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In seiner letzten Regierungserklärung vor der Sommerpause hat Bundeskanzler Friedrich Merz noch einmal für die Reformen seiner Regierung geworben. Trotz der inzwischen abgelehnten Eilanträge der Opposition zeigte sich der Kanzler am Vormittag zuversichtlich, dass das neue Gesetz schon am morgigen Freitag verabschiedet wird. Auch auf den Nato-Gipfel in Ankara hat der Kanzler im Parlament zurückgeblickt. Aus seiner Sicht ist das Treffen für Deutschland und Europa erfolgreich verlaufen. Ein Beleg dafür sei, dass die Bundesregierung amerikanische Tomahawk-Marschflugkörper kaufen und in Deutschland stationieren werde. In welcher Stimmung und mit welcher Bilanz der Kanzler und seine Koalition in die Sommerpause gehen, erklärt Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT.
Seit Freitag laufen im Iran die Trauerfeiern für Ali Ajatollah Chamenei. 37 Jahre lang war er der Machthaber der Islamischen Republik, bevor er Ende Februar im Alter von 86 Jahren bei einem Angriff der USA und Israels getötet wurde. Wie viele seiner Anhänger aus der Hauptstadt Teheran zur Beisetzung in seiner Heimatstadt Maschhad anreisen konnten, war allerdings ungewiss. Denn in der vergangenen Nacht ist die Bahnstrecke zwischen den beiden Städten durch US-Angriffe zerstört worden. Wie reagiert das Regime auf die Eskalation während der Trauerfeierlichkeiten? ZEIT-Iranexperte Omid Rezaee analysiert die Lage.
Außerdem im Update:
Gewerkschaften und Betriebsrat haben massiven Widerstand gegen die Sparpläne des Autokonzerns VW angekündigt. Bis zu 100.000 Menschen könnten ihren Job verlieren und vier Werke geschlossen werden. Heute tagt in Wolfsburg der Aufsichtsrat von VW. Max Hägler aus dem Wirtschaftsressort ordnet ein, wie es für den Autobauer und seine Mitarbeiter weitergehen kann.
Und sonst so? Die britische Sängerin Bonnie Tyler ist im Alter von 75 Jahren gestorben, hinterlässt aber unsterbliche Erinnerungen.
Moderation und Produktion: Hannah Grünewald
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Maximilian Renzikowski
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Reformpaket der Bundesregierung: Das wird teuer!
Livestream:Friedrich Merz: Live: Abgeordnete diskutieren die Regierungserklärung des Kanzlers
Regierungserklärung des Bundeskanzlers: Friedrich Merz verteidigt Reformpläne gegen Kritik der Opposition
Liveblog: Irankrieg: US-Angriffe unterbrechen wichtige Bahnstrecke im Iran
Irankrieg: US-Militär greift rund 90 Ziele im Iran an
Irankrieg: So bleibt Trump nichts anderes als Krieg
Aktionstag bei VW: Gewerkschaft protestiert vor Aufsichtsratssitzung von Volkswagen
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By DIE ZEIT4.7
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In seiner letzten Regierungserklärung vor der Sommerpause hat Bundeskanzler Friedrich Merz noch einmal für die Reformen seiner Regierung geworben. Trotz der inzwischen abgelehnten Eilanträge der Opposition zeigte sich der Kanzler am Vormittag zuversichtlich, dass das neue Gesetz schon am morgigen Freitag verabschiedet wird. Auch auf den Nato-Gipfel in Ankara hat der Kanzler im Parlament zurückgeblickt. Aus seiner Sicht ist das Treffen für Deutschland und Europa erfolgreich verlaufen. Ein Beleg dafür sei, dass die Bundesregierung amerikanische Tomahawk-Marschflugkörper kaufen und in Deutschland stationieren werde. In welcher Stimmung und mit welcher Bilanz der Kanzler und seine Koalition in die Sommerpause gehen, erklärt Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT.
Seit Freitag laufen im Iran die Trauerfeiern für Ali Ajatollah Chamenei. 37 Jahre lang war er der Machthaber der Islamischen Republik, bevor er Ende Februar im Alter von 86 Jahren bei einem Angriff der USA und Israels getötet wurde. Wie viele seiner Anhänger aus der Hauptstadt Teheran zur Beisetzung in seiner Heimatstadt Maschhad anreisen konnten, war allerdings ungewiss. Denn in der vergangenen Nacht ist die Bahnstrecke zwischen den beiden Städten durch US-Angriffe zerstört worden. Wie reagiert das Regime auf die Eskalation während der Trauerfeierlichkeiten? ZEIT-Iranexperte Omid Rezaee analysiert die Lage.
Außerdem im Update:
Gewerkschaften und Betriebsrat haben massiven Widerstand gegen die Sparpläne des Autokonzerns VW angekündigt. Bis zu 100.000 Menschen könnten ihren Job verlieren und vier Werke geschlossen werden. Heute tagt in Wolfsburg der Aufsichtsrat von VW. Max Hägler aus dem Wirtschaftsressort ordnet ein, wie es für den Autobauer und seine Mitarbeiter weitergehen kann.
Und sonst so? Die britische Sängerin Bonnie Tyler ist im Alter von 75 Jahren gestorben, hinterlässt aber unsterbliche Erinnerungen.
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Irankrieg: So bleibt Trump nichts anderes als Krieg
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