diskutiert er mit Laura, welche sozialen Funktionen Mode zu Simmels Zeiten und heute erfüllt. Ab (19:40) geht Laura darauf ein, wie unsere Kleidung auf andere wirkt: Wie funktioniert der "Halo-Effekt" und wie beeinflusst er Bildungschancen? Ab (20:54) erzählt Dennis von Gottfried Keller und seiner Novelle "Kleider machen Leute": Was passiert, wenn ein Schneidergeselle der Kleidung wegen für einen Grafen gehalten wird? Ab (24:37) knüpft Laura aus psychologischer Perspektive an: Wie können wir Kleidung bewusst für uns nutzen? Ab (27:45) verrät sie, wie "Dopamine Dressing" funktioniert und wie man herausfindet, welche Kleidung stimmungsaufhellend wirkt. Ab (29:17) ziehen die beiden ein Fazit.
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