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Die schnelle Wahl des US-Amerikaners Robert Francis Prevost zum geistlichen Oberhaupt von 1,4 Milliarden Katholiken hat überrascht. Papst Leo XIV. ist 69 Jahre alt und aus dem Orden der Augustiner, er gilt als nahbar und sieht sich sowohl in der Tradition seines verstorbenen Vorgängers Papst Franziskus als auch von Papst Leo XIII. Der Italiener machte sich in seiner Zeit von 1878 bis 1903 einen Namen als "Arbeiterpapst", der sich für soziale Belange und die Rechte von Ausgebeuteten einsetzte.
Der neue Papst hat sich in seiner Funktion als Kardinal bereits kritisch zur harten Migrationspolitik von US-Präsident Donald Trump zu Wort gemeldet. SZ-Kirchenkennerin Annette Zoch beschreibt ihn aber eher als leisen Diplomaten, der als "Stimme des Gewissens" auftritt. Hinsichtlich Themen wie Frauenordination, Homosexualität und Ökumene sei es zu früh, eine Einschätzung abzugeben. Die Hoffnung vieler aber sei, dass er den von Franziskus eingeleiteten Reformprozess in der Kirche weiterführen wird.
Weitere Nachrichten: Militärparade in Moskau; Ermittlungen gegen AfD-Politiker Krah.
Zum Weiterlesen:
Ein Porträt des neuen Papstes Leo XIV. können Sie hier lesen.
Eine Einschätzung aus den USA über Leo XIV. finden Sie hier.
Den Liveblog zum neuen Papst lesen Sie hier.
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Johannes Korsche
Produktion: Imanuel Pedersen
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Vatican News.
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Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
By Süddeutsche Zeitung4.7
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Die schnelle Wahl des US-Amerikaners Robert Francis Prevost zum geistlichen Oberhaupt von 1,4 Milliarden Katholiken hat überrascht. Papst Leo XIV. ist 69 Jahre alt und aus dem Orden der Augustiner, er gilt als nahbar und sieht sich sowohl in der Tradition seines verstorbenen Vorgängers Papst Franziskus als auch von Papst Leo XIII. Der Italiener machte sich in seiner Zeit von 1878 bis 1903 einen Namen als "Arbeiterpapst", der sich für soziale Belange und die Rechte von Ausgebeuteten einsetzte.
Der neue Papst hat sich in seiner Funktion als Kardinal bereits kritisch zur harten Migrationspolitik von US-Präsident Donald Trump zu Wort gemeldet. SZ-Kirchenkennerin Annette Zoch beschreibt ihn aber eher als leisen Diplomaten, der als "Stimme des Gewissens" auftritt. Hinsichtlich Themen wie Frauenordination, Homosexualität und Ökumene sei es zu früh, eine Einschätzung abzugeben. Die Hoffnung vieler aber sei, dass er den von Franziskus eingeleiteten Reformprozess in der Kirche weiterführen wird.
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