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Moderation: Benno Feichter ++ Im Tanzquartier Wien findet heute die österreichische Erstaufführung der Tanz-Performance „This Variation“ von Tino Sehgal statt, eine Performance für zehn Darstellende in einem völlig dunklen Raum. Katharina Menhofer ++ Im Film „Vier minus Drei“ entspinnt Adrian Goiginger ein Drama über Verlust und Trauer, Liebe und Neubeginn. Bei einem Unfall sterben ein Vater und zwei Kinder, die Mutter bleibt allein zurück. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch von Barbara Pachl-Eberhart. Benno Feichter ++ 2015 stieß Shelly Kupferberg auf dem Dachboden ihres Großvaters auf alte Briefe. Ihr Urgroßonkel Isidor Geller war im Wien der 1910er Jahre zum erfolgreichen Geschäftsmann und Multimillionär aufgestiegen. Eine Adaption des Romans „Isidor – Ein jüdisches Leben“ ist am Wiener Akademietheater zu sehen. Jakob Fessler
Eine ORF-Eigenproduktion, Sendung vom 4.3.2026
Ö1 Kulturjournal +++ Moderation: Katharina Menhofer +++ „Ein Leben in Farbe“ im Kino. Benno Feichter +++ Kristof Magnusson im Gespräch. Wolfgang Popp +++ Vorschau auf die Landesausstellung NÖ. Martina Fuchs +++ Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet am 3.3.2026.
Ö1 Kulturjournal ++ Moderation: Wolfgang Popp ++ 40. Ausgabe der Goya-Filmpreise unter dem Eindruck des Iran-Angriffs (Josef Manola) ++ Anspruchsvoller Publikumsmagnet: Das Museum Moderner Kunst Warschau mit seiner aktuellen Ausstellung „Die Frauenfrage – The Woman Question“ (Ines Mitterer) ++ Neues Kapitel beim Ars Electronica Festival: Nach acht Ausgaben im ehemaligen Postverteilerzentrum "PostCity" verlagert sich das Festivalgeschehen in die Linzer Innenstadt (Sebastian Fleischer) ++ „Arctic Voices“ in der Hamburger Elbphilharmonie: Das Festival bringt Gesänge von indigenen Völkern zu Gehör, die allesamt rund um den Polarkreis angesiedelt sind und an ihrer Heimat und ihren kulturellen Traditionen festhalten wollen (Andreas Pfeifer). Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet am 2.3.2026
Ö1 Kulturjournal
Moderation: Wolfgang Popp
Die deutsche Filmemacherin Isa Willinger widmet sich in ihrem aktuellen Streifen „No Mercy“ dem weiblichen Filmschaffen. Baschiera +++
Künstler Markus Schinwald stellt die Sammlung „Wien 1900“ im Museum für Angewandte Kunst neu auf. Miedl +++ Die Londoner Formation Mammal Hands bringt in neuer Besetzung ihr neues Album "Circadia" heraus. Baldinger +++
Eine Eigenproduktion des ORF, ausgestrahlt am 27.02.2026.
Moderation: David Baldinger ++ Die Wiener Festwochen haben heute im Badeschiff am Donaukanal, das heuer das Festwochenzentrum wird, ihr Programm mit dem Motto „Republic of Gods“ für die Ausgabe zum 75-jährigen Jubiläum vorgestellt. Katharina Menhofer ++ Eine Gruppe Frauen aus Athen und Sparta verbündet sich zu einer Revolte: Durch einen Sex-Streik wollen sie die Männer zwingen, den Krieg zu beenden. Das ist der Stoff der Komödie „Lysistrata“ aus der Feder des griechischen Dichters Aristophanes, entstanden 411 vor Christus. Für das Wiener Burgtheater hat die Regisseurin Ebru Tartici Borchers mit dem Ensemble jetzt eine neue Inszenierung erarbeitet, Premiere ist heute Abend im Kasino am Schwarzenbergplatz. Sebastian Fleischer
Eine ORF-Eigenproduktion, Sendung vom 26.2.2026
Ö1 Kulturjournal +++ Moderation: Benno Feichter +++ Christophe Leribault wird neuer Louvre-Direktor. Julia Borutta +++ Leipziger Buchmesse: Gespräch zu den Nominierten. Wolfgang Popp +++ Vienna Film Commission: Rück- & Ausblick. Julia Baschiera +++ Neues Leitungsduo „Neue Oper Wien“ im Gespräch. Sebastian Fleischer +++ Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet am 25.2.2026.
Kulturjournal ++ Moderation: Jakob Fessler ++ In Wien lebende iranische Künstlerinnen und Künstler erzählen vom Leben und Arbeiten im Ausnahmezustand angesichts der jüngsten Ereignisse im Iran – .wenn an Schlaf nicht zu denken ist und Plattenaufnahmen und Konzerte von einem steten emotionalen Mix aus Ohnmachtsgefühl, Trauer und Aktivismus begleitet werden. - Gestaltung: Judith Hoffmann
Eine Eigenproduktion des ORF, ausgestrahlt am 24.02.2026
Moderation: Sebastian Fleischer: Neu im Kino „Militantropos“+++ „Hallo niemand. Roadtrip in Versen“
Moderation: Sebastian Fleischer+++Vier Jahre Angriffskrieg: „Militantropos“+++Yevgeniy Breyger im Gespräch
Er gilt als hellsichtiger und engagierter Diagnostiker der Gegenwart und hat mit seinen Filmen das deutsche Autorenkino der 1960er, 70er und 80er Jahre geprägt. Alexander Kluge ist Autor, Regisseur und Fernsehmacher. Vielen gilt er als letzter Universalgelehrter Deutschlands. Nun zeigt Alexander Kluge eine Ausstellung im Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste, die eine Brücke vom Theater zum Film schlägt. 1962 formulieren junge Filmschaffende das so genannte „Oberhausener Manifest“: eine Kampfansage an den Nachkriegskitsch und die Geburtsstunde des Neuen Deutschen Autorenfilms, der mit Namen wie Volker Schlöndorff, Rainer Werner Fassbinder, Werner Herzog und Alexander Kluge verknüpft ist. Doch die larmoyante Nabelschau so mancher Veteranen der 68er-Bewegung liegt Alexander Kluge nicht. Statt in die Vergangenheit blickt er in die digitale Zukunft. Denn Kluges jüngste Filmprojekte entstehen mit Hilfe der KI.
Moderation: Wolfgang Popp + Berlinale: letzter Wettbewerbsfilm + Volksoper Wien „Spring Awakening“. Gespräch Christian Frank. Gestaltung: Katharina Menhofer + Theater der Jugend „König Gilgamesch“ Gestaltung: Magdalena Miedl + Stolpersteinspaziergang Rom. Gestaltung: Thomas Migge. Eine ORF-Eigenproduktion, Sendung vom 20.02.2026
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