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Die Opposition in Polen könnte unter dem früheren Ministerpräsidenten Donald Tusk eine neue Regierung bilden. Nach Auszählung aller Stimmen stimmten für die liberalkonservative Bürgerkoalition (KO) 30,7 Prozent. Sie wurde damit zweitstärkste Kraft. Mit zwei kleineren Parteien hat sie damit eine Mehrheit der Mandate. Die bisher regierende nationalkonservative Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) bekam mit 35,38 Prozent zwar mehr der Stimmen, aber ihr fehlt ein Koalitionspartner, mit dem es für die Mehrheit reicht.
Es sei ein großer Gewinn, wenn "diese ständigen verbalen Attacken, sehr persönlichen Angriffe, dieser Hass gegen einzelne Menschen, gegen Oppositionspolitiker, gegen ganze Gruppen von Menschen"” aufhören würden, sagt SZ-Polen-Korrespondentin Viktoria Großmann. Und wenn nach acht Jahren endlich wieder ein sachlicher, neutraler Ton in die Politik einzieht.
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Weitere Nachrichten: Krieg im Nahen Osten, Terrorverdächtiger in Brüssel erschossen, Frankfurter Buchmesse eröffnet
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Franziska von Malsen, Johannes Korsche
Produktion: Imanuel Pedersen
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By Süddeutsche Zeitung4.7
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Die Opposition in Polen könnte unter dem früheren Ministerpräsidenten Donald Tusk eine neue Regierung bilden. Nach Auszählung aller Stimmen stimmten für die liberalkonservative Bürgerkoalition (KO) 30,7 Prozent. Sie wurde damit zweitstärkste Kraft. Mit zwei kleineren Parteien hat sie damit eine Mehrheit der Mandate. Die bisher regierende nationalkonservative Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) bekam mit 35,38 Prozent zwar mehr der Stimmen, aber ihr fehlt ein Koalitionspartner, mit dem es für die Mehrheit reicht.
Es sei ein großer Gewinn, wenn "diese ständigen verbalen Attacken, sehr persönlichen Angriffe, dieser Hass gegen einzelne Menschen, gegen Oppositionspolitiker, gegen ganze Gruppen von Menschen"” aufhören würden, sagt SZ-Polen-Korrespondentin Viktoria Großmann. Und wenn nach acht Jahren endlich wieder ein sachlicher, neutraler Ton in die Politik einzieht.
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